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Diversity: Staatlich forcierter Völkermord durch Vermischung!

„Diversität“ oder „Vielfalt“ ist kein Aufkommen das über natürliche Prozessabfolgen aus dem Verlauf gesellschaftlicher Entwicklung resultiert. Vielfalt ist ein professionell designetes, strategisch vorgeplantes Produkt das man kaufen kann. Dafür wurden mittlerweile eigene Berufsstände und Lehrstühle hervorgebracht, die einzig und allein dazu erschaffen wurden Pläne auszuarbeiten, weiße Gesellschaften gezielt hinter dem Deckmantel des Humanismus  mittels staatlich durchgesetztem Multikulturalismus aufzulösen.

Ein umfängliches Netzwerk neuer Berufe wie etwa „Diversity Management“ ist speziell mit der Aufgabe befasst Strategien zu entwickeln, die Umsetzung zu verwirklichen, homogene Bevölkerungsanteile in alle Strukturen hineingehend mittels Vielfalt und Multikulturalität  zu destabilisieren, zielorientiert aufzulösen und damit auszurotten. Das bezieht sich unter anderem auf Firmenpersonal, Belegschaften, Arbeitsteams, Wohngebiete, Hausgemeinschaften, Vereine, Schulen, das Alltagsleben.

Vielfalt soll bis in das Privatleben der Menschen eindringen.

Diversity Management folgt einem ganzheitlichen Prinzip indem es  kulturelle, ethnische oder religiöse,  auch Unterschiede im Bezug auf Geschlechterdefinitionen, Weltanschauung, Lebensstil oder Behinderungen in Vielfalt zu vereinen sucht. Überall wo Menschen aufeinander treffen, gemeinsam Arbeiten, miteinander umgehen und leben, werden Vielfalt und Multikulturalität projektbezogenen Kriterien folgend mit Hilfe spezialisierter „Beraterfirmen“ realisiert, die qualifiziertes „Veränderungsmanagement“ anbieten, sich mit Strategieentwicklung für gesellschaftliche Innovation und professionell moderierte Zukunftsplanung beschäftigen.

Die zielführende Aufgabe ist Handlungsspielräume zu öffnen, sie weit möglichst auszudehnen,  basische Voraussetzungen als Grundlagen zu bereiten, um darauf systemisch vorgeplante Veränderungen zu ermöglichen. Solche Firmen werden unter anderem auch in den unterschiedlichsten Bereichen von der Regierung involviert, wie etwa beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Aber auch Unternehmen, Medien, Verwaltungen, Behörden, Stiftungen, Verbände, Amtskirchen, Institutionen, Vereine. Überall wird gewerbliches Diversity Management zur Etablierung von Vielfalt und Realisierung der gesellschaftlichen oder personellen Umstrukturierung beauftragt.

Hier kommen sogenannte „Global Head of Diversity-Manager“ „Diversity Officer“ oder „Head of International HR Policies“ zum Einsatz.

Durch dazutun medialer Propaganda, politischer Indoktrination und einem Hysterie erzeugenden Kampagnenaktivismus,  der z.B. von der Amadeu Antonio Stiftung oder kirchliche Institutionen inszeniert wird,  ist mittlerweile ein wahnhaft anmutender Dogmatismus der Vielfalt entstanden. Es wird behauptet, Vielfalt im Sinne unterschiedlicher Lebensweisen, religiöser Bindungen, politischer Orientierungen und kultureller Prägungen habe es in Deutschland schon immer gegeben.

Das kulturelle Leben wäre heute reicher und offene Gesellschaften seien sozial und kulturell erfolgreicher. Damit wird ein historisches, kulturell begründetes, identitäres Erbe verleugnet, bis es als bedeutungslos empfunden wird. Vor allem für Frauen hat die kulturelle Bereicherung einen enormen Mehrwert erhalten, seit aggressive, gewalttätige, Frauen unterdrückende Kulturen aus archaische, rückständige, vom Islam verrohte Länder nach Deutschland importiert, „integriert“ und ansiedelt werden.

Hinter dem Tarnwort Diversität verbirgt sich ein generationsübergreifender Genozid an die weißen, christlichen europäischen Völker.

