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Kirche in Deutschland: Mit Homo-Ehe vom Glauben abgefallen!

Die Kirchen predigen nicht das Wort Gottes, sie verkündigen Irrlehren die eine Umgehung der Gesetze und Anordnungen Gottes beabsichtigen. Sie arbeiten daran, Gottes Wort zu Gunsten menschlicher Ansprüche, Lüste und Begierden, an der weltlichen Politik gemessen, umzudeuten. Die Kirchen sind zu zivilgesellschaftliche NGOs verkommen, die nicht das Wort Gottes und das Einhalten seiner Gesetze lehren, sondern sie instrumentalisieren den Glauben als politisch-propagandistisches Sprachrohr, die Ideologien der Globalisierer, des Feminismus, Gender-Mainstream und einer Regierungspolitik der offenen multikulturellen „One World“ Gesellschaft der bunten Vielfalt zu popularisieren, um das gläubige Volk für die von seitens der Politik künstlich hergestellten, gesellschaftlichen Umwälzungen zu konditionieren.

Die Amtskirchen sind von Okkultisten unterwandert, deren Repräsentanten das Wort Gottes, seine Gesetze und Anordnungen bis zur Unkenntlichkeit verzerren.

Sie sprechen unverhohlen aus, biblisch begründete Grundsätze „ausrotten“ zu wollen. Damit stellen sie sich offen gegen Gott, führen arglos glaubende Christen geradewegs ins Verderben, sollten sie deren Irrlehren folgen. Kritische Christen sollten äußerst aufmerksam sein, vor allem wenn die kirchlichen Glaubensvertreter mit Homosexualität und Transgender-Propaganda aufwarten, um dem gesellschaftspolitischen Mainstream zu huldigen. Damit versuchen sie, von Gott verbotene Praktiken der Unzucht in der Gemeinde Salonfähig zu machen.

Wenn  kirchliche Glaubensvertreter sich zur Geschlechtervielfalt bekennen, beten sie das okkulte Transgender-Wesen Baphomet an.

Beispielgebend steht hier zunächst eine Bischöfin Petra Bosse-Huber, die es gemäß nach Gottes Anordnungen nicht geben dürfte, außer vielleicht als Küsterin oder Mesnerin, da Gott Frauen für den Predigtdienst nicht zugelassen hat. (1. Tim.2, 12 / 1.Kor. 14, 34)

Sie plädiert: Die Kirche solle den Menschen keine normativen Vorgaben oder gut gemeinten Ratschläge zur Sexualität geben, denn es sei ihrer Überzeugung nach kein Schaden für die christliche Ehe, wenn die Kirche auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften segne. Das biblische Zeugnis kenne mehr als eine Lebensform. Deshalb:

„Es braucht noch viel theologische Arbeit, um die Bilder „auszurotten“, dass nach der Bibel Mann und Frau füreinander geschaffen wurden“

denn das sei weit entfernt vom exegetischen Befund im Alten und im Neuen Testament.

Man müsse

„mit geöffneten und gewaschenen Augen die Bibel neu auslegen.“

Dabei gelte es, den Familienbegriff sehr weit zu interpretieren um nicht in Stereotypen zurückzufallen, die historisch nie existiert hätten.

Dieser Ausspruch der vermeintlichen Bischöfin zeigt die heimtückische, irreführende Verlogenheit im vollen Maß.

Soviel infame Verwerfung biblischer Inhalte muss man erst mal sacken lassen. Es ist ein ungeheuerlicher Frevel, die klaren Vorgaben der Bibel nach eigenen Überzeugungen neu auslegen, sprich umdeuten zu wollen, um es den Lüsten der Menschen entsprechend, gegen die Göttliche Ordnung anzugleichen.

Das die Kirche den Menschen keine „normativen Vorgaben“ oder gut gemeinten Ratschläge zum Thema Sexualität geben sollte ist soweit richtig. Doch darüber hinaus hat die Kirche ganz klar den Auftrag als auch die Pflicht, Fragen der Ratsuchenden anhand der Bibel in Gottes Wort, seinen Gesetzen und Anordnungen folgend zu erörtern, auch wenn das eventuell bedeutet Antworten geben zu müssen, die nicht gefällig sind. Das gilt besonders wenn es sich um Fragen im Bereich gleichgeschlechtlicher Beziehungen handelt, um die Klienten nicht fehlzuleiten.

