Feuilleton · Gesellschaft · Islamisierung · Zukunft

Was ist nur aus Deutschland geworden?

Bei einem Spaziergang durch die Stadt stellt man fest: Nichts ist wie es einst war. Beim Anblick der nicht mehr übersehbaren Veränderungen empfindet man Kälte sowie Verlorenheit. Ein deutscher Nachbar, der seit Jahren emsig und fleißig sein Haus von Grund auf, innen und außen mit viel Liebe, Hingabe und Eigenleistung renoviert und nun ebenso aufwendig wie kostspielig den Vorgarten gestaltet, oder dessen blonde, schwangere Frau, die gerade seine zwei blonden Kinder zur Kita bringt, regen durchaus zum nachdenken an. Man fragt sich:

Werden er und seine Lieben überhaupt noch eine langfristige Zukunft in ihrem trauten Heim finden und lohnt es sich überhaupt noch in diesem Land sein Geld, Zeit und Schweiß in einen Hausbau zu investieren, oder wird schon bald alles an Fremde übergeben werden müssen? Was wir heute im Zuge einer aufgezwungenen Willkommenskultur erleben müssen, sind katastrophale Entwicklungen, die keine gute oder sichere Zukunft prognostizieren.

Die islamische Überfremdung nimmt mittlerweile bedenkliche Ausmaße an.

Um es zu veranschaulichen sei bemerkt: Ich wohne in einem höher gelegenen Stadtteil einer großen Kreisstadt im ausgiebig bereicherten, bald islamisierten Baden Württemberg.

Die Bereicherung konnte ich heute früh zum wiederholten mal im Bus beobachten, als ich zum einkaufen in die Stadt hinunter fuhr. Der Bus, auch der Busfahrer war sichtlich kein Deutscher, war mehr als zur Hälfte mit offensichtlich ausländische Fahrgäste besetzt. Bis ich ein passables Plätzchen im hinteren Bereich des Busses gefunden hatte, sondierte ich mehrere NAFRIS, arabische Invasoren und eine Negerin, die sich allesamt vornehmlich mit ihren cleveren Telefonen beschäftigten.

Ein muslimisches Ehepaar, vermutlich arabischer Herkunft besetzte mit 4 kleinen Kindern die vierer-Sitzgruppe, die für alte Leute und Behinderte reserviert ist. Die Kinder schrien, zeterten und tobten unerträglich lautstark.

Des Weiteren gab es ein paar deutsche Rentner die gedankenverloren aus dem Fenster schauten und 4 deutsche Jugendliche, die sich ebenfalls von ihren Telefonen hypnotisieren ließen.

Doch dann erblickte ich etwas äußerst selten gewordenes und mein Herz freute sich, obwohl es ebenso besorgt war.

Da war eine deutsche Familie mit 3 wunderschöne blonde, hellhäutige Kinder, die nahezu unauffällig, ruhig sprechend, sich gesittet verhaltend, einen Platz in der Mitte vom Bus belegt hatte. Voller Sorge dachte ich daran, was für einer Zukunft diese Kinder wohl entgegen sehen und hoffte im Stillen, das sie ihre guten Gene unbefleckt in die nächste Generation weitergeben mögen.

So griff ich nach einer in der Gepäckablage liegengebliebenen Zeitung, um darin zu blättern. In Gedanken dachte ich hämisch an Merkels Wahlkampf, der von buh, hau ab-rufen und Pfeifkonzert gezeichnet ist. Da fiel mein Blick auf einen Artikel über das geplante Megamoschee Bauvorhaben in Stuttgart und über Infostände der „Islamfeinde“ von der BPE. Schon vor Wochen bin ich dem Aufruf der BPE gefolgt und habe ein Protestschreiben an das Rathaus in Stuttgart gesendet, weil ich die Islamisierung Deutschlands entschieden ablehne.

Doch Deutschland wird unaufhaltsam in den kulturellen Niedergang geführt.

Wie weit es schon gekommen ist, zeigte auch der angebliche, vergangene Kirchentag Ende Mai, der nichts weiter als ein Entertainment-Event einer von Globalisten unterwanderten Kirche für leichtgläubige Gutmenschen ist, die sich irrtümlicherweise als Christen empfinden. Mit Kirche und Glauben hatte diese von Schwulen und Gender-Propaganda getragene Veranstaltung ebenso wenig zu tun, wie es im Islam Frieden, Freiheit oder Toleranz gibt.

Gerade nach dem hinderlichen unliebsamen Zwischenfall in Manchester, als ein fehlgeleiteter Einzeltäter seinen koranischen Auftrag zu Mord und Totschlag gegen Ungläubige fehlinterpretiert und damit die Religion des Friedens missbrauchend im Namen seines Gottes „unanständige“ kleine Mädchen getötet und verletzt hatte, wurden keine Kosten und Mühen gescheut, die deutschen Kuffare weiterhin für ihre Islamisierung zu konditionieren, dass sie nicht abtrünnig werden.

