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Träume oder Schäume

…und ich rannte, rannte wie noch nie in meinem Leben, rannte um mein Leben. Ich stolperte, stürzte, konnte nicht mehr atmen und übergab mich. Ich raffte mich wieder auf und rannte weiter, immer weiter, bis… Was war geschehen? Ich berichte mal von Anfang an: Als vor ein paar Jahren der als Flüchtlingskrise getarnte Bevölkerungsaustausch begann, hatte ich gerade geheiratet und meine Frau war schwanger. Wir hatten damit begonnen in einem angesehenen Berliner Außenbezirk unser Nest zu bauen, denn wir wollten unserem Nachwuchs ein behütetes, geordnetes Familienleben ermöglichen.

Wir hielten nichts von den vielfältigen gesellschaftlichen Neuerungen und legten unseren Lebensentwurf im klassischen Sinne aus, obwohl wir beide erfolgreich im Beruf standen. Eine kleine Erbschaft, erspartes und viel Eigenleistung ermöglichten uns den Hausbau. Ab dem zweiten Jahr der sogenannten Flüchtlingskrise war uns bewusst, das wir von den Herrschenden nach Strich und Faden verarscht und belogen werden. Schon das Wort Flüchtling ist eine Lüge, denn es handelt sich um einen Bevölkerungsaustausch und die Islamisierung Deutschlands. Die da kamen waren fast alle nur junge, kräftige, wohlgenährte Männer, eine gigantische Armee, die für unsere Vernichtung, getarnt als arme Flüchtlinge einmarschierte.

Offenbar wurden diese völlig kulturfremden, islamischen, aus rückständigen verrohten Kulturen kommenden Araber, Orientalen und Afrikaner mit zweifelhafte Versprechungen ins Land gelockt. Sie würden ein Haus, Auto und Geld erhalten, hieß es. Auch bräuchten sie nicht zu arbeiten und würden hier ein gutes, komfortables und sattes Leben bekommen. Mit Hilfe von gesellschaftlichen Gutmenschen wurden die Neuankömmlinge über das ganze Land, in alle Städte und Kommunen, bis in die kleinsten Dörfer verteilt, um sicher zu stellen, dass kein Örtchen des Landes vor der fremdstämmigen, muslimischen Landnahme verschont bleibt und die Deutsche Bevölkerung erfolgreich, landesweit zurückgedrängt werden kann.

Mit unterschiedlichen Kampagnen und Aktionen wurde, oft unterschwellig, Rassenvermischung einheimischer Frauen mit dunkelhäutige Männer propagiert.

Anfangs machten wir uns nicht so viele Gedanken darüber, doch merkten wir bald wie sich die Verhältnisse im Land immer mehr zu unsere Ungunsten veränderten. Wie uns erst im Nachhinein bewusst wurde: Zur Wende wurde die BRD von der DDR übernommen, nicht andersrum. In dieser Zeit seit 1990 haben sich StaSi und Regierungsseilschaften der ehemaligen DDR neu organisiert und systematisch die Regierung unterwandert, um nach und nach die Macht zu übernehmen. Heute sitzen sie an den höchsten Stellen der Regierung und arbeiten an der Auslöschung des Deutschen Volkes und der Zerstörung Deutschlands.

Sogar das Amt des Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin waren von ehemaligen StaSi Mitarbeitern besetzt. Man müsse tolerant sein, hieß es. Von Vielfalt und Weltoffenheit wurde geredet.

Die berüchtigte Anetta-Stiftung baute als Tarnorganisation des Verfassungsschutz unter der Leitung einer früheren StaSi Agentin ein großflächiges Spitzel und Denunzianten Netz auf. Sich über die Vorgänge zu äußern war gefährlich. Kritiker wurden politisch verfolgt und gesellschaftlich als Nazis oder Rassisten beschimpft. Häufig verloren sie ihren Job oder ihre Wohnung. Von politischer Seite aus hatte man immer mehr den Eindruck dass wir als Deutsche nur noch einen Dreck wert sind, wogegen die seit Jahren weiterhin illegal und unkontrolliert einströmenden Einwanderer, Vorzüge jeglicher Art genossen.

Sie verüben Verbrechen und vergewaltigen Frauen ohne ernsthaft belangt zu werden.

