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Vom Unwesen der Linken

Der Linken Moral kennzeichnet sich vornehmlich als das, was der Volksmund als unanständig, unflätig oder unverschämt bezeichnet. Wenn Linke beispielsweise gegen Hass oder Extremismus demonstrieren, dann tun sie das nicht gegen den tatsächlichen Aggressor, sondern sie unterstellen denjenigen Hass und Extremismus, die den wahren Aggressor überführen und dessen extremistischen Hass anprangern. Das ist an sich schwer zu verstehen, aber so funktioniert die „Linke Logik“.

Ein Linksextremist verurteilt nicht den nordafrikanischen Vergewaltiger, sondern die betroffene Frau, indem er ihr angeblichen Rassismus unterstellt, wenn sie den Täter benennt, anzeigt oder ihrer interkulturellen Begattung nicht freiwillig zugestimmt hat.

Linke Antifaschisten demonstrieren nicht gegen totalitäre, extremistisch faschistische Tendenzen im Islam, sondern gegen die vermeintliche Intoleranz der Kritiker. Doch besonders hingebungsvoll demonstrieren sie mit Getöse und Gebaren, sich wie ungezogene, trotzige verzogene Rotzgören aufführend, offensichtlich zu keinem Diskurs oder einer sachlichen Diskussion befähigt, gegen Meinungen die nicht den ihren entsprechen.

Dazu treten sie in Gegendemo´s auf, um die Kundgebungen des politischen Gegners gezielt und massiv zu stören, gar zu sprengen. Wie eine Horde wild gewordener Hottentotten veranstalten sie einen unsäglichen Krach mit Trommeln, Tröten, Sirenen, Trillerpfeifen, mit Gezeter und Geschrei, um ganz „demokratisch“ missliebige Meinungen zu übertönen und verunmöglichen damit einen geordneten Ablauf der Demonstration.

Auch bei der linksextremistischen Anti-G20-Demonstration „Welcome to Hell“ am 06.07. 2017 in Hamburg ist wie erwartet, die Lage gleich kurz nach Beginn der Kundgebung eskaliert.

Den Polizeiangaben zur Folge hatten sich 12.ooo Demonstranten auf dem Fischmarkt in St. Pauli versammelt. Etwa 1000 Linksextremisten formierten sich vermummt als sogenannter „Schwarzer Block“, die von der Polizei gestoppt werden mussten, nachdem sie die Einsatzkräfte mit Flaschen, Böller und Steine attackiert hatten. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Gut eine Stunde nach Beginn der Demonstration, wurde die Veranstaltung vom Anmelder als beendet erklärt. Doch im weiteren Verlauf kam es vermehrt zu weitere Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Gruppen von Linksextremisten und der Polizei.  In Altona wurden die Fensterscheiben eines Möbelhauses und einer Sparkasse zerstört. Gut 60 Polizisten wurden bei den linken Krawallen der anarchistischen Antifaschisten verletzt, nachdem sie mit Bretter, Eisenstangen und Flaschen angegriffen wurden.

Die innenpolitische Sprecherin der Linken-Partei im Bundestag, Ulla Jelpke  kritisiert der Polizei Vorwürfe machend, sie habe die Demonstranten provoziert und die Eskalation bewußt gewollt. „Das ist eine dreiste Frechheit, die das gestörte Verhältnis der Partei die Linke zur Gewalt unter Beweis stellt“, äußerte DPolG-Chef Rainer Wendt dazu.

Die bemerkenswerte politische Aktivistin Ester Seitz und ihre Mitstreiter von „Karlsruhe wehrt sich“ sind mit diesen Widrigkeiten durch linke Umtriebe ständig konfrontiert.

Wenn Redner der patriotischen Bewegung die politischen Missstände in Deutschland anprangern, sei es die von Rechtsbrüche getragene Regierungspolitik der offenen Grenzen, oder die zunehmenden Nebenwirkungen durch die Massenzuwanderung von Moslems, das zum Alltag werdende Vergewaltigen, Belästigen, Messern, Rauben und Morden, dann empfinden linksextremistische Subjekte dies als rassistische Hetze und dementsprechend gehen sie dann vor.

