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Deutschland: Von der Regierung zu Grunde gerichtet

Es ist alarmierend: Nach Merkels Grenzumsturz im September 2015, fanden anlässlich des vergangenen G20-Gipfels Grenzkontrollen statt. Daraus resultiert eine Bilanz die mit Schrecken erahnen lässt, in was für einem unfassbaren Maß, illegale Migranten bis dahin, ungehindert wie unerkannt, in das Land eingedrungen sind. Niemand weiß wie viele Kriminelle, Terroristen oder radikale Moslems Merkels Einladung wohlwollend angenommen haben. Vermutlich wurden auch Waffen und Drogen importiert.

Rund eine Million Personen wurden bei den Kontrollen der Bundespolizei zwischen dem 12. Juni bis 11. Juli zum Hamburger G20-Gipfel kontrolliert. Das Ergebnis ist erschütternd:

Es wurden 10.646 illegale Migranten registriert, von denen 4.546 illegal eingereist waren. Zudem konnten 782 Verhaftungen vollstreckt und 800 Drogendelikte erfasst werden. Von lediglich 765 auffälligen Gipfelgegnern wurden 62 abgewiesen.

Demnach könnten sich in den vergangenen 20 Monaten zwischen September 2015 bis Juni 2017 wenigstens 90.920 unbekannte Personen illegal nach Deutschland eingeschlichen haben. Niemand weiß wer sie sind, welche Ziele sie verfolgen, oder wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Dieses Ergebnis drängt auf eine unbedingte dauerhafte Wiedereinführung der Grenzkontrollen an den deutschen Binnengrenzen.

Innenminister de Maizière muss sich dringend die ernsthafte Frage gefallen lassen, weshalb die Grenzkontrollen nicht längst wieder eingeführt, oder aufgrund der allgemeinen Gefährdung jetzt nicht aufrecht erhalten bleiben.

Offensichtlich ist es gewollt die Sicherheit zu destabilisieren, wenn es nicht strikt unterbunden wird, das neben wenigen tatsächlich Schutzbedürftigen, Unmengen an Glücksritter, Kriminelle, und IS-Kämpfer ohne jegliche Kontrolle, Überprüfung oder Selektion, barrierefrei in das Land eindringen können, weil es wie ein geöffneter, unbewachter Selbstbedienungsladen für jeden zur Plünderung offen steht.

Aufgrund der bedenklichen Lage fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft zumindest zeitlich begrenzte Grenzkontrollen.

Deutsche Sicherheitsbehörden hingegen erwarten, dass sich die Anzahl illegaler Migranten in den kommenden Monaten drastisch erhöht. Verantwortlich sind das illegale Übersetzen von Migranten über das Mittelmeer nach Italien, dessen Kapazitäten vor dem Zusammenbruch stehen, sowie die grenzpolizeilichen Feststellungen im vergangenen Juli. Die Identifizierung der einreisenden Migranten stellt eine weitere große Herausforderung dar, weil die Mehrzahl keinerlei Dokumente vorlegt.

Die Münchner Bundespolizei beklagt, mindestens die Hälfte der neu ankommenden haben keine gültigen Pässe oder Dokumente, fordert deshalb Kontrollen, mehr Polizisten und entsprechenden Rückhalt von der Politik.

Vor allem das Ansteigen von Kriminalität an Flüchtlingsbrennpunkten wie München, Freilassing oder Passau, verlangen der Polizei Höchstleistungen und extreme Belastungen ab.

In München boomt die Kriminalität bereits gefährlich an die Substanz gehend. Der Gang zum Hauptbahnhof ist für Polizisten wie Bürger ein Weg der unberechenbaren Gefahren. Die Gesamtkriminalität nahm am Hauptbahnhof um 52,6 Prozent zu.

95 Prozent der hier ankommenden Flüchtlinge sind alleinstehende, vor Kraft und Tatendrang strotzende, hormongeladene junge Männer.

Doch was tatsächlich vorgeht, wird vor der Bevölkerung verborgen gehalten. Frauen werden Frauen regelmäßig sexuell belästigt, bepöbelt, begrapscht gar verfolgt. Letztens fiel ein Asylbewerber über einen anderen her, weil er ihm die Kehle durchschneiden wollte. Doch dieser versuchte Mord musste im Einsatzbericht als gefährliche Körperverletzung dargestellt werden, um die Statistik zu schleifen. Vor allem NAFRIS sind ein Problem, da sie besonders durch das aggressive begehen von Taschendiebstähle auffallen.

Dazu werden Polizisten regelmäßig respektlos beleidigt oder als Rassisten beschimpft, wenn sie Platzverbote aussprechen, verdächtige Personen kontrollieren und festhalten, falls diese sich der Maßnahme entziehen wollen. In den vergangenen Monaten musste gerade mal gegen einen einzigen Deutschen Strafanzeige gestellt werden, der Rest waren nur Flüchtlinge, die Tag für Tag ihr Unwesen treiben und oft als notorische Wiederholungstäter in Erscheinung treten. Zusätzlich zeichnet sich eine erkennbare Zunahme der Rauschgiftkriminalität ab.

