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NAFRI-Hölle Sizilien: Europa vor dem Abgrund

Mindestens seit 2014 haben in den vergangenen Jahren europäische NGOs einen logistisch perfekt ausgeklügelten Apparat organisiert, dessen Netzwerk minutiös aufeinander abgestimmt darauf ausgelegt ist, als „Seenotretter“ getarnt, in Kooperation mit den Schleppern, illegale Migranten in höchstmöglicher Anzahl über das Mittelmeer nach Europa zu verfrachten. Mit mehr als einem Dutzend Schiffe werden überwiegend afrikanische Migranten illegal wie rechtswidrig, von Libyen nach Italien verbracht.

Schlepper und NGO-Schiffe wie die Aquarius, begegnen sich wie verabredet auf hoher See in internationalem Gewässer, um die menschliche Fracht auszutauschen.

Nach der Begegnung auf hoher See, steuert das NGO-Schiff mit mehreren Hundert meist männlichen Afrikanern besetzt, den Hafen im sizilianischen Pozallo, einen von fünf Asyl-Hotspots in Italien, an. Dort werden Schiff nebst transportierter „Völkerwanderung“ von einer überwältigenden, sich in Gang setzenden Asyl-Maschinerie erwartet.

Eine ineinandergreifende Logistik von Rotes Kreuz, Rettungskräfte, Carabinieri, bewaffneten FRONTEX-Soldaten, Hubschrauber, Militär-Fahrzeuge, Transportbusse, Asylbeamte der EU, nebst einem Catering-Service, nimmt die von Bord gehenden Neuankömmlinge in Empfang. Nach dem Durchlaufen sämtlicher Instanzen, einer Untersuchung in den Pavillons von „Ärzte ohne Grenzen“ und einer ersten Datenerhebung durch die italienische Asylbehörde, geht es per Bus Richtung Mineo, zum größten, schwer bewachten Migrantencamp Siziliens, ein Stück weiter dem goldenen Westen entgegen.

Doch täglich liefern NGO-Schiffe in den sizilianischen Häfen von Augusta, Pozzallo, Catania oder Palermo weiter ihre lebendige Fracht aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste, Gambia und dem Senegal ab.

Unterkünfte sind knapp. Bürgermeister müssen Plätze in Kasernen, Sporthallen und leer stehenden Gebäuden schaffen, Zeltlager errichten, um hunderttausende Neuzugänge unterzubringen.

Die gesamte Insel ist mit unzählige, von Soldaten bewachte Aufnahmeeinrichtungen übersät, die von abertausenden nordafrikanischen Okkupanten besetzt sind. Man kann sich nur sehr schwer vorstellen, was für einer Drangsal die gut 19.552 eingesessenen Einwohner im einst geruhsamen sizilianischen Pozallo ausgesetzt sind. Ihre Heimat wurde in eine NAFRI-Hölle verwandelt.

Es scheint schwierig, die wahren Vorgänge in den sizilianischen Hafenanlagen während der Ankunft eines NGO Rettungsschiffs zu dokumentieren.

Freie Journalisten werden mit Platzverbote gehindert, die Ankunft der Migranten zu filmen. Einer musste unter Haftandrohung seine bereits gemachten Aufnahmen löschen, nachdem er von der Polizei aus dem Hafen eskortiert wurde. Die europäischen Regierungen versuchen eindeutig etwas zu vertuschen, von dem sie nicht wollen, dass es detailliert bekannt wird. Sie wollen verbergen, das jedes Jahr hunderttausende Migranten nach Europa geholt werden. Deshalb versuchen es zu verheimlichen. Unabhängige Journalisten müssen damit rechnen, aus den Häfen gewiesen zu werden, um eine kritische Berichterstattung zu verhindern.

Vermutlich werden nur auserwählte Journalisten zugelassen, die im Sinne der politisch Verantwortlichen berichten, um zu verhindern, das die europäischen Bevölkerungen vollumfänglich begreifen, das ihnen die Heimat zerstört und millionenfach der schwarze Peter untergeschoben wird.

All das kostet eine Menge Geld und die NGOs scheinen aus einem unerschöpflichen Quell ihre Aktivitäten zu finanzieren.

Das unüberschaubare Geflecht der teils von Privat und Großspender getragenen Mittelmeer-NGOs samt ihrem weitverzweigten Netzwerk finanzstarker Unterstützer im Hintergrund, sind professionell agierende und mit mehreren Millionen Euro ausgestattete Unternehmen. Das Ausmaß ihrer Budgets zur Schlepperfinanzierung ist gigantisch.

Demnach verfügen die folgend aufgeführten NGOs über immense Kapazitäten:

„SEA WATCH“ – Volumen: 1,5 Millionen Euro.

