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Bunte Sauerei

Auch in diesen Zeiten erfreut man sich, wenn auch immer seltener, an einer guten Laune, Freude, schwelgt in einer beschwingten Stimmung. Ein Grund hierfür kann sein, das man zufällig seit Jahren einen alten Bekannten traf der einem am Herzen liegt und nach dieser Begegnung die Freude nachwirkt bis man wieder zuhause ist. Doch wie gewonnen so zerronnen, denn eine anschließend begonnene Lesestunde kann bewirken, dass die momentan empfundene Euphorie innerhalb von 30 Minuten und drei Webseiten einer aufkommenden Zorneswallung ausweicht, das Verlangen nach einer Flasche Whisky zur Beruhigung nährt, weil es nicht mehr ausreichend ist, die Sorgen in ein Gläschen Wein zu schütten.

Die Emotionen modulieren zwischen Ärger, Fassungslosigkeit, Unverständnis, Wut, Angst und Sorge in Hinsicht auf die herrschenden Zustände im Land.

Man fühlt sich hilflos, allein, der Ohnmacht nahe, den unheilvollen Entwicklungen ausgeliefert und fragt sich wie kann das alles sein? Alles scheint aus den Fugen geraten und irre geworden zu sein. Allen voran Politiker, Kirchenvertreter und ganz besonders die Gerichte, die ihrer Aufgabe der Rechtspflege nicht mehr nachkommen, weil sie kollektiven Rechtsbruch und Rechtsbeugung betreiben.

Die Pflicht der Justiz definiert sich als Rechtspflege in der ausübenden Tätigkeit, die Gerichtszweige zu beauftragen, dem Schutz und der Durchsetzung von Recht, der Abwehr und Ahndung von Unrecht zu dienen. Nach dem Grundgesetz Art.3, sind alle Menschen vor dem Gesetz als gleich zu betrachten und zwar unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder kultureller Prägung. Das bedeutet de facto, einzig die zu würdigende Straftat zählt in der Würdigung eines Täters, um eine angemessene Bestrafung des Delinquenten festzulegen, sonst nichts. Aber das passiert nicht, denn in Deutschland scheint all das leider keine Geltung mehr zu haben.

Deutsche Gesetze sind nicht das Papier wert auf das sie geschrieben wurden.

Diese Erkenntnis bestätigt sich leider auffällig häufig, wenn einheimische Frauen und Mädchen das Opfer fremdstämmiger Sexualgewalt geworden sind.

Dieses entwürdigende „Erlebnis“ musste eine junge Frau aus Brandenburg in schmerzhafter Weise erfahren, als sie von einem Bekannten, 23 jährigen Türken und Drogendealer in dessen Wohnung brutal vergewaltigt wurde, als dieser über sie herfiel um den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat zu vollziehen, dass sie in den folgenden Wochen nicht richtig laufen konnte. Anscheinend hatten die beiden vorher „Speed“ konsumiert, wonach der junge Türke Gelüste nach deutschem Fleisch verspürte. Seinem Wunsch nach körperlicher Annäherung lehnte sie ausdrücklich ab, da er nicht ihr Typ sei, sie überdies einen Partner hat.

Aber wie man es aus zahlreich vorangegangenen Fällen weiß, können Männer aus bestimmte Kulturkreise Abweisungen oft nicht hinnehmen, weil es nicht ihrem männlichen Selbstverständnis entspricht.

Nachdem weder Werben noch Komplimente die junge Frau in die notwendige Stimmung versetzt haben, zerrte sie ihr notgeiler Schänder zuerst am Arm, warf sie unerbittlich aufs Bett, riss ihr die Bekleidung vom Leib, drückte ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende des Bettes, um ihren Kopf zwischen diese Stäbe fest zu klemmen. Die Frau schrie „Aufhören“, wehrte sich, indem sie den Angeklagten den Rücken zerkratzte. Irgendwann ließen die Kräfte nach, sie gab auf, ließ es über sich ergehen.

Wie ein wildes Tier erzwang der Täter in verachtender bestialischer Weise im Hormonrausch den Geschlechtsverkehr, befriedigte sich mehrere Stunden an seinem hilflosen Opfer, bis er einen Anruf erhielt und fort musste, woraufhin sie aus der Sexhölle entlassen war

Nach der Gerichtsverhandlung, man konnte es erahnen – Der Sexstrolch wurde freigesprochen, weil ignorante, nicht dem Recht dienende Juristen keinen Vorsatz in dieser abscheulichen Tat erkennen wollten konnten.

Der Partner der Geschädigten schildert vor Gericht, wie sie ihn an jenem Tag an seinem Arbeitsplatz aufsuchte. Sie habe geheult und berichtet, dass sie vergewaltigt worden sei. Sie konnte nur gekrümmt laufen, weil sie Schmerzen im Schambereich hatte. Ihrem Partner zufolge sei sie kein lustiger lebensfroher Mensch mehr. Sie könne sich selbst nicht mehr leiden, ertrüge keine Nähe. Sie fühle sich schuldig, finge an sich zu ritzen. Inzwischen sei es etwas besser geworden, jetzt könnte er sie wenigstens wieder in den Arm nehmen.

Die Polizeibeamtin, von der sie am fraglichen Tag vernommen wurde, erlebte das mutmaßliche Opfer als sehr aufgewühlt. Sie habe geweint, lief gekrümmt vor Schmerzen, wollte sich am liebsten verkriechen.