Was erlaubt sich die unzulässige Bischöfin Petra Bosse-Huber hier eigentlich?

Da kann die Bischöfin nicht einfach behaupten die Bibel kenne mehr als nur eine Lebensform, was nicht ganz falsch ist. Doch die Bibel kennt gemäß Gottes Vorschriften nur 2 Lebensentwürfe, nämlich: Die Ehe zwischen Frau und Mann oder das Ledig sein. Homosexuelle Beziehungen, gar Ehen sind in der Gesellschaftsordnung Gottes ohne Kompromiss nicht vorgesehen. (3.Mose18, 22-30)

So will sich nun die Bischöfin anmaßen, Gottes Gesetze auszuhebeln in dem sie meint, das es noch viel theologische Arbeit bräuchte, die Bilder „auszurotten“, dass nach der Bibel Mann und Frau füreinander geschaffen sind.

Damit stellt sie sich offen gegen Gott und predigt hier eher Homosexuellen-Propaganda.

Wenn sie meint, das Mann und Frau füreinander geschaffen sind, weit entfernt vom exegetischen Befund im Alten und im Neuen Testament sei und man die Bibel deshalb mit geöffnet gewaschene Augen neu auslegen müsse, weil es gelte den Familienbegriff sehr weit zu interpretieren, dann verleugnet sie nicht nur biblische Inhalte, sondern verwässert die biblische Lehre mit Ansichten die zwar ihren eigenen Überzeugungen entsprechen mögen, aber nicht im Einklang mit Gott stehen. Sie huldigt damit dem dekadenten Kulturmarxismus und den modernen Ansichten der weltlichen Gesellschaftspolitik.

Die Ordnung Gottes und die Bibel sehen definitiv keine gleichgeschlechtlichen Familien oder Ehen vor.

Zu behaupten es ginge um Stereotypen, in die man nicht zurückfallen wolle, weil sie historisch nie existiert hätten, ist glattweg die infame, abstruse Verdrehung und Verleumdung biblischer Tatsachen.

Die Bischöfin will also die von Gott gegebenen, biblischen Vorgaben „ausrotten“ und begeht damit eine Todsünde, verflucht sich selbst und hat nach der Wiederauferstehung den zweiten Ewigen Tod zu erwarten, sollte sie vorher nicht bereuen, Buße tun und umkehren, denn sie verleitet alle die ihren Irrlehren folgen zum Ungehorsam gegen Gott, führt sie somit ins Verderben und verhindert ihnen das Ewige Leben nach der Auferstehung. (Offenbarung 20, 11-15)

Einem Homosexuellen muss deshalb unbedingt die Wahrheit gesagt werden, anstatt für ihn seinen Neigungen entgegenkommend die Glaubenslehre neu zu interpretieren, auch wenn sie ihm nicht gefällt. In Gottes Angesicht ist das praktizieren von Homosexualität ein Gräuel, weil man sich dadurch verunreinigt. Wer diese Gräuel tut, dessen Seele soll ausgerottet werden aus der Mitte seines Volkes. (3.Mose18, 22-30)  Niemand kann in Gottes Nähe, sprich in sein Himmelreich gelangen, wenn er sich um seiner Begierden Willen gegen Gott stellt, oder bewusst Betätigungen ausübt, die nicht mit seiner Gesetzgebung im Einklang stehen, falls er den Irrlehren wie sie die Verführerin Bischöfin seinen Lüsten zusprechend proklamiert, nachfolgt.

Kein Moslem würde jemals nur das kleinste I-Tüpfelchen im Koran neu auslegen oder umdeuten.

