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In trockene Tücher

Gib dem Kaiser was des Kaisers ist, nur leider wollen Banker unser Geld und die sind keine Kaiser, sondern eine mafiöse Vereinigung international verflochtener Betrüger. Die Bargeldabschaffung rückt in unscheinbaren Schritten näher. Auf dem Weg dahin weiten die Banken ohne das es zunächst bewusst wahrgenommen wird, das System um die Kontrolle über das Geld der Bürger zu erlangen, unter Anwendung  subtiler Methoden Zug um Zug aus.

Nachdem die Banken dazu übergegangen waren keine einfachen Geldwechsel mehr am Schalter durchzuführen, konnte man weiterhin unkompliziert Geld am Automaten wechseln, ohne das dieser Vorgang in den Kontodaten dokumentiert ist.

Doch auch diese Zeiten gehören der Vergangenheit an, denn die Banken gehen dazu über, das wenn man Geld wechseln will, muss es zuvor auf das Girokonto einbezahlt werden, bevor man es in der gewünschten Stückelung gewechselt wieder zurück erhalten kann. Will nun also jemand, falls er sich ein Paar Scheinchen abgespart hat, diese in einen oder mehrere Hunderter eintauschen, so muss er das Geld vorher über sein Konto leiten und das erweitert zweifelsfrei nicht nur den Radius der Kontrolle über das Geld einer Person, sondern erzeugt eine weitere Einschränkung der bürgerlichen Freiheit und kann darüber hinaus erhebliche Probleme für den Sparer verursachen.

Vor allem wenn der Betroffene Hartz 4 oder Sozialleistungsempfänger ist, der seinen Antrag auf Leistungen entweder erneuern oder erstmals stellen will, hat nun mit Schwierigkeiten zu rechnen.

Wenn er wie in solche Fälle üblich seine Kontoauszüge der vergangenen 3 Monate vorlegen muss, wird er unweigerlich vor seinem Sachbearbeiter die Hosen runter lassen müssen, wenn er zu erklären hat um was für Geld es sich bei der Bareinzahlung handelt, woher es stammt, für welchen Zweck es bestimmt war und ob es noch existiert.

Wer nun keine plausible Erklärung hat, ist möglicherweise mit Nachteile oder Schaden konfrontiert, denn wenn man Pech hat wird ein Betrag der nicht identifiziert oder belegt werden kann im Zweifelsfall als Nebeneinkunft betrachtet, denn wie will ein armer Sozialhilfeempfänger beweisen, das es sich um Ersparnisse handelt, die er zum Zweck des Wechselns über sein Konto fließen ließ.

Resultierend könnte das den Verlust von 70 Prozent des Betrages bedeuten, wenn er an die beanspruchten Sozialleistungen als Nebeneinkunft angerechnet wird.

Als meldepflichtiges anrechenbares Vermögen gelten tatsächlich auch Ersparnisse, Geschenke und Sachleistungen. Praktisch bedeutet das, sollte jemand etwa zum Geburtstag von einem Wohltäter als Geschenk 100 Euro auf das Konto überwiesen bekommen und diese Einnahme nicht melden, kann man im Nachgang 70 Prozent davon abdrücken müssen, sollte die zuständige Sozialbehörde auf diese Einkunft aufmerksam werden. Das gilt natürlich auch für Bargeschenke wenn man sie nicht meldet.

Viele glauben man könne monatlich bis zu 100 Euro Nebeneinnahmen anrechnungsfrei beziehen. Das jedoch ist ein Irrtum.

Ein Beispiel: Der mit Grundsicherungsleistungen aufstockende erwerbsgeminderten Rentner „Bert Bullshit“ bezog aufgrund einer freiwilligen Tätigkeit die keine Erwerbstätigkeit darstellend ohne jegliche vertragliche Vereinbarungen geleistet wurde, einen einmaligen Betrag von 75 Euro, den er auf sein Konto überwiesen bekam. Nachdem sein zuständiges Sozialamt Wind davon bekam weil er seine Kontoauszüge aufgrund eines Antrages zur Weiterbewilligung der Sozialleistungen vorlegen musste, war er wenig begeistert als er damit konfrontiert wurde, von seinen 75 Euro 70 Prozent abdrücken zu müssen. So verblieben ihm von seinen 75 Euro lausige 22.50 Euro übrig. Tja, das ist schon äußerst frustrierend.

Bei der Hilfe zum Lebensunterhalt und der Grundsicherung bleibt monatlich ein Freibetrag von in der Regel 30 Prozent zusätzlicher Einkünfte anrechnungsfrei. Der Freibetrag darf jedoch die Hälfte der Regelbedarfsstufe 1 nicht überschreiten. Das sind derzeit höchstens 204,50 Euro.

Was für Erkenntnisse können hieraus gezogen werden? Das Sozialgesetzbuch SGB 12 ist ein unzumutbares Gesetz der Abzocke!

Dieses „Sozialgesetz“ macht es betroffenen Leistungsempfängern nahezu unmöglich, sich ihren ohnehin schon knapp bemessenen Standard auf legale Weise, wenigstens im bescheidenen Maß etwas erhöhen zu können. Wer monatlich wenigstens lausige 90 Euro mehr legal auf seinem Konto haben will, muss vorher satte 300 Euro erwirtschaften, um am Ende 90 Euro davon für sich behalten zu „dürfen“.

Das ist ein Witz, aber ernüchternde bittere Realität.