So geschehen auch am 11.03.2017:

Während die Patrioten von „Karlsruhe wehrt sich“ vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ihre Kundgebung abhielten, bekamen sie mächtig Gegenwind von den linken Meinungsterroristen zu spüren, die sich ein Stelldichein im Zuge einer Spontandemo gaben, nachdem verschiedene antifaschistische und linksradikale Gruppen zu einer antifaschistischen Aktion in Karlsruhe aufgerufen hatten. Rund 250 vermeintliche Antifaschisten sind diesem Aufruf folgend angetreten. Nach einer Startkundgebung auf dem Kronenplatz zog die rote Kampftruppe durch die belebte Karlsruher Innenstadt in Richtung Stephanplatz zur Kundgebungsstätte der Patrioten, um ihren Lärm gegen die „rassistische Hetze“ zu veranstalten.

Sie protestierten so lautstark gegen die angeblich rassistische Hetze und produzierten einen solchen Krach, dass sich die Patrioten außerhalb der Polizeiabsperrung kein Gehör mehr verschaffen konnten. Sogar die Polizeiansagen gingen in diesem Spektakel unter.

Als sich die etwa 50 Patrioten zur Demonstration aufstellten, formierte sich die antifaschistische Spontandemonstration. Sie lief zügig und laut durch die Innenstadt zum Zielpunkt der Kundgebung von „Karlsruhe wehrt sich“, dem Bundesverfassungsgericht. Die Polizei hatte dort Absperrgitter aufgebaut die so aufgereiht waren, dass die Anarchisten direkt vor dem Bundesverfassungsgericht aufmarschieren konnten und die Demonstranten von „Karlsruhe wehrt sich“ somit stark bedrängten.

Nach den Redebeiträgen beschlossen die Patrioten, dies nicht weiter hinzunehmen, verblieben an Ort und Stelle um die Räumung des Protests gegen ihre Veranstaltung zu fordern. Der von Ester Seitz ausgerufene „Sitzstreik“ konnte dieser Forderung aber keinen Nachdruck verleihen. An diesem Hin und Her konnten sich die Antifaschisten erheitern, bis die Teilnehmer von „Karlsruhe wehrt sich“ irgendwann ihren Abzug vorgezogen hatten.

Bei den letzten antifaschistischen Protesten gegen „Karlsruhe wehrt sich“ kam es immer wieder zu energischen Ordnungsmaßnahmen durch die Polizei, die sich dieses mal scheinbar zurück hielt. Es gab zwar mehrere aufgeheizte Situationen, doch letztlich blieben eingreifende Polizeimaßnahmen dieses Mal aus.

Damit haben die linken Sturmtruppen wieder einmal mehr, eindeutig gegen das Versammlungsgesetz § 21 verstoßen, indem sie vorsätzlich und willentlich beabsichtigt haben, eine nicht verbotene Versammlung zu verhindern, zu sprengen oder ihre Durchführung zu vereiteln indem sie Gewalttätigkeiten vornehmen, androhen oder grobe Störungen verursachen. Ester Seitz von „Karlsruhe wehrt sich“ beklagt darüber hinaus, das solche „Spontandemos“ in befriedetem Gebiet rechtswidrig sind und die Ordnungsbehörden als auch die Polizei diese als illegal zu betrachtende Veranstaltung der Linken nicht aufgelöst haben, sondern deren Umtriebe ungefähr 2 Stunden gewähren ließen und somit das ungehinderte Abhalten der patriotischen Kundgebung völlig verunmöglicht war.

Da nun Antifaschisten keine Demokraten sondern Anarchisten sind, rechtfertigen sie ihr Wirken in ihrem Aufruf zu dieser Aktion wie folgt:

Seit etwa 2 Jahren würden Nazis in Karlsruhe unter verschiedenen Namen auftreten, die von einer brutal agierenden Polizei beschützt würden. Daher gelänge es ihnen bisher nicht, die patriotischen Demonstrationen entscheidend zu blockieren. Sie beklagen sich über rund 200 zu Recht erhaltene Straf und Bußgeldverfahren gegen Antifaschist*innen, denn diese zeigten eine völlig überzogene Kriminalisierung des angeblich legitimen, antifaschistischen Widerstands.

