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Deutsche Medien: Propagandistisch, irreführend, links ausgerichtet

Oft wird der Vorwurf erhoben, die Presse sei gleichgeschaltet, würde einseitig informieren, entscheidende Details zum Sachverhalt falsch oder irritierend wiedergeben, gar verschweigen. Auch wird davon ausgegangen, die Presse berichtet propagandistisch gegen gesellschaftliche Gruppierungen zu Gunsten der politischen Linie im Sinne der „Politischen Korrektness.“ Doch leider muss zusätzlich der Vorwurf erhoben werden, das Journalisten dazu neigen, an ihrer eigenen, dem Mainstream folgenden, politisch ideologischen Meinung gemessen, Sachverhalte darzustellen, wie einige Beispiele zeigen.

Laut einer dieser Tage aktuell veröffentlichten Studie der Otto-Brenner-Stiftung, würden unter anderem FAZ, SZ, Bild und Welt, bei der kritischen Berichterstattung versagt haben.

Die Studie von Prof. Dr. phil. Michael Haller der UNI-Leipzig bestätigt, dass die Mainstream-Postillen geschlossen hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik stehend, die vorgegebene Linie der politischen Elite unkritisch übernehmen. Auch sollen sie eine euphemistisch-persuasive Diktion des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet haben. Somit wurde das Mantra Willkommenskultur in ein Zauberwort verklärt, um von den Bürgern freiwillig zu erbringende Samariterdienste moralisch abzufordern.

Einer anderen Studie zur Folge, die von Masterstudentin Hanna Bossmann an der Uni-Trier, Anfang des Jahres veröffentlicht wurde, ist exakt das Gegenteil der Fall.

Sie will festgestellt haben, dass die Zeitungen in Deutschland die Regierungsarbeit deutlich negativ bewerteten. Sie erhebt den Vorwurf, wenn Presse und Rundfunk über Flüchtlinge oder Flüchtlingspolitik in Deutschland berichten, sei insbesondere von rechtspopulistischen Kräften schnell von „Mainstream-Medien“ die Rede.

„Insgesamt lässt sich festhalten, dass insbesondere die den Medien vorgeworfene regierungsnahe und unkritische Berichterstattung nicht bestätigt werden kann. Vielmehr leben die Kommentatoren ihre Advokaten-Rolle aus, machen auf Missstände aufmerksam und kritisieren die deutsche Politik deutlich“

fasst Bossmann abschließend zusammen.

Frau Bossmann sollte ihre berufliche Zukunft nochmals neu bedenken, ihr Masterstudium aufgeben und gegen ein Voluntariat bei der amtierenden Links-Presse eintauschen, weil sie hat mit dieser Studie ihre Masterarbeit gründlich in den Sand gesetzt.

Selbst für Laien ist offen ersichtlich das die Vorwürfe gegen die Presse berechtigt sind, wie folgende Beispiele zeigen.

Zunächst zeigt die Kirchturmbesetzung der Dortmunder Reinoldikirche am Abend des 16.12.2016 eindrucksvoll, wie die Presse arbeitet.

Kurz zum Sachverhalt aus den Mainstream Journaillen:

Rechtsextremisten besetzen Kirchturm in Dortmund!

Am Freitagabend haben acht Rechtsextremisten den Turm der Dortmunder Reinoldikirche besetzt, sich dort verbarrikadiert. Die Neonazis hatten Pyrotechnik gezündet, Passanten damit beworfen, hängten ein Transparent mit einer fremdenfeindlichen Aufschrift über die Brüstung des Turms. Die Polizei hat mit Unterstützung der Dortmunder Feuerwehr die Tür gewaltsam geöffnet, um die illegale Besetzung der Kirche zu beenden. Zeitgleich versammelten sich im Umfeld der Kirche weitere Rechtsextremisten.

Sie pöbelten Besucher des Weihnachtsmarktes an, verteilten anti-islamische Flugblätter. Auch gegen sie ging die Polizei nach eigenen Angaben vor. Um das Geschreie der Rechten zu übertönen, schaltete die Kirche ihre Glocken in den Dauerbetrieb. Der Staatsschutz nimmt Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole auf. Die Besetzer hatten sich Hakenkreuze auf die Stirn gemalt.

„Hier ist kein Platz für Rassismus“

sagte der Superintendent der Stadtkirche, Ulf Schlüter, am Samstag zu der Deutschen Presse-Agentur.

