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Leipzig: Heiratsantrag per Pflasterstein

In Deutschland ist es nicht gänzlich unbekannt, das arabisches Balzverhalten mitunter eigentümliche Züge annimmt. Wer nicht gleich unumwunden, anzüglich wie unverschämt „Ficki Ficki“ verlangt, oder Frauen unangenehm begafft und unsittlich anpöbelt, begrapscht oder bedrängt das Objekt seiner Begierde. Es kommt auch vor, das solche arabischen Galane, von ihrer eigenen Unwiderstehlichkeit überzeugt, als habe die deutsche Frauenwelt gerade darauf gewartet, ihr Opfer regelrecht belauern und stalken, um sich auf unagenehme Weise zu nähern. Der Versuch ein Kennenlernen auf normalem Weg anzubahnen, oder einen Korb hinzunehmen, entspricht oft nicht dem patriarchalen, „männlichen“ Selbstverständnis solcher Typen.

Eine 17-Jährige Leipzigerin, selbstbewusst, wenig von muslimische Unterwerfungsrituale begeistert, musste leider diese widerwärtige, fragwürdige wie verzichtbare Erfahrung machen.

Sie musste sich ein arabisches Goldstück vom Leibe halten, weil sie keine Bereicherung wünschte. Scheinbar hat sie der arabische Glücksritter aus Syrien über einen Zeitraum hinweg verfolgt, um seine Absichten zu verdeutlichen. Immer wieder trat er in Erscheinung, verfolgte sie, machte gar Heiratsanträge, obwohl die 17-Jährige mehrmals deutlich zu verstehen gab, kein Interesse zu haben.

Doch ihr Verehrer zeigte sich in keiner Weise beeindruckt.

So passte er  die 17-Jährige, seiner kulturellen Gewohnheit entsprechend, auf ihrem Schulweg ab, folgte ihr in die Straßenbahn. Dort sprach er sie wiederholt an, um ihr erneut zu erklären, dass er sie heiraten wolle. Dann stieg er mit ihr aus, stellte ihr weiterhin hartnäckig nach, bis er sie plötzlich festhalten wollte. Aber die junge Frau wehrte sich vehement gegen die körperliche Nähe und erklärte nochmals unmissverständlich, dass sie mit ihm keinen weiteren Kontakt haben will.

Doch das ging weit über das Verständnis des 22-Jährigen, hormongeleiteten Syrers hinaus. Er verfolgte seine Angebetete weiter, die sich mittlerweile zu einem Sozialarbeiter flüchten musste.

Vermutlich über die widerspenstige, nicht unterwerfungswillige deutsche Schlampe dermaßen in Rage geraten, griff er nach einem herumliegenden Pflasterstein, warf ihn ihr hinterher und begab sich auf die „Flucht“. Doch zum Glück trug das Mädel einen Rucksack der den Stein auffing. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den 22-Jährigen Syrer wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Wie zu erwarten wurde die Kulturbereicherung von der lokalen Presse kultursensibel, veritabel vertuscht, indem sie die Herkunft dieses unzivilisierten Syrers nicht nannte. Hier handelt es sich lediglich absolut harmlos erscheinend, um einen 22-Jährigen Mann und Verfolger.

Doch ohne diesen Vorgang nun langatmig auszuwerten steht fest: Vermutlich wird der Syrer weitgehend ungeschoren davon kommen und das Mädchen mit dem Schrecken.

Würde nun im umgekehrten Fall ein Deutscher Schuft ein ausländisches Mädchen dermaßen angegangen und verfolgt haben, hätte er neben der sofortigen Zwangseinweisung nach Ballerburg gleich noch vor Ort  eine Tracht Prügel für seine rassistische, fremdenfeindliche Schandtat bezogen. Vor dem Kadi gäbe es da keinerlei Gnade. Ganz zu schweigen von dem gesellschaftlichen Aufschrei und dem Freudentaumel der Presse, die wochenlang über den deutschen Sittenstrolch und seine fremdenfeindliche Schandtat facettenreich berichten würde. Gott mit uns.

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