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Integration, fremde Zwillinge und Europa

Deutschlandweit entstehen in den Städten unzählige Projekte und Initiativen die sich der Integration von sogenannten Flüchtlingen verschrieben haben. Initiatoren dieser Projekte sind für gewöhnlich überzeugte Vertreter der „One World“ ohne Grenzen Ideologie aus dem links-rot-grün angesiedelten Dunstkreis. So auch in Konstanz, wo man im „Café Mondial“ einem „Fremden Zwilling“ begegnen kann.

Das Café Mondial versteht sich als Kreativraum und Begegnungsort für alle in Konstanz wohnenden wie besuchenden Menschen, als auch für alteingesessene Konstanzer, interessierte Studenten, Durchreisende und insbesondere für von weit her migrierte. Hier gibt es auch eine „bunte Gruppe“ die sich zum „Kicken gegen Rassismus“ trifft.

Ziel ist die rassistischen alteingesessenen mit neu angekommene „Konstanzer“ zusammen zu bringen, um angeblich verfestigte Vorurteile gegen fremde Kulturen abzubauen.

Die Idee „Mein Fremder Zwilling“ ist ein von der Bundesregierung, der Robert Bosch Stiftung nebst dem Konstanzer Kulturbüro gefördertes Projekt, die das Café Mondial aufgegriffen und realisiert hat.

Die Aktion ist eine getarnte Verkuppelungs-Veranstaltung, die hinter dem Deckmantel der „Begegnung“ weibliche einheimische mit ausländische Männer zusammenbringen soll.

Die Ideologie vom fremden Zwilling begründet sich in der Theorie, es sei ein das ganze Leben prägender Zufall, wo man geboren wurde. Doch aus diesem Gedanken könne viel Empathie für das vermeintlich Fremde entstehen. Darauf beruhend entstand die Frage, ob es in Konstanz Geflüchtete Immigranten und Einheimische gibt, die am selben Tag, jedoch an zwei verschiedenen Orten auf die Welt gekommen sind.

Dem zur Folge wurden solche „fremden Zwillinge“ gesucht, um sie einander vorzustellen. So haben sich 80 Interessenten gemeldet, die ihren fremden Zwilling kennenlernen wollten und es konnten tatsächlich zwei „echte“ Zwillingspaare und acht Jahreszwillinge gefunden werden. Entstanden sei daraus eine Begegnung auf Augenhöhe, voller Neugier, Respekt, ganz ohne Erwartungen oder Verpflichtungen.

Tatsächlich sind es mehrheitlich weibliche Deutsche, die an dieser Veranstaltung teilgenommen und ihren männlichen „fremden Zwilling“ gefunden haben.

Die 2007 als Au-Pair nach Deutschland gekommene Ukrainerin Yuliya Zvyagina schwärmt:

„Ich fand die Idee so schön und mag es, wenn Menschen aus unterschiedlichen Kulturen aufeinandertreffen“

Das Fernweh habe die Philologie-Studentin getrieben, ein buntes Leben mit vielen Möglichkeiten in Deutschland zu suchen, daher war sie mächtig aufgeregt als sie mit klopfendem Herzen am großen Tag der Begegnung das Café Mondial betrat, um ihren syrischen „fremden Zwilling“ zu treffen.

Ihr „Hussein“ ein angeblich studierter Schifffahrer, was auch immer das sein soll, könne sich eine Ausbildung in Deutschland vorstellen, strebe eine Familiengründung an und wolle, vermutlich auf Kosten Deutscher Steuerzahler, einen Führerschein machen.

Yuliya Zvyagina hält weiterhin begeistert den Kontakt mit Hussein, doch ob die Begeisterung anhält wenn der Islam seine Krallen nach ihr ausstreckt, sei dahingestellt.

Mitinitiator und Organisator der Aktion „fremder Zwilling“ ist Harald Kühl.

Als Geschäftsführer der Regionauten begleitet er Kunden bei der öffentlichen Medienarbeit, konzipiert Printmedien, Webauftritte, betreut Social Media Accounts. Als Dozent für Fundraising und Social Business führt er in wichtige Schlüsselkompetenzen ein. Der Verwaltungswissenschaftler war Berater bei Neues Handeln in Köln und Senior Berater der Schweizer Agentur Panta Rhei PR.