Die bürgerliche Zivilgesellschaft hätte sich anscheinend mit den regelmäßigen Auftritten von vermeintlichen Rassisten und Faschisten abgefunden und bliebe deshalb den Gegenprotesten fern. Auftritte und Angriffe von Neonazis könnten nur durch energischen Widerstand gestoppt werden und man dürfe ihnen niemals die Straße überlassen. Doch vielleicht wollen sich die Bürger mit ganz anderen Zuständen nicht mehr abfinden.

Aber gibt es tatsächlich eine „völlig“ überzogene Kriminalisierung antifaschistischer Aktivitäten?

Linke lehnen Individualität ab und propagieren einen gesellschaftlichen Kollektivismus. Sie wünschen sich eine Welt ohne Nation, Kapitalismus oder Patriarchat. Diese Welt solle frei von Rassismus, Sexismus, Homo-, Trans- & Biphobie, also voll von Perversionen sein. Daher meinen sie die aktuell vorherrschenden Machtverhältnisse aufbrechen zu wollen, denn es läge an ihnen eine neue Welt zu gestalten, um in eigener Verantwortung leben zu können, ohne regiert zu werden. Die solidarische Selbstverwaltung sei ihr Ziel. Dazu bräuchte es selbstorganisierte Versammlungen, Räte und Deligiertenversammlungen. Antifaschismus bedeute für sie mehr, als sich den Nazis in den Weg zu stellen. Er bedeute besonders die gesellschaftlichen Verhältnisse zu analysieren, zu kritisieren und zu verändern.

Doch ihr Kampf ist von Anarchie, Gewalt, Kriminalität, Meinungsterror und Selbstermächtigung gezeichnet und das ist nicht nur durch das Auftreten als „schwarzer Block“ auf Demonstrationen gekennzeichnet, um Aggressionen und Gewalt zu schüren.

Angriffe gegen Parteibüros, Körperverletzungen an Politiker, Funktionäre und Bürger, das abfackeln ihrer Autos oder schwerwiegende Sachbeschädigungen an deren Privathäusern sind keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, das mit staatliche Gelder geförderte Institutionen und Einrichtungen antifaschistische Gruppierungen unterstützen, da sich eine bedenkliche Nähe zwischen verschiedenen Beziehern staatlicher Gelder und Aufrufen zu „Kampf gegen Rechts“ Aktionen beobachten lässt. Aufrufe zu Aktionen, die gegen die private Existenz eines Arztes gerichtet waren, fanden sich unter anderem auf der Homepage des „Willkommensnetzwerks „Pankow Hilft“. Dieses Netzwerk soll unterstützende Fördermittel für seine Arbeit vom Bundesfamilienministerium von Manuela Schwesig bezogen haben, die mittlerweile als Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern ihr Unwesen treibt. Doch Antifa-Gruppen machen auch vor der Polizei oder Polizeiposten keinen Halt.

Die beeindruckende, 22 jährige politische Aktivistin, WOW (Widerstand Ost West) und Karlsruhe wehrt sich Veranstalterin „Ester Seitz“  kennt Übergriffe und das Gebaren der Antifaschisten zur Genüge. Sie verfügt allerdings über das Potential einer Tatjana Festerling und lässt sich keineswegs einschüchtern. Couragiert, engagiert voran schreitend ist sie mittlerweile eine bedeutsame Persönlichkeit und Größe des patriotischen Widerstandes geworden. Möge sie viel Kraft und Unterstützung erhalten.

Bei antifaschistischen Protesten 2015 gegen eine Kundgebung des damals neuen Bündnisses „Widerstand Ost West“ kam es den Polizeiberichten zur Folge in der Frankfurter Innenstadt zu Zusammenstößen zwischen linken Gegendemonstranten und der Polizei. Mehr als 2000 Menschen hatten sich seit dem frühen Morgen rund um den Roßmarkt versammelt, um gegen die WOW-Versammlung zu protestieren. Die Polizei, die mit einem Großeinsatz vor Ort war, sprach am Abend von insgesamt neun Festnahmen, ein Zivilbeamter sei durch einen Flaschenwurf gegen den Kopf schwer verletzt worden. In der Junghofstraße wurden daraufhin 150 Linke von der Polizei eingekesselt, bis ihre Personalien erfasst waren. Doch derartige Ereignisse prägen den Verlauf der von Ester Seitz angemeldeten Demos bis heute.

