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Deutschland und die Messerhelden

Nachdem in Hamburg-Barmbeck ein weiterer der in Deutschland zahlreich aktiven Allahu Akbar bekennenden Einzeltäter sein blutiges Werk vollbracht hat, nimmt das gewohnte Prozedere seinen Lauf. Als polizeilich bekannten Gefährder, kurzerhand zum psychisch Kranken klassifiziert, wird ihn das Gericht, falls es überhaupt zu einer Anklage kommt, vermutlich milde, verständnisvoll waltend, den religiös-kulturellen Hintergrund berücksichtigend, kaum einer nennenswerten Bestrafung zuführen. Doch jetzt beginnt das große Warten. Das vergebliche Warten auf den unüberhörbaren Aufschrei der Gutmenschen, die eifrig Schweigeminuten, Mahnwachen, Lichterketten und Demos gegen zugewanderten, religiös begründeten Extremismus und Gewalt organisieren.

Doch nichts dergleichen wird geschehen, weil der Täter kein Rechtsextremist gewesen ist.

Aber: Barmbeck bleibt Barmbeck, so die schockierten, dennoch Entschlossenheit vorgebenden Bürger nach dem Messerangriff. Sie wollen sich in ihrer längst islamisierten, verlorenen Stadt, die bereits von gut 50 Prozent vorwiegend islamischer Ausländer bevölkert ist, weiterhin zu Hause „fühlen“, weil es ihnen vermutlich im Alltagsstress entgangen ist, das sie ihr Hausrecht schon lange verloren haben, wie der zum Minarett gewordene Kirchturm der ehemaligen Kapernaum Kirche in Hamburg-Horn vielsagend bestätigt.

Naiv und abgestumpft wie links-indoktrinierte Schüler eben sind, äußert ein Simon Holz:

„Wenn es eine Schlägerei gäbe, würde ihn das nicht überraschen. Aber so was? Barmbek habe zwar nicht den besten Ruf, doch man könne sich hier eigentlich sehr wohl fühlen. Das werde sich auch in Zukunft nicht ändern“

Na wenn er sich da mal nicht irrt.

Doch den Bürgern gegenüber wird sich wie gewöhnlich davor gedrückt, die offenkundigen Tatsachen auszusprechen.
Nachdem der Täter Allahu Akbar skandierend, den koranischen Anweisungen folgend, mit einem Messer wahllos vermeintlich ungläubige Menschen attackierte und das Leben eines 50-jährigen Mannes auslöschte, erscheint es unverständlich wie für die Ermittler das Motiv des Täters weiterhin im Dunkeln liegen kann, auch nachdem herauskam, das der 26-jährige Schutzsuchende, ausreisepflichtige Palästinenser Ahmad A. den Behörden als einer von 800 gespeicherten Islamisten bekannt gewesen ist, der dadurch auffiel, in Flüchtlingscafés laut, in traditioneller Kleidung Koran-Suren vorzutragen.

Obwohl Hinweise auf eine islamische Radikalisierung eingeräumt werden, sucht man die Ursachen in unterstellten psychischen Problemen des Mannes, um zu klären was den Ausschlag für die Bluttat gegeben hätte. Wie man also aufgrund der eindeutigen Faktenlage noch darüber rätseln kann, aus welchem Motiv heraus der Täter gehandelt hat, ist schleierhaft. Wie in solche Fälle üblich, hat der Islam nichts mit dem Islam zu tun. Was für eine Augenwischerei.

Doch Messerattacken und weitere tägliche Einzelfälle zugewanderter, meist muslimischer Kriminalität, sind längst Alltag in Deutschland.

2017 wurden in den ersten fünf Monaten mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten angezeigt. Das entspricht einem Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen jeden Monat oder zehn pro Tag. Das Aufflammen der Stichwaffengewalt steht im engen Zusammenhang mit A. Merkels Entscheidung, bisher unbegrenzt um die zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu holen. Seitdem ist die Anzahl der angezeigten Messerstraftaten in Deutschland innerhalb der letzten vier Jahre sprunghaft um 600 Prozent angestiegen. Im Verlauf der vergangenen 10 Jahre stiegen bezeichnete Messer-Straftaten sogar um unfassbare 1.200 Prozent. Waren es im Jahr 2013 noch 550 derartiger Straftaten, so ließen sich für 2016 sage und schreibe gut 4000 Straftaten durch Stichwaffengewalt verzeichnen.

Die Hemmschwelle Gewalt anzuwenden, ist deutlich gesunken.

Doch das Problem der Messerkriminalität wird zusätzlich durch eine milde, verständnisvolle, nicht Ernst zu nehmende Kuscheljustiz verschärft, die selbst nach schweren Verbrechen, gar Tötungsdelikten, die Täter oft mit nur wenig beeindruckende Strafen, relativ glimpflich davon kommen lässt. Häufig werden Personen die wegen mit Stichwaffen verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach ihrer Vernehmung bei der Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt.

Ein großer Teil der mit Messer verübten Gewalt in Deutschland kann auf bestimmte Tätergruppen zurückgeführt werden, die in Parallelgesellschaften nach ihren eigenen Regeln leben, fern ab der staatlichen Gesetzesnormen.

Für diese vorwiegend aus junge Männer bestehende Tätergruppe erscheint es als normal gegeben, weil kulturell begründet, sich im Alltag zu bewaffnen, sich grundsätzlich bewaffnet in Konfliktsituationen zu begeben. Das lässt sich besonders bei arabische und libanesische Großfamilien beobachten, zu denen Messer wie etwa bei Jugendgangs und jugendlichen Intensivtätern mittlerweile zur Standardausrüstung zu gehören.

Derartige, streng patriarchalisch geführte, nach außen abgeschottete Familienverbände füllen in deutschen Großstädten mittlerweile ein latentes Machtvakuum aus. In ihrem überzogen hierarchisch geprägten Empfinden werden vermeintliche Ehrverletzungen als Beleidigung der ganzen Familie betrachtet, die mit einem Angriff auf den Ehrverletzenden geahndet werden muss.

Doch um alldem unmissverständlich die Kante zu zeigen, planen Gutmenschen bereits die nächsten Demos gegen rechts, braune Hetze und Rassismus, während das Schlachten und die Vergewaltigungs-Apokalypse ungehindert weiter gehen. Man will eben bunt sein, um jeden Preis. Gott mit uns.

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