Als politischer Aktivist, Globalisierungs-Verfechter und Mitinitiator von „Pulse of Europe“ vertritt er die „One World“ Europa ohne Grenzen Ideologie.

Pulse of Europe ist 2016 als Bürgerinitiative in Frankfurt entstanden.

Die als Verein organisierte Bewegung propagiert ein vereintes Europa der offenen Grenzen und das Weiterentwickeln eines gemeinsamen Europas der kulturellen Vielfalt. Ziel sei, dem aufkeimenden Nationalismus eine Bewegung für das vereinte Europa entgegenzusetzen. Pulse of Europe versteht sich als überparteilich. Die Initiative wirbt für den europäischen Gedanken, will ihn erlebbar machen und den Europafreunden eine Stimme geben. Aus der Frankfurter Initiative haben sich in ganz Deutschland neue Pulse of Europe-Gruppen gebildet.

Mit Slogans wie „Für mich soll’s off’ne Grenzen geben“, blauen Fähnchen und Luftballons, auf denen der gelbe Sternenkranz prangt, wird für den vereinigten, aus Brüssel dirigierten Superstaat geworben.

Dazu werden zahlreiche deutschlandweite Demonstrationen veranstaltet.

Am 02.04.2017 versammelten sich gut 3000 EU-Fans in München, um mit wehenden EU-Fahnen gegen Nationalismus zu demonstrieren. So wie die 19-jährige Politikstudentin Alexa Bornfleth, die ein Zeichen gegen die Wahl von US-Präsident Donald Trump und den Brexit-Entscheid setzen will, da von den Gegnern die Vorteile der EU nicht gesehen würden.

Der Mitorganisator Peter Willisch, für den die EU eine „Herzensangelegenheit“ geworden sei, beklagt:

„In den letzten Jahren ist mein Unwohlsein gewachsen, weil sich Politiker zu wenig für europäische Werte einsetzen“

Deshalb will er nun selber etwas für die EU und gegen Nationalismus tun.

Auch am 09.04.2017 waren Tausende Demonstranten in Berlin, um für die EU-Diktatur zu demonstrieren.

Seit Wochen versammeln sich zehntausende Anhänger der Europäischen Union an Sonntagen in europäischen Städten, um für ein geeintes Europa ohne Grenzen zu demonstrieren. Inzwischen beteiligen sich gut 92 Städte in insgesamt zwölf Staaten an der Initiative „Pulse of Europe“. Am stärksten sind dabei deutsche Städte wie München, Hannover, Frankfurt – und natürlich Berlin vertreten. Zu den Kundgebungen in Berlin kommen häufig mehr als 6000 Anhänger der Brüssel-Dirigenz.

Selbst Chemnitz bleibt nicht verschont, doch hier ist der Zulauf etwas geringer.

Ein Aufgebot von rund 80 Pulse of Europe Mitstreiter traf sich dort am 14.05.2017. Blaue Fähnchen schwingend, mit blauen Luftballons und dem Singen der Europahymne, skandierten sie für ein vereintes, demokratisches Europa, die angeblich positiven Folgen der europäischen Einheit, die Bewahrung des Friedens und die Personenfreizügigkeit. Viel ahnen lassend kündigten sie an, nun auch in Chemnitz jeden Sonntag um 14 Uhr zu demonstrieren.

Am 04.06.2017 traf es Stuttgart einen Aufmarsch der zukünftigen EU-Sklaven ertragen zu müssen.

Zu diesem Anlass ließ sich das SPD-Urgestein Erhard Eppler nicht lumpen seine alten Knochen zu bemühen, um für mehr Solidarität unter den EU-Mitgliedern zu werben. Der 90-jährige mahnte, Europa würde nur durch Solidarität einiger und handlungsfähiger, nicht durch irgendwelche anderen Parolen.

Doch ob ein grenzenloses, islamisiertes, globalisiertes, gleichgeschaltetes, aus dem Brüsseler Babelsturm regiertes Europa tatsächlich erstrebenswert ist, sei einmal dahingestellt. Gott mit uns.

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