Die deutsche Einwanderungsgesellschaft, so wird propagandistisch suggeriert, wäre seit langem im entstehen. In den meisten Fällen gelänge das Zusammenleben in Vielfalt bereits heute schon. Das bezieht sich wohl im besonderen auf die rund 60 expandierenden no go-Areas, Parallelgesellschaften und sozialen Brennpunkten in Deutschlands Städten. Doch in Wahrheit ist die Einwanderungsgesellschaft nicht einfach so entstanden, sondern wurde seit Jahrzehnte, still und heimlich hinter dem Rücken der angestammten Bevölkerung von links-rot-grün ausgerichtete Regierungen begünstigend angeschoben und als politisches Staatsziel forciert.

Diese Transformation sei nötig, erklären sie mit völlig wirre, ins Gegenteil verkehrte Begründungen.

Denn obwohl Europa mit seinen Völkern bereits von Natur aus vielfältig ist, wollen diese kranken Psychopathen erklären, dass man erst noch lernen müsse vielfältig zu sein. Unsere Werte hingen davon ab wie wir als Gesellschaft mit Vielfalt umgingen. Wir würden unsere Werte aufgeben, wenn wir die Vielfalt ablehnten. Das würde uns als Gesellschaft vernichten. Doch genau das ist krank, wirr und ins Gegenteil verkehrt. Es ist nämlich genau anders herum.

Vielfalt die durch massenhaftes Ansiedeln fremder Völker künstlich hergestellt wird, vernichtet unsere Gesellschaft.

Diese Art Vielfalt zerstört die verbindende Identität, das Volksempfinden, richtet sich gegen etablierte Werte und zivilisatorische Errungenschaften des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Im Klartext: Wenn die europäischen Völker weiterhin langfristig, kontinuierlich mit Massen kulturfremder Menschen geflutet werden, lösen sie sich in der Verschmelzung miteinander auf. Damit verschwindet auch sämtliche Geschichte und Kultur der betroffenen Völker.

Deshalb ist diese Art der Vielfalt kategorisch abzulehnen.

Doch müssen wir uns das tatsächlich aufzwingen lassen? Gibt es einen einzigen vernünftigen Grund der dazu verpflichtet, uns von den Vertretern einer Neuordnung der Welt und den von ihnen gekauften Politikern, fremde Kultur, fremde Religion, fremde Identität, Werte und fremde Gene aufzwingen zu lassen?

Was die Globalisierungsbewegung vorhat, ist nichts anderes als ein großangelegter Multigenozid ohne Blutvergießen durch einen Holocaust. Sie wollen durch künstliches Eingreifen die natürlich entstandenen Strukturen gewachsener Völker, Kulturen und Identitäten durch aufgezwungene Vermischung auflösen, um daraus einen neuen Menschen entstehen zu lassen. Europa soll in einem kontinentalen Superstaat aufgehen, der dementsprechend mit EINER europäischen Bevölkerung besiedelt ist, die sich unablässig durch Identitäten, Ethnien und Kulturvermischung verändert.

Die Masseneinwanderung geht auf eine Wahnidee europäischer Sozialisten der Erschaffung eines „neuen Menschen“ zurück. (u.a. Kalergis Paneuropa Union) Ihr Ziel war ein neuer multikultureller Einheitsmensch, der sich so lange vermischt, bis weder Rasse noch Herkunft, Sprache oder Hautfarbe unterschieden werden können.

Von der vielgepriesenen Vielfalt wird nach Abschluss dieser Transformation nichts mehr übrig bleiben. Was für eine Ironie!

Doch sie wollen die Vernichtung der Europäischen, Weißen christlichen Völker und mit Blick auf Deutschland erkennt man wie sich staatliches Bestreben und gemeinsame Veränderung der Institutionen vollzogen haben. Die Protagonisten mit der utopischen Vision einer multiethnischen Gesellschaft tun alles, uns weiterhin unkontrolliert mit Massen, meist muslimischer Zuwanderer aus der dritten Welt und arabische Länder zu fluten.

Länder wie Italien, Griechenland und Spanien dienen als Verteiler-Zonen, werden nahezu überrannt von angeblich aus Verfolgung geflohener Immigranten, die nachdem sie von den NGOs vor der libyschen Küste in Empfang genommen wurden, dort in Großlager und wilde Camps leben, bevor sie eigenständig weiter reisen, um bevorzugt nach Deutschland, Frankreich, England oder Schweden zu gelangen.

