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Schuld ist nur wer DEUTSCH ist

Deutsche haben vor Gericht schlechte Karten, sei es als Kläger oder als Beklagter. Recht zu haben und Recht bekommen sind zwei paar Schuhe und vor der deutschen Gerichtsbarkeit oft mehr eine Frage der Gesinnung oder des Geldbeutels der Beteiligten, als eine Frage der juristischen Sachlage. Obwohl das Grundgesetz eindeutig festlegt, das eine Urteilsfindung unabhängig vom Ansehen der beteiligten Individuen zu erstreben ist, zeigt die Realität eine andere Wirklichkeit, weil viele Richter entweder korrupt sind, oder aus Voreingenommenheit Fakten und Beweise missachten und dementsprechend die Urteile aufgrund ihrer eigenen politisch ideologischen Verblendung fällen und damit aus Befangenheit keine adäquate Rechtsprechung gewährleisten.

Deutsche können sich ohne Aussicht auf Erfolg durch sämtliche Instanzen bis in den Ruin klagen, denn es macht keinen Sinn von einem deutschen Gericht Gerechtigkeit zu erwarten, weil Deutsche sind grundsätzlich Schuld, vor allem wenn sie Personalausweis „DEUTSCH“ Scheinstaat Staatsangehörige sind. Doch dazu später mehr.

In der der deutschen Gerichtsbarkeit wird offenkundig mit zweierlei „MAAS“ Gerichtet.

Zwei Fälle vergleichend aus der jüngeren Vergangenheit beweisen das eindeutig:

Wie kann es sein, wenn ein intellektuell minderbemittelter, Geist und niveauloser, überbezahlter Satire-Plattkopf vom zwangsfinanzierten Staatspropaganda-Fernsehen die sympathische AFD Politikerin Alice Weidel vor einem Millionenpublikum als Nazi-Schlampe verunglimpft und das Landgericht Hamburg Weidels Antrag auf Unterlassung mit der Begründung zurückweist, das diese herabwürdigende Äußerung Weidel gegenüber als angebliche Satire von der Meinungsfreiheit gedeckt sei, während der BÄRGIDA Redner Mario seine Meinungsfreiheit vom Berliner Gericht abgesprochen bekommt, indem ihm eine satte Geldstrafe von 4200 € aufgebrummt wurde, nachdem er in seinen Reden vor ungefähr 30 Kundgebungsteilnehmer die unsägliche grüne Katrin Göring-Eckardt als „Goebbels-Eckardt“ bezeichnet haben soll, Claudia Roth eklig findet und die roten Straßenanarchisten der ANTIFA, die regelmäßig gegen das Versammlungsgesetz verstoßend BÄRGIDA Kundgebungen sabotieren, als neue deutsche rote Hitlerjugend begrüßt hatte.

Wird Frau Weidel gegenüber Frau K.G.E. etwa als minderwertiger erachtet wenn ein deutsches Gericht es legitimiert sie vor einem Millionenpublikum als Nazi-Schlampe zu beschimpfen, während es 4200 Teuronen kostet eine andere Politikerin vor rund 30 Zuhörern als Goebbels-Eckardt zu bezeichnen?

Wo ist hier die Verhältnismäßigkeit? Das sind eindeutige Gesinnungsurteile, die durch praktizierte Rechtsbeugung, Voreingenommenheit, Befangenheit oder vielleicht sogar Korruption, am Gesetz vorbei erwirkt wurden, denn die vom Grundgesetz garantierte Gleichheit vor dem Gesetz der beteiligten Beklagten und Geschädigten, kann hier nicht erkannt werden.

Auch der von vielen geschätzte Blogger, Systemkritiker und Islamaufklärer Michael Mannheimer hat seine ganz eigenen Erfahrungen mit der deutschen Gerichtsbarkeit und deren willkürlichen Gesinnungsurteile.

Ein Stefan Jehle von der „Stuttgarter Zeitung“ bezeichnete ihn am 16.04.2015 in einem seiner linkspopulistischen Hetzartikel als einen bekannten Neonazi, rechtsradikalen Blogger und ausgewiesenen Islamhasser. Mannheimers Klage gegen die SZ wurde sowohl vom Amtsgericht Stuttgart als auch vom Landgericht Stuttgart abgewiesen und das obwohl seine Anwältin auf unzählige seiner Publikationen verwies, in welchen er die nationalsozialistische Ideologie entschieden kritisiert, ablehnt und verurteilt.

Auch in seine öffentlichen Redeauftritte bei patriotischen Kundgebungen oder in seinen Blogeinträgen erklärt Mannheimer immer wieder seine ablehnende Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus, den er als menschenverachtende, totalitäre Ideologie zutiefst verachtet.

Doch das Gericht verweigerte die Annahme und Würdigung aller vorgebrachten Beweise, da sie für die Urteilsfindung „nicht relevant“ seien.

Fragt sich nur was dann relevant sein soll, wenn nicht Beweise?

Obwohl nun also Mannheimer seine Ablehnung des Nationalsozialismus umfangreich bestätigen, als auch schlüssige nachweise darüber erbringen konnte, keinerlei Kontakte oder Verbindungen zur Neonazi-Szene zu unterhalten, wurde seine Klage unter Verweigerung der Würdigung sämtlicher, angeblich irrelevanter Beweise abgewiesen und somit die Propagandamäuler der Mainstream-Pressehuren gerichtlich dazu legitimiert, Mannheimer weiterhin auf dem medialen Schafott öffentlich zu diffamieren.