Es waren mittlerweile Millionen dieser Invasoren im Land und wir sind alle Schutz und hilflos ausgeliefert. Trotz beginnenden Widerstand importiert die Regierung immer mehr, weitere Moslems in unser christliches Land. Sie tun es stillschweigend, ohne weitgehend darüber zu informieren. Es dauerte nicht lang, dann wurde auch in unserer Gegend eine Massenunterkunft für diese Leute errichtet. Niemand aus unserem Stadtteil wurde gefragt ob wir das wollen. Die Polizei besuchte uns Anwohner und warnte davor, zu demonstrieren oder sonst wie dagegen zu wirken. Man wolle uns sonst als aktive Nazis anklagen und verfolgen.

Es gab fast täglich irgendwelche Migrantenaufstände Straßenschlachten und Demos. Sie forderten Häuser, Geld, gar ganze Stadtgebiete, die sie unter islamischer Selbstverwaltung beanspruchen wollen.Viele Deutsche verloren in dieser Zeit ihren Job, ihre Wohnung, ihr Haus, zugunsten der Asylforderer. Eine nie gekannte Welle der Kriminalität und Gewalt begann sich über das Land auszubreiten und obwohl die Medien, Polizei und Behörden auf Anweisung der Regierung versuchten alles zu verharmlosen und bestenfalls zu verschweigen, wurde es auch in ländliche Gebiete immer gefährlicher und ein normales, sicheres Leben war zunehmend nicht mehr möglich.

Trotzdem konnte nicht vertuscht werden, dass unzählige Schwerkriminelle und skrupellose Islamisten in das Land einsickerten und untertauchen. Auch konnte nicht vertuscht werden, dass all das von den Eliten gewollt und befördert wurde. Schon beim morgendlichen Gang zum Bäcker waren unangenehme Begegnungen mit aggressive Migranten normales Tagesgeschehen und man musste froh sein wenn man unbehelligt blieb. Frauen und Kinder blieben immer häufiger gänzlich zuhause und schlossen sich ein oder gingen nur noch per Auto, sofern sie noch eins hatten, um unvermeidliche Erledigungen zu tätigen.

Allein in unserem Stadtteil gab es letzte Woche zwei Vergewaltigungen, fünf Einbrüche und drei totgeschlagene Deutsche, weil sie daheim waren als bei ihnen eingebrochen wurde. Raubüberfälle, Vergewaltigungen oder Vandalismus gehören zum Alltag. Auch ausländische Schutzgelderpresser hausierten in den Wohngegenden und bedrohten die Bürger. In die Stadt gingen wir praktisch überhaupt nicht mehr. In Berlin wie in den anderen Großstädten waren ganze Viertel und Straßenzüge unter Kontrolle von muslimischen Einwanderern. Immer wieder hörte man von Fälle wie Einwanderer Einheimische aus ihre Häuser vertrieben, um die von ihnen beanspruchten Gebiete auszudehnen.

Das Haus meines Nachbarn, der vor kurzem während eines Einbruchs bei ihm ermordet wurde, wird nun von seinen Mördern bewohnt.

Sie fragen warum wir nicht wegziehen? Ja, wohin auch. Deutschland ist ein Hexenkessel und wir sitzen alle in der Falle, vor allem dann, wenn wir uns nicht als Moslem ausweisen können, weiße Haut haben oder Deutsche sind. Da uns unter Angabe fadenscheiniger Gründe unsere Jobs gekündigt wurden, fehlt uns das Geld um ins Ausland zu gehen. Auch das wir unser Haus demnächst weit unter Wert verkaufen müssen, hilft uns da nicht weiter. Wir werden dann wohl in eine dieser neuen Sammelstellen für obdachlose Deutsche einziehen müssen.

Heute ging ich früh aus dem Haus, weil ich das Glück hatte, für ein paar Euro einen Tagelöhner-Job in einem Türkischen Einkaufszentrum zur Toilettenreinigung und Reparatur machen zu dürfen. Wir brauchen das Geld dringend für Lebensmittel, denn die Regierung hat uns alle zu Dhimmis degradiert, die für sämtliche Kosten für die rundum Wohlfühlversorgung islamischer Migranten aufkommen müssen, die nahezu bedingungslos alles für das alltägliche Leben, Freizeitgestaltung, nebst Bargeld, kostenlos erhalten. Völlig geschafft machte ich mich im Anschluss nach um die zwölf Stunden Arbeit ohne Pause auf den gefährlichen Heimweg.

