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Japan: Islam ist eine fremde Religion

Während in Europa derzeit das letzte Kapitel einer traditionsreichen, vielfältigen Kultur und Geschichte geschrieben wird, gibt es wenige Länder, die seit Jahrtausende an ihrer Geschichte und Kultur unabdingbar festhalten. Selbst ein zufrieren der Hölle könnte daran nichts ändern. Eines dieser Länder ist Japan. Vor allem gegenüber dem Islam verhält sich Japan entschlossen und betont ablehnend.

Der Islam wird in Japan als fremde Religion betrachtet, die man als intelligenter Mensch meiden sollte und Japaner sehen keinen Grund, sich für ihre Haltung gegen den Islam zu entschuldigen.

Japan kommt fast gänzlich ohne muslimische Präsenz aus, weil das Bewusstsein der Ablehnung gegen diese Religion und Muslimen nahezu von der gesamten Bevölkerung durch alle Schichten verinnerlicht wird. Auf Japans 127 Millionen Einwohner kommen gerade 10 Tausend Muslime. Da als unerwünschte Kultur angesehen ist das Werben für den Islam ist verboten, weil es die aktive Konversion fördert. Die offizielle Politik der japanischen Behörden unternimmt alle Anstrengungen, die Einreise von Muslime zu verhindern, selbst wenn es sich um qualifizierte „Fachkräfte“ handelt. Muslime erhalten keine Staatsbürgerschaft und unbefristete Aufenthaltsgenehmigungen werden nur äußerst selten ausgestellt.

Bei der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte wird gezielt darauf geachtet, dass es sich um keine Moslems handelt. Da überall wo in Japan ein Muslim lebt die Nachbarn unruhig werden, finden Muslime nur sehr schwer eine Wohnung. Japan verbietet die Einrichtung von islamische Organisationen und Einrichtungen, auch das Erbauen von Moscheen und islamischen Schulen ist so gut wie unmöglich. Es gibt nur einen einzigen Imam in Tokio und die japanische Gesellschaft erwartet, dass Moslems zu Hause beten. Sollte eine Japanerin einen Moslem heiraten, wird sie von Familie und sozialem Umfeld ausgestoßen.

Nur wenige Universitäten lehren Arabisch oder andere kulturelle Inhalte islamischen Inhalts. Bücher wie etwa den Koran können nur unter schwierige Auflagen importiert werden. Muslime kommen meist nur als Mitarbeiter ausländischer Firmen ins Land und verbleiben damit nur für eine begrenzte Zeit, denn es ist nicht vorgesehen, dass ein Moslem ansässig werden will und ist daher nur sehr selten der Fall, deshalb sind Muslimische Halal-Lebensmittel nur als geringe Posten verfügbar und damit nicht weit verbreitet. Japaner sehen Muslime praktisch pauschal als Fundamentalisten, die keine Bereitschaft aufweisen, ihre traditionelle Sichtweisen zu ändern, oder sich für moderne Denk und Verhaltensweisen zu öffnen.

Manche mögen dies als einen gesund entwickelten Sinn für Nationalismus empfinden, während man sich in Deutschland die Ohren vor dem Vorwurf des Rassismus zuhalten muss.

Dennoch zeigen die Japaner mit ihrer von Ruhe und Gelassenheit getragener Art, wie man trotzdem mit Höflichkeit und Respekt mit ausländische „Gäste“ umgeht und es aus Überzeugung geschafft hat, weitgehend ohne muslimische Präsenz zu bleiben. Darüber hinaus pflegt Japan hauptsächlich nur wirtschaftliche Beziehungen mit islamische Länder für den Ankauf von Rohstoffe, denn diplomatische Beziehungen oder gegenseitige Staatsbesuche erfolgen nur selten und zögerlich. Japans offizieller und öffentlicher Umgang mit der muslimischen Angelegenheit ist ein Zeichen in die Welt und westliche Politiker werden das verbrämt als Abschottung verurteilen.

Doch bei aller Kritik würde man Japan nicht überzeugen können, die Tore für eine Kultur und Werteschluckende muslimische Masseneinwanderung zu öffnen.

Die europäischen, westlichen Gesellschaften jedenfalls, sind einem politisch abgenötigten Prozess des kulturellen Niedergangs durch Arabisierung und Islamisierung mittels mohammedanischer Masseneinwanderung hilf und machtlos ausgeliefert. Deutschland wurde in einen türkisch-arabisch, afrikanischen Mischstaat umgewandelt. Die Gefahr ist nicht mehr zu unterschätzen, dass die gesamte europäische Kultur sich dem Islam und seiner Gewalt eines Tages beugen muss.

Dann werden islamische gelehrte und geistliche darüber bestimmen, wie wir leben. Wie etwa der oberste politische und geistige Führer des Iran, Ali Chamenei. Mittels Fatwas werden von Menschen wie ihm die gesellschaftlichen Ordnungsregeln in islamische Gesellschaften festgelegt. Jüngst erließ er eine Fatwa, die Frauen das Fahrradfahren untersagt. Er meint: „Das Fahrradfahren erweckt oft die Aufmerksamkeit von Männern und setzt die Gesellschaft dem Verderben aus, es verstößt gegen die Keuschheit von Frauen und muss abgeschafft werden“. Es lebe die Islamophobie Japans. Gott mit uns.

*****

 

2 Kommentare zu „Japan: Islam ist eine fremde Religion

  1. Topp Beitrag, mei Gutster 🙂
    Allerdings versuchen die Allahisten auch in Japan ihren Scheiß zu verbreiten…
    Guck:
    Spendenaufruf /Bettelseite ?? in Englisch für eine Giga-Moschee.??

    http://muslimjapan.com/

    Die Millionenstadt Shizuoka soll das Dingen beherbergen…
    Hoffentlich sind die Japaner, das normale Volk, schlauer als wir. Eventuell gibts ne Starke Opposition vom Präfekt und seinen Mitarbeitern. (Präfektur Shizuoka)

    Karte:

    https://www.google.de/maps/place/Shizuoka,+Pr%C3%A4fektur+Shizuoka,+Japan/@35.0505092,137.6507197,9z/data=!4m5!3m4!1s0x601bbf207a58856f:0xadc77626a8878101!8m2!3d34.975562!4d138.3827596

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