Der angebliche Islamhasser Mannheimer jedenfalls, denn ob er den Islam hasst nur weil er ihn kritisiert, das sei dahingestellt. Er klärt lediglich auf umfangreich fundiertem Wissen basierend darüber auf, das der Islam als auch der Sozialismus totalitäre Ideologien sind, die seit ihrer Entstehung darauf ausgerichtet sind die Weltherrschaft anzustreben und bis heute in ihren Bemühungen dahin, Ozeane von Blut im Namen ihrer Urheber vergossen haben, wobei er seine Ausführungen stets mit nachvollziehbare Fakten, Zitate, historischen Daten und Ereignisse aus dem aktuellen Weltgeschehen untermauert, die jeder Wahrheitssuchende, einigermaßen kundige Internetnutzer selbst nachprüfen kann.

Das neben anderen Blogs der bekannte CONSERVO Blog Michael Mannheimer publiziert, kann als weiterer Beweis dafür angesehen werden das MM kein Neonazi ist, weil kein einziger der CONSERVO Macher in irgend einer Form dem Nationalsozialismus oder Rechtsextremismus nahe stehen.

So, nun gibt es noch einen weiteren prägenden Aspekt, der das deutsche Rechtssystem in große Zweifel stellt. Da wäre die Frage wie kann es sein, dass Ausländer scheinbar vom Gericht begünstigend behandelt werden, selbst nachdem sie schwere Straftaten begangen haben?

Das liegt wohl auch daran, das Deutschland ohne Friedensvertrag immer noch im Krieg ist und deshalb Verbrechen durch Ausländer keine strafrechtliche Relevanz haben. Die deutsche „Gerichtsbarkeit“ in Form der BRD Gesetze sind nur für, bzw. gegen Personalausweis „Deutsch“ Scheinstaat staatenlose geltend.

Man frage sich warum die Regierungspolitik vornehmlich die doppelte Staatsangehörigkeit für Ausländer so intensiv unterstützt?

Ausländer mit doppelter Staatsangehörigkeit haben den Vorzug mit ihrer Perso-„Deutsch“ Fake-Staatsangehörigkeit alle Vorteile der BRD uneingeschränkt für sich nützen zu können und wechseln im Falle einer Rechtsangelegenheit mittels ihrer völkerrechtlich anerkannten Staatsangehörigkeit ihres Herkunftslandes in einen vorteilhafteren Rechtskreis, den wir als Perso-„Deutsch“ Scheinstaat Staatenlose nicht beanspruchen können, weil wir in der juristischen Würdigung nur als „juristische Personen“ quasi als Sache betrachtet werden, während der vorteilhaftere Rechtskreis Menschen mit einer legitimen, völkerrechtlich anerkannten Staatsangehörigkeit als „natürliche Person„, also als existierenden Menschen erachtet.

Der vorteilhaftere Rechtskreis gilt natürlich insbesondere auch für Deutsche die Träger eines Staatsangehörigkeitsausweis (gelber Schein) sind. (deutsche Staatsangehörigkeit nach Abstammung in einem der 26 deutschen Staaten des Deutschen Reiches nach RuStaG von 1913.)

Deshalb werden Ausländer, ob jetzt mit doppelter oder nur mit ihrer Herkunftsstaatsangehörigkeit meistens gar nicht oder nur milde bestraft, wenn sie hier vergewaltigen oder sonstige Verbrechen begehen, weil faktisch wie eingangs erwähnt, die BRD Gesetze nur für, bzw. gegen BRD-Personal gelten und anzuwenden sind.

Fazit: Wir Perso- „Deutsch“ Pseudostaat Deutschen haben und bekommen kein Recht weil wir wie Staatenlose sind, selbst wenn die Faktenlage oder Beweise eine andere Sprache sprechen.

Da können wir uns also durch sämtliche Instanzen bis in den Ruin klagen, denn es macht keinen Sinn von einem deutschen Gericht „Gerechtigkeit“ zu erwarten, den merke:

Während mal wieder ein Schutzsuchender „Goldjunge“ Frauen vergewaltigt oder abgemurkst hat und freigesprochen wird, weil die Richter den Tatvorsatz nicht erkennen wollen und die Beweise angeblich nicht reichen, oder ausländische Messermänner, Treppenschubser, und Kopftreter nach der erkennungsdienstlichen Prozedur auf der Polizeiwache wieder auf freien Fuß gesetzt werden, um sie im Weitergang vor Gericht freizusprechen, weil sie angeblich psychisch krank sind, nimmt unterdessen der Staatsschutz eifrig seine Ermittlungen auf, nachdem irgend jemand Schweinefüße auf ein Moscheegelände geworfen hat, oder ein Deutscher aufgrund ungeschickt formulierter Äußerungen die erfundene Anklage wegen einer angeblich homophoben Beleidigung am Hals hat, die ihn teuer zu stehen kommen wird.

Aber Deutsche sind eben grundsätzlich schuldig, denn Schuld ist unser Los, das uns wie ein ewig währender Fluch auferlegt wurde. Ein überdimensionales Monument das zur stetigen Erinnerung ermahnend, wie ein erhobener Zeigefinger im Herzen der Hauptstadt gepflanzt wurde, belegt das eindrucksvoll. Gott mit uns.

 

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