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Ein Wort zur Islamisierung

Kein Thema ist heute umstrittener als die Islamisierung, die angeblich nicht stattfindet. Dennoch, nachdem mich das Thema wieder den Tag über beschäftigt hat, entsann ich mich den Begegnungen mit einem türkischen, etwa 17 jährigen Mädchen. Diese Begebenheit macht mich heute furchtbar traurig, da ich damals in den späten 70gern als Kind nicht die geringste Ahnung von Moslems und deren Lebensgewohnheiten hatte, die vorwiegend von der Außenwelt abgeschottet im Verborgenen geschehen. Doch die folgende Geschichte verdeutlicht in die heutige Zeit übertragen das menschenverachtende Ausmaß der muslimischen Kultur, die nicht zu Deutschland gehört.

Damals machte ich Beobachtungen die mir völlig bedeutungslos erschienen. Wir hatten in meinem Elternhaus eine kleine 2-Zimmer Parterre-Wohnung an eine türkische Gastarbeiterfamilie vermietet.

Diese Familie hatte eine 17 jährige Tochter. Die Wohnung der türkischen Familie hatte nur auf unseren Garten gerichtete Fenster, in dem ich oft viel Zeit verbrachte. Das war die Zeit der Begegnungen mit Atike, so hieß das Mädchen, als wir eine Fensterfreundschaft pflegten, da sie meist den ganzen Tag über allein in der Wohnung verbrachte. Das Fenster mit Blick auf unseren Garten war demnach ihre alternativlose Gelegenheit, die Außenwelt wahrzunehmen. Über diesen Umstand jedoch, hatte ich mir als Kind keine weiteren Gedanken gemacht.

Nur wie mir heute klar wird, bin ich wohl der einzige Lichtblick in ihrer andauernden „Wohnungs-Einzelhaft“ gewesen.

Sie sprach kein einziges Wort deutsch, aber mit Hände, Füße und Kauderwelsch, belebten wir viel miteinander lachend unsere Bekanntschaft am Fenster. In die Schule ging sie scheinbar nicht und so verbrachten wir oft die Zeit damit, uns gegenseitig irgendwelche Gegenstände, Zeitungen oder Bilder zu zeigen, hörten Musik, machten uns kleine Geschenke. Das „Neue“ berührte uns wohl gleichsam, nachdem sie mir eine türkische Cassette vor spielte, worauf ich im Gegenzug mit einer AC/DC Platte aufbot. Na ja, so ging das einige Zeit, bis ich eines Tages eine Internatsschule besuchte und die Familie auszog. Atike sah ich nie wieder, doch es ist zu erahnen, was für einen traurigen Weg das Schicksal für sie vorgezeichnet hatte.

So erinnere ich mich immer wieder mit Freude, aber auch mit Wehmut im Herzen an Atike und unsere idyllische Fensterfreundschaft.

Doch in die heutige Zeit übertragen, wo wir vieles mehr über islamische Gepflogenheiten wissen, öffnen sich Abgründe über Atikes Leben und ihr von der Außenwelt abgeschottetes Dasein, denn was haben wir hier? Ein Mädchen das vermutlich ihre gesamte Kindheit und Jugend in der Wohnung eingesperrt verbracht hat. Ein Mädchen von dessen Existenz kaum jemand etwas wusste. Ein Mädchen das man gefangen hielt, bis sie wahrscheinlich einem versprochenen „Ehemann“ übergeben wurde und damit weiterhin bis zum Ende aller Tage, ein Leben in fortgesetzter Gefangenschaft und absoluter Abhängigkeit ausgeliefert, verbringen muss.

Man möchte nicht darüber nachdenken, wie viele solche Mädchen auch heute in Wohnungen oder Häuser unwürdig existieren.

Da in islamische Kulturkreise Hausgeburten, die von kundigen Frauen aus dem Familienumfeld betreut werden, keine Seltenheit sind und schwangere Frauen bis dahin ihren Zustand nach außen verbergen, ist davon auszugehen, das es auch heute viele solcher Mädchen gibt, von deren Existenz oftmals selbst die Behörden keine Kenntnis haben, auch um sie der Schulpflicht zu entziehen. Wenn diese jungen Frauen dann verheiratet werden, wird wohl behauptet, sie hätten ihre Kindheit bis zur Hochzeit im Heimatland verbracht, um sie dann offiziell in Deutschland einzubürgern.

So kann tatsächlich niemand erahnen, was diese Mädchen für ein bis dahin lebenslängliches Martyrium einer Wohnungs-Haft der Isolierung hinter sich haben.

