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BTW 2017: Ein Schicksalstag rückt näher

Die bevorstehende Schicksalswahl wirft ihre Schatten voraus, es verbleibt nicht mehr viel Zeit bis der Mainstream-abgerichtete Wähler entscheidet, wer Deutschland weiterhin unaufhaltsam mit islamischer Migration, Globalisierung, oder Weltoffenheit, Toleranz und offenen Grenzen ins Verderben führen wird. Das deutsche Schicksal scheint unabwendbar besiegelt. Das Land gerät zunehmend aus den Fugen, nie war die Bedrohung ernsthafter als heute, eine Wende zeichnet sich nicht ab. Insgesamt buhlen 48 Parteien um die Gunst der Wähler, doch verbirgt sich darunter eine gangbare Alternative?

Das zunächst oberflächliche durchsehen der zur Wahl stehenden Parteien, erlaubt den größten Teil vorab auszusortieren.

Ein im Weitergang näheres betrachten des kläglichen Restes gestattet vorsichtige Abwägungen, etwaige Alternativen zu separieren. Im Resultat verbleiben 2 anschauliche Möglichkeiten, eine Stimmabgabe in Betracht zu ziehen und ein absolutes no go, das vermutlich nur von wahlberechtigte mit Migrationshintergrund attraktiv ist.

Ein Favorit könnte die „Bayernpartei“ sein.

Die Bayernpartei steht für Bürgerrechte.

Der Staat greift unter dem Deckmantel der Terrorismusabwehr immer tiefer in die Bürgerrechte ein, stellt umfängliche Schichten der deutschen Bevölkerung unter Generalverdacht, um die Überwachung und Kontrolle unbescholtener Bürger weiter auszubauen. Zusätzlich will der Gesetzgeber mit überzogenen Reglementierungen in die privatesten Angelegenheiten der Bürger hineinwirken. Mittels staatlicher Gängelung werden Bürger zusätzlich in ihren persönlichen Freiheiten beschnitten.

In diesen Bereichen setzt die Bayernpartei an. Überwachungsstaat verhindern, Entscheidungsfreiheit statt Rauchverbot, wirksame Vorbeugung statt schärfere Waffengesetze und mehr direkte Demokratie, aber auch entschiedenes Vorgehen gegen illegale Einwanderung, strafrechtliches Verfolgen von Schleuser und der Kampf gegen faule Ausländer, sind die grob umrissenen Ziele der Bayernpartei.

Die „Freien Wähler“ vermitteln mit Ehrlichkeit, Anstand und Nähe solide bürgerliche Maßstäbe.

Die Krisen der vergangenen Jahre haben ein massives Vertrauensdefizit der Bevölkerung in die Parteipolitik verursacht.

Die Zeiten das man früher respekt- wie erwartungsvoll zu den Politikern nach Bonn schaute, sind vorbei. Der heute Umfrage-hörige, von Konzerne geleitete Politikbetrieb in Berlin, betreibt einen neo-liberalen Ausverkauf der Republik, der von links-ideologische Verbotspolitik durchsetzt, die Leistungsfähigkeit deutscher Sicherheitsbehörden schleift. Dieses nicht der Vernunft folgende, kontraproduktive Handeln in den Glaspalästen der Bundeshauptstadt entzieht sich mit steigender Tendenz dem Verständnis der deutschen Bevölkerung.

Daher sind bei den Freien Wählern Werte wie Gemeinschaft, Respekt, Anstand, Ordnung, oder Sicherheit und Stabilität, Ehrlichkeit wie Fleiß, das stärken von Familie, Ehe und Bürgertum ein Ansatz die zu einer Gesundung Deutschlands beitragen könnten. Darüber hinaus vertreten die Freien Wähler eine weitgehende Abkehr und Änderung der momentan waltenden, falschen Migrationspolitik.

Verfolgte und echte Bürgerkriegsflüchtlinge sollen als Gäste auf Zeit den notwendigen Schutz genießen, bis die Lage in ihren Heimatländern eine Rückkehr zulässt.

Doch das absolute, antideutsche, transatlantisch ausgerichtete, Islam-nahe „no go“ ist die vorwiegend von Migranten repräsentierte Partei „Allianz Deutscher Demokraten“.

Die AD-Demokraten wünschen ein kommunales Wahlrecht für alle ausländischen Staatsbürger und staatenlose Menschen, die sich unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit rechtmäßig in der BRD aufhalten. Zum Zusammenleben auf gleicher Augenhöhe gehörte, dass Menschen aus Nicht-EU-Staaten, die teilweise seit Jahrzehnten in Deutschland leben, das kommunale Wahlrecht erhalten sollen, denn jeder Mensch hätte das Recht, an seinem derzeitigen Lebensmittelpunkt die städtische Politik mitzubestimmen.

Der Ausschluss dieses Personenkreises vom Wahlrecht stelle eine Diskriminierung bei der Ausübung politischer Rechte dar, die betroffene doch dann eben bestenfalls in ihren Heimatländern wahrnehmen sollten, anstatt anderswo.

In der globalisierten Welt beschränkten sich Identitätsgemeinschaften nicht mehr auf Landesgrenzen.

