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Per Fernbus zum Sozialbetrug

Flüchtlinge, also vornehmlich Wirtschaftsmigranten, sind in diesen Zeiten für ihre Reise wohlorganisiert. Über das Smartphone bestens informiert, wo der kostenlose Euro rollt, der gleich mehrfach abgezockt, den afrikanischen oder arabischen Clan in der fernen Heimat fürstlich mitversorgt, ist der moderne Migrant äußerst findig wenn es darum geht, sich in der zukünftigen Wahlheimat gerichtlich das Bleiberecht zu sichern, Wohnung und Familiennachzug zu organisieren, um für sich und seine Lieben ein schönes Leben auf Sozialkosten in der neuen Heimat zu bereiten.

Es folgt ein Beitrag aus: Die Freie Meinung:

Western Union die Fluchthilfebank, Fernbus Nutzung zum Sozialbetrug und Menschen Massenvermehrung in Afrika

Politiker wollen in der globalisierten Welt bekanntlich keine Grenzen, es soll jeder unerkannt und unkontrolliert nach Deutschland einreisen können. Ausweispapiere sind ebenfalls nicht erforderlich und als Ersatz werden bei den Behörden dann Asylpapiere ausgestellt. Mit der Registrierung als „Flüchtling“ (Flüchtling ist natürlich falsch, denn jeder bleibt als dauerhafter Migrant) bekommt jeder Eingereiste monatliches Geld vom Steuerzahler geschenkt.

Neben den Geldleistungen bekommt der „Flüchtling“ eine kostenlose Unterkunft mit Vollversorgung und ärztlicher Betreuung, später auch eine kostenlose eigene Wohnung einschließlich weiterführenden Sozialleistungen. Diese Geldleistungen benötigt der „Flüchtling“ zunächst nicht und kann unter Zuhilfenahme der „Fluchthelferbank Western Union“ seine zurückgelassenen Angehörigen im Heimatland mit Geld versorgen.

Mit diesem Geld bestreitet die zurückgelassene Familie weitestgehend ihren Lebensunterhalt, oder verwendet es zur Zahlung an Schlepperbanden um ebenfalls Europa, mit dem vordergründigen Ziel Deutschland, zu erreichen. Somit dienen die politischen Geldleistungen hauptsächlich der Vermehrung von in Deutschland lebenden sozialhilfeabhängigen Migranten.

Western Union – der stille Bargeld-Service für Flüchtlinge

Einer der größten Fluchthelfer und Verursacher exorbitanter Migrations-Probleme in Deutschland und Europa sind zweifellos die Western Union, dicht gefolgt von MoneyGram. Sie verschicken Bargeld rund um den Globus. Analysiert man beispielsweise bei Western Union die Detail-Positionen der Bilanzen, fällt auf, dass in den Jahren zwischen 2014 und 2016 geradezu ein Sturmlauf von Migranten auf die Filialen der Western Union stattfindet.

Dabei ist es laut Bundesnachrichtendienst nicht überraschend, dass auch Terroristen das Angebot weidlich nutzen. Wir hätten eine Menge Probleme weniger… weiterlesen bei jouwatch

Doch für viele „Flüchtlinge“ reichen die monatlich geschenkten Geldleistungen vom Steuerzahler nicht aus und werden erfinderisch. Jeder „Flüchtling“ ist mit einem Smartphone ausgestattet worden und wie leicht Behörden Sozialbetrug zulassen, findet über die „Smartphone Werbung“ leicht Verbreitung. So nutzen z. B. in Italien registrierte „Flüchtlinge“ Fernbusse oder sonstige Verkehrsmittel um in Deutschland erneut einen Asylantrag zu stellen, um hier nochmals Geld zu bekommen.

Es ist kaum zu glauben, doch der unkontrollierte grenzüberschreitende Verkehr bietet alle Möglichkeiten.