Parallel dazu werden die Lebensbedingungen zu unsere Ungunsten für sie angepasst. Es herrscht ein konform gehen der Systemparteien, politischer Organisationen, der Amtskirchen, Ämter und Behörden, Justiz, dem Bildungswesen und den Links-Medien, zugunsten der euphemisierten Neubürger. Doch auch Gewerkschaften, Industrie und Wirtschaft, Vereine, Stiftungen, Verbände, gefolgt von Kulturschaffenden, Prominente und die unzähligen gesellschaftlichen Gutmenschen.

Alle ziehen  krampfhaft an diesem einem Strang, der geforderten Verpflichtung nach zu kommen, die Vernichtungspläne von Hooton, Kalergi, Soros und Barnett zu erfüllen.

All das bestätigt was EU-Kommissar Frans Timmermans im Mai 2016 bekannt gab als er davon sprach, das die Zukunft der Menschheit nicht länger auf einzelne Kulturen und Nationen beruhe, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe. Die Masseneinwanderung muslimischer Männer sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen. Vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.

Bereits 2008 äußerte der fremdstämmige Franzose ungarisch, sephardisch-jüdischer Herkunft, Nicolas Sarcozy, in ähnlicher Weise, was für dämonische Pläne die Globalisierungsvertreter hegen, als er davon sprach:

„Das Ziel ist die Rassenvermischung. Wenn das nicht freiwillig vom Volk getan wird, dann werden wir zwingende, staatliche Maßnahmen anwenden“.

Denn es wäre keine Wahl sondern eine Verpflichtung, die zwingend sei. Das wäre die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

„Deshalb müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns diesem Ziel verpflichten“.

Demnach handelt es sich bei Sarcozy, Timmermans und all ihren Kollaborateuren um fanatische Globalisierer und gefährliche Psychopathen, die es staatlich erzwingen wollen, Völker durch auferlegte Rassenvermischung aufzulösen.

Und genau diese gemeinsame Veränderung ist deutlich zu beobachten.

Mit konsequentem „Vielfaltslobbying“, so haben deutsche Migranten-Vereinigungen, deren Verbände und Organisationen angekündigt, wollen sie auf eine breite Verankerung der interkulturellen Öffnung in der Organisations und Institutionslandschaft hinwirken.

Hinter Tarnbegriffe wie „Teilhabe“ oder „Partizipation“ werden die gesellschaftliche Regredierung, Entrechtung und die vorsätzliche Landenteignung des Deutschen Staatsvolkes anvisiert, bis eine komplette Übernahme des Landes nebst Abgabe der politischen Kompetenzen an fremde Völker vollendet ist. Gleichberechtigte Teilhabe bedeutet: die unbedingte, alternativlose, uneingeschränkte integrale Einbeziehung der mit Migrationshintergrund betroffenen Individuen, deren kontinuierlich expandierenden Bevölkerungsgruppen und ihre immer stärkeren Einfluss nehmende Organisationen.

Der wichtigste Schlüssel für Übernahme Teilhabe ist die nachhaltige interkulturelle Öffnung der Gesellschaft, ihrer Organisationen und Institutionen, wie ein Impulspapier der Migrant*innen wissen lässt.

Es wird politisch favorisiert, Menschen mit Migrationshintergrund im allgemeinen Arbeitsmarkt, Gewerkschaften, Behörden, Verwaltungen oder Parteien, politische Ämter und Regierung in leitende Führungspositionen zu manövrieren. So wird systematisch sicher gestellt, Deutsche nach und nach aus dem Bereich der verantwortungstragenden Positionen zu verdrängen. Ein angestrebtes Bundespartizipationsgesetz nebst dem Integrationsgesetz zur Intensivierung der interkulturellen Öffnung, soll die Übernahme Deutschlands  beschleunigend vorantreiben.

Vielfalt ist die heutige Staatsdoktrin einer waltenden Postdemokratie, die zunehmend in eine weiche Diktatur abgleitet. Vielfalt wird alternativlos als oberste Direktive zum höchsten Gebot erhoben. Niemand kann sich entziehen, geschweige denn verweigern. Die Interkulturelle Öffnung wurde zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe erklärt, die bis in alle gesellschaftliche Strukturen übersetzt werden müsse, proklamieren die politisch Verantwortlichen Diversity-Propagandisten neben den Vertretern der Migranten-Lobby.