Deshalb strebt die AD-Demokraten ein weltoffenes, multireligiöses und multinationales Deutschland an, in dem Zugehörigkeit wie das Bekenntnis zur Nation keine Hautfarben oder Religionen ausschließe. Die Politik der ADD begünstigt hauptsächlich die Belange islamischer Bürger. Um nicht allzu verdächtig zu wirken, verbergen sie ihr tatsächliches Ziel die Islamisierung voranzutreiben hinter harmlos erscheinende Phrasen, wie etwa das sie für eine wohlwollende Neutralität des Staates gegenüber der Religionen stünden, da angeblich diskriminierende Bestimmungen wie Kopftuchverbote, die zum Schutz der Frauen vor religiöser Unterdrückung notwendig sind, fallen müssten.

Unter dem Vorwand keine religiöse Partei zu sein, tritt die ADD im Sinne der geforderten wohlwollenden Neutralität des Staates gegenüber den Religionen, für die Rechte religiöser Menschen und religiöser Gemeinschaften, insbesondere für Muslime ein. Die ADD ist der Ansicht, das der Islam die letzten Jahre mit üble wie maßlose Diffamierungen konfrontiert gewesen wäre, die in organisierter Weise gegen religiöse Gemeinschaften gerichtet gewesen seien.

Damit meinen sie wohl das zunehmende durchsickern der schrecklichen Wahrheit über das Wesen des Islams, seiner tatsächlichen Ziele und die ungeheuerlichen Vorgänge in radikal-islamischen Moscheevereinen, in denen die muslimische Machtübernahme Deutschlands vorbereitet wird.

Darüber hinaus hätten ultrasäkularistische totalitäre Ideologien das moderne Europa in eine noch nie zuvor gekannte Katastrophe geführt.

Von dem dahinterstehenden Gedankengut würde es sich bis heute nicht erholt haben, deshalb könne eine größere ethnische und religiöse Vielfalt, mit der das Deutsche Volk ausradiert werden soll, sich angesichts der auf Homogenität setzenden, etatistischen Bestrebungen der letzten 200 Jahre nur positiv und heilend auf Europa und Deutschland auswirken.

Zweifelhaft ist auch:

Das Existenzrecht Israels habe auf Grund der blutigen Geschichte Europas eine historische Notwendigkeit und dessen Staatlichkeit eine Realität, die anzuerkennen sei. Um dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu ermöglichen, wäre es jedoch erforderlich, den Palästinensern in der Region einen eigenständigen, souveränen Staat zu ermöglichen, während die europäischen Staaten, allen voran Deutschland, nach und nach ihre Souveränität zu Gunsten der EU einbüßen und damit die Freiheit verlieren.

Das zeigt deutlich wessen Geistes Kind die Partei „Allianz Deutscher Demokraten“ tatsächlich ist, zumal es absehbar ist, das künftig im Zuge der zunehmenden Internationalisierung Deutschlands, der Bevölkerungsanteil muslimischer Wahlberechtigter stetig anwächst und einer Partei wie der ADD zusprechen wird.

Doch jetzt wird Deutschland sich zuerst auf eine weitere, sich andeutende Merkel-Runde einstellen müssen, oder im Eiltempo mit Schulz in das Verderben preschen, weil echte Alternativen sind in diesem Land leider nicht verfügbar, oder werden weil rechtspopulistisch verschmäht. Gott mit uns.

*****

 

2 Kommentare zu „BTW 2017: Ein Schicksalstag rückt näher

  1. Was aber wenn die BRD ein Marionettenregime wäre, wie bereits soviele wissen und wie sich ein jeder Volksdeutscher, der logisch denken kann, erkennen wird?
    Wäre da Ihre Parteien-Analyse nicht Makkulatur? Wäre Ihre Parteien-Analyse nicht Irreführung Ihrer Leserschaft?
    Muss ich Ihnen vorbeten, dass es in einem Marionettenregime gar KEINE Parteien geben kann und nie gegeben hat nach 1945, die volksdeutsche Interessen vertreten dürfen oder wollen? Erkennen Sie nicht, dass eine „Opposition“ in einem Marionettenregime ein Widerspruch in sich selbst ist?
    Einmal zu überlegen, was der Volksdeutsche außerhalb(!) der Angebote, die das Marionettenregime dem unmündigen Stimmvieh zur Verfügung stellt, nachzudenken, wäre wirklich langsam an der Zeit. (…)

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    1. Werter Kiessling,

      Kann Ihren Einwand absolut nachvollziehen. Doch wollte keineswegs meine Mitmenschen zum Wählen animieren, oder deren Wahlentscheidung beeinflussen. Selbstverständlich ist mit meinen Ausführungen auch keine Werbung für die angesprochenen Parteien beabsichtigt.

      Mir ging es lediglich darum, etwas aus den Inhalten anderer Parteien grob anreißend zu vermitteln, da die meisten Leute sich eher an den Etablierten orientieren, oder in der AFD den Heilsbringer vermuten, die in diesem Marionettenregime ebenfalls Teil des Systems ist.

      Selbst gehe ich zwar Wählen, aber nur um als Teilnehmer registriert zu sein, um quasi meiner Bürgerpflicht nachgekommen zu sein. Gebe aber einen ungültigen Stimmzettel ab.

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