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Raub ist ein Verbrechen

Wer jemanden mit der Absicht sich dem Eigentum eines Anderen zu bemächtigen in dessen Tasche greift, oder es erzwingt, das Geld seines Opfers übereignet zu bekommen, macht sich des Raubes strafbar und sollte damit rechnen, nicht mit weniger als einem Jahr in Vollpension auf Staatskosten ins Wohnklo mit begrenztem Auslauf  gehen zu müssen. Doch es gibt staatlich legitimierte Räuber, die es gerichtlich erzwingen, wenn man sein Geld nicht hergeben will. Als Personalausweis „DEUTSCH“ Deutscher hilft es nichts, sogenannte Rechtsmittel wie etwa Widerspruch zu erheben, da man im Ergebnis oft entweder nichts erreicht, oder mit immense Kostensteigerungen bis in den Ruin überzogen wird.

Das trifft besonders zu, wenn man sich in Abhängigkeitsverhältnisse befindet.

Wenn z.B. die Krankenkasse alljährlich ihre Beitragserhöhungen einfordert, das sie ihre Vorstände und Anleger weiterhin mit satte Renditen, Gehälter und Versorgungszuwendungen beglücken können, oder zusätzliches Geld für die rundum Vollversorgung von Neubürger braucht, hat kaum jemand eine realistische Chance, diesen regelmäßigen Angriff auf das Portemonnaie abzuwehren.

Auch Energieversorger oder Vermieter verleihen ihren oft unverschämten Forderungen die sie Erhöhungsverlangen nennen deutlich Nachdruck, indem sie mit der gerichtlichen Durchsetzung ihrer vermeintlichen Ansprüche drohen, sollte man versuchen sich dagegen zu verwahren, ihren Forderungen nicht bedingungslos, untertänigst nachkommen.

Vor allem Krankenkassen scheinen einen lockeren Umgang damit zu haben, wenn sie Beitragserhöhungen bei Grundsicherungsleistungsempfänger erheben und eintreiben wollen.

Karl Groß (Name fiktiv), seines Zeichens ein mit Grundsicherung aufstockender Frührentner konnte hier ganz eigentümliche Erfahrungen machen. Als seine Krankenkasse scheinbar ganz besonders in Nöte steckte, obwohl die Medien ständig von deren erwirtschaftete Überschüsse berichteten, erhielt er eine Zeitlang zweimal jährlich eine Beitragserhöhung seiner Krankenkasse. Zähneknirschend gab er diese Kosten zwar an die Grundsicherung weiter, doch das widerstrebte ihm ungemein.

Deshalb beschloss er, unabhängig dessen, seine Interessen wahrzunehmen und setzte einen ausführlichen, umfangreichen Widerspruch auf.

Wie zu erwarten kam nicht lange danach die Antwort, dass der Widerspruch unbegründet sei. Darauf folgte eine unendliche Ausführung der Rechtslage in einem für gewöhnliche Bürger ohne Jurastudium kaum verständlichen Amts und Juristendeutsch. So musste Karl also zur Kenntnis nehmen, sollte er nicht zahlen wollen, dann würde die Krankenkasse, wenn der Gerichtsvollzieher nicht weiterhelfen könne, eben den Klageweg beschreiten, um die Forderung gerichtlich durchzusetzen.

Die Kosten die daraus entstünden, würden ihn für den Rest seines Lebens verschulden und ruinieren.

Doch Karl wollte nicht so leicht aufgeben, begann eine intensive Korrespondenz per Mail und telefonisch mit der befassten Sachbearbeiterin. Doch Sie, vermutlich eine Männerhassende, vom Feminismus zerfressene Quotenfrau ließ sich keineswegs beirren. Schließlich verlor sie gar vollends die Contenance und schrie Karl frech und unverschämt ins Gesicht hinein, weshalb er sich denn so anstelle, da doch sowieso die Grundsicherung für die Kosten aufkäme.

Doch bei so viel Unverfrorenheit einer kleinen unfähigen Quoten-Karrieristin, blieb selbst Karl zunächst einmal der Atem stehen.

Doch Karl belehrte die Gute indem er ihr erklärte, das unabhängig davon, ob er nun selbst, oder die Grundsicherung die Kosten trüge, so mache das für ihn keinen Unterschied, seine Interessen zu wahren. Im Anschluss dessen jedoch hatte Karl dann auch die Schnauze voll und übergab seinem Sachbearbeiter von der Grundsicherung die Beitragserhöhung der Krankenkasse und bat um Regulierung der Angelegenheit, legte ihm dazu aber den dokumentierten Verlauf seiner Auseinandersetzung mit der Krankenkasse bei.

