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Vernichtung Europas beabsichtigt: Flutung mit islamische Immigranten wird verstärkt

Im ersten Halbjahr 2017 haben bis Ende Juni mindestens 210.600 Nicht-Weiße illegale Immigranten die sich als Flüchtlinge ausgeben, Europa über das Mittelmeer erreicht. Die meisten von ihnen stammen aus islamisch geprägte Länder. Damit zeichnet sich eine hohe Steigerung der islamischen Massenzuwanderung nach Europa ab. Allein in Deutschland kommen jeden Monat etwa 15.000 zusätzliche Neubürger an, die fälschlicherweise von der Regierung als auch den amtierenden Links-Medien weiterhin als Flüchtlinge bezeichnet werden. Vom nahezu heimlich vorangetriebenen „Familiennachzug“ ganz zu schweigen.

Doch mit A. Merkel wird es weiterhin keine „Obergrenze“ geben.

Im derzeitigen Wahlkampf bleibt sie gewohnt störrisch, beharrt auf ihrem Standpunkt im Konfrontationskurs mit Horst Seehofer und äußerte im ARD-Sommerinterview:

„Zur Obergrenze ist meine Haltung klar: Das heißt, ich werde sie nicht akzeptieren“

Ein gemeinsames Ziel in der Flüchtlingspolitik könne auch mit anderen Maßnahmen erreicht werden. Dazu gehöre der Kampf gegen die Fluchtursachen, den es offensichtlich aber nicht gibt, solange die Einwandererzahlen weiter ansteigen.

Seehofer dagegen fordert nach wie vor eine Obergrenze für den Zuzug von Flüchtlingen.

Nach Ansicht von Wolfgang Bosbach sollte Deutschland zumindest jene Migranten an der Grenze abweisen, deren Identität ungeklärt ist. Diese Anwendung geltender Vorschriften ist völkerrechtlich zulässig.

Ungebrochen landen nahezu täglich angebliche Flüchtlinge mit steigender Tendenz, vorwiegend aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste und Gambia in Italien. Sie werden von Schiffe der italienischen Küstenwache, der deutschen Marine, anderen EU-Partnerstaaten, Hilfsorganisation und den NGOs, direkt vor der Libyschen Küste erwartet, um sie aus „Seenot“ zu retten. Danach geht die Reise exklusiv, kostenfrei, rundum-Service inklusive, weiter nach Europa.

Insgesamt sollen die Schiffe im Meeresgebiet zwischen Italien und Nordafrika täglich bis zu 30 solcher „Rettungseinsätze“ leisten, anstatt die aufgegriffenen „Boatpeople“ umgehend nach Libyen rückzuführen. Weitere Immigranten vorwiegend aus Syrien, Irak, Afghanistan, Algerien und dem Kongo, kommen täglich der Hoffnung vorauseilend, ihrem leeren Magen in ein „besseres Leben“ zu entfliehen, in Griechenland an.
Zusätzliche illegale Migranten kommen derzeit vermehrt aus Ägypten. Zwischen Januar und Mai landeten 1.815 Ägypter an den Küsten Italiens. Davon waren rund 1.147 unbegleitete Minderjährige.

Demnach „retten“ die Europäer jeden Tag tausende Migranten aus dem Mittelmeer, die Schlepper auf das offene Meer bringen, um anschließend von den europäischen Kollaborateuren übernommen zu werden.

Doch Politik und Links-Medien täuschen wie gehabt vor, es handele sich um Flüchtlinge und diese Migration könne nicht gestoppt werden, sei alternativlos, denn sie wäre ein normales menschliches Bedürfnis. Aber die derzeitig regelrecht angeworbene Massenmigration beruht auf rassistische Aspekte, die eine auf sozialistische Vorstellungen basierende, großräumige Völkervermischung beabsichtigt. Dank der Bemühungen Ungarns und der geschlossenen Balkan-Route scheint die Immigration über Griechenland etwas zu stocken.

Dazu fordert die Grüne, nach links-geneigte, als antideutsch bekannte Claudia Roth: Die EU müsse eine zivile Seenotrettung im Mittelmeer organisieren, um einer möglichen Überforderung der Bundeswehr, die seit mehr als einem Jahr Flüchtlinge aus Nordafrika nach Europa verbringt, entgegen zu wirken. Sie meint:

„Unsere Marine leistet dort gerade Großartiges. Aber es kann nicht dabei bleiben, dass sich die Bundeswehr auf Dauer im Rettungseinsatz befindet“

Zudem fordert sie:

„Europa mit seinen rund 500 Millionen Menschen muss in der Lage sein, mehr Geflüchtete aufzunehmen, als wir es bislang tun“

Denn Menschen aus Syrien, aus Eritrea und aus dem Irak würden sich mit eindeutigen Fluchtgründen auf den Weg machen. Sie müssten alle in Europa als Flüchtlinge anerkannt werden. Daher müsse die EU

„alles dafür tun, diese Menschen sicher auf den Kontinent zu bringen“

Scheinbar ist die gescheiterte Theaterwissenschaftlerin nicht darüber informiert, das Europa mit tatsächlich rund 750 Millionen Einwohnern zu den Gebieten mit der weltweit höchsten Bevölkerungsdichte zählt.