Niemals in seiner tausend Jahre alten Geschichte stand das Deutsche Volk einer so existenziellen Bedrohung gegenüber, sagt Ester Seitz und zieht die Konsequenzen aus den Ereignissen vom 11.03.2017

Bereits für den 20.03.2017 war die nächste Kundgebung von „Karlsruhe wehrt sich“ anberaumt und Ester Seitz kündigte damit die „Karlsruher Offensive“ an. Sie rief dazu auf, 7 Tage jeweils 5 Stunden lang vor dem Karlsruher Ordnungsamt eine Versammlung abzuhalten.

„Ich werde 7 Tage lang hier stehen wo ich heute stehe. Ich werde mir diese Zeit nehmen um ein Zeichen zu setzen für das was am 11. März exemplarisch passiert ist und exemplarisch passiert ist für ganz Deutschland“.

Wie zu erwarten waren auch hier die roten Schreikinder wieder vollumfänglich aktiv.

Schon vor Beginn der patriotischen Kundgebung hatten etwa 150 antifaschistische Aufrührer lautstark mit Getröte und Getöse ihren Aufmarsch zelebriert. Als die Patrioten ihren Spaziergang antraten, folgte ihnen ein Aufgebot von rund 70 antifaschistischen Demonstranten, was jedoch durch ein enormes Polizeiaufgebot erschwert wurde. Trotzdem gelang es einigen der roten Kampftruppe bis auf wenige Meter an die Zwischenkundgebung der patriotischen Demonstranten heranzukommen, um ihren unsäglichen Zinnober zu veranstalten. Später kehrten die „Karlsruhe wehrt sich“ Teilnehmer als auch ihre „linksextremistischen Stalker“ zurück zum Ausgangsort am Stephanplatz, wonach sich die Demo´s aller Beteiligten ohne weitere Vorkommnisse auflösten.

Übrigens, zwischenzeitlich hat Ester Seitz bedauerlicher Weise in einer bewegenden Rede in Chemnitz im vergangenen Juni angekündigt, nächstes Jahr Deutschland verlassen zu wollen.

Am Ende bleibt zu hoffen, dass mehr junge Menschen wie Ester Seitz erkennen das Deutschland sie braucht, um den Globalisierern, Islamisierern, den Deutschlandabschaffern und all ihren Kollaborateuren die unsere Zukunft verschachern und unser Land zerstören entgegen zu treten, wenn sie ihre Heimat nicht verlieren wollen.

Nachsatz: Aufgrund eines Bildes in einem ähnlichen Artikel auf dem systemkritischen Webblog „KRISENFREI“ wurde der Betreiber von linke Subjekte die sich betroffen wähnten angezeigt. Er erhielt daher „Anwaltspost“ und wurde zu einer Strafzahlung von rund 850 Euro verdonnert. Das Bild musste entfernt werden. Doch wie war das noch? Betroffene Hunde Bellen! Gott mit uns.

 

Weitere Quellen & Infos zum Artikel: 

Video: Ester Seitz Rede am 20.03.17 bei „Karlsruhe wehrt sich“ über die Ereignisse vom 11.03.17

Video:  Beeindruckende fulminante Rede von Ester Seitz vor dem BvG Karlsruhe am 05.03.16

Video:  33 sec. Impressionen „Linker Spektakel“ bei Karlsruhe wehrt sich vom 17.09.16

Video:   Linker Terror bei POGIDA, BÄRGIDA 54 & PEGIDA Potsdam

1.)-Antifa Aufruf zur Gegendemo am 11.03.17

2.)-Beobachternew´s aus „Linker Sicht“ zur Demo am 20.03.17

3.)-Linksaktive Twitter Meldungen

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Ein Kommentar zu „Vom Unwesen der Linken

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