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Glaubwürdigkeiten

Nachdem die von der als antideutsch geltenden Islamisiererin „Lamya Kaddor“ groß angekündigte „Moslem Demo“ für Frieden, gegen islamischen Terror im vergangenen Juni eher in ein gemütliches Beisammensein links-grüner Gutmenschen mündete, weil es den ausgehungerten Moslems während des Ramadans als nicht zumutbar erschien, stundenlang in der angenehmen Mittagssonne für Frieden zu demonstrieren, wollen Imame nun mit einer Propaganda-Bustour durch Europa ein Zeichen gegen islamischen Terrorismus setzen.

Das tragende Motto „Nicht mit uns“ erstattete dieser Parole alle Ehre, da sich „uns“ in großer Anzahl, gegen alle zivilgesellschaftlichen Erwartungen, zur Teilnahme an der Demo für Frieden, gegen islamisch motivierten Terror entzogen hatte.

Doch nun will eine Gruppe Imame mittels einer wirkungsvollen islamischen Taqiyya-Bustour durch Europa Aufmerksamkeit für ihre „falsch verstandene“ Religion erregen. Der Bus trägt die Aufschrift „Marsch der Muslime gegen den Terrorismus“ (Muslime marschieren also auf Reifen, anstatt zu Fuß) und hielt zum Auftakt am Samstag auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Élysées, um an jenem Ort wo im April ein Polizist bei einem Anschlag ermordet worden war, ein öffentlich wirksames Kampfbeten abzuhalten.

Zum selben Zweck wollen am Sonntag die rund 60 Teilnehmer aus mehreren Ländern am Berliner Breitscheidplatz Station machen, wo im Dezember 2016 beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche zwölf Menschen starben. Der Imam Houcine Drouiche aus Nîmes erklärte, es gehe um eine „Botschaft der menschlichen Brüderlichkeit gegen den Terrorismus.“  Der Bus wird die nächsten Tage öffentlichkeitswirksam weitere Städte anfahren, die in den vergangenen Jahren von islamisch motivierten Anschlägen betroffen waren, wie etwa Brüssel, Toulouse und Nizza.

Muslime müssten sich nicht für islamistischen Terrorismus rechtfertigen, meinte Hassen Chalghoumi, Imam im Pariser Vorort Drancy und meinte es sei wichtig, dass die Muslime sich ausdrücken könnten, um zu sagen, dass ihre Religion nichts mit diesen Barbaren zu tun hätte. Fragt sich nur was „diese Barbaren“ dazu treibt, sich ausschließlich auf die islamische Religion, ihren Urheber Mohammed und den von ihm geschriebenen Koran zu berufen. Erfüllen sie nicht getreu nur ihre im Koran gottgegebene Pflicht Ungläubige, also alle Nichtmuslime zu verfolgen und zu töten?

Die Taqiyya-Bustour endet am 14. Juli zum französischen Nationalfeiertag, wieder an ihrem Ausgangsort in Paris.  Gott mit uns.

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Ein dazu passendes Statement ist folgendes Fundstück aus integrationsnet.de :

Manifest deutscher Muslimbrüder – Wir wollen uns nicht integrieren lassen

Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

Wir wollen uns nicht integrieren lassen.

Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind.

Zu mehr sind wir nicht bereit.

Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

– die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,

– entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,

– das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,

– den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,

– ebenso wie Christen und Juden Einfuss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,

– und – so wie in Grossbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.

Fordern, fordern, fordern, sonst kommt nichts. Am Ende steht unausweichlich die Islamisierung, die unser aller Versklavung und Unterwerfung bedeuten wird.

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