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Rote Flora: Hamburger Autonome drohen Senat indirekt mit weiterer Gewalt

Die Rote Flora, ein ehemaliges Theatergebäude und Hamburgs missliebiges Linksautonomen-Zentrum im Schanzenviertel, ist kein Kulturprojekt, sondern ein von antideutsche, den Staat ablehnende Anarchisten, rechtswidrig angeeigneter, heruntergekommener Schandfleck, den sie bereits seit 30 Jahre ohne Mietvertrag besetzt halten. Das Gebäude ist Eigentum der städtischen Lawaetz-Stiftung, die es Ende Oktober 2014 für 820.000 Euro von der Stadt kaufte. Nun steht nach den G20-Krawallen vermehrt die Forderung nach Schließung der Brutstätte für linksextreme, Demokratie und staatsfeindliche Aktivitäten im Raum.

Doch die Betreiber der Roten Flora stellen sich entschlossen gegen eine drohende Schließung der illegal beanspruchten Einrichtung, drohen offen gegen den Hamburger Senat mit einer weiteren, indirekt angekündigten Gewalt-Eskalation:

„Es ist nur ein Haus, ein Symbol, mit dessen Räumung der Wutbürger besänftigt werden soll.“

Doch im Falle einer Räumung, beispielsweise zugunsten eines Kindergartens, würden autonome Politik und linksradikale Bewegungen nicht aus dem Stadtbild verschwinden, ganz im Gegenteil:

„Wir sind radikal, aber nicht doof“

Mit gewohnt links-propagandistischen Parolen wird beklagt:

„Es soll ein Klima geschaffen werden, in dem die Kriminalisierung von politischen Strukturen sowie die Zerschlagung des besetzen Projektes Rote Flora, aber auch Orten wie der Rigaer Straße in Berlin vorbereitet werden soll“

Doch sie wollten sich weiteren Diskussionen stellen, eine selbstkritische Aufarbeitung der Ereignisse innerhalb der Szene würde in den nächsten Wochen stattfinden. Sie könnten verstehen, wenn Anwohner auf die Ereignisse mit Fragen und Unverständnis reagierten, denn:

„Emanzipatorische Politik bedeutet für uns nicht, Unbeteiligte in Angst und Schrecken zu versetzen.“

Doch wie bestreitet die linksextremistische Brutstätte für linksautonomen, staatsfeindlichen Straßenterrorismus ihre zweifelhafte Existenz?

Anfang der 1990ger Jahre nistete sich eine Gruppe linker Faschisten in das Gebäude ein, unterhält seitdem einen autonomen Wirtschaftsbetrieb, der in Selbstverwaltung scheinbar an Staat und Finanzamt vorbeigehend arbeitet. Auf dem Anwesen werden eine Siebdruckwerkstatt für Propaganda-Material, Bar und Café Betrieb, eine Volxküche, eine Fahrrad- und Motorradwerkstätte, nebst einem Archiv der sozialen Bewegungen betrieben.

Auch nicht-kommerzielle Veranstaltungen wie etwa Rockkonzerte spielen eine tragende Rolle in der Finanzierung der linksautonomen Rot-Floristen.

Durch Eintrittspreise für Konzerte dessen Künstler angeblich unentgeltlich auftreten, den Verkauf von Getränken, generieren die Floras einen Großteil ihrer Einkünfte. Es gibt keine bezahlten Stellen in diesem Betrieb, denn die Strukturen sind so ausgelegt, dass sämtliche Arbeiten ehrenamtlich ausgeführt würden, um eine Hierarchisierung der verschiedenen Tätigkeiten zu vermeiden.

Laufende Arbeiten am Gebäude übernähmen teilweise auch Wandergesellen aus Deutschland wie andere Länder, die genauso wie die Autonomen selbst, für Lau ihre Tätigkeiten anbieten würden.

Weitere Gelder fließen aus einem staatlich anerkannten Förderverein der Roten Flora, dessen Spenden an die Unterstützer demnach steuerlich absetzbar sind. Die Verwendung der erwirtschafteten Gelder verwaltet ein sogenanntes Plenum. Es entscheidet auch über alle weiteren Fragen zu aktuellen Aktivitäten der Roten Flora.

