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Nach G20: Polizei hat Schnauze voll

Die Polizei hat mächtig die Schnauze voll. Sie muss sich von politisch korrekte Vorgesetzte zu Mittäter einer politisch auferlegten Schweigepflicht über die explodierende Flüchtlings und Ausländerkriminalität machen lassen. Zusätzlich ist sie den kriegerischen Angriffen der Linksautonomen ausgesetzt, für die sie das Feindbild Nr.1 darstellt. Bevor sie in Kampfeinsätze zu den Hamburger G20 Ausschreitungen teilweise ihr Leben verteidigen musste, schlugen und traten mehrere enthemmte Flüchtlinge auf ihre Diensthunde ein, nachdem es in Hamburg zwischen 30 bis 40 Iraker und Syrer in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung zu mehreren Massenschlägereien gekommen war.

Ein Aufgebot von 25 Streifenwagen war notwendig, um den wütenden „Flüchtlings-Mob“ mit Einsatz von Pfefferspray zu beruhigen.

Doch damit war es nicht zu Ende. Im Anschluss daran formierten sich 53 schutzsuchende Eritreer, vermutlich aus Unzufriedenheit über einen plagenden Hormonstau, vor der Flüchtlingseinrichtung zu einem Mob, um die Zufahrt zu blockieren. Erneut rückte die Polizei mit 20 Einsatzwägen an. Um die Lage zu befrieden, versuchten die Beamten mit mehrere Diensthunde die Gruppe von der Straße zu drängen. Daraufhin begannen etwa 10 Eritreer auf die Diensthunde einzuschlagen und einzutreten. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein, nahm den Tieren die Beißkörbe ab, da sich einige Eritreer nicht davon abhalten ließen, die Hunde weiter zu malträtieren.

Das ist der Polizeialltag in Deutschland, doch die Landesgrenzen bleiben weiterhin unkontrolliert geöffnet, dass jeder Okkupant ohne Überprüfung oder Selektion, herein marschieren kann. Neben wenige tatsächliche Schutzbedürftige, befallen Unmengen an Glücksritter, Kriminelle, potentielle Terroristen und Söldner das Land, weil es wie ein geöffneter unbewachter Selbstbedienungsladen, für jeden zur Plünderung offen steht.

Derzeit versinkt Deutschland in einem unfassbaren Chaos von Kriminalität und Gewalt, steuert unaufhaltsam auf die totale Anarchie zu, weil die absehbaren, daraus resultierenden Zustände auf Dauer nicht beherrschbar sind.

Vielerorts ist die Polizei permanent unterbesetzt, kaputt gespart, gar mangelhaft ausgerüstet. Polizisten weigerten sich in der islamisch besetzten no go-Area Bonn Bad Godesberg, nachts an den berüchtigten Brennpunkten ihren Dienst zu schieben, weil es ihnen zu gefährlich wurde. Frauen können sich nicht mehr frei bewegen, werden von muslimische, afrikanische Zuwanderer belästigt, begrapscht, schlimmstenfalls vergewaltigt. Es herrschen Raub, Totschlag und Mord, Messerstechereien.

In Nordrhein-Westfalen, wo es laut des Innenministeriums angeblich keine no go-Areas gibt, lauert die nackte, brutale, willkürliche Entfesselung der zugewanderten Gewalt an jeder Ecke, gerät außer Kontrolle. Sicherheit gibt es an vielen Orten de facto keine mehr. Polizisten werden dort im Einsatz von fremdstämmige Anwohner eingekreist und bedroht. Der angeschlagene Rechtsstaat hat hier seine Hoheit verloren. Darüber schweigt die Links-Presse, die Politik lügt und relativiert das wahre Ausmaß der Situation.

Ähnliche Zustände herrschen in rund 60 weiteren no go-Areas in Deutschland.

Im gesamten Land tobt dank einer unsäglichen Politik der offenen Grenzen im Zuge der politisch gewollten Massenzuwanderung, ein primitiver Gewalt-Mob der interkulturellen Bereicherung. In diesen Gebieten verwalten sich muslimische Parallelgesellschaften mehr oder weniger selbst. Dort findet das entwürdigende Schariarecht Anwendung. Staatliche Justiz oder Gerichtsbarkeit haben hier ihren Geltungsanspruch aufgegeben. Diese Gebiete expandieren unaufhaltsam und deutschstämmige Anwohner werden systematisch vertrieben, verdrängt, als minderwertige Ungläubige verachtet, bis sie wegziehen, wenn sie können.

Polizisten sind die Prügelknaben einer Politiker-Kaste, die in rechtswidriger Weise unsere Demokratie bis zur Unkenntlichkeit verzerrt und täglich das Leben der Polizisten gefährdet.

Sie müssen ihren Dienst in den Todeszonen der no go-Areas und Migrantenviertel deutscher Städte verrichten, sind mit Anfeindung, Bedrohung und Angriffen willkürlicher Gewalt ausgeliefert. Sie werden getreten, geschlagen, gewürgt und bespuckt, respektlos behandelt. Bei den G20-Randalen wurden gut 200 Polizeibeamte teils schwer verletzt, nachdem sie mit Flaschen, Böller, Steine, Holzlatten, Eisenstangen und Reizgas attackiert wurden. Es wurde geplündert und gebrandschatzt. Zusätzlich verüben linksextreme Aktivisten immer wieder Anschläge auf Polizeiposten.

Durch die extremen psychischen Belastungen erkranken Polizisten bis zur Dienstuntauglichkeit, müssen vor Gericht ihre Versorgungsansprüche erstreiten. Häufig sind ihre Familien das Ziel gesellschaftlicher Anfeindung.

Während sich dieser Staat in der Auflösung befindet, sitzen die verantwortlichen Politikdarsteller gut bewacht in ihren Palästen, erhöhen sich nach Bedarf ihre Diäten und Besoldungen, oder feiern während Hamburg brennt als Ehrengast auf Schwulenparaden wie Heiko Maas.  Dazu gängeln sie das Volk permanent mit Rassismus-Vorwürfe, unterstellen Fremdenfeindlichkeit oder Intoleranz, wenn diese Zustände angezweifelt, kritisiert und ausgesprochen werden. Dazu begleitend relativieren sie den Linksextremismus und fördern hinter der Tarn-Bezeichnung „Kampf Gegen Rechts“, linksextreme Organisationen, um den sozialen Frieden zu destabilisieren.

Um die Drangsal zu erhöhen, wird die Islamisierung ungebrochen vorangetrieben, der Zustrom weiterer Moslems nicht unterbunden, die Grenzen nicht geschlossen. Doch all das hat nichts mit nichts zu tun. Es ist natürlich völlig absurd, sollte man davon ausgehen, das islamisch begründeter Terror etwas mit dem Islam zu tun habe, oder linksautonomer Straßenterror der roten Merkel-Jugend mit dem Antifaschismus.

Berlin muss daher ultimativ, unmissverständlich dazu aufgefordert werden, den politischen Kurs um 180 Grad zu wenden. Dazu ist der patriotische Widerstand unabdingbar. Er wird über unser aller Zukunft entscheiden, über sein oder nicht sein. Ob wir unsere Freiheit bewahren, oder von Chaos, Kriminalität, Gewalt und Terror überzogen und vom Islam unterworfen werden. Die Chancen stehen gut, dass die Polizei im Ernstfall sich nicht gegen das Volk stellt. Sie hat dermaßen die Schnauze voll, ist frustriert über die Zustände in diesem Land und hegt das nicht geäußerte Interesse an einer Beendigung der waltenden Regierungspolitik. Gott mit uns.

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