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Linksextremismus: Ein weit verzweigtes Netzwerk!

Die vergangenen G20-Ereignisse hatten viele Unterstützer und Mitinitiatoren, die bisher nur wenig Beachtung fanden. Neben der sozialistischen linksradikalen (Anti) faschistischen ANTIFA gibt es ein umfangreich verzweigtes Netzwerk weiterer sozialistischer Organisationen, die nach außen hin harmlos erscheinend, genau die gleichen links-politischen Positionen vertreten. In diesem Dunstkreis siedelt sich die ANTIFA-nahe Jugendorganisation „Die Falken – Sozialistische Jugend Deutschlands“ (SJD) an. Die Falken sind demnach eine jener „Brutstätten“, die den Nachwuchs radikaler Aktivisten heranzüchten.

Die sozialistische Jugend Deutschlands (SJD) ist eine linke, der ANTIFA nahestehende politische Jugend-Organisation, die mit CVJM-angehauchter Zelt und Lagerfeuer-Romantik werbend, politisch radikale Positionen vertritt.

Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche aus dem bürgerlichen Spektrum, um sie für die Ideologie Sozialismus nebst seinen Errungenschaften wie Feminismus, Kollektivismus, Gleichheit und Antikapitalismus, zu begeistern. Mit von Aktionismus geladene Veranstaltungen, freizügige Zeltlager und Parolen wie Kinderrechte, wird gegen jegliche Form von Herrschaft aufgewiegelt, gegen herbei phantasierten Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Homophobie propagiert, um den bürgerlichen Nachwuchs den Eltern entfremdend, auf ein solidarisches Leben in angeblicher Freiheit und Gleichheit einzustimmen.

Hier werden potentielle Nachfolge-Revolutionäre geformt.

Die Falken kritisieren, dass in der Welt nicht die menschlichen Bedürfnisse im Mittelpunkt stünden, sondern nur der Profit. Von dieser Unterdrückung müssten sie sich befreien. Deswegen seien sie antikapitalistisch, antirassistisch und feministisch. Das Ziel sei deshalb der „Sozialismus“, indem sie mittels ihres Denkens und Handelns die kapitalistische Logik durchbrechen wollen.

Bei den Falken sollen Kinder und Jugendliche bestimmen was gemacht wird.

Nach außen geben sich unparteilich, doch nicht unpolitisch. Sie sehen sich als linke Organisation, die für eine freie Gesellschaft, eine bessere Welt für alle, besonders für Kinder und Jugendliche kämpft. Um zu besprechen was „nervt“ oder „Spaß“ macht, wird sich regelmäßig in Gruppen getroffen. Es werden Demos , Aktionen, Seminare, Freizeiten und „selbstbestimmte“ Zeltlager geplant. Hier versuchen die Falken ihre Auffassung von Freiheit und Gleichheit,  Kindern und Jugendlichen zu vermitteln.

Hinter dem Deckmantel sich selbstbestimmte Freiräume zu erobern, wird bei anheimelnder Gemeinsamkeit mit Lagerfeuer-Romantik, Karl Marx lesend vorgegaukelt, sich schon heute ein Stück Zukunft zu erobern. So werden regelrechte Anarchisten herangezogen, die mit diesem Gedankengut infiziert, an die Schwelle zur Radikalisierung zum antifaschistischen Kampf auf die Straße geführt werden.

Die Teilnahme an den G20-Demonstrationen stand auch bei den Falken auf dem Programm.

Bereits am 22.03.2017 hatten sie angekündigt:

“ Wir unterstützen den Protest und Widerstand gegen den G20-Gipfel, der am 7. und 8. Juli in Hamburg stattfinden soll.“

G20 ÜBER BORD ! Nach Hamburg!