„Wir empfinden es als Respektlosigkeit, unsere Kirche für rechte Propagandazwecke zu missbrauchen“

Er betonte, die Aktion der Rechten sei eine Perversion dessen, wofür Kirche stehe, nämlich für Frieden, Gebet, Versöhnung und Islamisierung Verständigung.

So also konnte man lesen beim Soester Anzeiger, bei Der Westen, die Allgemeine Zeitung, Spiegel, Merkur, RP-Online, und beim WDR.

Keines der genannten Organe zeigte ein Foto des Kirchturms mit besagtem Transparent oder benannte die Aufschrift „Islamisierung Stoppen“. Alles in allem bekam man aus allen Blättern den gleichen Einheitsbrei ohne Hintergrundinformationen verabreicht.

Lediglich „Dortmund 24“ wich in seinen Ausführungen etwas ab, zeigte ein Foto vom Kirchturm mit Transparent, identifizierte als  Urheber der Protestveranstaltung „Die Rechte“, die sich über Twitter für diese Aktion gerühmt habe.

Als einziger glaubte der „Spiegel“ zu wissen,  die „Besetzer“ hätten sich „Hakenkreuze“ auf die Stirn gemalt.

Typische „Fake News“, denn „Die Rechte“ dementierte diesen Vorwurf sehr überzeugend, führte dazu aus:

„Tatsächlich gibt es keinen Grund, sich einem Strafverfahren wegen dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Symbole nach § 86 a auszusetzen und ein Hakenkreuz zu verwenden, noch weniger eine logische Erklärung, weshalb dieses Symbol ausgerechnet ins Gesicht gemalt werden sollte. Das Gerücht entstand vielmehr durch linke Twitter-Nutzer, die über Flugblattverteiler am Boden berichteten, die auf ihren Mützen das Logo der griechischen Partei „Golden Dawn“ trugen, das zwar nicht wirklich an ein Hakenkreuz erinnert, von sachunkundigen Personen, deren Weltbild linksextremer Panikmache ausgesetzt aus, aus der Entfernung aber scheinbar dafür gehalten wird. Aus den Flugblattverteilern wurden in der berühmten Gerüchteküche die Besetzer und aus Mützen später aufgemalte Hakenkreuze. Mit der Realität hat das freilich nichts zu tun.“

Die Aktivisten hatten um 18:40 Uhr ein Transparent mit der Aufschrift „Islamisierung stoppen“ angebracht und untermalten die Aktion mit bengalischen Lichtern, sowie einem herkömmlichen Silvester-Batteriefeuerwerk. Anschließend wurden Redebeiträge gehalten, in denen die Hintergründe der Besetzung, die unter dem Motto „Europa, Jugend, Revolution“ stand, thematisiert.

Hier zeigt sich das angeblich objektive oder sachlich differenzierte Berichten der Mainstream-Presse, die aus dem Ereignis ein wahres Schauermärchen kreiert, die ausführenden Protagonisten zu infame pöbelnde Kriminelle verformt, nicht ausreichend über Anlass, Hintergründe und Motivation der Aktion berichtet, damit keine Basis zum diskutieren stellt, somit die Meinung der Leserschaft gezielt negativ beeinflusst.

Die gutmenschliche Mehrheit sieht sich in ihren falschen Ansichten bestätigt wenn sie von „rechtsextremen Neonazis“ liest, die pöbelnd anti-islamische Propaganda verteilend, mit Pyrotechnik um sich werfend einen Kirchturm besetzen, nachdem sie dort ein Transparent mit einer fremdenfeindlichen Aufschrift anbrachten, um ein Zeichen gegen die Islamisierung zu setzen.

Obwohl die Aktion völlig friedlich verlief, darauf abzielte keine Straftaten zu begehen, versuchten Polizei und Links-Medien den durchschlagenden PR-Erfolg der Aktion im Nachgang zu kriminalisieren.

Während die einen Märchen von Wurfattacken auf Weihnachtsmarktbesucher oder aufgemalten Hakenkreuzen in den Gesichtern der Besetzer erfanden, handelten andere zunächst übereilt wie unüberlegt, mit konstruierten Vorwürfen ihr Vorgehen zu rechtfertigen, um im Nachgang einen Aufhänger für weitere Repressionen zu schaffen.