Wie viel genau die Betreiber der Roten Flora über die Jahre erwirtschaftet haben, ist rätselhaft.

Kritiker schätzen, es könne sich um eine Millionensumme handeln, die mittlerweile erworben wurde, es würden vermutlich Gelder am Fiskus vorbei geleitet, was die Hamburger Finanzbehörde allerdings nicht näher ausführend bestätigte. Die linken Aktivisten behaupten, alle Erlöse würden an politische und kulturelle Vereine gespendet und nur ein geringer Teil des Geldes würde für laufende Kosten oder weniger ertragreiche Veranstaltungen aufgewendet.

Der Förderverein wiederum, legte seine Gelder bislang nicht offen.

Die Kosten für den laufenden Betrieb sowie die Instandhaltung des Gebäudes und Umbauten, werden jedoch von den Rote Flora Initiatoren aufgebracht.
Bisher hielten sich der Bund und die Stadt Hamburg aus den Fragen zur Finanzierung der Roten Flora heraus, denn dies würde ohnehin den Ansprüchen der Linksautonomen widersprechen.

Selbst die als Hauseigentümerin fungierende Lawaetz-Stiftung ließ die Extremisten frei gewähren, da sie von diesen als „Teil des Systems“ abgelehnt würde. Auch existiert kein Mietvertrag, denn die Linksautonomen würden von Anfang an verdeutlicht haben, das es ihnen egal sei, wem das Haus gehöre.

So wurden die antideutschen Staatsfeinde über Jahrzehnte hinweg staatlich unterstützt und begünstigt, obwohl das Zentrum als Treffpunkt der linken Szene, aber auch als Planungsort für Demos und Proteste bekannt ist. Auch die berüchtigte „Welcome to Hell“ Demo, bei der vor allem der Schwarze Block gegen G20 demonstrierte, wurde in der Roten Flora organisiert.

Hier sollten nach den vergangenen G20-Krawallen von der Stadt Hamburg und der Lawaetz-Stiftung endlich Prioritäten gesetzt, als auch unmissverständlich Fakten geschaffen werden. Bevor man eine endgültige Schließung der linksextremen Brutstätte anvisiert, wäre zumindest erst einmal der Abschluss eines gültigen Miet oder Pachtvertrages durchzusetzen und das Finanzamt hätte eine umfangreiche Prüfung der nebulösen finanziellen Verhältnisse dieser Organisation anzuberaumen.

Auch der Verfassungsschutz ist gefragt, diesen linken Dunstkreis gründlich unter die Lupe zu nehmen, um die weiteren Aktivitäten der Roten Flora penibel zu beobachten.

Sollte der wachsende Linksextremismus nicht eingedämmt werden können, empfiehlt sich die unbedingte Schließung des Standorts und die Zerschlagung des Milieus. Aktivisten die sich strafbar gemacht haben sind anzuklagen, dementsprechend abzuurteilen. Hier ist der Staat den Bürgern gegenüber verpflichtet, linksextreme Demokratie und staatszersetzende Strömungen vollkommen auszutrocknen, um einem weiter expandierenden Links-Autonomismus wirksam und nachhaltig zu unterbinden.

Die illegale Besetzung der Roten Flora jährt sich bereits zum 30. Mal. Eine Räumung des Gebäudes war bisher nicht für möglich gehalten worden. Aus der vorläufigen Duldung heraus, entwickelte sich die inoffizielle Anerkennung der Roten Flora als Institution, was sich hiermit als Irrtum erwiesen hat. Die Aktivisten selbst feixen unverhohlen damit, dass sie inzwischen aufgrund des Gewohnheitsrechts im Falle einer Räumung heraus geklagt werden müssten. Hier hat der Staat eindeutig klare Kante zu zeigen. Gott mit uns.

*****

2 Kommentare zu „Rote Flora: Hamburger Autonome drohen Senat indirekt mit weiterer Gewalt

  1. Der rote Senat wird einen Teufel tun, die Flora zu schließen. Ist die Flora nicht sogar ein e.V. ? Wenn da mal ein SEK Team ruck-zuck unangemeldet reingeht und gründlichst ausmistet, wer weiß denn schon was für Dinge, Papiere, und anderes da so auffindbar sein könnte.

    Der rotgrüne Filz in Politik und Amtsstuben muß zuerst weg !

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