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Schiff Ahoi – Freie Fahrt für NAFRIS

Die EU will sich weiterhin auf dem Mittelmeer als Menschenfischer am Schlepperei-Betrieb beteiligen, um weitere Armutsmigranten abzufangen, die Europa zukünftig besiedeln sollen. So wurde der EU-Militäreinsatz „Sophia“ vor der Küste Libyens bis Ende 2018 einstimmig verlängert. Während der ahnungslose Bürger vor dem TV-Gerät glaubt es ginge vorrangig um das vorgehen gegen Waffenschmuggel, Menschenhandel oder Unterbinden illegaler Ölexporte, werden massenhaft in Seenot zugespülte Boatpeople „gerettet“ und exklusiv nach Italien geschippert, anstatt sie nach erfolgreicher „Rettung“ der libyschen Küstenwache zu übergeben.

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz verlangt, dass die „Sophia„-Schiffe keine geretteten Migranten mehr nach Italien bringen sollen.

Zusätzlich hatte die Wiener Regierung mit Grenzkontrollen am Brenner gedroht, denn von den mehr als 110.000 Wirtschaftsmigranten, die seit Jahresanfang über das Mittelmeer nach Europa gekommen sind, wurden über 93.000 nach Italien verbracht.

Nachdem Kanzleramtsminister Peter Altmaier im Oktober 2016 schwelgerisch versprochen hatte, aus falscher Solidarität jeden Monat 500 Migranten aus Italien nach Deutschland hereinzuholen, erhielten bisher 2927 Invasoren aus Italien ihren exklusiven Freifahrtschein nach Germoney.

In Italien hat die Zahl der Migrantenankünfte seit Anfang 2017 um 20 Prozent zugenommen.

Von dem aus Italien und Griechenland bis September diesen Jahres umzusiedelnde Humankapital von 160.000 Neubürger, wurden bisher nur 23.200 von anderen EU-Staaten aufgenommen. So bleibt also im Endefekt doch das meiste an Deutschland hängen, auf das es weiterhin erfolgreich von außen eingehegt werden kann.

Aber die Situation in Italien spitzt sich derzeit deutlich zu.

Seit Anfang 2017 wurden mindestens 93.000 Bootsflüchtlinge von Libyen kommend in Italien von den „Sophia“-Schiffen abgeliefert. Das sind ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Die italienische Regierung befürchtet einen massiven Anstieg und fordert Unterstützung der EU-Staaten. Noch vor wenigen Tagen hatte Rom gedroht, Schiffe mit Migranten, die nicht unter italienischer Flagge den Hafen ansteuern, abzuweisen.

Da die Zustände nicht mehr tragbar sind, erwägt die italienische Regierung hinzukommend eine Verteilung temporärer Visa an Migranten. Dann könnten mindestens 200.000 ungeduldige, mit den Hufen scharrende Einwanderer Italien verlassen, um ihr Glück in andere EU-Länder zu suchen.

Senator Luigi Manconi, Präsident der parlamentarischen Kommission zum Menschenrechtsschutz äußerte sich folgend:

„Die Aussicht, dass vorübergehende Visa verteilt werden, ist eine Möglichkeit, über die ich mit Innenminister Marco Minniti gesprochen habe, die jetzt von der Regierung geprüft wird“

Italien ging bereits 2011 unter der damaligen Berlusconi-Regierung diesen folgenreichen Schritt und vergab an tausende tunesische Migranten aus humanitären Gründen Visa. Dazu Manconi weiter:

„Es ist keine Drohung, doch angesichts eines tauben Europas könnte die Regierung andere Schritte als eine illegale Initiative wie eine Hafensperre für Flüchtlingsschiffe ergreifen“

Sollte Italien Ernst machen, würden sich noch vor der ausstehenden Bundestagswahl zehn, wenn nicht gar hunderttausende Flüchtlinge aus Italien auf den Weg nach Deutschland machen.

Derzeit ist Italien der wichtigste europäische Umschlagplatz für Asylsuchende, doch es werden kaum Flüchtlinge zurückgeschickt. Im ersten Quartal 2017 stellte Deutschland demnach 6.743 Übernahmeersuchen an das Land. Es kam aber nur zu 371 Überstellungen.

Doch es wird keine zusätzlichen Mittel für Italien geben.

Vielmehr wird Italien mit Versprechungen ruhig gestellt, indem man Unterstützung darin zuspricht, einen Verhaltenskodex mit den NGOs auszuarbeiten, die im Mittelmeer Flüchtlinge retten und nach Italien verbringen.

Anderseits sollen Gelder anderweits verteilt werden, etwa für den „Emergency Trust Fund for Africa

In dieses bodenlose Fass will Deutschland in diesem Jahr zusätzliche drei Millionen versenken. Weitere hart erarbeitete zwölf Steuer-Millionen gedenkt Berlin für ein bislang nicht gänzlich umrissenes Projekt zum Schutz der libyschen Küste zu verschleudern, anstatt die eigenen Grenzen zu sichern. Demnach ist die Einrichtung eines Lagezentrums in Libyen geplant.

In Libyen gibt es derzeit wie in Europa keinen effektiven Grenzschutz.

Da es in Libyen wegen des Bürgerkriegs keinen effektiven Grenzschutz gibt, ist unter anderem die Ausbildung libyscher Grenzschützer vorgesehen, womit allerdings schon in diesem Frühjahr begonnen wurde. Zudem bekräftigt die Bundesregierung ihre Absicht im Rahmen des EU-Mandats die libysche Küstenwache zu stärken.

Nur da es in Deutschland keine „Obergrenze“ gibt, wie Merkel erst vor wenige Tage erneut bekannt gab, heißt es wohl Schiff Ahoi, der Fährdienst „Sophia“ floriert munter weiter.

Daher ist damit zu rechnen, das sich der Asylanten-Import nach Germoney nicht verringern wird. Schon heute kutschieren Busse in Nacht und Nebel Aktionen, festsitzende Asylforderer aus Italien direkt nach Deutschland. Zusätzlich will Merkel offiziell das monatliche Flüchtlingskontingent für Italien von bisher 500 auf 750 erhöhen. Grundsätzlich ginge es zudem um eine solidarische Verteilung von Asylsuchenden innerhalb Europas.

Nach der Wahl im September fallen vermutlich die letzten Bastionen, um unaufhaltsam hunderttausende nicht integrierbare, intergrierunwillige, für den Arbeitsmarkt unfähige, langfristige Sozialfälle aus Afrika und Arabische Länder mit Hintergrund Islam nach Deutschland zu importieren. Sie wollen es nicht beenden, sonst würden entsprechende Prioritäten gesetzt. Gott mit uns.

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