Es ist bereits ein Sozialtourismus bei „Flüchtlingen“ ausgebrochen wobei es egal ist wo der feste Aufenthalt in Europa ist, denn man nutzt einfach die Fernbuslinien zum monatlichen abholen des Geldes in einem anderen Staat. Mit Mehrfachidentitäten und überall erhaltenden Asylpapieren scheint es kein Problem darzustellen das Asylgeld immer wieder in unterschiedlichen Orten und EU-Staaten monatlich abzuholen. So können bei einem „Flüchtling“ schnell einige Tausend Euro pro Monat betrügerisch erworbenes Geld zusammenkommen.

Die „Fluchthelferbank Western Union“ leitet dann sofort das Geld in die Heimatstaaten um die weiteren Fluchtbewegungen anzuheizen. Wird mal ein „Flüchtling“ beim Sozialbetrug erwischt, sind Strafen, oder gar Ausweisung, von Seiten der milden Justiz und den migrationsfreundlichen Politikern kaum zu erwarten, ebenso keine Rückzahlungen. Der „Flüchtling“ wird sogar einen monatlichen Asylgeldbetrag vom Steuerzahler weiter geschenkt bekommen.

Fahnder kämpfen weiter gegen Sozialbetrug, dieses Jahr schon mehr Fälle als 2016 – Dunkelziffer dürfte laut Polizei hoch sein

Noch immer kämpfen die Lindauer Schleierfahnder gegen Sozialbetrug. Flüchtlinge, die bereits in Italien registriert sind, pendeln mit dem Fernbus von Italien nach Deutschland, beantragen dort noch einmal Asyl und holen sich Sozialleistungen ab, die ihnen eigentlich gar nicht zustehen. Wie berichtet, haben die Fahnder mehr als 70 solcher Betrugsfälle vergangenes Jahr in Lindau und Pfronten aufgedeckt. Dieses Jahr sind es bereits fast 120. Der Trend scheint nicht abzureißen.

Für die Lindauer Fahnder ist es echte Sisyphos-Arbeit: Nacht für Nacht kontrollieren…weiterlesen bei schwaebische.de

Wenn die Menschen Massenvermehrung in Afrika nicht begrenzt wird, dann wird Europa von dem schwarzen Kontinent überrannt. Die dortigen Menschen suchen sich neue Lebensräume und Europa ist am naheliegendsten. Die Bevölkerung Afrikas wird nach Schätzungen der Vereinten Nationen von heute 1,1 Milliarden bis 2050 auf 2,5 Milliarden, und bis 2100 auf 4,4 Milliarden Menschen ansteigen.

Die heutigen Sozialgeschenke die die Politik für Flüchtlinge und Migranten bereithält, kann es zukünftig nicht mehr geben.

Doch damit enden die Sozialstaaten, insbesondere Deutschland. Für die eigenen Bevölkerungen heißt es keine Renten, keinerlei soziale Leistungen und auch keine Gesundheitsfürsorge. Die Überbevölkerung schafft die heutigen afrikanische Verhältnisse überall in Europa. Der Mensch zerstört sich selbst, entweder durch schleichendes Elend oder durch Krieg. Die größte internationale politische Aufgabe bleibt die Verhinderung der Menschen Massenvermehrung, sonst ist nur Krieg der letzte Ausweg.

Afrika – Die demographische Zeitbombe

Europa darf sich in den nächsten Jahrzehnten auf gewaltige Migrationsbewegungen aus Afrika einstellen. Alle nüchternen Prognosen sehen düster aus. Nirgendwo sonst auf der Welt klaffen Wirtschaftskraft und Bevölkerungswachstum so weit auseinander. Gewaltige Konflikte sind vorprogrammiert. Der Wirtschaftsboom in einigen rohstoffreichen Staaten kommt nur wenigen Eliten zugute.

Afrika wird der Kontinent mit den schlechtesten Zukunftsaussichten bleiben. Bevölkerungsexplosion, schwache Infrastruktur, niedrige Bildung, klimatische… weiterlesen bei freiewelt.net

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Original und Kommentare: Die Freie Meinung

 

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