Doch für angestammte Bevölkerungsgruppen die ausdrücklich ohne zwangsauferlegte Vielfalt oder Vermischung für sich als ethnisch kulturell geschlossene Gemeinschaft leben wollen, lässt die hochgehaltene Demokratie keine Ausweichmöglichkeit offen.

Ihnen wird als „Nazis“ stigmatisiert  das Recht auf Selbstbestimmung versagt, Raum im eigenen Land zu beanspruchen, um als völkische Gemeinschaft ihren kulturellen Ansprüchen gerecht werdend leben zu können. Es ist totalitär und Menschenverachtend, wenn eine angebliche Demokratie vorgibt, das nur Menschen die der Staatsdoktrin Vielfalt folgen Demokraten seien, während Vielfaltskritiker Demokratie-verachtende menschenfeindliche Motive vorgeworfen bekommen, wenn sie für utopische Gesellschaftsexperimente der philanthropischen „One World“ Ideologen, ihre seit Generationen hinweg gewachsenen Überzeugungen, Werte, Traditionen und kulturell begründete, auf Abstammung beruhende ethnische Identität als Volkskörper nicht aufgeben wollen.

Vielmehr wird eine wurzellose, Heimat und vaterlandslose Gesellschaft propagiert, die auf keine gewachsenen Strukturen kulturell begründeter Traditionen zurückblicken kann, die keine gemeinsame historische Vergangenheit oder das Bewusstsein über eine verbindende Identität und Herkunft aus fortgesetzter Abstammung auf Basis einer Volkszugehörigkeit in einem angestammten Gebiet besitzt.

Die Migranten-Lobby jedenfalls hat unmissverständlich durch ihre Vertreter erklärt, dass sie sich als eigenen Teil eines gemeinsamen Deutschlands erachtet. Migranten erheben den Anspruch Deutschland für sich einzuvernehmen. Sie werden mit ihrer überdurchschnittlichen Demographie die Bio-Deutschen zunehmend in die Minderheit verdrängen, den Islam etablieren, das politische Ruder übernehmen. Einheimische Deutsche werden zielorientiert in eine benachteiligende Position bugsiert, mit Vielfalt bereichert und am Ende dem Islam unterworfen.

Im Impulspapier der Migrant*innen wird unverhohlen angekündigt:

„Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die unsere selbstverständliche
Zugehörigkeit zur Einwanderungsgesellschaft und unseren Teilhabeanspruch in Frage stellen. Kein „Wir ohne uns“. Für ein „Wir der Verschiedenen“ in einer gemeinsamen Einwanderungsgesellschaft.“

Diesen offen ausgesprochenen Vorsatz der Landaneignung und Übernahme sollten alle angestammten Deutschen als Kriegserklärung betrachten, sonst werden wir im zukünftigen Deutschland nichts mehr zu bestimmen haben, weder politisch, noch gesellschaftlich. Fremde und Moslems werden dann über unser Leben bestimmen, Lebensqualität und Freiheit für einheimische Deutsche  im Zuge der Islamisierung zunehmend einschränken.

Die Gesellschaftsanteile der angestammten Rest-Bio-Deutschen werden dazu gezwungen sein, sich im weiteren Verlauf dieser Transformation widerstandslos unter Selbstaufgabe zu „Integrieren“ oder müssen mit dem Stigmata als „Nazi“ diskriminiert, IN UNGNADE gefallen, bis zu ihrer endgültigen Zerschlagung als geächtete Randgruppe im eigenen Land überdauern, das ihnen von einem Konglomerat der Volksverräter unter dem Arsch weggezogen wird, um es zu verschachern und dem Rest der Welt als Lebensraum zu übereignen.

Doch das sind  alles nur Verschwörungstheorien, Fake-News, Hatespeech und Satire. Gott mit uns.

 

*****

 

Weitere Quellen zum Artikel:

http://www.diakonie wuerttemberg.de/fileadmin/Supervisoren/Dateien/MG_Rassismus_Herausforderung.pdf

http://www.migranet.org/images/Publikationen/lidia_ikoe_broschuere.pdf 

https://www.fes-mup.de/files/mup/pdf/broschueren/Diakonie_Fager.pdf


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