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Globalisierung: Unaufhaltsam voranschreitend

Die europäische Welt befindet sich in einem epochalen Wandel kultureller struktureller Umwälzungen, die von philanthropische Gott-Spieler der Globalisierungsbewegung angeschoben und von korrupte Regierungen verwirklicht werden. Besonders im Zentrum dieser Transformation stehend ist Deutschland, das von den Diversity-Propagandisten geradewegs in den Untergang geführt wird.

Es herrscht ein Krieg den die Europäischen Regierungen in Kollaboration mit den Größenwahnsinnigen der Globalisierungslobby gegen die Völker führen.

Sämtliche politischen Ereignisse die sich derzeit vollziehen, sind das Ergebnis langfristiger Bestrebungen, die vor allem seit der Wiedervereinigung beschleunigt, kontinuierlich im Zuge der Globalisierung, nahezu unumkehrbar verwirklicht werden. Hierzu gehören Vorgänge wie etwa internationale Verflechtungen in den Bereichen Wirtschaft, Welthandel, Umwelt, Kultur und Kommunikation. Hinter der Globalisierungs-Idee stehen Interessen wie demografischer Wandel, geopolitische Aspekte und die Forderung nach Abgabe nationalstaatlicher Kompetenzen an die EU.

Dadurch wird das föderalistische Prinzip im Rahmen der entsprechenden multilateralen, völkerrechtlichen Verträge für die einzelnen europäischen Staaten mindestens stark beschnitten, wenn nicht ganz wegfallen, die somit nicht mehr als unabhängige Nationalstaaten existierten. Im globalen Sinn bestünde Europa nicht mehr aus einer Union einzelner, unabhängiger Staaten, sondern alle politischen Entscheidungen und Regelungen kämen aus EINER Instanz (Brüssel) die für gesamt Europa verbindlich wären. Somit wären politische Ziele und Anliegen auf europäischer Ebene ohne Hürden durchsetzbar, ohne vorher einen langwierigen Bürokraten-Apparat mit den einzelnen Staaten bemühen zu müssen.

Dem zur Folge würden die jeweiligen Staaten ihre Rechte nur noch formal im Inneren wahrnehmen, gleichgeschaltet als ausführende Verwaltungsinstitutionen die politischen Vorgaben einer supranationalen Regierungseinheit aus dem Brüsseler Babelsturm umsetzen und damit gäbe es weder Souveränität noch Demokratie, keine nationalstaatliche Ebene als Entscheidungsträger. Ziel der Globalisierung ist also, Europa komplett in seiner Ordnung, Struktur und Bevölkerungsidentität zu verändern, was im Ergebnis eine Abkehr von der europäischen Grundidee bedeutet und praktisch als Resultat einen Superstaat „Europa“ hervorbringt, der zum Nahen Osten geöffnet, mit einem einheitlichen Mischlingsvolk besiedelt, unter einer Einheitsreligion, dem Islam existiert.

Innereuropäische als auch die Außengrenzen, völkisch-nationale Identitäten oder kulturelle Unterschiede werden nicht mehr sein.

Die heutigen europäischen Nationalstaaten werden als europäische Provinz ihre Geschichte, Kultur, Werte und Identität verlieren, keine Bedeutung mehr haben. Die 6 grundlegenden Werte, das humanistische Weltbild, worauf sich die europäische Hochkultur bisher begründet (Humanistisches Denken, Rationalität, Säkularität, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte) werden damit untergehen, während sich das neue Europa auf den alleinigen Unwert der NWO als begründenden Ethos stellt.

Wenn man all diese Entwicklungen betrachtet ist deutlich zu erkennen, das wir gesellschaftlich gespalten vor einem gefährlichen Scheideweg stehen.

Wer heute in Anbetracht der europaweiten Entwicklungen und politischen Vorgehensweisen, immer noch den Mythos vom schutzbedürftigen Flüchtling glaubt und all das als eine Verschwörungstheorie abtut, der irrt und sieht offenbar nicht, das die Vernichtungspläne gegen die westliche Zivilisation minutiös verwirklicht werden. Die für den Bevölkerungsaustausch notwendige Völkerwanderung wurde bewusst in Gang gebombt gesetzt, stellt die heiße Phase zur Vollendung nicht mehr veränderbarer Tatsachen. Es entsteht ein demographischer Selbstläufer.

Aus dessen Folgen wird der europäische Kontinent mit seiner über Jahrtausende gewachsenen Kultur, politisch wie gesellschaftlich, bis zur Unkenntlichkeit umgewandelt.