So werden die Ärmsten unserer Gesellschaft die ohnehin schon jeden Cent 10 mal umdrehen müssen abgezockt und haben somit keine reelle Chance ihre prekäre Lage etwas aufzubessern. Sie werden systematisch unten gehalten. Aber Hunger ist bekanntlich der beste Koch und schwäbische Tomatensuppe, also ein roter Teller mit heißem Wasser, sollte den Schöpfern solcher entwürdigenden Gesetze jeden Tag serviert werden. Na ja, eine kleine Diät würde diesen übersättigten und überbezahlten Politbonzen vermutlich nichts schaden.

Hier ein paar grundsätzliche Tipps wie man mit seinem Geld umgehen sollte, die nicht nur für Sozialleistungsempfänger hilfreich sind:

Gehen Sie möglichst nur einmal monatlich zur Bank wenn ihre Einkünfte auf dem Konto eingegangen sind. Bezahlen sie dann alle fälligen Rechnungen per Überweisung und nehmen das restliche Geld komplett mit nachhause. Lassen sie sich das Geld in einer vorher festgelegten Stückelung in kleine Scheine überwiegend in Fünfer, Zehner und Zwanziger ausbezahlen, denn so können sie sich ihr Geld vernünftiger einteilen.

Vermeiden sie bestenfalls außer Überweisungen alle weiteren bargeldlosen Bezahlvorgänge.

Keine Onlinebezahlungen, keine Pay-Apps, keine Bankeinzüge, besonders aber keine Transaktionen mit Karten. Achten sie darauf das ihr Kontoverlauf nur ihre offiziellen Zahleingänge und die monatlichen turnusbedingten Rechnungszahlungen dokumentiert. Bezahlen sie bar um eine Nachvollziehbarkeit wofür sie ihr Geld ausgeben unmöglich zu machen. Verhindern und vermeiden sie alles was das Erstellen eines umfänglichen Konsumentenprofils ermöglicht und entziehen sich damit der Kontrolle.

Lassen sie sich nicht den letzten Zipfel Wurst von der Stulle ziehen.

Versuchen sie monatlich einen festgelegten Betrag eisern abzusparen und legen ihn gleich zu Beginn des Monats zur Seite um ein Polster anzulegen, falls etwas unvorhergesehenes eintrifft oder eine Anschaffung notwendig ist. Führen sie ihren Spargroschen als schwarze Kasse und verwahren ihn stets an einem sicheren Ort. Nehmen sie außerordentliche Einnahmen jeglicher Art nur in bar, per Auszahlungsscheck, Sachleistungen, Naturalien oder verwertbare Kryptowährungen an. Versuchen sie darüber hinaus Teile ihrer wertvollen Ersparnisse in echte, wahre und sichere Werte wie etwa Gold zu transformieren, um ihr Vermögen werterhaltend aus dem System zu ziehen.

Legen sie den Fokus all ihrer Bemühungen grundsätzlich darauf, sich dem immer stärker sich ausweitenden System der Kontrolle und Überwachung wirkungsvoll zu entziehen. Entwickeln sie dazu laufend neue Strategien.

Gehen sie bestenfalls nur mit dem voraussichtlich benötigten Geldbetrag aus dem Haus. Versuchen sie das mitführen von Wertgegenstände oder Dokumente auf das aller nötigste zu reduzieren. Abschließend sei unbedingt dazu angeraten: Sollten sie Suchtmittel konsumieren oder gar abhängig davon sein, dann lernen sie Disziplin und konzentrieren all ihre Kraft darauf um das zu überwinden, denn das ist der erste Schritt zur persönlichen Befreiung. Außerdem werden sie sich über das gesparte Geld freuen, das ihnen neue Möglichkeiten öffnet. Machen sie sich frei und stark durch Überwindung und denken sie daran:

Das wichtigste was wir in diesen Zeiten brauchen ist ein klarer nüchterner Verstand und ein gesunder Geist, denn vergessen wir nie:

Unsere Herrscher lügen uns Tag um Tag an ohne das wir es merken, weil wir dank einer verfälschten Geschichtsschreibung, Gehirnwäsche und der Propaganda Medien ein Bild von der Wirklichkeit bekommen haben, das ihren Lügen entspricht. Die tatsächliche Wirklichkeit ist in subtile Grauschleier getaucht, in der die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge bis zur Unkenntlichkeit verschwimmen. Gott mit uns.

Nachträgliche Anmerkung:

Der im Artikel erwähnte fiktive Protagonist „Bert Bullshit“ kann mittlerweile aufatmen. Nachdem er mit seiner Tätigkeit in Verbindung stehende Auslagen und Ausgaben nachweisen konnte, wurde das von seiner bearbeitenden Sozialbehörde begünstigend berücksichtigt. Somit muss er von seinen 75 Euro anstatt 70 Prozent lediglich 10.85 Euro an das Sozialamt abführen.

Fazit: Man sollte stets Ausgaben aller Art dokumentieren, denn Kosten wie etwa Fahrgeld oder für sächliche Mittel die zur Ausführung der Tätigkeit erforderlich waren, können sich auf die Berechnungsgrundlage wie viel einer zusätzlichen Einnahme letztendlich an die Sozialhilfe oder Hartz 4 angerechnet wird, begünstigend auswirken, wenn die Sachbearbeitung Ihren Spielraum dem entsprechend nützt. Aber auch der Nachweis in Form von Quittungen oder Kassenbelege, das zusätzliche Einnahmen in die Kosten für den Lebensalltag notwendiger Anschaffungen wie z.B. Brillen, Hausrat oder Wohnungsrenovierung geflossen sind, kann sich für den Klienten begünstigend auswirken, das er am Ende mehr als 30 Prozent seiner Nebeneinnahme behalten darf.

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