Aufklärung · Gesellschaft · Islamisierung · Zivilisation

Kritische Fragen an die Ahmadiyya

(Aus: Wir für Schluechtern)

Jede Glaubensgemeinschaft, die das Recht auf Religionsfreiheit für sich beansprucht und ihre Friedfertigkeit betont, muss sich an ihren Glaubengrundsätzen und eigenen Aussagen messen lassen. Wir, die freien Bürger einer freien Gesellschaft fragen Sie heute, wie Sie zu den folgenden Aussagen Ihrer Religionsführer stehen:

1.    „Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.”   (Mirza Tahir Ahmad, 4. Kalif)

Wir empfinden diese Aussage als eine psychologische Kriegserklärung an alle Nicht-Muslime und eine Diskriminierung aller Menschen, denn wir haben Sie aus humanitären Gründen aufgenommen, Ihnen Schutz und Religionsfreiheit in unserem Land  gewährt, im Gegensatz zu den Ländern, aus denen Sie zu uns gekommen sind und vorgeben, dort verfolgt worden zu sein. Ist das die Art und Weise, um uns, den „christlichen Völkern“  Ihre Dankbarkeit auszudrücken?

2.   „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.”  (Mirza Ghulam Ahmad. Gründer der Ahmadiyya)

Das Kreuz ist das Symbol des Christentums. Die Lehre von Jesu Kreuzestod als stellvertretende Sühne für die Sünden der Menschheit, von seiner Auferstehung von den Toten und seiner Himmelfahrt und der Glaube daran bilden den Kern des Christentums. Das Kreuz zu brechen bedeutet für uns unmissverständlich, diesen Glaubensinhalt zu zerstören und damit das Christentum zu vernichten.

 3.   „Alle Glaubensbekenntnisse werden zugrunde gehen, mit Ausnahme des Islams, und alle Waffen werden zerbrechen, ausgenommen die himmlische Waffe des Islams, die niemals zerbrechen, noch stumpf werden wird, bis sie die Kräfte der Finsternis in Stücke zerschlagen hat.”  [Hazrat Mirza Nasir Ahmad, 3. Kalif]

      Zu den „Kräften der Finsternis” gehört demnach unmissverständlich auch das Christentum.  Den Israeliten, d.h. den Juden und den Christen, wird unter Strafandrohung angeraten, nichts gegen den verheißenen Propheten zu unternehmen.

 4.       „Gott wird diese Religion und diese Bewegung außergewöhnlich segnen und wird jeden, der sie ausrotten will, vernichten. Diese Übermacht wird ewig bleiben bis zum letzten Tag. (…) Es wird in dieser Welt nur eine Religion geben und nur einen Propheten, der uns leitet.  Ich kam, nur um einen Samen zu säen, und diesen Samen habe ich gesät. Jetzt wird er wachsen und blühen, und niemand wird ihn vernichten können.” (Tazkirah 462f ).

Wenn der  Einfluss dieser Religion sich in ihrem Lande bemerkbar macht, so sollen die Bewohner des Landes ihn akzeptieren. Das empfinden wir nicht nur als Drohung sondern auch als Bedrohung unserer christlichen Kultur und einer ausgeprägten Intoleranz, der man „mit allen gebotenen staatlichen Mitteln, aber auch mit bürgerschaftlichem Engagement entgegen zu treten hat!“ (Zitat  von Otto Schilly, Bundesinnenminister in „Texte zur inneren Sicherheit“ vom Dez. 2003)

5.   Unter dem tosenden  Beifall tausender Ahamdis bezeichnete Hadayatulla Hübsch  Christen und Juden als „Maden“ und „Tiere“

Das lässt uns aufhorchen, wenn Sie beteuern, dass Ihr  Slogan „Liebe für Alle, Hass für Keinen!“  als unumstößlich gelten soll.

Bitte haben Sie Verständnis für unsere Bedenken, wenn wir unter diesen Vorzeichen einer Expansions-bewegung  Ihrer Glaubensrichtung kritisch gegenüber stehen. Wir wollen Sie nach besten Kräften als Menschen ehren, aber es müssen auch in einer offenen Gesellschaft kritische Fragen wie diese erlaubt sein.

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Quelle: Wir Für Schluechtern (Kritische Bürger für ein freies Europa)

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