Mehrere Stunden lang habe sie ihr Peiniger mehrfach vergewaltigt. Sie habe geschrien,  niemand kam zur Hilfe. Es wurden Verletzungen und Blutergüsse an den Innenseiten der Oberschenkel und an der Schulter festgestellt. Tatsächlich wurden beim Täter zwischen den Schulterblättern Rötungen von Kratzern dokumentiert. Doch der erklärte lapidar, dass Frauen oft bei wildem Sex loskratzen würden, denn der Angeklagte hatte von Beginn an bestritten, seine Bekannte vergewaltigt zu haben. Er äußerte in seinem Schlusswort, dass er so etwas nie tun würde, zumal er doch selbst eine Mutter und Schwester habe.

Die entwürdigende wie entscheidende Frage für den skandalösen Ausgang des Strafprozesses an die Geschädigte war:

„Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“

Das könnte sein, bestätigte die geschundene Frau vor Gericht. Sie könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht für wilden Sex gehalten hat.

Die Richterin, wohl bemerkt eine Richterin, meinte:

„Ich glaube Frau G. jedes Wort“

Doch wahrscheinlich hätte ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat.

Ist es möglich dass das Gericht diese Ausführung der Geschädigten als rassistisch erachtet und deshalb den Täter freigesprochen hat?

Was für eine erniedrigende Verhöhnung dem Opfer gegenüber. Da würde man, wenn in diesem Lande alles mit „rechte“ Dinge zuginge, dem Täter sehr schnell beigebracht haben was er da getan hat, falls er es nicht weiß, indem man ihn, wie es das Gesetz StGB §177 für Vergewaltigung gemäß Absatz 6 vorsieht verurteilt hätte, nämlich:

„In besonders schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren zu erkennen. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter mit dem Opfer den Beischlaf vollzieht oder vollziehen lässt oder ähnliche sexuelle Handlungen an dem Opfer vornimmt oder von ihm vornehmen lässt, die dieses besonders erniedrigen, insbesondere wenn sie mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind“

Wie man hier den Vorsatz des Täters nicht erkennen kann, nachdem er sich unter Gewaltanwendung und gegen den ausgesprochenen Willen der geschädigten Frau, stundenlang zum Zwecke seiner widerwärtigen Befriedigung an ihr vergangen hat, ist schleierhaft.

Aber da in Deutschland die Uhren ein rotes Zifferblatt und grüne Zeiger habend links herum ticken, kann leider nichts mit „rechte Dinge“ zugehen. Das wäre auch unzumutbar, liefe dem vielgepriesenen „Kampf gegen Rechts“ zuwider. Obwohl es einst in unseren Kulturkreisen ein hohes Gut gewesen ist, das vor allem Frauen in der Gesellschaft als auch vor dem Gesetz einen besonderen Schutz genossen haben, so stehen wir heute vor einem offensichtlich gewollt herbeigeführten Zerfall aller bisher vorherrschenden Rechtsstaatlichkeit und Frauen sind ganz besonders die Leidtragenden.

Gesetze werden von der Gerichtsbarkeit ignoriert, Tatsachen vorangegangener Straftaten nicht gewürdigt. Frauen werden von links-ideologisierte Richter gesetzlich zu Freiwild für fremdstämmige Straftäter degradiert, weil die entsprechenden Gesetze umgangen werden, indem man fremdstämmige zweibeinige Borstenviecher nach ihrer verwerflichen Tat einfach unbehelligt davon kommen lässt.

So ging auch dieser türkische Vergewaltiger feixend nachhause, wird mit seinen Kumpels über die dummen Deutschen Schlampen lachen, vertickt weiterhin seine Drogen und vermutlich irgendwann wieder zuschlagen.

Zusätzlich kann man sicher sein: Wäre irgend ein Deutscher der Beschuldigte gewesen, na aber dann dieser verkommene Schuft, er hätte wohl ohne Zweifel sein Fett im höchstmöglichen Maß  abgekriegt, denn Schuld ist immer der Deutsche.

Aber den Deutschen geht’s richtig gut wie nie zuvor. Das dies so bleibt werden sie weiterhin einen riesigen Zinnober veranstalten und im „Kampf gegen Rechts“ gegen die AFD zu Felde ziehen, für eine bunte Stadt demonstrieren, Chips und Bier vor dem Fernseher beim nächsten Fußballspiel verzehren. 

Was sind da schon vergewaltigte Deutsche Frauen, deren Schänder unbehelligt, lachend aus dem Gericht wieder nachhause gehen, befummelt und begrapschte Kinder, totgeschlagene ausgeraubte Passanten, pöbelnde, prügelnde, besoffene NAFRIS und MufLs, oder freilaufende Machetenschwinger, Axtattentäter, Allahu Akbar skandierende Messermänner, LKW-Amokfahrer und all die zugelaufenen „psychisch kranken“ Straftäter die aufgrund ihrer Krankheit vor einer angemessenen Bestrafung als auch vor der Heimreise „geschützt“ werden.

Fast gar könnte man darüber lachen, wenn das nicht bitter ernste Realsatire wäre. Aber in Deutschland sind alle verrückt geworden. Gott mit uns.

*****

 

Eine bewegende, fulminante Rede von Ester Seitz bei PEGIDA Chemnitz vom 28.06.2017

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