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Cem Özdemir: Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird

Deutschland wird alternativlos islamisiert, auch wenn das die waltende Politik nicht offiziell bestätigt. Durch systematische Heranführung an den Islam, flächendeckendem Moscheebau und präsentativer Islampropaganda, arbeiten Bundesregierung, Institutionen, Schulen, usw. konformgehend daran, die Gesellschaft für den Islam zu öffnen. Im Zusammenwirken mit den islamischen Verbänden werden muslimische Gebräuche konfrontativ im öffentlichen Leben etabliert, um allgemeine Akzeptanz zu erzeugen, bis die Gesellschaft bereitwillig damit beginnt, sich an islamische Gesellschaftsnormen anzupassen und hineinzuwachsen.

Die Amtskirchen und deren Institutionen setzen sich engagiert dafür ein, das Christentum mit dem Islam zu verschmelzen.

Dazu verklären sie den Islam als etwas ähnliches wie den christlichen Glauben. Sie behaupten es würde der gleiche Gott angebetet und Mohammed wäre wie Jesus. Einhergehend versuchen Politiker und Medien ein friedvolles Bild vom Islam zu zeichnen, der ein religiös verklärtes, totalitäres, gewalttätiges, verrohendes Rechts und Gesellschaftssystem darstellt, das von einem kriegslüsternen, religiösen Extremisten gegründet wurde, der als gottgesandter Prophet verehrt, fromme Sprüche sprechend, die Taten eines Teufels vollbracht hat, um Menschen unter die Knechtschaft seines Gottes zu unterwerfen.

Die Islamvertreter werben unermüdlich damit, wie modern, freiheitlich, aufgeschlossen und tolerant der Islam wäre.

Doch wenn man sich die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ansieht, wird man eines Besseren belehrt. Oberflächlich betrachtet sind den Menschen weitgehende Rechte und Freiheit zugestanden. Doch wer genauer hinschaut stellt fest: Es wird innerhalb der 25 Artikel wenigstens 10 mal direkt auf die Scharia verwiesen. Artikel 24 und 25 verweisen sogar darauf, dass alle Inhalte der Kairoer Erklärung der Scharia unterliegen.

Gleich in Artikel 2a heißt es:

“Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben ist jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des Einzelnen, der Gesellschaft und des Staates, dieses Recht zu schützen und es ist verboten, Leben zu nehmen, es sei denn aus einem von der Scharia vorgeschriebenen Grund”

Artikel 2d erleutert ähnlich:

“Der Schutz vor Körperverletzung ist ein garantiertes Recht. Es ist die Pflicht des Staates, dieses Recht sicherzustellen, und es ist verboten, es ohne einen von der Scharia vorgeschriebenen Grund zu brechen”

Fazit: Der Schutz und das Recht auf Leben, als auch das garantierte Recht auf Schutz vor Körperverletzung, sind bei Vergehen die einen Verstoß gegen die Scharia darstellen, aufgehoben.

Artikel 16 ist in seinen Einschränkungen durch die Scharia besonders deutlich:

“Jeder hat das Recht, die Früchte seiner wissenschaftlichen, literarischen, künstlerischen oder technischen Arbeit zu genießen und hat das Recht, die daraus erwachsenden moralischen und materiellen Interessen zu verteidigen, vorausgesetzt dass diese Arbeit nicht gegen die Prinzipien der Scharia verstößt”

Nun, islamische Länder sind für ihre rückständige Kulturlosigkeit bezeichnend. Kunst wie Musik, Literatur, Schauspiel oder kreativ schöpferisches usw, sind aufgrund der eng gefassten Vorgaben der Scharia im Islam nicht weitverbreitet, daher wenig praktiziert. Kunstschaffende stehen wohl immer mit einem Bein vor dem Schafott.

Zum wichtigen Thema Meinungsfreiheit geben Artikel 22 a-b eindeutige Auskunft über die schariabegründete Einschränkung. Artikel 22a besagt:

“Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung in einer Weise, die nicht gegen die Prinzipien der Scharia verstößt”

während es in Artikel 22b heißt:

„Jeder hat das Recht, für das Richtige einzutreten, das Gute zu propagieren und vor dem Falschen und der Sünde zu warnen, wie es den Normen der Scharia entspricht”

Hier haben wir es also unmißverständlich:

Was als Meinung frei geäußert werden darf, oder was dem Richtigen und Guten entspricht wofür man propagieren darf und das auch nur um vor der Sünde zu warnen, bestimmt die Scharia, muss also im Umkehrschluss den Vorgaben und Inhalten der islamischen Religion entsprechen.

Das bestätigen die Kairoer Erklärung abschließend auch die beiden letzten Artikel 24-25 wie folgt:

“Alle in dieser Erklärung aufgestellten Rechte und Freiheiten unterliegen der islamischen Scharia. Die islamische Scharia ist der einzige Bezugspunkt für die Erklärung oder Erläuterung eines jeden Artikels in dieser Erklärung”

Es ist also grundsätzlich Vorsicht und Skepsis geboten, wenn die Islamvertreter mit der vermeindlichen Freiheit, Toleranz, Rechte oder Gleichberechtigung im Islam werben, da sie praktisch wertlos sind. Es gibt sie wohl, doch nur in äußerst eingeschränkten Maß. Sie beginnen und enden mit der Scharia, deren Vorgaben sehr engmaschig gefasst sind.

Doch Politik, Kirchen und gesellschaftliche tolerante Gutmenschen lassen sich trotzdem nicht davon abhalten, die Islamisierung weiterhin tatkräftig zu unterstützen.

Während der Islam unaufhaltsam mehr Raum einfordert, zusätzlich immer dreistere Forderungen für seine Präsenz und Ausbreitung stellt, werden wir dazu angehalten Rücksicht  zu nehmen, sind zunehmend in die Defensive gedrängt, christliche Symbole aus dem öffentlichen Raum zu verbannen. Seit neuem wird man von aggressive Moslems auf offener Straße verprügelt, sollten sie sich daran reizen, das man einen Kreuzanhänger trägt, während Lehrerinnen auferlegt bekommen, den ihren abzulegen.

„Zuerst sterben die Zeichen, danach sterben wir. Wo früher das Kreuz hing, hängt heute das Rauchverbot“

resigniert der Philosoph Thomas Hürlimann.

Der Islam bestätigt das unterdessen mit weitere Moscheen als Eroberungsstützpunkt, die sein erobertes Gebiet markieren. Dazu werden fortwährend dreiste unverschämte Forderungen gestellt, weitere Rechte und Vergünstigungen zu Lasten der ansässigen Kultur verlangt. Doch wer in einem christlichen Land schläft, wacht in einem Schariastaat auf.

Bis dahin werden wir noch einige Integrationskurse über uns ergehen lassen müssen, wird noch weitere intensive Gehirnwäsche nötig sein, bis wir in die bereichernde Kultur der Zuwanderer integriert sind, die uns den Boden unserer Existenz entzieht, gar abspricht. Wer das anzweifelt oder kritisiert, wird bekämpft, da es eine große Gefahr für die Gesellschaft darstellt, sich für den Erhalt unserer abendländischen Werte wie Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Nationalstaatlichkeit einzusetzen. Irgendwann wird man nach Plänen der EU dafür in Umerziehungslager gesteckt. Gott mit uns.

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Weitere Quelle: Cem Özdemir Zitat

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