Er verwandelt sich für alle Zeiten in einen Ort der Finsternis. Für immer. Unser heutiges Europa, seine vielfältigen Völker, Kulturen, Eigenschaften, gesellschaftliche Errungenschaften. Alles was Europa, heute schon schwindend noch auszeichnet, diesem Kontinent über Jahrhunderte seinen unverwechselbaren Charme verliehen hat, wird nicht mehr sein. Nie wieder. Die globalen Gott-Spieler werden nichts übrig lassen und alles restlos vernichten.

Nichts wird je an uns erinnern, auch keine Stolpersteine.

Sie wollen die Macht des Finanzkapitalismus als Weltsystem der Finanzkontrolle in private Hände installieren, um das politische System eines jeden Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganzes zu beherrschen. Dieses System soll von den Zentralbanken der Welt kontrolliert werden. Zu Tagungen (Bilderberger) und Konferenzen stimmen sie sich aufeinander ab, treffen geheime Vereinbarungen. Dieses System manipuliert Regierungen durch seine Fähigkeit, Kredite der Staaten als auch der Industrie zu kontrollieren, um Devisen zu manipulieren, um das Niveau der wirtschaftlichen Produktivität der Länder kontrollierend zu steuern.

Kooperative Regierungen werden mit Hilfe wirtschaftlicher Belohnungen und persönlicher Zuwendungen motiviert und gekauft, um die Vorgaben des Systems zu verwirklichen.

Der große Denker, Philosoph und Staatstheoretiker Charles Louis de Secondat, Baron de La Brede et de Montesquieu, (1689-1755) meinte:

„Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unwissenheit voraus“

und vermutlich war es damals wie Heute, vor allem wenn es um Politik geht:

Sie fordern unbedingten Gehorsam, der sich derzeit als Toleranz definiert, während in der Bevölkerung ein hohes Maß an Unwissenheit als auch Desinteresse gegenüber politischen Vorgängen herrscht. Dadurch war ermöglicht, das die Regierungen jahrzehntelang Projekte von großer Tragweite angeschoben haben, dessen negative, nicht den Volksinteressen entsprechenden Einzelheiten, wenn überhaupt, erst nach Schaffung vollendeter Tatsachen von der Bevölkerung begriffen werden. Gott mit uns.

*****

Quellen:

Manfred Kleine Hartlage: Microkosmos „Neue Weltordnung“

Montesquieu-Zitate

Ein Kommentar zu „Globalisierung: Unaufhaltsam voranschreitend

  1. Das ist alles richtig. Gleichwohl richtig ist die Erbärmlichkeit derer, die Bescheid wissen. Als Rechtfertigung für das eigene Totalversagen und für die Feigheit und für das Unvermögen nicht-organisierte aber doch flächendeckende Aktionen durchzuführen, dient der Umstand, nichts tun zu können, bis die allg. Mehrheit soweit ist; d.h. sich beteiligt. Dies wird aber nie passieren – es ist meistens die Aufgabe von Minderheiten. Als Calligula und Nero abgestochen wurden, war es die Prätorianer-Garde und auch nicht die ganze Bevölkerung Roms, die gehandelt hat. Gewiss, es gibt Fälle, wo das Volk beteiligt war: Hermann der Cherusker und seine german. Gefolgschaft, der Aufstand in der DDR, Ungarn oder Rumänien. Da aber die BRD-Deutschen über Jahrzehnte zur Vereinzelung abgerichtet wurden, also Gemeinschaftsgeist, Volksbewusstsein wertlos geworden sind, kann auf einen Gesamtaufstand nicht gesetzt werden.

    Die Hundertausende in der BRD, die (einigermaßen) Bescheid wissen, sind sich ihrer Verantwortung keinesfalls bewusst. So viel anders als die Mehrheit sind sie gar nicht! Oder anders gesagt: eine Vorstellung von Freiheit, von reifen Staatsmännern, die Verantwortung für ihr Volk übernehmen, von einem Volk, das stolz auf die eigene Nation sein darf, wabert zwar in ihren Schädeln – das notwendige Wertempfinden aber, dafür dann auch Opfer zu bringen, geht ihnen unisono ab. So bleibt am Ende nur: JAMMERN FÜR DEUTSCHLAND. Dies beweist, selbst die „Widerständigen“ sind auch nur ein Gezücht, der auf den Kopf gestellten Werte, die da lauten: Eigennutz vor Gemeinnutz.

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