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Die alten Werte – Die alten Tugenden

Einer Umfrage des britischen Instituts YouGov zur Folge, sehen die Deutschen ihrer Vernichtung sehr gelassen und gleichgültig entgegen. Demnach teilen in Deutschland leider nur 18 Prozent der Wähler politische Überzeugungen, die von Parteien wie der AfD bedient werden. In Polen hingegen sind es lobenswerte 78 Prozent, in Frankreich 63 und in den Niederlanden 55 Prozent. Einst hieß es, die Deutschen verkörpern den Geist der Freiheit. Das habe es unmöglich gemacht, sie dauerhaft zu unterdrücken oder in Knechtschaft zu halten. Man ging davon aus, das selbst zwei gegen sie geführte Kriege diesen Umstand nicht nachhaltig ändern könnten. Doch was ist heute noch davon übrig?

Deutschland brennt, nur leider ist es nicht das Feuer für Vaterland, Einigkeit, Recht und Freiheit, sondern es verbrennen die Grundlagen unserer Kultur und der Völkischen Identität.

Es brennt auch weil man uns eingeredet hat, wir müssten „offen“ sein. Offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Die deutsche „Pack-Politik“ fordert Toleranz und meint damit: Toleranz IHREN Werten gegenüber und Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen.

Werterelativierung ist das Hauptinstrument, mittels deren Anwendung die Politik uns regelrecht über die wahren Absichten ihres Wirkens getäuscht hat.

Im Klartext:

Wir wurden nach Strich und Faden verarscht und um die Identität unserer abendländischen Werte gebracht, ohne das uns das bewusst gewesen wäre. Wir wurden zu identitäre Waisen degradiert, indem das was man als Nationalbewusstsein empfindet, systematisch beseitigt wurde. Der Trick dabei ist das geschickte jonglieren mit der Wertebeliebigkeit.

Ging es z.B. um Einwanderungspolitik, multikulturelle Vielfalt, Homo-Ehe oder insbesondere um die Islamfrage und andere gesellschaftspolitische Fragen mit Brisanz, deren Umsetzung Widerstand in einer gesunden Gesellschaft erwarten ließe, so eilte diesen Fragen immer die Forderung nach Toleranz voraus. Unter vorgaukeln jeweils dazu passender Werte, gepaart mit schablonierter Indoktrination durch die Mainstream-Medien, wurde unbedingte, grenzenlose Toleranz propagiert, um damit bestehende Gesellschaftsstrukturen aufzubrechen, um so die Akzeptanz für die gewollten Veränderungen im Bewusstsein  der Menschen zu erzeugen.

Kaum jemand hat dabei bemerkt, wie uns auf diese Weise völlig gegensätzliche Werteinhalte, die teils gegen jede Natur, Ethik und Moral gerichtet, als modern, fortschrittlich und damit gut und richtig angepriesen wurden. Dadurch wurde unsere ursprüngliche, über Jahrhunderte gewachsene abendländische deutsche Werte-Identität ersetzt. So wurden wir um unseren Volksgeist betrogen.

Möge es gelingen, durch Wiederbelebung des „Völkischen Geistes“, die subversive Kraft des Verteidigungswillen zu erzeugen, sonst werden wir alles verlieren, was Deutschland und Europa jemals ausgezeichnet hat. Dazu bedarf es einer Rückbesinnung auf die deutschen Werte und Tugenden. Gott mit uns.

Dazu folgt ein Beitrag aus Germanenherz

Die alten Werte – Die alten Tugenden

Unsere Ahnen hatten ein ausgeprägtes Rechts- und Gemeinschaftsverständnis. Dies zeigte sich vor Allem in ihrem familiären Zusammenleben und dem Leben in der Sippe. Auch das friesische und angelsächsische Recht sind Beispiele für eine hoch entwickelte ethische Gesellschaft. Erst mit dem Einzug des Christentumes und dem damit verbundenen römischen Recht wurden Habe und Besitz höher als menschliches Leben gestellt. War unter germanischem Recht das Leben als höchst schützenswert angesehen, so mußte es sich (wie der alte Glaube dem Christentume weichen mußte) unter römischen Recht dem Schutz des Besitzes weichen.