Außer von Koransuren indoktriniert, jeglicher Bildung entzogen, über keinerlei Sozialkompetenz verfügend, kein Wort Deutsch verstehend oder sprechend, nichts wissend von der Welt da draußen und von der Mutter auf ihre gottgefälligen „Pflichten“ für das ihr bevorstehende Leben in Knechtschaft vorbereitet, erfüllt sich das Schicksal einer jungen Frau, die es vermutlich in keiner Weise anzweifelt, weil sie niemals etwas anderes gekannt hat.

Doch der Islam gehört angeblich zu Deutschland und Schäuble in seiner verknöcherten Art ließ sich jüngst nicht nehmen darüber zu belehren, das im Islam sehr viele menschliche Werte und vor allem Toleranz stark verwirklicht würden, woraus wir in der Bundesrepublik sehr viel lernen könnten. Na dann wohlan, nur wollen wir tatsächlich etwas lernen wenn es um Frauenversklavung oder grün-feuchte Träume wie Kinderehen geht? Doch wie soll ein überbezahlter Politiker wie er, der sein Geld damit verdient, indem er das unsere für die Islamisierung verschleudert, davon etwas verstehen?

Folgende Fakten sind deshalb als Halluzination zu betrachten, woraus die sogenannten „diffusen Ängste“ besorgter Bürger resultieren:

Islamisierung in Schulen und Kindergärten: Keine Zubereitung von Schweinefleisch mehr in vielen Küchen und Kantinen.

Islamisierung in Schwimmbädern: Spezielle Badetage nur für muslimische Gäste, besonders Frauen. Andersgläubige müssen draußen bleiben.

Islamisierung christlicher Gebäude: Kirchen werden Moslems überlassen und zu Moscheen umgebaut.

Islamisierung auf Friedhöfen: Große Bereiche werden nur für Moslems reserviert und sie dürfen dort Ihre Toten ohne Sarg oder Urne – nur mit Tuch begraben, was früher aus hygienischen Gründen verboten war.

Islamisierung in der Justiz: Scharia Gerichte und Friedensrichterurteile als Paralleljustiz bereits an vielen Orten Deutschlands.
Islamisierung in Unternehmen: Weihnachtsfeste (oder -feiern) werden in Jahresabschlussfeiern oder Jahresendfeste umbenannt.

Islamisierung im Eherecht: Polygamie, durch illegale Hochzeiten in deutschen Moscheen wird nicht bestraft.

Islamisierung der Städte: Neue Moscheen werden tagtäglich in deutschen Städten gebaut.

Islamisierung in der Öffentlichkeit: Weihnachtsmärkte werden in Wintermärkte umbenannt.

Islamisierung in den Medien: Verbot von Islamkritik – nur Islamismus darf kritisiert werden.

Islamisierung auf der Straße: In manchen Städten patrouilliert schon eine Scharia Polizei und achtet auf islamische (Kleidungs) Vorschriften.

Islamisierung beim Demonstrationsrecht: Judenhass auf Islam Demos. Moslems dürfen straf frei (!) “Jude ab ins Gas” rufen.

Islamisierung der Sprache: Weihnachtsferien werden in Winterferien umbenannt. Osterferien werden in Frühjahrsferien umbenannt.

Islamisierung in öffentlichen Gebäuden und Schulen: Kruzifixe müssen abgehängt werden.

Islamisierung christlicher Bräuche: St. Martins Umzüge werden umbenannt in Lichterfeste.

Islamisierung / Verbrechen an Kleinkindern: Immer mehr Genital-Verstümmlungen bei kleinen Mädchen mitten hier unter uns in Deutschland

Islamisierung bei (moslemischen) Zuwanderern: Laut Umfragen des Wissenschaftszentrums Berlin halten zwei Drittel der europäischen Muslime religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben

Islamisierung der Medien: Öffentliche und große private Medienanstalten werden angehalten zu 30% positive Beiträge über den Islam zu bringen.

Islamisierung im Supermarkt: Halal – Nahrungsmittel bei Aldi, Penny, Lidl und anderen. Tiere wurde dazu zuvor grausam geschächtet.
Muslimische Schulmädchen dürfen nicht an Klassenfahrten teilnehmen.

Immer mehr Kopftücher in der Öffentlichkeit, auch Vollverschleierungen nehmen rasant zu. Mädchen und junge Frauen mit offenen Haaren werden angepöbelt, teilweise sogar geschlagen. Der krasseste Fall: Einer 17-jährigen wurden die HAARE ANGEZÜNDET!

Überproportional viele Kriminelle sind Muslime (siehe PKS). Diese haben jeden Freitag in der Moschee gehört, dass der Räuber, Vergewaltiger und Massenmörder Mohammed das Vorbild von allen Muslimen ist.

In letzten Jahrzehnten heftigster Zuwachs von Muslimen in Deutschland: 1961: 7000 (türkisch stämmig) 2014: ca. 12.000.000

Jährlich neue unverschämte Forderungen von muslimischen Verbänden.
Jährlich neue Provokationen von Muslimen (Lehrer mit Kopftuch, Aggressionen, Forderungen, …)

Wenn von “Integration” die Rede ist, geht es meistens darum, dass Deutschland islamischer wird.