„Wir sind gegen G20 – gegen einen Gipfel der 19 „wichtigsten“ Industrie- und Schwellenländern, der am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg stattfinden soll.“

Da sie diesem Treffen seine Legitimität absprechen, wolle sich der Bundesverband und seine Gliederungen an den Protesten beteiligen. Auch das Hamburg mit dermaßen übertreibende Polizei und Sicherheitsvorkehrungen für mehrere Tage in den Ausnahmezustand versetzt würde, lehnten sie ab.

Für einen erfolgreichen Protest sei eine Vorbereitung auf den Gipfel und eine Auseinandersetzung mit seiner Kritik unabdingbar.

Ursächlich für zunehmenden Rassismus und die bewaffneten Konflikte in Syrien, Irak, der Ukraine und Kurdistan sei das kapitalistische System. Primär wären dies nicht die Folgen der Herrschaft rechter Parteien oder Menschen. Doch in Zeiten einer globalisierten Welt ließen sich keine nationalen Lösungen mehr finden. Deshalb: Auf nach Hamburg.

Die Form der politischen Arbeit der Falken beruht auf dem Prinzip der „sozialistischen Erziehung“ auch Indoktrination genannt.

Konkret hieße das, einen Kampf gegen Konkurrenzdenken zu führen, solidarisches Handeln zu fördern. Die sozialistische Ideologie bildet das Fundament ihrer pädagogischen Arbeit. Alle werden in die Meinungsfindung mit einbezogen, sind aufgefordert mitzudenken und mitzugestalten. Die Falken wollen keine unhinterfragten Hierarchien, sondern gleichgeschaltete, sozialistisch denkende Einheitsmenschen. Sozialistische Erziehung sei ein nie endender Prozess im Kampf gegen Herrschaft und Unterdrückung. Erziehung ist für sie daher kein Beibringen, sondern ein von und miteinander Lernen und Kämpfen.

So die linken antidemokratischen Phrasen, mit denen die Falken Kinder und Jugendliche mit sozialistischem Gedankengut infizieren, um sie zur Rebellion gegen ein kapitalistisches, hierarchisches Herrschaftssystem aufzustacheln.

Auch Gender-Mainstream, Feminismus, das stilisieren der Homosexualität und das Verwerfen der Heteronormativität sind sozialistisch begründete Errungenschaften, mit Hilfe derer das vorherrschende bürgerliche Wertesystem umgestürzt werden soll.

Die Vorstellung einer sozialistischen Gesellschaft beinhalte das solidarische Zusammenleben aller. Dafür ist nach Ansicht der Falken die Männer-diskriminierende, familienfeindliche Feminismus-Ideologie der richtige Weg, denn in der aktuellen Gesellschaft würde Geschlecht besonders für Mädchen und Frauen Unterdrückung und Diskriminierung bedeuten.

Diese „patriarchalen Strukturen“ müssten durchbrochen werden.

Homophobie und Heteronormativität wären zu überwinden. Dazu werde das Prinzip der Koedukation angewendet. Koedukation bedeute, die gemeinsame Erziehung aller Geschlechter durch alle Geschlechter. Dieser Ansatz sei so alt wie die Falken selbst und wurde im Laufe der Jahre durch bestärkende Mädchenarbeit, antipatriarchale Jungenarbeit und Queerarbeit ergänzt.

Die Falken züchten somit systematisch ein sozialistisch ideologisiertes Heer feminisierter Seelenwracks von schwule, Lesben, Kampfemanzen und Queere heran, die in der Unterscheidung zwischen gut 60 Geschlechtervarianten nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind.

Der Feminismus treibt zielgerichtet einen Keil zwischen die Geschlechter, um die Grundlage für Ehe und Familie für eine stabile gesunde Volks und Gesellschaftsentwicklung auszuhebeln. Feminismus diskriminiert Männer und übervorteilt Frauen unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung. Die angebliche Befreiung aus einer scheinbaren Unterdrückung durch Mutterschaft und Familie, ist nur eine inszenierte Illusion der Sozialisten, Frauen in die Sklaverei der Erwerbstätigkeit zu nötigen, um sie auszubeuten.