Dazu wurde eigens der islamische Großscheich und Taqiyya-Prediger Ahmed Mohammad al-Tayyeb aus Kairo zum Kirchentag heran gekarrt, um den deutschen Kuffaren zu erklären, das Muslime keine Schuld an den aktuellen Terroranschlägen hätten, obwohl sie offenkundig von Moslems orchestriert und ausgeführt wurden.

Der sunnitische Großscheich meinte allen Ernstes, die Anschläge hätten im Westen zu dem wahren Bild geführt, das der Islam brutal und blutrünstig sei, doch diese Verbrechen stünden nicht für den Islam oder Muslime. Christen stünden laut dem Koran den Muslimen am nahesten. Beim Islam handele es sich um eine Bruderreligion und Christen würden in den muslimischen Fatwas mit den besten Eigenschaften bezeichnet.

Nie hätten Muslime andere mit Waffengewalt zum Islamgezwungen.

Es gebe viele Koranverse die zum Ausdruck brächten, Christen wie Muslime brüderlich und gerecht zu behandeln. Es habe zudem in islamischen Gesellschaften noch nie einen Bürgerkrieg zwischen Christen und Muslime gegeben, denn die muslimischen Herrscher hätten gemäß der islamischen Scharia-Gesetzgebung die Aufgabe, andere Gläubige zu schützen. Der Großscheich vergaß aber zu erwähnen, das die Scharia nur das Wohl gläubiger Moslems berücksichtigt.

Im Angesicht soviel unverfrorener Taqiyya muss sogar der islamische Gott zornig werden, denn etwa zeitgleich während der ägyptische Taqiyya-Meister seine Predigt hielt, zeigte der islamische Gott in Ägypten seine wahren Absichten und wie „brüderlich“ seine Anhänger es mit Christen meinen, als ein Bus mit koptische Christen von ihnen angegriffen wurde, die unterwegs waren um ein Kloster zu besuchen. Die muslimische Brüderlichkeit kostete demnach 28 Kopten, auch Kindern das Leben, während 22 teils schwerverletzt wurden, nachdem sie die Aufforderung zum Islam zu konvertieren abgelehnt hatten.

Aber davon lassen sich die deutschen Kuffare keineswegs beeindrucken oder überzeugen.

Für sie steht es außer Zweifel, das der Islam Frieden und eine Bereicherung für die westliche Kultur ist und wir überdies sogar ganz viel über menschliche Werte und Toleranz von Moslems lernen könnten, wie der vermutlich durch Inzucht degenerierte Schäuble im selben Zeitraum verkündet hatte.

Deshalb würdigten die deutschen Kuffare den Auftritt des Großscheichs gebührend mit tobendem Beifall und applaudieren ihrer eigenen Vernichtung entgegen.

Sie wollen die Botschaft des Islam die dschihadistische Kämpfer wie Salman Abedis mit seinem Angriff aufjunge fröhliche Mädchen die ausgelassen auf einem Popkonzert feiern nicht verstehen, obwohl es die gleiche Botschaft ist, die uns rechtgläubige Moslems mit den spektakulären Angriffen auf Restaurants, einem Fußballspiel oder einem anderen Konzertsaal in Paris und mit LKW´s vermitteln.

Die islamischen Vollstrecker teilen uns mit, dass solange wir weiterhin unser eigenes Leben leben indem wir die Freizeit ohne einen anderen Grund als zu einer Vergnügung verbringen, dann sind wir in Todesgefahr, mit der sie unsere Aktivitäten überschatten.

Diese Botschaft galt auch dem Berliner Weihnachtsmarkt.

Die islamischen Fanatiker zielen auf unsere Freiheit, die sie uns nehmen wollen, um uns ihrem Gott zu unterwerfen, da der islamische Glaube keinen Raum dafür beinhaltet, dass Menschen frei darüber entscheiden, auch mal etwas lustiges zu tun, nur zu dem Zweck, um Spaß zu haben.

Nach diesen Gedanken kam der Bus endlich am Bahnhof an, doch ich musste mich gleich weiterhin ärgern, als ich direkt vor dem Bahnhof einen Wahlkampfstand der Grünen erblickte, die dort ihre „Taqiyya“ abhielten.

Eigentlich hatte ich Lust eventuell eine kontroverse Diskussion zu beginnen, denn ich sah, dass jene junge Frau vor Ort war, die mich während der Busfahrt von sämtliche Wahlplakate der Grünen zähnezeigend angelächelt hatte, weil sie als Abgeordnete in den Bundestag gewählt werden will. Da ich aber noch einiges zu tun hatte sah ich davon ab, auch um meinem ohnehin geplagten Herz unnötige Aufregungen zu ersparen.

Außerdem hatte ich noch nicht gefrühstückt und Diskussionen mit vom Feminismus zerfressene Politikerinnen auf nüchternen Magen sind für ältere, weiße rassistische Männer nicht mehr so verträglich. Gott mit uns.

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