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Ein Flüchtling kommt selten allein

Wenn Vermieter unliebsame deutsche Mieter los werden wollen, um Platz für Profit versprechende „Flüchtlinge“ zu öffnen, weil das für Vermieter durch staatliche Förderung eine Menge lukrative Schekel einfährt, entwickeln sie mitunter einen vielfältigen Ideenreichtum der Niedertracht, um Kündigungsgründe gegen einheimische Mieter zu konstruieren. Damit unterstützen sie den staatlich forcierten Bevölkerungsaustausch und die damit einhergehende Islamisierung unserer Heimat, nur weil sie Profit einstreichen wollen. Wenn dafür ein einheimischer Deutscher unter der Brücke oder im Obdachlosenasyl landet, kümmert ihn das nicht.

Das wird oft sozial schwachen, Hartz 4-Empfängern oder Rentnern die  ins Altersheim abgeschoben werden zum Verhängnis, wenn deren Vermieter plötzlich Eigenbedarf anmelden, um sich im Anschluss das fürstliche, staatliche Sponsoring einzuverleiben, wenn sie an Flüchtlinge vermieten.

Sie stehen dann auf der Straße, oder müssen wie eine Mutter mit zwei Kleinkinder, sich in einem Flüchtlingscontainer unterbringen lassen und als Freiwild für die dortigen Bewohner um die leibliche Unversehrtheit bangen. Mehr ist für Deutsche wenn sie Schutz und Obdachlos werden nicht drin.

Die vielen als unangenehm bekannte Katrin Göring Eckardt, (Grüne) hatte es sich nicht nehmen lassen, die Deutschen dazu aufzurufen, Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen. Das wäre Gold Wert für die Integration. Diese Möglichkeit müsse vielmehr ausgenutzt werden, so ihre Forderung, denn

„wir brauchen vor allen Dingen Migranten und Migrantinnen die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zu Hause fühlen“

Zuvor schwelgte deren grüner Oberguru Kretschmann in ähnliche Wahnvorstellungen. Er schielt nach privatem Wohneigentum, wohl darüber brütend, wie man diesen den Eigentümern staatlich verpflichtend abluchsen kann.

Aber auch im Norden Deutschlands macht man sich Gedanken, wie Flüchtlinge bevorzugt in privatem Wohnraum unterzubringen sind. Darum rief Schleswig Holsteins Innenminister Bürger dazu auf, Flüchtlingen bei der Unterbringung zu Helfen. Hier wurden in diesem Zusammenhang sogar erstmals Zwangsaufnahmen befürchtet.

Weil die Unterbringung von Zureisende immer problematischer wird, warb auch der CDU Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt dafür, für Schutzsuchende die Betten im Gästezimmer Frisch zu beziehen.

Wohnraum, vor allem bezahlbarer, ist begehrt und ebenso Mangelware. In Ballungsräumen wie Berlin, Hamburg, Düsseldorf oder München ist der Wohnraum knapp. Das sorgt immer mehr für soziale Probleme. können sich mittlerweile viele Selbst Durchschnittsverdiener können sich die Mieten für Neubauwohnungen oft nicht mehr leisten.

Deutschland steht vor dem Supergau und die abschließende Satire könnte einen Hinweis darauf geben, was den Deutschen noch bevorsteht:

Der Italienische Ministerrat will zum Herbst des Jahres ein Gesetz erlassen, dem zur Folge alle Familien dazu verpflichtet werden sollen, einen Migranten aufzunehmen und für dessen Versorgung aufzukommen.

Der zuständige EU-Parlamentarier Massimo Pezzati erklärte dazu:

„Wir stehen einem Problem von gigantischer Größenordnung gegenüber. Wir müssen einen kulturellen Wandel bewältigen, den unsere Länder eben durchlaufen. Der Westen, die ganze Welt ist im Begriff sich zu ändern, ja es zeigen sich schon seit einiger Zeit deutliche Zeichen der Veränderung. Wir müssen diese Phänomene des Wandels nur verstehen, sonst kann es passieren, dass wir dem Verlauf der Geschichte nachhinken. Unsere Familien sollen je nach ihren Möglichkeiten Migranten beherbergen und ihnen die primär notwendigen Mittel zur Verfügung stellen“

Dies würde alles mit Unterstützung der EU-Mitgliedstaaten erfolgen, nichts bliebe dem Zufall überlassen. In Deutschland soll es schon viele Angebote derartiger Gastfreundschaft geben. Gutherzige und aufgeschlossene Menschen würden bereits für diese grandiose Idee demonstrieren, und dies sei die richtige Richtung, die man verfolgen müsse. Die Italiener würden es nicht anders handhaben. Die Zeiten änderten sich, die Menschen auch und die Geographien würden sich verändern. Wir müssten uns bloß mit erneuertem Geist (dem Islam) den neuen und oft verschiedenen Kulturen öffnen.

Ein Betrachten der aktuellen Lage in Sizilien und ein Blick nach Deutschland offenbaren hierbei merkwürdig realistische Parallelen, die so manches erahnen lassen. 

Die Behörden werden jedenfalls zunehmend in Schwierigkeiten geraten, die importierten Neubürger unterzubringen. Was bleibt dann unter dem Strich? Irgendwann werden sozial schwache, Hartz 4, Sozialleistungsbezieher und Rentner verpflichtet, einen Raum in ihrer Wohnung für einen Invasor freizumachen, sollte die Wohnung über mehr als ein Zimmer verfügen, oder man quartiert sie schlichtweg aufgrund Eigenbedarf aus, wenn die Wohnung als zu groß bewertet wird. Zu allem Überdruss will der buntextreme Berliner Regierungssenat alle Möglichkeiten ausschöpfen, um rund 10 Tausend Asylanwärter deren Anträge abgelehnt wurden, dennoch im Lande zu behalten, aus humanitäre Gründe, wie es heißt. Gott mit uns.

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