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Denunzieren zum Schutze der Demokratie

Die grün-linke Gender, Refugee und islamisierungs-Hölle Baden Württemberg (BW) legt anscheinend keinen Wert auf Meinungsvielfalt. Um abweichende, gegentrendige Überzeugungen und Meinungen, politisch korrekt Hate Speech genannt, zu verfolgen, setzt man auch hier auf das anwerben aktiv mitwirkender Spitzel und Denunzianten. Dafür wurde eigens vom Demokratiezentrum BW, koordiniert durch die Jugendstiftung, die StaSi-Agentur „Meldestelle respect!“ gegründet, die seit dem 25.07.2017 online gegangen ist. Hier sind vor allem junge Meinungsfaschisten und selbsternannte Tugendwächter aufgerufen, nach dem Motto „Demokratie leben“ gehorsamst Meldung zu erstatten.

Junge Menschen sollen mit der Meldestelle eine kompetente Ansprechpartnerin für unkopliziertes denunzieren erhalten.

Nachdem der Bundestag vor der Sommerpause mit der Verabschiedung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) die rechtlichen Grundlagen schuf, verlor BW keine Zeit und ging direkt zwei Wochen später mit der „Meldestelle respect!“ online. Scheinbar hatte man schon damit gerechnet das dieses Gesetz kommt und war dementsprechend vorbereitet.

Die Meldestelle wurde vom Ministerium für soziales und Integration in Auftrag gegeben und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ durch das Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend gefördert.

Als beratende kompetente Partner wie man seine Mitmenschen am effektivsten anschwärzen kann, stehen Jugendschutz.net, Aktion Jugendschutz und KlickSave.de, für jeden angehenden Internet-Blockwart beistehend zur Verfügung.

Diese StaSi-Meldestelle verfolgt nicht nur das Ziel Beiträge zu Zensieren löschen, sondern vielmehr geht es darum, die Verfasser von angeblichem „Hate Speech“, also nicht konformer Meinungen, zu überführen, deren Äußerungen gründlich auf juristische Relevanz zu untersuchen, um sie anklagen und verurteilen zu können.

Im Zuge dessen werden bei scheinbar volksverhetzenden Beiträgen deren Verfasser von der Meldestelle bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Demnach werden eingehende Meldungen penibel auf ihre strafrechtliche Relevanz überprüft und kategorisiert. Entsprechende Beiträge leitet die Meldestelle dann an die Betreiber der betreffenden Netzwerke mit der Aufforderung zur Löschung weiter. Unkooperative Provider müssen mit einer Klage rechnen.

Unterstützt und beraten wird die Meldestelle von dem Würzburger(?) Rechtsanwalt mit dem unverkennbar urdeutschen Namen Chan-jo Jun, der als Fachanwalt für IT-Recht, bereits 2016 mit seiner Volksverhetzungsklage gegen Facebook-Gründer Mark Zuckerberg den linken, antidemokratischen Zensurterror gegen die Meinungsfreiheit tatkräftig unterstützt hatte, um damit schmutzige Schekel zu verdienen.

Darüber hinaus sollen Betroffene von sogenannter Internet-Hetze, also Leute die mit der Wahrheit ein Problem haben, nicht allein gelassen werden. Sie können bei Bedarf eine begleitende Beratung und die Vermittlung an weitere Fachstellen des Demokratiezentrums in Anspruch nehmen, um sich trösten zu lassen.

Sollten Sie weitere Fragen zur Meldestelle haben, kontaktieren Sie bitte den verantwortlichen Stephan Ruhmannseder per Mail:

respect@demokratiezentrum-bw.de, oder telefonisch unter 07042/8317-37

Dort ist auf Anfrage auch ein Button erhältlich, mit dem Sie die „Meldestelle respect!“ in Ihre Website einbinden können, um charakterlosen Leuten das anschwärzen ihrer Mitmenschen zu erleichtern.

Demokratie und Meinungsfreiheit sind waren die Haupterrungenschaften unserer Gesellschaft, die über mehrere Jahrhunderte schwer erkämpft wurden. Den Tiefpunkt der deutschen Geschichte markiert deshalb nicht das Dritte Reich, sondern die heutige BRD, die seit nach dem Mauerfall vom Sozialismus unterwandert, unter dem Deckmantel der Demokratie in nur wenigen Jahren auf subtile Weise einen an der DDR angelehnten, sanften Totalitarismus errichtet hat, in dem Demokratie und Meinungsfreiheit einen langsamen und unwürdigen „Linken Tod“ sterben. Gott mit uns.

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2 Kommentare zu „Denunzieren zum Schutze der Demokratie

  1. Wenn in einem Scheinstaat wie dieser BRD eine ehemalige IM Wanze zur Kanzlerin “ gewählt “ wurde, dann wird das Denunzieren Andersdenkender zum obersten Gebot. Genügend charakterlose Grünlinge, linke Banausen und dümmliche Gutmenschschafe sind zur Durchführung vorhanden. Das vergiftete Feld zur Überwachung der Menschen mit eigener Meinung und vorhandenen Charakter ist also gut bestellt. Endlich gibt es eine Meldestelle, anklopfen, eintreten und die große Petze aus dem Sack lassen. Richtig, das ist aus der Demokratie geworden – politisch korrekt den Anderen in die Pfanne hauen, dann bei der Meldestelle respect abliefern. Respektloser geht’s nicht, oder ? Die Steigerung von Wahnsinn, kann in diesen Fall nur Bundesministerium heißen. Tatsache ist, die Stasi lebt, man hat das schmutzige Erbe von Mielke angetreten – und die braven Schlafschafe dieser bunten Irrenrepublik sollen sie wieder stärken, wenn sie demnächst ihre Stimme bei der Wahl entwerten. Diese Urnen werden zum Grab der Meinungsfreiheit, und der Teufel öffnet ein Vorzimmer zur Hölle – die Meldestelle für politisch perfekte Bundesverwahrte. Die Wahrheit kommt wieder ans Licht, wenn wir diese Meldestellen für immer abmelden.

    Ganglerie

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