Mut und Stärke

Ohne Mut und Stärke des Einzelnen ist das Überleben der Familie, der Sippe und des Volkes nicht möglich. Hierzu gehört nicht nur der Mut im Kampfe, sondern vor Allem auch der Mut zur notwendigen Veränderung.

Sanftmut und Gerechtigkeit

Was wäre eine Gemeinschaft ohne Gerechtigkeit und Sanftmütigkeit? Diese Tugenden ermöglichen erst das Gemeinsame – das Miteinander. Auch Kinder benötigen die sanftmütige und gerechte Liebe der Eltern, ohne die sie zu Mitgliedern einer herzlosen Gesellschaft heranwachsen würden.

Kameradschaft und Loyalität

Nicht nur in alten Zeiten, auch heute noch haben Kameradschaft und Loyalität einen tiefen Sinn. Die Verbindung des Gemeinsamen einer Gruppe – seien es die Familie, die Freunde oder die Gemeinschaft – ist auf die Verwirklichung dieser Tugenden angewiesen.

Rache und Vergeltung

Die Ausübung von Rache und Vergeltung gegenüber denjenigen, die einem Selbst, der Familie oder der Gemeinschaft Schaden zugefügt haben, ist gerechtfertigt – wenn nicht sogar erforderlich. Dies fordert das ewige Gesetz des Ausgleiches.

Wissen und Weisheit

Nur die Aneignung von Wissen, das im Laufe des Lebens zu Weisheit führt, kann eine Gemeinschaft – ein Volk – in eine bessere Zukunft führen. Aber ohne die Vermittlung dieses Wissens ist das Erlernte nutzlos.

Gastfreundschaft und Gastlichkeit

In alten Zeiten, als das Reisen noch Tage und Wochen dauerte, war diese Tugend unabdingbar für die Menschen. Auch heute noch sollte diese Tugend einen hohen Stellenwert im Leben eines germanischen Heiden besitzen, da die Gastfreundschaft den Freunden gewährt werden soll, und man sich als Gast den Regeln des Gastgebers zu Fügen hat.

Arbeitsamkeit und Fleiß

Ohne den tief in der germanischen Volksseele verankerten Fleiß, und ohne die genetisch veranlagte Arbeitsamkeit – das Vorwärtsstrebende in uns – wären die germanischen Völker niemals zu den wohlhabensten Völkern dieser Erde geworden. Die Schaffenskraft des germanischen Geistes sucht Seinesgleichen.

Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit

Nur mit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit kann die Einheit einer Gemeinschaft gewahrt werden. Nicht umsonst besitzen die Worte Ehre und Ehrlichkeit denselben Wortstamm. Das zwischenmenschliche Zusammenleben wäre ohne diese Tugend und das daraus resultierende Vertrauen wohl unvorstellbar.

Treue und Glaube

Was wäre das Leben ohne Treue und Glaube? Wohl ein sinnleeres Dasein. Nicht umsonst bedeutet das Wort Treue im alten Sinne Glaube (nordisch: tro = Treue, Glaube. Englisch: true = Wahrheit). Die Treue zu den Göttern, zu den Ahnen und zu Familie und Sippe ist der Glaube an die allumfassende Gerechtigkeit und Wahrheit.

Standhaftigkeit und Wille

Schon Siegfried und Hermann der Cherusker bewiesen ihre Standhaftigkeit und ihren Willen. Beide kämpften und starben, weil sie sich selber treu blieben. Auch der deutsche Soldat in allen Kriegen bewies seine Standhaftigkeit und kämpfte trotz des Wissens um die Niederlage bis zum bitteren Ende. Diese Beispiele mögen uns an unsere eigene Standfestigkeit in unserem Leben erinnern – wären wir zu einem solch willensstarken Leben bereit?

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2 Kommentare zu „Die alten Werte – Die alten Tugenden

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