Islamisierung · Migration · Politik · Zivilisation

Die Geister die sie riefen

So stehen sie wieder einmal „tief erschüttert“ in einem „schweren Moment“, von „bitteren Tagen“ sprechend, mit gestrichen vollen Hosen, fest an der Seite Spaniens, wie vor dem Scherbenhaufen ihrer katastrophalen Politik. Anstatt endlich die wahre Ursache Islam konkret zu benennen, nichts als mit schlotternden Knien vom Zettel abgelesene Phrasen einer unaufrichtigen Anteilnahme. Weiterhin fest zusammenstehen, unbeeindruckt weiter machen wollen wie bisher, weil man den Terroristen zeigen müsse, das man sich die Freiheit nicht nehmen ließe.

Man sei in Trauer und Gebeten miteinander verbunden.

Der Terror könne uns bittere, traurige Stunden bringen, aber nicht besiegen, denn man wolle sich nicht davon abbringen lassen, an unserer Lebensweise festzuhalten. Man müsse den Terroristen die Botschaft senden: Ihr werdet nicht gewinnen!

Aber verlieren wir nicht jeden Tag?

Anfang 2015 hat der IS die in westliche Länder lebenden Muslime zum Dschihad gerufen, um die Grauzone der Koexistenz zwischen den Religionen zu eliminieren.

Seitdem häufen sich dschihadistische Angriffe auf die westliche Zivilisation, die von den Medien irreführend islamistische Terroranschläge genannt, nahezu täglich weltweit Todesopfer und unzählige Verletzte fordern. Auch Fälle wie Hamburg-Barmbek sind religiös motivierte Angriffe von Moslems, die ihren koranischen Auftrag „Ungläubige“ zu töten ernst nehmen. Jeder muslimische Kopftreter, Treppenschubser, Messermann, Vergewaltiger oder Prügler, von den Medien vorzugsweise psychisch gestörter Einzeltäter genannt, handelt im Auftrag seines Propheten.

Wenn die Polit-Eliten weiterhin Moscheebauten auf europäischem Boden, ungehindertes Massseneinwandern von Moslems und offene Grenzen zulassen, anstatt ein deutliches Zeichen zu setzen, geben sie alles preis, was sie zu verteidigen vorgeben.

Die Lage wird sich bedrohlich verschärfen, nachdem der IS in Syrien wie im Irak zunehmend zurück gedrängt wird.

Es könnten gut zwischen 1.200 bis 3.000 in Deutschland und Europa ansässige Dschihadisten die für den IS gekämpft haben, wieder nach Europa zurückkehren. Zusätzlich ist zu erwarten, das unzählige Kopfabschneider über die Migrationsströme als „Kriegsflüchtlinge“ in Europa, vorzugsweise in Deutschland, nach „Schutz“ und Asyl suchen werden.

Niemand weiß wie viele auf diesem Weg seither bereits eingesickert sind, die vielleicht auch in der Wohnung nebenan, als Asylant getarnt unerkannt leben, um sich auf den Dschihad gegen Europa und Deutschland vorzubereiten. Schätzungen gehen derweil von über 42.000 fremde, terroristische, dschihadistische Kämpfer aus, die zwischen 2011 und 2016 in den Nahen Osten reisten, um für den IS zu kämpfen.

Mehr als 5.000 von ihnen stammten aus Europa.

Die meisten von ihnen zogen aus Belgien, Frankreich, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Österreich, Dänemark, Finnland, Italien, den Niederlanden, Spanien und Schweden in den Dschihad. Der Zulauf in den Dschihad bewegt sich in einem nie gekannten Ausmaß.

Man braucht nicht viel Phantasie um zu erahnen was Europa bevorsteht, sollten nicht sämtliche Migrationsströme abgewehrt, die Grenzen restriktiv geschlossen und illegale verdächtige Moslems remigriert werden.

