Artikel & Info · Gesellschaft · Manipulation · Politik

Toleranz: Das unbegehbare Feld der Tretminen und Fangeisen

Eine Deutsche Mutter mit 4 Kinder, die in einer islamisch geprägten deutschen Großstadt lebt, weint vermutlich jede Nacht bittere Tränen in ihr Kissen, wenn sie an die Zukunft ihrer Kinder denkt, die sie nicht mehr alleine zum Spielen rauslassen kann, um sie vor Übergriffe zu schützen. Sie werden von Ausländerkinder beschimpft, beleidigt, getreten, geschubst, auch bespuckt, mit Stöcke geschlagen, bekamen die Hosen runter gezogen. Ausländische Männer belagern die vermüllten Spielplätze, sitzen Shisha-rauchend, Angst einflößend, laut palavernd in den Sandkästen. Sie sprechen die Kinder unsittlich an und ihr 6 jähriger Sohn wurde von einer fremden Frau geschlagen.

Es wurde auch versucht, die Kinder mit Eis und Süßigkeiten in fremde Wohnungen zu locken.

Das Gespräch mit einem befreundeten Polizisten über die Frage ob es Sinn macht Anzeige zu erstatten brachte nichts. Er riet davon ab, es würde ohnehin nichts bringen. Die Frau wird es mit Zeugen die nicht dabei waren abstreiten, da könne man dann nichts beweisen und selbst wenn es zu einer Anzeige käme wisse man, das diese Leute zumeist straffrei ausgingen, weil die Verfahren meistens eingestellt werden.

Voller Sorge, Angst und Verzweiflung klagt diese Mutter:

„Wir können nicht wegziehen. Mit 4 Kinder und meiner Rente die mit Grundsicherung aufgestockt wird, finden wir keine andere Wohnung. Mein Mann wurde Arbeitslos und ich frage mich, wie es weitergehen soll. Kindheit kann man das für meine Kinder wohl nicht mehr nennen. Müssen wir tatsächlich alle arabisch lernen und zum Islam konvertieren, um in unserem Land, noch klar zu kommen?“

Den Erkenntnissen des Glücksatlas von der Post zur Folge, habe die Lebenszufriedenheit der Deutschen einen Sprung nach vorne gemacht.

Tatsachen wie die Verdrängung durch die Massenansiedlung von Ausländern, Terrorgefahr, Islamisierung, die explodierende Kriminalität, Taharrush, das zusammenbrechen von Rechtsstaatlichkeit und der öffentlichen Sicherheit, wurden im Glücksatlas offensichtlich nicht berücksichtigt.

Doch laut dem Glücksatlas bestünde ein Zusammenhang zwischen Toleranz und persönlichem Glück. Je toleranter der Mensch sei, desto glücklicher wäre er. In diesem Fall jedoch ist Toleranz wohl eher als Ignoranz gegenüber den offenkundigen Tatsachen zu betrachten.

Neben den regionalen Unterschieden bei der Lebenszufriedenheit untersuchte der Glücksatlas den Einfluss der „kulturellen Vielfalt“ auf die Lebenszufriedenheit der Deutschen.

Daraus ergab sich, dass Menschen umso zufriedener seien, je mehr sie mit kultureller Offenheit und Toleranz durchs Leben gingen. Ausschlaggebend sei hierbei der persönliche Kontakt zwischen den Kulturen, den viele Deutsche tagtäglich schmerzvoll erleben müssen. In Großstädten wie Köln, Aachen oder Bonn, wo der Islam besonders prägnant präsent ist, wären die Deutschen „besonders glücklich“.

„Wenn wir in Sachen Offenheit und Toleranz weiter kommen wollen, und das wollen wir, sollten wir alles daran setzen, den Kontakt zwischen Einwanderern und Einheimischen zu verbessern“

erklärte Jürgen Gerdes von der Deutschen Post.

Nur er vergisst  leider zu erwähnen, das wir im Rahmen der politischen Korrektness, um nicht als Rassisten beschimpft zu werden dazu genötigt sind, bei hautnahem Kontakt zwischen den Kulturen, ihnen widerstandslos, meist ungestraft, unsere Frauen zum begrapschen und vergewaltigen überlassen müssen, oder klaglos unsere Kinder beschimpfen, bespucken, belästigen, bestehlen und verprügeln lassen sollen, um ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu setzen.

Aber genau an dieser Stelle treten viele Deutsche arglos in das Fangeisen einer arglistig gestellten „Toleranzfalle“ die erbarmungslos zuschnappt.