Es ist ein seltsames Gefühl, denn vor ein paar Jahren hätte ich es noch für Schwachsinn gehalten, hätte mir jemand erzählt, das man auf dem Weg wohin man auch geht, Angst haben muss, dass man plötzlich übelst verprügelt oder gar geschlachtet werden könnte. Ich musste zu Fuß gehen und war wütend weil mein Chef mir ein Drittel des Lohnes vorenthalten hat, er war angeblich mit meiner Arbeit nicht zufrieden. Doch Demütigungen und Erniedrigungen solcher Art sind sind zur traurigen Normalität geworden.

So kam ich zuhause an. Ich hatte von einen Teil des Geldes Lebensmittel und ein Blümchen für meine Frau gekauft. Sie hat immer alles tapfer mitgetragen ohne sich je zu beklagen, obwohl ich wusste wie es in ihr aussah. Auch sie hatte Angst und war ratlos im Bezug auf unsere Zukunft. Als Schutzmaßname hat sie kürzlich ihr einst wunderschönes Haar kurz geschnitten, geht seit längerem ohnehin nur noch mit einem verdammten Kopftuch und einem langen, weiten schwarzen Rock aus dem Haus. In der Freude den Heimweg heil überstanden zu haben und endlich wieder bei meinen Lieben zu sein, schloss ich die Tür auf und betrat das Haus.

Als ich das Wohnzimmer betrat gefror mir das Blut in den Adern. Im Raum umringten mich plötzlich mehrere fremdstämmige, bewaffnete Männer. Sie trugen militärische Kleidung, hatten vermummte Gesichter. Am Boden vor mir lag der geköpfte Leichnam meiner Frau in einer Blutlache. Man hatte ihr zusätzlich die Gliedmaßen abgetrennt, die auf einen Haufen geworfen neben ihrem geschändeten Körper lagen. Die Männer waren Blutverschmiert, lachten, einer zog sich gerade die Hosen hoch.

Im gleichen Augenblick stolperte mit einem dreckigen Lachen ein weiterer verroht verwegenen wirkender Mann mit dem Kopf meiner kleinen Tochter an den Haaren haltend und offener Hose in den Raum.

Er warf ihn gegen die Wand. Einer dieser Barbaren stellte sich vor mir auf, verkündete knurrend mit schneidender Stimme in gebrochenem Deutsch: „Jeeeaah du verfluchte dreckige Deutsche Christenhund, deine Frau war nix gut ficken, aber deine Haus jetzt meine und du nachher Kopf ab“. Im selben Moment bekam ich einen schweren Stoß mit einem Gewehrkolben ins Genick und verlor das Bewusstsein.

Als ich erwachte befand ich mich in einem Nebenraum. Mein Kopf schmerzte, ich verspürte Durst. Benommen, wie gelähmt drang das vorausgegangene Erlebnis in mein Gedächtnis. Nacktes Entsetzen ergriff mich und eine nie gekannte Angst kroch in mir hoch. Ich wusste das ist das Ende. Ich versuchte mich zu beherrschen um einigermaßen klar denken zu können. Aus dem Wohnzimmer drangen die Stimmen der Mörder meiner Familie. Diese Unmenschen lachten und unterhielten sich in einer fremden Sprache. Zwischendurch huldigten sie immer wieder lautstark und inbrünstig ihrem Gott. Sie schienen gerade zu essen, tranken Alkohol.

Ich beschloss eine Flucht aus dem Fenster zu riskieren, denn was hatte ich noch zu verlieren? Vorsichtig rappelte ich mich auf und versuchte schmerzvoll auf die Beine zu kommen, öffnete vorsichtig das Fenster, kletterte hinaus und entfernte mich schleichend auf leiser Sohle vom Haus. Dann begann ich zu rennen und ich rannte, rannte wie noch nie in meinem Leben, rannte um mein Leben. Ich stolperte, stürzte, konnte nicht mehr atmen und übergab mich. Ich raffte mich wieder auf und rannte weiter, immer weiter, bis ich irgendwann besinnungslos zusammenbrach.

