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Das Schwein steckt im Detail

Deutschland soll islamisch werden, das ist allgemein bekannt. Doch auf dem Weg dahin gibt es noch viel zu tun, um die Voraussetzungen zu erfüllen, wohlwollende Aufmerksamkeit der „höchsten Instanz“ dieses religiös verklärten Eroberungskults zu erregen. So manchem „braven,“ die deutsche Kultur bereichernden Moslem würde das nackte Grausen beschleichen, so er denn wüsste, das es nicht einfach ist, dem ungeliebt verschmähten Borstenvieh zu entkommen. Höchstes Unbehagen hervorrufend lauert es grundsätzlich überall dort wo man es nicht vermutet. Heimlich und still, im Detail verborgen, aus dem Hinterhalt heraus, erwartet das Schwein unerbittlich seine Verächter, um sie zu ereilen.

Selbst kulinarisch verwöhnte Feinschmecker die einen saftig deftigen Schweinebraten oder Knackwurst zu bevorzugen wissen, könnte hierbei der Bissen im Halse stecken bleiben, aber auch Veganer, Vegetarier, sogar Raucher und Rotwein Liebhaber müssen sich in Acht nehmen, um das begehrt wie verhasste Tier zu überführen, da ihm nur schwer beizukommen ist.

Wer denkt schon daran, wenn man genüsslich in eine krosse Butterbrezel oder leckeres Käsebrot beißt, ohne zu ahnen „schweinische Kost“ einzunehmen.

Neben einer umfangreichen Palette unscheinbar wirkender Getränke, Lebens und Nährmittel, sind unzählige Alltagsprodukte, Medikamente, Kosmetik , Pflegeartikel und Gebrauchsgegenstände mit Sauereien versetzt, die teilweise aus ekelerregende Schweine-Schlachtabfälle extrahiert werden. Das derzeitig reichhaltige Angebot an Kosmetik und Pflegeartikel wäre drastisch reduziert, würde man sämtliche mit Schwein kontaminierten „Schweineprodukte“ rigoros aussortieren.

Alle großen Marktanbieter könnten ihre großen Regale abbauen und müssten auf ihren geliebten Profit verzichten. Die für derartige Produkte unabdingbaren Fettsäuren werden vorwiegend aus Schweineknochen gewonnen. Sie dienen etwa in Seifen, Haarshampoos, oder Waschpulver als Härter oder Bindemittel, um für die Konsistenz, den flauschig gleitenden Effekt zu sorgen.

Das in Kosmetikartikel häufig benötigte Strukturprotein Kollagen, das unter anderem in vielen Cremes und Gesichtsmasken enthalten ist, wird hauptsächlich aus Schweine, alternativ auch aus Rindergewebe extrahiert. Selbst Zahncreme enthält Fette und Glyzerine, die aus Schweineknochen herausgekocht werden. Es gibt sogar Zahnbürsten, die aus reine Schweineborsten hergestellt werden. Weniger appetitlich jedoch ist, das vorwiegend Großbäckereien um Teige für Brot, Brötchen oder Kuchen elastischer und knetfähiger zu machen, die schwefelhaltige Aminosäure „Cystein“ verwenden, das aus Schweineborsten gewonnen wird.

Zusätzlich finden sich solche Zusatzstoffe in Backmischungen.

Die in vielen Lebensmitteln wie etwa Energieriegel, Eis, Konfitüren, Lakritz oder Kaugummi enthaltene Gelatine, besteht bis zu neunzig Prozent aus Eiweiß und wird in einem aufwändigen Prozess aus Haut und Knochenextrakt vom Sauvieh gewonnen. Alternativ kann Gelatine auch aus Geflügel oder Fisch gewonnen werden. Selbst Bier, Fruchtsaftgetränke oder Rotwein können mit Schweinebestandteilen verseucht sein: Mit Hilfe von Gelatine lassen sich Schwebeteilchen aus der Flüssigkeit herausfiltern, die sonst Getränk das Getränk trüb werden ließen. Aber deutsche Bierliebhaber können erleichtert aufatmen: Das Reinheitsgebot steht der Gelatine Beimengung im Bier entgegen.

Als besonders schweinisch sind die von vielen gerne konsumierten Konserven „Rindfleisch im eigenen Saft“ zu erachten. Dieses korrumpierte Lebensmittel enthält neben Gelatine tatsächlich „Schweineschwarten“.

Nun sollten leidenschaftliche Raucher darüber nachdenken, ob sie das Laster aufgeben, oder auf Pfeifen, Zigarren, filterlose Rillos , selber drehen, oder E Zigaretten umsteigen, wenn sie erfahren, das die Schweineindustrie nicht davor zurückschreckt, den aus Schweineblut heraus isolierten Eiweißstoff Hämoglobin, der daneben zusätzlich medizinische Anwendungen findet, in der Herstellung für Zigarettenfilter zu verwenden, da er die Funktion übernimmt,  beim rauchen Schadstoffe herauszufiltern.

Eine besonders wichtige Rolle spielen versaute Bestandteile in der Medizin und der Medikamentenherstellung.

So wurde zum Beispiel bis vor wenigen Jahren das für Diabetiker unverzichtbare Insulin aus den Bauchspeicheldrüsen von Schweinen gewonnen. Doch der Blutgerinnungshemmer Heparin, der oft während oder nach Operationen gespritzt wird, um Thrombosen zu verhindern, wird dagegen weiterhin aus der Darmschleimhaut von Schweinen gewonnen. Mitbetroffen sind darüber hinaus verschiedene Infusionslösungen. Dazu werden seit über 20 Jahre Herzpatienten die unter Herzklappenproblemen wie zum Beispiel unter einer Verkalkung der Aortenklappe leiden, Herzklappen von Schweinen transplantiert.

Doch viele Mediziner und Biologen warnen davor, Schweinsviecher als Ersatzteillager für Menschen auszuschlachten. Sie sehen die realistische Gefahr, dass Schweineviren bisher unbekannte Krankheiten im menschlichen Körper verursachen könnten. Schöne Sauerei.

Das Schwein macht auch vor Gebrauchsgegenstände aller Art keinen Halt, denn nur wenige wissen, dass Gelatine vom Schwein auch für Streichholzköpfe oder in Munition eingesetzt wird, um den Treibsatz einfach und sicher in die Patronenhülse einzuarbeiten. Unerwartet wird sogar in der Porzellanherstellung mit Schweineprodukten gearbeitet. Kalziumbestandteile der Knochenasche vom Swinja sorgen für den bestechenden Glanz des Porzellans.

Tja, das Schwein steckt im Detail und es drängt sich der Verdacht auf, ob hier nicht Methode dahinter steht, unbedarften Verbrauchern das Schwein systematisch unterzujubeln. Das ganze könnte Bestandteil des Systems der weltweit herrschenden Satanisten sein, die z.B. gläubigen Menschen bewusst schaden wollen. Schließlich sind es nicht nur Moslems die sich aus religiöse oder andere Gründe vom Schwein enthalten wollen. Doch wie heißt es oft so schön? Ein Schwein kommt selten allein. Gott mit uns.

 

Titelbild von Pixabay

Ein Kommentar zu „Das Schwein steckt im Detail

  1. Aminosäuren sind mit die kleinste Basis allen Lebens auf unserem Planeten! Ohne diese gäbe es auch uns gar nicht!
    Moslems und auch Juden (Koscher) haben mit dem Schwein als Nahrungsmittel bzw. generell , eben ein Problem…. Na und? Ich lass mir den Appetit auf Fleisch nicht verderben!
    Mahlzeit

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