Die „MOAS“ –  Volumen: 6 Millionen Euro. Die Organisation wurde mit einer Spende von 4 Millionen Euro von einem amerikanisch-italienischen Unternehmerpaar gegründet, erhielt zusätzlich eine große Einzelspende von 500.000 US-Dollar vom Avaaz-Menschenrechtsnetzwerk. MOAS ist somit die finanzstärkste, mit zwei Schiffen sowie einem Flugzeug auch aktivste Mittelmeer-NGO.

Die „SEA EYE“ – Volumen: 500.000 Euro. Diese NGO unterhält mit der Sea Eye und der Seefuchs zwei Schiffe, die mit ihrer Transportkapazität Migranten von Libyen nach Italien verschifft.

Die „PROACTIVA OPEN ARMS“ – Volumen: 2,5 Millionen Euro, mehrere bezahlte Angestellte, Geschäftsführer, Presseprofis.

Die „JUGEND RETTET“ –  Volumen: 480.000 Euro.

Die „SOS MEDITERRANEE“ – Volumen: Mindestens 4 Millionen Euro für Schiffe, schicke Büros und einen profitierenden Geschäftsführer.

Die „LIFEBOAT“ – Volumen: mindestens 360.000 Euro.

Somit verfügen die Mittelmeer-NGOs über die satte Summe von mindestens 13 Millionen Euro. Doch großzügige Zuwendungen gibt es auch durch das Establishment:

Die Kosten für das Schiff „Aquarius“ vom angeblich unabhängigen Verein „SOS Mediteranee e.V.“ belaufen sich auf etwa 11.000 Euro täglich. Das entspricht monatlichen Betriebskosten von gut 330.000 Euro. Zusätzlich entstehen hohe  Ausgaben für profitierende Geschäftsführer, zahlreiche Mitarbeiter, das Vereinsbüro in Berlin und professionelle Fundraising-Experten. Da kommt schnell ein stolzer Betrag zusammen, doch die „AWO International e.V.“ steht den Hochsee-„Rettern“ als finanzstarke Organisation zur Seite, bezahlt als Kooperationspartner das Treiben im Mittelmeer.

Auch die finanzkräftige „Open Society Foundation“ des milliardenschweren Globalisten George Soros beteiligt sich inform einer Finanzierung der italienischen Asyl-Lobby. Die Organisationen „A Buon Diritto“ und „ASGI“ verbreiten Informationsmaterial über Einbürgerungsrecht, empfehlen einflussreichen Abgeordneten Gesetzesvorschläge zur Migrationsförderung, Projekte zum Schutz der Migranten, unternehmen gezielte Medienarbeit und koordinieren fragwürdige Ausbildungsprojekte für die oft analphabetischen, ungelernten Migranten.

Sea Watch“ sucht mit seinem eigenen Flugzeug „Moonbird“ gezielt nach Migranten vor der libyschen Küste. Bezahlt wurde die Maschine vom Typ „Cirrus SR22“ mit einem Listenpreis von circa 80.000 Euro unter anderem durch eine großzügige Zuwendung durch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), also von Deutsche Kirchensteuerzahler.

Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Belgien hatte unlängst ein Preisgeld in Höhe von 200.000 US-Dollar für positive Berichte über die Migrationspolitik der EU in den Sozialen Medien und anderen digitalen Plattformen ausgelobt. Im Rahmen des „Peer 2 Peer“-Programms soll vorwiegend die Arbeit von Studenten im Bereich der Kommunikation für weltweite Flüchtlingspropaganda gefördert werden.

Doch all das ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges.

Die NGO-Aktivitäten im Mittelmeer beleben das Geschäft der Schlepper, locken weitere Migranten an, werden durch weitreichende Verbindungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unentwegt befeuert, finanziell unterstützt.

Ziel muss sein, das Geflecht der Verstrickungen aufzudecken und öffentlich anzuprangern, um den Asyl-Wahnsinn zu stoppen. Sämtliche Kollaborateure, Profiteure und Beteiligte an dieser Verschwörung gegen Europa und seine Völker müssen angeklagt, vor Gericht gestellt und für ihre kriminellen Taten verurteilt werden, sonst ist Europa verloren. Gott mit uns.

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2 Kommentare zu „NAFRI-Hölle Sizilien: Europa vor dem Abgrund

  1. Was soll man da tagtäglich schreiben? Wir alle wissen es.
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    Italien: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Soros-NGOs wegen Schlepperverdacht

    Italien: Mehrere Unternehmen und NGOs, die zum Open-Society-Netzwerk von Großinvestor George Soros gehören, sind in das Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Dabei geht es um die von ihnen organisierte Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer….

    https://opposition24.com/italien-staatsanwaltschaft-soros-ngos/306631

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