Durch die stetig im Raum stehende Toleranzeinforderung getäuscht, die mit beliebig der Situation angepassten Werten wie etwa Hilfsbereitschaft oder Humanität verknüpft wird, bewirkt als moralischer Sprengstoffgürtel an unserem Gewissen, dass wir gegen unsere eigentliche Überzeugung handeln. Das heißt: die von uns abgeforderte Toleranz richtet sich im Namen der moralisch abverlangten Hilfsbereitschaft oder Humanität als Intoleranz gegen unsere eigenen Interessen und wer aufbegehrt bekommt die „Rassismuskeule“ übergebraten, um diese Täuschung zu verschleiern.

Das Volk muss geweckt und den Toleranzbegriff neu erklärt bekommen, um die „Toleranzlüge“ mit der wir hinters Licht geführt werden, zu beenden. Es ist falsch, Toleranz mit uneingeschränkter Zustimmung gleichgesetzt, zuwider den eigenen Interessen, auszuüben.

Toleranz bedeutet etwas im variablen Maß zu (er)dulden, anzuerkennen, auch gelten und gewähren, oder mal auf Zeit so stehen zu lassen. All diese Eigenschaften bewegen sich für gewöhnlich innerhalb beweglicher Grenzen, also beinhalten einen Ermessensspielraum.

Doch wenn Politik von Toleranz spricht, meint und fordert sie bedingungslose Zustimmung.

Sie erhebt den unbedingten Anspruch auf uneingeschränkte Zustimmung und wir verstehen das fälschlicherweise auch so, weil es so suggeriert wurde, wir auf diese Weise willenlos gemacht wurden, um das darüber hängende Damokles-Schwert der Nazikeule nicht ins wanken zu bringen.

Auf dieser Grundlage werden wir manipuliert und hemmungslos hintergangen.

Doch auch eine andere Mutter geht vermutlich jeden Abend traurig in ihr Bett, um mit den Tränen kämpfend schlafen zu gehen:

„Die Schwarzen sind am schlimmsten“

äußerte eine ältere Dame gegenüber ihrer Begleiterin im Bus und berichtete, dass es ihr im zunehmenden Maß nicht mehr behage, verschiedene Örtlichkeiten ihrer Stadt zu frequentieren. Erst gestern sei ihr in unflätiger Weise vor dem Discounter als sie zum Einkaufen ging, ein junger Afrikaner nachgelaufen und wollte Geld von ihr haben. Dabei habe er unablässig obszöne Gesten dargestellt, beleidigende, sexuell bezogene Ausdrücke und unverständliche unflätige Beschimpfungen verlauten lassen. Er hätte sich aggressiv und laut aufgeführt.

Sie ginge nur noch vormittags aus dem Hause, weil

„da schlafen diese Kerle noch, bevor sie dann am Bahnhof oder auf dem Postplatz den lieben langen Tag herum gammeln oder auf der Straße herum strawanzen, sich auf unsere Kosten ein sattes Leben machen, Leute belästigen und herum pöbeln, anstatt etwas zu schaffen. Aber die habet keinen Respekt und denen ist auch nichts heilig“

Sie habe regelrecht Angst und würde diese Orte umgehen, auch wenn dies Umwege bedeute, denn sie empfände diese finster wirkenden Männer als absolut befremdend als auch bedrohlich.

Auch erzählte sie, dass es so etwas in ihrer Zeit nicht gegeben hätte, denn da würde die Polizei kurzen Prozess gemacht und für Ordnung gesorgt haben. Es sei ihr unverständlich, wie die Politiker das alles zulassen könnten und sie könne verstehen wenn jemand die AFD wählt, weil so dürfe das nicht mehr weiter gehen.

„Ja ja, da kommen ganz schlimme Zeiten auf uns zu. Ich bin alt da macht es nichts mehr aus, doch mir tun halt meine Enkel leid, weil denen steht wohl arges bevor“

Der Bus hielt, die alte Dame erhob sich müde wirkend mit traurigem Blick und stieg aus.

Deshalb ist es wichtig, durch Wiederbelebung des „Völkischen Geistes“ die subversive Kraft des „Widerstandes“ zu erzeugen, sonst werden wir alles verlieren, was Deutschland und Europa jemals ausgezeichnet hat. Gott mit uns.

*****

 

Video: It Is Well – Kristene DiMarco & Bethel Music 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s