Nur leider bevorzugt die Stadt München anstatt ihre Bürger zu schützen oder die Polizei zu stärken, schwulen Flüchtlingen besondere Schutzräume einzurichten, da sie unter extremer Verfolgung leiden würden.

Aufgrund von Millionen begangener Straftaten in Deutschland, vielfach verübt durch Migranten, und einem daraus resultierenden Personalmangel können Polizei und Strafjustiz die innere Sicherheit nicht, oder nur noch unzureichend gewährleisten. Bundesweit fehlen mehr als 2000 Richter, Staatsanwälte sowie 20,000 Polizisten. Eine anstehende Pensionierungswelle bei Justiz und Polizei, wird die Lage mit unmittelbarer Auswirkung auf die Sicherheit weiter verschärfen.

Das Polizeiaufgebot zu den G20 Ausschreitungen bewegte sich bereits am Limit der aufzubringenden Kapazitäten.

Oft müssen sich Gerichte damit behelfen, Verfahren einzustellen, um den Personalmangel auszugleichen. Das bedeutet, aufgrund der fehlenden Kapazitäten müssen tatverdächtige Kriminelle und Verbrecher aus der U-Haft entlassen werden, wenn sich die Bearbeitung deren Verfahren all zulange hinauszögert.

Schon seit Jahren fordern die Gewerkschaften eine drastische Anhebung der Neueinstellungen.

Doch besonders in rot-grün regierte Länder stößt diese Forderung oft auf taube Ohren, wird die Polizei eher kaputtgespart, da man nicht in Mauerzeiten zurückfallen wolle. Ein weiteres Phänomen ist der wachsende Mangel an für den Polizeidienst taugliche Bewerber. Aber woher sollen sie auch kommen, wenn in einem Land der männliche Nachwuchs systematisch feminisiert und verweicheiert wird? Die Dozenten der Polizeischulen schlagen dementsprechend Alarm, das sich Bewerber zunehmend durch körperliche Unfähigkeit und soziale Inkompetenz auszeichnen. Sie sind meist schlichtweg unsportlich und zu dumm.

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Doch auch die Polizei in der Hauptstadt der prominenten Verbrecher Berlin, geht auf dem Zahnfleisch, ist frustriert über die erschwerten Arbeitsbedingungen.

Demnach erwägen 400 Berliner Polizeibeamte aus Frustration über ihren Dienstalltag und der miesen Bezahlung in eine Bundesbehörde zu wechseln. Doch Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt, habe dies strikt untersagt.

Demnach streben 100 Berliner Polizisten einen Wechsel zum Bundesamt für Verfassungsschutz an, das aufgrund der deutlich gestiegenen Terrorgefahr dringend qualifizierte Verstärkung benötigt. 300 Berliner Polizisten möchten zur Bundespolizei wechseln, die ebenfalls geeignete Beamte sucht.

Ein Hauptkommissar, der den Eignungstest beim Verfassungsschutz bestanden hatte, aber auf Anordnung von Polizeipräsident Kandt nicht wechseln darf, klagt nun vor Gericht, weil er auf die zusätzlichen monatlichen 500 Euro netto und die besseren Arbeitsbedingungen in seiner neuen Dienststelle nicht verzichten möchte.

Auch für einen Beamten der Bereitschaftspolizei, der sich in einem Härtetest für eine Spezialeinheit der Bundespolizei qualifiziert hatte, steht die geplante berufliche Veränderung auf der Kippe, falls es ihm durch Polizeipräsident Kandt verunmöglicht wird, seine momentane Stelle zu verlassen. Kandt will indes für jeden Abgänger einen Ersatzbeamten gestellt bekommen, was nach Ansicht von Experten in der Praxis nicht möglich sei.

Aber vielleicht kann hier die in Berlin präsente Scharia-Polizei unterstützend für Abhilfe sorgen.

In diesem Sinne: Gott mit uns.

*****

 

Bild Polizist von Pixabay

Ein Kommentar zu „Deutschland: Von der Regierung zu Grunde gerichtet

  1. Sie – und andere – schreiben zurecht: „(…) der hier ankommenden Flüchtlinge sind alleinstehende, vor Kraft und Tatendrang strotzende, hormongeladene junge Männer.“

    Wo, so frage ich mich täglich, ist denn um alles in der Welt die vor Kraft und Tatendrang strotzende volksdeutsche Jugend?? Was kann unser Volk dagegen halten – von der Politik gänzlich verlassen? Gibt es in unserer Zivilgesellschaft(!) nur erbärmliche (junge) Jammerkreaturen? Diese haben wohl gerade noch die Kraft einen Wahlzettel für die AfD abzugeben oder ein Pappschildchen mit einem Slogan verschüchtert hochzuhalten.

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