Als ich nach einiger Zeit erwachte, fand ich mich schweißgebadet, atemlos, von der nackten Angst befallen in meinem Bett und realisierte allmählich dass ich einen schlimmen Alptraum hatte.

Diese Geschichte ist nur ein böser Traum und dass der mal wahr wird glaube ich kaum, denn schon setzen sich Menschen dagegen zur Wehr und jeden Tag werden es mehr. So besang Hannes Wader einen schlimmen Zukunftstraum. Deutschland steht vor einer verhängnisvollen Wende und wenn es nicht gelingt die Verantwortlichen des gesamten politischen Establishments kompromisslos aus den Ämtern zu jagen und vor Gericht zu stellen, dann ist all das was wir zurzeit erleben nur der Anfang eines Alptraums der kompromisslos unsere Vernichtung herbeiführen wird. Wir werden von einer Verbrecherbande regiert, die unaufhaltsam ihre teuflischen Pläne gegen das deutsche und die europäischen Völker verwirklicht, wenn wir sie nicht aufhalten. Wir brauchen den ultimativen Widerstand und einen Generalstreik JETZT! Sonst ist es zu spät. Gott mit uns.

Zu guter Letzt:
Mit einem Werbe-Clip für EMMA Matratzen propagiert das Werbefernsehen derzeit Rassenvermischung. Im besagten Werbespot wird genau bei Sekunde 7 ein Bild eingeblendet, das in eindeutiger Pose einen dunkelhäutigen Mann mit einer betont weißen, blonden Frau auf der EMMA Matratze liegend zeigt. Möchte EMMA dazu anregen, dass auf ihren Produkten braune Babies gezeugt werden sollen? Oder hat EMMA eine andere Erklärung für diesen rassistischen Werbe-Clip? Das jedenfalls ist wieder ein Beispiel für praktische, psychologisch unterschwellige, mediale Manipulation. Deshalb frei nach Peter Lustig: Abschalten!

 

Der Beitrag ist auch auf Krisenfrei erschienen.

Die Quellenverweise:

http://www.politaia.org/wichtiges/hinter-der-asylantenflut-verbirgt-sich-eine-riesige-armee/

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/enthuellt-amadeu-antonio-stiftung-ist-tarnorganisation-des-verfassungsschutzes-.html

https://michael-mannheimer.net/2015/11/10/berliner-polizei-droht-nachbarn-neu-erbauter-asylantenheimen-mit-etikettierung-als-rechtsradikale-im-fall-eines-aufkommenden-protests/

http://brd-schwindel.org/deutschlands-migranten-vergewaltigungskrise-ausser-kontrolle/

Video: Hannes Wader – Talking böser Traum Blues

Video: EMMA Matratze – TV Spot

Titelbild von Pixabay

2 Kommentare zu „Träume oder Schäume

  1. Hannes Wader ein Steinzeitkommunist per exelance… !

    ….1977 trete ich in die Deutsche Kommunistische Partei ein und wechsle von meiner Platten-Company „Phonogram” zu „pläne”. Auf meinen Parteieintritt reagieren die Medien erneut mit Boykott, diesmal so wirksam und langanhaltend, daß die jetzige Redakteursgeneration mit meinem Namen kaum noch was verbindet. Ich betrachte….

    http://www.scala-kuenstler.de/hwbio.html
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    Wenn der Wind sich dreht in diesem Land

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  2. Fundstück:
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    Musikfestival in Schweden wegen Vergewaltigungen abgesagt

    NORKÖPING. Wegen massenhafter Sex-Attacken auf dem „Bråvalla Festival“ im schwedischen Norköping hat der Organisator die Veranstaltung für 2018 abgesagt. Laut Polizei hatten mindestens vier Frauen eine Vergewaltigung angezeigt. Zudem gaben 23 weitere Frauen an, sexuell belästigt worden zu sein, berichtete die schwedische Ausgabe von The Local.

    Nach bisherigem…

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/musikfestival-in-schweden-wegen-vergewaltigungen-abgesagt/
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    …Aber Trump soll Fakenews machen…!

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