Doch das eindeutige Dementi der Aktivisten lautete:

„Tatsächlich wurde zu Beginn der Besetzung auf der Empore des Kirchenturms handelsübliches Silvesterfeuerwerk gezündet: Zwei bengalische Lichter, die neben das Transparent gehalten wurden, sowie eine Feuerwerksbatterie, die in den Himmel schoss. Kein einziger Feuerwerkskörper hat die Plattform verlassen, es ergibt auch keinen Sinn, warum einerseits Aktivisten Flugblätter verteilen, mit denen über die Hintergründe der Aktion informiert wird, während andererseits Angriffe auf die Weihnachtsmarktbesucher erfolgen. Eine solches Verhalten läuft jeder Logik zuwider, wie wohl bereits mehrere Medien erkannt haben und ihre Artikel entsprechend korrigierten. Erfreulicherweise gibt es jedoch nicht nur tausende Augenzeugen, welche die Darstellungen der Medien richtig stellen, sondern sicherlich auch umfangreiches Foto– und Videomaterial der gesamten Besetzung“

Zu allen Vorwürfen wie auch den Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz, Hausfriedensbruch oder Sachbeschädigung, hatten die verantwortlichen Aktivisten entkräftende, glaubwürdige Erklärungen gegen die Propagandamäuler der linksgeneigten Stalin-Presse entgegenzusetzen.

Das Mittel der symbolischen Protestbesetzung erfreut sich in patriotischen Bewegungen an zunehmender Beliebtheit. Aus gutem Grund und mit durchschlagendem Erfolg.

Unverkennbar prangte über der Innenstadt für alle Bürger sichtbar die Losung: Islamisierung stoppen! – und hat vielleicht dazu beigetragen, manchen zum Nachdenken zu animieren.

Wer heute informiert sein will, darf nicht auf die gleichgeschalteten Mainstream-Medien vertrauen, muss lernen zwischen den Zeilen zu lesen. Man sollte sich umfänglich aus allen verfügbaren Quellen informieren, die Informationen mühsam suchen und zusammentragen.

Es gibt unzählige Belege dafür, wie die etablierten Medien den Konsumenten zu täuschen versuchen.

Wenn zum Beispiel über die AFD berichtet wird, ist meistens die Rede von der „Europafeindlichen“ AFD, obwohl sie nachweisbar nicht Europafeindlich ist. Tatsächlich aber ist die AFD EU-kritisch. Doch in diesem kleinen Detail liegt ein großer Unterschied, womit die Medienkonsumenten arglistig getäuscht und falsch informiert werden, indem die AFD zielgerichtet, politisch korrekt, durch irritierende Falschdarstellung negativ dargestellt wird.

Vor allem wenn es um die explodierende Flüchtlingskriminalität geht, sind die Links-Medien Experten darin, Bürger über tatsächliche Umstände der Ereignisse im unklaren zu lassen.

Hier ein paar Beispiele:

  • Ist von einem Täter mit „südländischem Äußeren“ die Rede, handelt es sich um einen Migranten aus Afrika oder dem nahen Osten, also um keinen Italiener, Griechen oder Spanier.
  • Ein „Deutscher“ ohne Nennung des Vornamens, deutet auf einen in Deutschland lebendenden Migranten hin.
  • Als „gebürtiger Deutscher/Schwede/Franzose“ etc. wird oft ein In jeweiliger Parallelgesellschaft aufgewachsener Mann bezeichnet.
  • Hinter einem „Psychisch gestörten Täter“ verbirgt sich meist ein islamisch motivierter Täter, selten ein tatsächlicher Psychopath.
  • „U-Bahn-Schubser“ sind meist zugereiste Kriminelle, die ohne Anlass Passanten die Treppe heruntertreten oder ins Gleisbett schubsen.
  • „Antänzer und Grabscher“ weisen auf schwere sexuelle Belästigung bis zur Vergewaltigung von Frauen durch Neubürger in der Öffentlichkeit hin.
  • „Bub, Teenie oder Teenager“ sind meist Junge Schwerverbrecher, oft mit Stichwaffe und Migrationshintergrund
  • „Gruppe oder Ansammlung von Männern“ sind eine Gruppe von Migranten, die in Massenschlägereien oder Taharrush verwickelt waren.
  • Als „Jugendliche Einheimische“ werden Banden oder Gangs ethnisch homogener, junger Migranten bezeichnet, die in Deutschland aufgewachsen sind.
  • Unter „Streitigkeit“ ist eine brutale Schlägerei, oft mit Hieb oder Stichwaffen und vielen Verletzten zu verstehen.
  • „Streit mit Eisenstangen“ oder Holzlatten sind meist interne Schlägereien in Asylheimen und deren Milieu, wobei Teile des Mobiliars zweckentfremdet wurden.
  • Geht es um „Kampf gegen jede Form des Terrorismus“ sind eindeutig islamisch motivierte Täter gemeint.
  • „Kampf gegen Rechts“ oder Hassrede ist: Das verfolgen gegentrendiger Meinungen und Kritik, das unterdrücken der Meinungsfreiheit.