In der Falken-Schule für angehende Antifanten, steht der „Kampf gegen Rechts“ ganz oben auf dem Stundenplan, denn man müsse den Rechten „die Zähne“ zeigen.

Rechte Ideen sind das Gegenteil von dem, was die sozialistischen Falken wollen. Die Erfahrungen aus dem Faschismus und der neuen Rechten Bewegungen zeigten, dass man aktiv entschlossen gegen faschistisches Denken und rechte Gewalt vorgehen müsse.

„Wir wehren uns gegen rassistisches und nationalistisches Gedankengut am rechten Rand und in der vermeintlichen Mitte der Gesellschaft. Dafür machen wir politische Bildungsarbeit. Deswegen organisieren wir uns mit anderen. Wir wollen dem braunen Dreck weder die Straße, noch den Schulhof und schon gar nicht ganze Stadtteile überlassen!“ 

Antifaschismus sei für die Falken Selbstverständlichkeit und gelebter Grundsatz der Bewegung.

Dazu gehen sie auf Demos um sogenannte „Naziaufmärsche“ zu blockieren, veranstalten Soli-Aktionen oder besuchen Gedenkstätten, um den Opfern des Faschismus zu gedenken, weil sie weiter aus der Geschichte lernen wollten. Zusätzlich klären sie in Seminare und Info-Veranstaltungen darüber auf, was sie als rechte Meinungen, Aktionen und Strukturen erachten.

Doch der Kampf gegen den Kapitalismus ist das zentrale, alles überschattende Thema der sozialistischen Falken-Jugend.

Da der Kapitalismus international ist, könne ihr Kampf gegen die kapitalistische Gesellschaft nur ein internationaler sein. Die Falken wollen internationale Solidarität verwirklichen. Dazu ist es ihr Anliegen, auf internationalen Begegnungen und Zeltlagern Grenzen zu überwinden, um voneinander zu lernen sich nicht durch nationale Interessen gegeneinander ausspielen zu lassen.

Dafür kooperieren sie weltweit mit andere Kinder- und Jugendorganisationen, die sich als Teil der sozialistischen Bewegung verstehen. Gemeinsam mit ihren Schwesterorganisationen treten sie auf internationaler Ebene gegen Rassismus, für die sozialistische Gleichheit der Menschen ein. Eng verbunden mit dem Internationalismus sei die Frage nach Krieg und Frieden. Daher wäre der Antimilitarismus seit jeher ein wesentlicher Bestandteil ihrer Pädagogik und Politik. Außerdem solidarisieren sie sich mit emanzipatorischen linken Bewegungen auf der ganzen Welt.

„Wir Falken pflegen besonders intensive Kontakte zu unseren israelischen und palästinensischen Schwesterorganisationen.“

Abschließend muss nicht mehr eingehend erwähnt werden, das die antideutschen Falken zusätzlich als Refugee und Islam-affin gelten, somit der Islamisierung Deutschlands als auch den damit verbundenen kulturellen Niedergang zuträglich befeuern. Kinder und Jugendliche die den Falken zulaufen, werden methodisch politisch ideologisiert wie fanatisiert.

Hier zeigt sich eindeutig woher der linke Wind weht und aus welcher Schule vermutlich manch ein radikaler G20-Antifant hervorgegangen ist. Gott mit uns.

*****

 

Quelle: http://www.wir-falken.de/index.html

 

UPDATE am 20.07.2017:

Am 8. Juli wurden etwa 44 Mitglieder der SJD-Die Falken von der Polizei festgenommen, die in einem Bus auf den Weg von NRW nach Hamburg unterwegs waren, um an der Demonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20“ teilzunehmen. Sie wurden gut 4 Stunden festgehalten. Nun hat der Landesverband der Falken entschieden, gegen die zeitweise Festnahme ihrer Mitglieder durch die Hamburger Polizei zu klagen.

Quelle: Hier.

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