Dieser Vorgang zeigt deutlich wie machtlos man als Bürger den andauernden Geldforderungen der Institutionen ausgeliefert ist. Mit den üblichen Mitteln wie etwa Widerspruch verschlimmert man seine Lage eher noch, weil Widersprüche oft nur ein Mittel dazu sind, betroffene in die Falle zu locken, indem im Zuge eines nicht stattgegebenen Widerspruchs kurzerhand eine Bearbeitungsgebühr von 70 € verlangt wird.

So geschehen bei der Stuttgarter Polizei.

Nachdem ein anderer Protagonist, nennen wir ihn Helmut, vor Jahren im Rahmen einer Feier zu der er eingeladen war, zu tief ins Glas geschaut hatte, auf dem Nachhauseweg, obwohl er noch gerade gehen konnte, von einer Polizeistreife eingeladen wurde, die Nacht in der Ausnüchterung zu verbringen. Eine Woche später bekam er Post mit der Rechnung für die Übernachtung in der Blauen Minna. Die Kosten würden aus der Reinigung des Haftraums entstehen. Darin seien die Reinigung einer Decke, Boden und der sanitären Installationen enthalten.

Doch Helmut hatte für seine Übernachtung weder eine Decke erhalten, noch funktionierte das Waschbecken oder die Toilettenspülung.

Somit hatte er beides nicht benutzen können. Dementsprechend war keine Reinigung dafür nötig und folglich sah er sich nicht dafür zuständig, diese Reinigungen Zahlen zu sollen. Deshalb legte er einen umfangreich ausgeführten Widerspruch an das angegebene Polizeipräsidium ein. Kurze Zeit später kam die zu erwartende Antwort: Der Widerspruch sei unbegründet und wäre hiermit abgewiesen.

Soweit so gut, aber was dann kam, setzt doch allem bisher gekannten einen drauf, denn das haben die härtesten Widerspruchsquerulanten noch nicht erlebt:

Abgewiesene Widersprüche werden hier mit 70 € zusätzliche Kosten Bearbeitungsgebühr belegt, die neben den zweifelhaften Reinigungskosten innerhalb der angegebenen Frist zu zahlen sei, ansonsten kommt der Gerichtsvollzieher oder die Klage vor Gericht und damit die totale Verschuldung durch die in den Ruin treibenden Mehrkosten, die dadurch entstehen.

Hier sind also offensichtlich staatlich legitimiert Räuber am Werk, die mit gegen den Bürger gerichtete Gesetze argumentieren, um sie schamlos auszuplündern und abzuzocken. Widerstand ist zwecklos, denn scheinbar werden Widersprüche oft grundsätzlich abgelehnt und am Ende erreicht man bestenfalls nichts, oder wird mittels Gerichtsvollzieher und Gerichtskosten in den sicheren Ruin getrieben. Sogenannte Finanzämter verstehen es besonders vorzüglich, wie sie mit große Hände in kleine Taschen greifen, doch das steht auf einem anderen Blatt geschrieben.

Gott mit uns.

 

Der Beitrag ist auch auf „Krisenfrei“ erschienen.

3 Kommentare zu „Raub ist ein Verbrechen

  1. Eine, die dem Volk jährlich 100 000 000 € Steuergeld entwendet, um es gegen das eigene Volk einzusetzen hatts ganz nach oben geschafft. Die Schutzpatronin der Antifa ist Ministerpräsidentin von Meck-Pomm!
    Insch…! 😦
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    SPD-Politikerin Schwesig zur Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns gewählt

    SPD-Landeschefin Manuela Schwesig ist am Dienstag zur neuen Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern gewählt worden.

    Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat die frühere Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) zur neuen Ministerpräsidentin gewählt.

    In einer Sondersitzung des Parlaments in Schwerin erhielt die 43-Jährige am Dienstag 40 von 70 gültigen Stimmen, wie Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) mitteilte. Damit erhielt sie zwei Stimmen weniger, als die koalierenden Fraktionen von SPD und CDU über Mandate verfügen.

    Schwesig ist die….

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spd-politikerin-schwesig-zur-ministerpraesidentin-mecklenburg-vorpommerns-gewaehlt-a2158487.html

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  2. Übrigens, nicht nur Raub ist ein Verbrechen, sondern auch die Invasion.
    Aus aktuellem Anlass, heute ist der 4.Juli->Feiertag USA, eine denkwürdige Rede…!
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    Independence Day – Rede Des Präsidenten – Deutsch

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