Hier ein letztes Beispiel wie Medien die Meinung der Konsumenten nachhaltig manipulierten und beeinflussen:
Es geht um Feminismus, Benachteiligung, Herabsetzung, Diskriminierung, und Kampfansage gegen Männer. Zerstörungsplan gegen den Lebensentwurf Familie, gegen die tragenden Elemente einer gesunden Volks und Gesellschaftsentwicklung.

Eine Zeit lang geisterte die feministische Indoktrination durch das Werbefernsehen.

Unter dem Motto „schreib die Regel neu“ propagierte der Damenhygiene-Artikel Hersteller Always den Mädchen und Frauen „sich jeder Erwartung zu widersetzen“. Mit der kanadischen Fußballtorhüterin Stephanie Labbe zog Always für den Feminismus mit aufmüpferischen Parolen zu Felde, um Frauen und Mädchen gegen klassische Gesellschaftsnormen und Lebensentwürfe aufzuwiegeln. Mit Sprüchen wie „lass dir nicht sagen, dass du es nicht kannst“ oder „kann ich die Nerven behalten? Na klar kann ich“ wurde jungen Mädchen und Frauen suggeriert, das sie als Frau „jedem Druck standhalten“ müssten und dabei noch „Cool bleiben“können. Weil Always will „dass Mädchen weitermachen“. In diesem Sinne: Gott mit uns.

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2 Kommentare zu „Deutsche Medien: Propagandistisch, irreführend, links ausgerichtet

  1. Die Hetzpresse hat jahrelange Erfahrung darin, wie man andersdenkende, (bestes Beispiel: die NPD) diffamiert und todschweigt! Ich lese solche Schundblätter erst garnicht sondern gehe gleich zur Quelle! Also Partei/Infoseiten!

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  2. feministische Indoktrination…
    ———————————————————-
    Gibts nun auch als halbstaatliche Schnüffelquelle unterstützt von ihrer SPD…
    ————————————————–
    …Die Agent*In ist ein Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon.

    Wir sammeln und organisieren Wissen, Daten, Fakten und Zusammenhänge über die Einflussnahme von antifeministischen Akteur_innen auf Politik und Öffentlichkeit. Mehr

    http://www.agentin.org/index.php/Hauptseite
    —————————————————–
    Das ist nichts anderes als eine Datensammelstelle um mißliebige Leute anzuschwärzen, schlimmstenfalls der Schlägertruppe Antifa, Adressen zu kommen zu lassen!
    —————————————————–
    Über Agent*In

    1. Was ist die „Agent*In“?

    Die Agent*In (Abkürzung von Anti-Gender-Networks Information) ist ein Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon, das als sogenanntes Wiki (analog zum Online-Lexikon Wikipedia) konzipiert wurde. Hier werden Wissen, Daten, Fakten und Zusammenhänge über die Einflussnahme von antifeministischen Akteur*innen auf Politik und Öffentlichkeit gesammelt und organisiert. Alle Informationen sind aus öffentlich zugänglichen Quellen zusammengetragen, neu ist die Verknüpfung und Zusammenstellung der Daten sowie die Einordnung der Akteur*innen.

    2. Was ist das Ziel der Agent*In?

    Antifeministische Kräfte sind europa- und weltweit vernetzt. Doch diese Netze sind oft unsichtbar. Die Agent*In versucht diese Netzwerke, deren Institutionen, Geschichte und führende Protagonist*innen sowie deren Positionen sichtbar zu machen und über deren Ziele und Ideologien, Vorgehensweisen, Argumentationsstrategien und Distributionsmechanismen aufzuklären. Hinweise auf..

    http://www.agentin.org/index.php/%C3%9Cber_Agent*In

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