Gesellschaft · Islamisierung · Politik · Zivilisation

Deutschland verschwindet jeden Tag etwas mehr

Deutschland wird derzeit in eine kontinentale Siedlungsregion umgewandelt. Wie man die angestammten Deutschen in ihrem Land systematisch verdrängt, gezielt in die gesellschaftlich kulturelle ethnische Minderheit manövriert, dazu hat die SPD nahe „Friedrich Ebert Stiftung“ eine 38 köpfige „Experten-Kommission“ gegründet, die dazu eine umfassende Agenda ausgearbeitet hat.

Kommissions-Vorsitzende ist die Islam-Gläubige Staatsministerin, Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz, deren Brüder als Islamisten bekannt sind.

Die Kommission selbst setzt sich aus zahlreiche linksorientierte Hochschul und Universitätsprofessoren, hochrangige Islamvertreter, Vertreter der Amtskirchen, Politiker, Repräsentanten von Stiftungen, Verbänden, der Links-Medien, als auch engagierten Privatpersonen zusammen. Darunter finden sich bekannte Namen wie etwa „Aiman Mazyek“ vom Zentralrat der Muslime, der Generalsekretär des Bundesverbands der verfassungswidrigen Türkisch Islamischen Union „DITIB“ Dr. Bekir Alboğa und die als deutschenfeindlich bekannte Vorstandszugehörige vom Liberal-Islamischen Bund „Lamya Kaddor“ ist Mitglied dieser Kommission. Zusätzlich sind einige Repräsentanten der Asyl-Lobby wie „Pro Asyl“, vom Zentralrat der Juden und verschiedenen „Diversity Organisationen“ vertreten. Eine Interessenvertretung für die ansässigen Biodeutschen ist nicht Teil der Kommission.

Unterstützend betreut wird das Projekt von der in Berlin ansässigen, Think-Tank ähnlichen Beraterfirma „Syspons GmbH“.

Die Syspons arbeitet in den Bereichen Strategieentwicklung für gesellschaftliche Innovation und professionell moderierte Zukunftsplanung. Syspons wirbt damit, durch das Schaffen von Handlungsspielräume mittels systemischem Denken „Veränderungen“ zu ermöglichen. Bereits im Oktober 2013 hat das BAMF sein Modellprojekt „Ausländerbehörden in Willkommensbehörden“ umzuwandeln mit Unterstützung der Syspons realisiert, um auf den folgenden Ansturm 2015 vorbereitet zu sein.

Die Agenda stellt sich in der Publikation „Miteinander in Vielfalt-Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ dar und repräsentiert im wesentlichen was das umstrittene Impulspapier der „Migrant*innen – Organisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft“ beinhaltet.

Eine Deutsche kulturelle Identität, ist als Leitkultur für alle die hier künftig leben werden nicht vorgesehen.

Stattdessen soll ein „Leitbild“ kreiert werden, das die Maßstäbe einer gesamt-Europäischen Gesellschaft repräsentiert. Mit Werte verhielte es sich nach Ansicht der Kommission wie mit der Frage nach einer kulturellen Identität. Soziologische Erkenntnisse legten nahe, so wird suggeriert, dass ein Mensch nicht nur eine einzige Identität hätte, sondern mehrere Identitäten, die in einem fortwährenden Zusammenspiel von Selbst und Fremdwahrnehmung stünden.

Zudem seien Identitäten ebenso wie Werte veränderbar.

Zu einer freiheitlichen Gesellschaft gehöre, ein Mensch könne seine Identität wandeln und habe darüber hinaus das Recht, wechselnd ein anderer oder eine andere zu sein. Das erinnert an die abartige, dem Feminismus angelehnte Gender Mainstream-Ideologie, die besagt, man könne seine geschlechtliche Identität nach belieben wandeln und aus dementsprechend bis zu 60 Geschlechterdefinitionen wählen, weil geschlechtsbezogenes Verhalten und Empfinden als soziales Konstrukt anerzogen wäre. Das zeigt wie in nahezu allen gesellschaftspolitischen Themen der Selbe ideologisch begründete Unfug aufgetischt wird.

Doch diese angeblich freiheitliche Gesellschaft entzieht dem angestammten Gesellschaftsanteil die Möglichkeit, Identität und Werte nicht zu ändern oder zu Wandeln, sollte das nicht gewünscht sein.

Auch ist das Recht abgesprochen, unter sich, ohne Vielfalt als gesellschaftliche Gemeinschaft leben zu wollen, selbst wenn dafür von landwirtschaftliche Selbstversorger-Vereinigungen eigene weiträumige Privatanwesen genützt werden, wie zum Beispiel von Gruppierungen der „Völkischen Siedler“. Sie werden dämonisiert, nahezu kriminalisiert, als rechtsnational gebrandmarkt. Es wird eine wurzellose, Heimat und Vaterlandslose Gesellschaft propagiert, die auf keine gewachsenen Strukturen kulturell begründeter Traditionen zurückblicken kann, die keine gemeinsame Geschichte, Vergangenheit oder das Bewusstsein über eine gemeinsame Identität oder Herkunft aus fortgesetzter Abstammung auf Basis einer Volkszugehörigkeit in einem angestammten Gebiet besitzt.

So verabschiedet sich Deutschland gegenwärtig unter dem Motto Willkommenskultur von seiner eigenen Identität und seinen kulturellen Werteeigenschaften.

Natürliche Vorgänge, wie etwa dass Einwandernde sich der aufnehmenden Gesellschaft gegenüber verpflichtend benehmen, die Sprache lernen, sich der vorherrschenden Kultur angleichen, als auch die sittlichen Gebräuche respektieren, wurden von den Protagonisten einer Regierung der Willkommensduselei ins Gegenteil verkehrt. Sie erklären es sei Rassismus und fremdenfeindlich, wenn man an den eigenen Werten festhält und nicht bereit ist, die Kultur der Ankommenden anzunehmen. Nicht länger sollen sich „Flüchtlinge“ und Immigranten an die Sitten und Bräuche des Aufnahmelandes anpassen, sondern umgekehrt: Es sei eine Bringschuld des Aufnahmelandes, die Sprache der Flüchtlinge zu lernen und sich an deren Gepflogenheiten anzupassen.

Dazu passend könnte zum Abschluss ein prophetisches Wort aus 5. Mose 28, 32-34 für Deutschland wahr werden:

„Deine Söhne und  Töchter werden einem anderen Volk gegeben werden, deine Augen müssen es ansehen und den ganzen Tag nach ihnen schmachten, aber deine Hand wird machtlos sein. Die Frucht deines Landes, alles was du erarbeitet hast, wird ein Volk verzehren, von dem du nichts wusstest; du wirst nur unterdrückt und misshandelt werden alle Tage; du wirst wahnsinnig werden von dem, was deine Augen sehen müssen“ 

Gott mit uns.

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3 Kommentare zu „Deutschland verschwindet jeden Tag etwas mehr

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