Barcelona, Cambrils und Turku jedenfalls zeigen deutlich, das der islamische Unterwerfungskampf gegen die zivilisierte Welt mit stetiger Steigerung voranschreitet, während die Eliten außer Phrasendrescherei, Rassismus und Islamophobie-Vorwürfe gegen das Volk oder das verteufeln des Nationalismus, dem tatsächlichen Problem nichts ernsthaftes entgegensetzen.

Im Gegenteil: Sie halten weiterhin wie irrsinnige Starrköpfe an ihren ideologischen Träumereien einer offenen Gesellschaft ohne Grenzen, Multikulturalismus und Euro-Islam fest, sprechen offen aus, jetzt erst recht damit weiterzumachen und laden noch mehr vermeintliche Flüchtlinge ein, die uns wie die Hunnen überrennen werden. Diesem Verhalten lassen sich unendlich viele niederträchtige Beweggründe unterstellen, denn sie führen diesen Kontinenten und Deutschland geradewegs ins Verderben.

Doch Schuld an der Misere sind perfiderweise scheinbar Rechtsextreme.

Nur gut einen halben Tag nach dem islamischen Kriegsakt in Barcelona tituliert N-TV mit der Headline: „Übergriffe auf Muslime werden häufiger“ und beklagt, das sich die Zahl der gewalttätigen Übergriffe auf Muslime in Deutschland in diesem Jahr erhöht habe. Dem zur Folge seien in den Monaten April bis Juni, 16 Menschen bei „islamfeindlichen Straftaten“ verletzt worden. Im ersten Vierteljahr seien es zwei Verletzte gewesen.

In fast allen Fällen seien die Täter demnach Rechtsextreme.

Die Polizei habe im zweiten Quartal 192 islamfeindliche Straftaten auf muslimische Einrichtungen oder Muslime erfasst. Im ersten Quartal waren es 200 Fälle. Zu den Straftaten zählten auch Hetze gegen Muslime, Drohbriefe oder Angriffe auf Kopftuch tragende Frauen.

Die innenpolitische „Expertin“ der Linken, Ulla Jelpke, kommentierte dazu, die Übergriffe auf Muslime würden „immer brutaler“ und macht den Bock zum Gärtner.

Es ist für vernünftig denkende Menschen nicht nachvollziehbar:

Während der Islam sich seit gut 1400 Jahre durch die Geschichte mordet, wird er von den politischen Eliten geschützt und hofiert, indem sie sich über „Hetze gegen den Islam“ beklagen und es als Straftat verklären, wenn über die schreckliche Wahrheit des Islams aufgeklärt wird. Damit zeigen sie wohl deutlich genug auf wessen Seite sie stehen und das sie die westliche Zivilisation an jene verraten, die sie vernichten wollen. Gott mit uns.

*****

Ein Kommentar zu „Die Geister die sie riefen

  1. Wenn, sagen wir, ein großer Teil der verbliebenen Volksdeutschen nicht bald erkennt, dass wir nicht nur von mega-kriminiellen sondern auch von geisteskranken Polit-Figuren – nicht regiert! – sondern verwaltet werden und endlich zu Hundertausenden zu Aufstände kommen, bleibt nur noch das allumfassende Morden und Brennen seitens des 3. Welt-Packs. Erst wenn der Gleichgültige oder der Gutmensch das Messer an der Kehle spürt, wird er aufwachen. Ihm wird es nichts nützen, vielleicht aber seinen Freunden, Verwandten oder Nachbarn.
    Wer weiß? Vielleicht bringt uns tatsächlich der Bürgerkrieg von der dekadenten Zivilgesellschaft zu einem Gemeinschaftssinn, zur verpönten Volksgemeinschaft zurück, die schließlich das natürlichste der Welt, die Selbstbehauptung, nach sich zieht? So betrachtet, könnten die Politverbrecher und ihr zweibeiniges Zerstörungspotential aus Afrika ungewollt zu einer Katharsis des dt. Volkes führen, die ohne „Anlass“ aber ausbliebe und das stille Verglimmen unseres Volkes bis zum Ende fortsetzt?

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