Ramadan für alle. In vielen Unternehmen haben die Betriebskantinen mittlerweile am Ramadan geschlossen. Ununterbrochene Appelle an die Deutschen, vor Moslemkollegen nicht zu essen und zu trinken (übrigens ist das 1:1: Scharia: Dhimmis dürfen im Ramadan nicht vor Moslems essen. In Saudi Arabien geht man dafür in den Knast).

Ramadan – Rücksicht in Schulen (keine Klassenarbeiten, Verständnis für Dauermüdigkeit, Akzeptanz, dass Kinder tagsüber dehydriert werden). Appelle an ALLE Schulkinder, nicht vor ihren Moslem-Klassengenossen zu essen.

Sonderferien für Moslems z.B. zur Hadsch, Zucker-/Opferfest. (Quelle der Liste hier)

Was die Links-Medien gerne hinter dem Nebel der Verschleierung verschleiern ist, das es mittlerweile in ca. 20 Städten erlaubt ist, den Muezzinruf aus dem Minarett auszuüben.

Allahu Akbar gibt es also inzwischen in: Bergkamen, Bochum, Dortmund, Düren, Gladbeck, Gelsenkirchen, Hamm, Marl, Neumünster, Oldenburg, Rendsburg, Recklinghausen, Siegen, Schleswig und weitere. Dennoch muss der muslimische Kampfaufruf gegen die Ungläubigen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz eine Lautstärke zwischen 50-60 Dezibel einhalten. Der Muezzinruf, vor allem wenn er in nichtislamische Gebiete erschallt, ist eine Kriegserklärung an alle dort noch nicht unterworfenen Kuffare und verkündet die Schahada, das Ur-Glaubensbekenntnis. Wo die Schahada erschallt wird zur Unterwerfung an den Islam aufgerufen und damit steht unmittelbar der Dschihad vor der Tür.

Wir müssen diese Fakten leider realisieren und den Tatsachen ins Auge sehen, denn wir sind alle zum Abschuss freigegeben und niemand wird uns helfen.

Wir sind auf uns selbst gestellt und die politisch Verantwortlichen verhöhnen uns eher noch, anstatt ihre Arbeit an unseren Interessen orientiert zu tun. Aber den Deutschen geht’s gut wie noch nie, Chips, Bier und Fußball gelten als höchstes Kulturgut. Das dies so bleibt werden sie weiterhin mit einem unsäglichen Gebaren im „Kampf gegen Rechts“ patriotische Demonstrationen als „Naziaufmarsch“ verurteilen und gegen die AFD zu Felde ziehen.

Was sind da schon die täglich vergewaltigten Deutschen Frauen, deren Schänder oft unbehelligt, feixend lachend aus dem Gericht wieder nachhause gehen, befummelt und begrapschte Kinder, totgeschlagene ausgeraubte Passanten, pöbelnde, prügelnde, besoffene NAFRIS und MufLs, oder freilaufende Allahu Akbar skandierende Machetenschwinger, Axtattentäter, Messermänner, LKW-Amokfahrer und all die zugelaufenen „psychisch kranken“ Straftäter die aufgrund ihrer „Traumatisierung“ vor einer angemessenen Bestrafung als auch vor der „Heimkehr“ „geschützt“ werden müssen?

Fast gar könnte man darüber lachen, wenn das nicht bitterere Realität wäre. Aber in Deutschland sind alle verrückt geworden. Wie Tatjana Festerling es einmal ausdrückte: Wir leben in einer Freiluftklapse. Gott mit uns.

Der Beitrag ist auch auf Krisenfrei erschienen.

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2 Kommentare zu „Ein Wort zur Islamisierung

  1. Der „Sultan“ zickt rum. Erinnert mich an ein Mädchen, dem man die Barbie weg nimmt…!
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    Erdogan pocht auf Redeauftritt in Bundesrepublik: Mit seinem Nein „begeht Deutschland Selbstmord“

    Deutschland begehe Selbstmord, wenn es ihm nicht erlaube, in einer deutschen Stadt vor Anhängern eine Rede zu halten, meinte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan heute.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erdogan-pocht-auf-redeauftritt-in-bundesrepublik-mit-dem-nein-begeht-deutschland-selbstmord-a2159616.html
    ———————————–
    Anmerkung:
    Die Schriftfarbe Hellgrau auf weißem Hintergrund ist katastrophal und nervt!

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    1. Danke für die Anregung. Da der Blog als Newcomer derzeit noch in der Aufbauphase ist, werden Verbesserungen und Angleichungen im weiteren Verlauf, nach und nach angepasst.
      Mit beste Grüße.

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