Doch laut BAMF waren bisher nur 20,9 Prozent als wirkliche Flüchtlinge im Rechtssinne einzuordnen. Da sich ein Asylverfahren hinziehen kann, kam es im ersten Halbjahr 2017 zu der Höchstzahl von 408.147 Antrags-Entscheidungen. Die meisten Anträge wurden jedoch nicht von Schutzberechtigte gestellt.

  • 39,2 Prozent der Asylanträge wurden abgelehnt
  • 20,9 Prozent erhielten Flüchtlingsstatus
  • 17,1 Prozent erhielten subsidiären Schutz
  • 16,1 Prozent zogen Antrag zurück
  • 6,7 Prozent erhielten ein Abschiebeverbot

Nur leider muss davon ausgegangen werden, das die meisten der Asylbegehrenden deren Antrag abgelehnt wurde, nie abgeschoben werden.

Doch auch mit dem „Schulz-Zug“ fahren Deutschland und Europa indessen mit EU Chef-Globalisierer M. Schulz mit rasendem Tempo in Richtung Verderben, denn auch bei ihm darf es gerne etwas mehr sein, vor allem wenn es um sogenannte Flüchtlinge geht.

Das ersehnte Eindämmen der Islamisierung und Neubesiedelung Europas ist mit ihm jedenfalls definitiv nicht zu erwarten. Im Gegenteil:

Schulz will im Falle einer Kanzlerschaft, die europäischen Staaten die sich weiterhin vor der Islamisierung und dem Volksaustausch verweigern, mit finanzielle Nachteile belasten. Nach der Wahl wolle er auf EU-Ebene aushandeln, dass Mitgliedsstaaten bei der Verteilung von EU-Gelder schlechter gestellt werden, wenn sie sich weiterhin vor Horden von Moslems, Taharrush, Terror und teuer zu versorgende Wirtschaftsmigranten schützen. Staaten hingegen, die viele „schutzsuchende“ Asylforderer aufnehmen, damit ihrem kulturellen Niedergang und der Islamisierung zustimmen, sollen mit zusätzliche finanzielle Anreize belohnt werden.

In seinem Grundsatzpapier kündigt er an:

„Wir werden im Zuge der nächsten europäischen Haushaltsplanung die Finanzplanung als Solidaritätspakt formulieren“

Darin müsse klar geregelt sein,

„dass Länder, die Solidarität in wichtigen Fragen verweigern, finanzielle Nachteile in Kauf nehmen müssen und nicht mehr mit der vollen Solidarität Deutschlands und der anderen Staaten rechnen können“

Denn:

„Solidarität ist keine Einbahnstraße. Wer kategorisch die Aufnahme von Flüchtlingen verweigert, oder Steuerdumping und einen ruinösen Steuerwettbewerb betreibt, verhält sich unsolidarisch.“

Ähnlich an der Forderung von Claudia Roth angelehnt, ist er davon überzeugt:

Das Europa einen Mechanismus benötige, der bei der akuten Überlastung eines Landes einen Transfer von Flüchtlingen in ein anderes EU-Land ermögliche.

„Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen, sollen Unterstützung erhalten, zum Beispiel für den Aufbau von Gemeindeeinrichtungen, Schulen oder für die medizinische Versorgung“

So wolle er seinem Grundsatzpapier entsprechend, Anreize für die freiwillige Aufnahme von Flüchtlingen Wirtschaftsmigranten und Siedler schaffen. Er zitiert damit in Teile den sieben Punkte-Plan „PROJECT SYNDICATE“ seines im Hintergrund agierenden Verbündeten, dem finanzstarken Repräsentanten der Globalisierungslobby „George Soros“, der ebenfalls  das existieren von 28 unterschiedlichen Asylsystemen in der EU beklagt, dem entsprechend eine unkomplizierte Öffnung aller EU-Staaten für die Aufnahme von Neubürger verlangt.

Erinnert sich noch jemand daran als Schulz im Juni 2016 äußerte:

„Was die Flüchtlinge uns bringen ist wertvoller als Gold“

Denn es sei ein unbeirrbarer Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der irgendwann verloren gegangen sei.

Doch er träumt wohl von einem Europa, das vielen die man als Rechtspopulisten, Rassisten oder fremdenfeindlich verurteilt, nicht erstrebenswert erscheint.

Deshalb für jene die es nicht verstanden haben was er damit meint: Es geht um Gene. Die Flüchtlinge bringen uns Gene, um die sozialistische Vision der Völkervermischung zu ermöglichen, woraus der neue Einheitsmensch hervor gehen soll, weil wir sonst wie Schäuble etwa zeitgleich befürchtete,

„in Inzucht degenerieren“

Weil  Abschottung sei doch das was uns kaputt mache. Muslime und gerade deren Frauen, wären in Deutschland eine Bereicherung für unsere Offenheit und unserer Vielfalt. Das sei ein enorm innovatorisches Potenzial.

Nur leider wird er es vermutlich nicht mehr miterleben dürfen, wenn unsere Frauen die „Bereicherung“ mit dem Kopftuch übergestülpt bekommen,  alle hart erkämpften Freiheiten und Rechte an den Islam verlieren, denn die Scharia-Polizei lauert überall. Gott mit uns.

*****

 

 

Weitere Quellen:

http://www.newobserveronline.com/2017/07/102387-invaders-land-in-europe-says-iom.html

https://www.fischundfleisch.com/benjamin2017/was-die-fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-gold-31859

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schaeuble-ueber-afrikas-migration-abschottung-liesse-uns-in-inzucht-degenerieren-a1335393.html

 

 

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