Es nützt nichts sich über Diskriminierung zu beklagen, oder wer vermag sich anmaßen Gott wegen Diskriminierung anzuklagen? Gottes Gesetze, Vorschriften und Anordnungen sind unabänderlich. Sie orientieren sich nicht am Feminismus, Humanismus, auch nicht an der Regierungspolitik oder der politischen Korrektness. Gott hat seine Gesetze zum Wohl derer geschaffen die sich daran üben wollen. Wer das nicht annehmen will, wird von Gott dahin gegeben, (Römer 1,18-27) sollte er nicht bereuen und umkehren.

Auch die Stuttgarter Prälatin Gabriele Arnold, (die nicht in dieses Amt gehört) will mit ihren eigenen Ansichten die Göttliche Ordnung durchbrechen, indem sie gleichgeschlechtliche Partnerschaften künftig auch in der evangelischen Landeskirche in Baden Württemberg öffentlich segnen will.

Sie plädiert offen gegen das Gesetz Gottes rebellierend, die Kirche dafür öffnen zu wollen, da man sie sonst beschädige. Nur diese Kirchenfrau verkennt offensichtlich, dass sie selbst die Kirche beschädigt, indem sie Gottes Gesetze missachtet, wenn sie Irrlehren konstruiert, um damit zu bewirken, dass in der Kirche im Angesicht Gottes menschliche Bedürfnisse bedient werden, die ihm offenkundig ein Gräuel sind.

Damit entfernt sie die Menschen aus seiner Gegenwart und führt sie direkt ins Verderben.

Zusätzlich ergehen sich die Kirchenrepräsentanten in einer unwürdigen Katzbuckelei vor dem Islam, holen ihn herein, setzen sich für Moscheen und Islamunterricht an deutschen Schulen ein, ermöglichen ihm die Eroberung Deutschlands, die unweigerlich unsere Vernichtung nach sich ziehen wird. Sie verdecken untertänigst das Kreuz vor dem Islam, haben das Bekenntnis unseres Glaubens damit endgültig verworfen.

All das steht in keinerlei Einklang mit der von Gott gegebenen Ordnung und der biblisch-christlichen Glaubenslehre.

Deshalb abschließend ein Verweis auf den 2. Brief des Timotheus Kap. 4, Verse 3-5:

Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben, die sie von der Wahrheit abwenden um sich den Legenden hinzugeben. Du aber sei nüchtern in allem, erdulde die Widrigkeiten und tu das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig danach aus. Gott mit uns.

*****

2 Kommentare zu „Kirche in Deutschland: Mit Homo-Ehe vom Glauben abgefallen!

  1. Lieber SoundOffice,
    die Wucht dieses Artikels verschlägt mir die Sprache,ich möchte ehrlich sein,besser kann man die Amtskirchen nicht definieren,.
    Danke auch für das herrliche Wort aus Thimotheus am Abschluss dieses grossartigen Artikels.
    Das Sie so ein Bibelkenner sind,der dieses herrliche,lebendige Wort im Bezug auf die Endzeit ausgewählt hat,zeigt mir….hier kann ich noch viel,sehr viel lernen.
    Und ich weiss,wenn wir gemeinsam auf ihn,unserem Herr und Heiland vertrauen,wird er uns sicher durch diese End – und Trübsalzeit führen,bis wir ihn dann schauen werden.
    Schon vor längerer Zeit,fielen mir Ihre Kommentare bei MM auf,sie waren oft von den Artikeln unserer Profis kaum zu unterscheiden.Und immer wo ich etwas lernen kann da war ich immer gern.
    Alles Liebe zu ihnen..

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  2. Kardinal wünscht sich Verfassungsklage gegen Ehe für alle
    Marx hofft auf Urteil

    Augsburg. (KNA) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, wünscht sich von Bayern eine Verfassungsklage gegen die „Ehe für alle“. Er würde einen solchen Schritt, den Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) derzeit prüfen lässt, „sehr begrüßen“, sagte der Erzbischof von München und Freising der „Augsburger Allgemeinen“…..

    https://www.onetz.de/deutschland-und-die-welt-r/politik-de-welt/kardinal-wuenscht-sich-verfassungsklage-gegen-ehe-fuer-alle-marx-hofft-auf-urteil-d1766345.html
    ——————————-

    Begrüßenswert.

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