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Deutschland: Die Kohlen werden aufgelegt

Wie Recht Thilo Sarrazin mit seiner Annahme „Deutschland schafft sich ab“ hatte, bestätigt sich tagtäglich. Nur konnte er damals nicht ahnen, wie rasant dieses „abschaffen“ voranschreiten würde, das vom politischen Establishment auf Teufel komm raus vorangetrieben wird. Nun hat die BRD-Regierung zur endgültigen Abschaffung Deutschlands genehmigt, das Land mit weiteren Moslemscharen in Millionenstärke zu fluten, indem rund 400.000 Syrer ihre Sippschaften nach Deutschland nachholen können.

Da es sich weitgehend um „Großfamilien“ handelt, weil die islamischen Paschas aus Syrien oft mehrere Frauen und somit viele Kinder haben, muss in Folge vorerst allein aus Syrien mit einem Zustrom von mindestens 2 Millionen aufwärts gerechnet werden.

Es bedarf keiner höheren Rechenkunst um vorauszusehen, in welchem uferlosen Maß sich das hereingeholte Humankapital potenzieren wird. Ohne das zusätzlich weiterhin expandierende Einwandern von angeblich geflohenen Irakern, Afghanen oder NAFRIS und deren „Gefolge“ zu berücksichtigen, ist ein unaufhaltsamer demographischer Selbstläufer in Gang gesetzt, der die deutschen Ureinwohner innerhalb der nächsten 2 bis 3 Generationen regelrecht verschlucken wird.

Deutsche werden, sofern sie bis dahin nicht freiwillig konvertieren, unter islamischer Herrschaft bestenfalls als unterdrückte verfolgte Minderheit um ihr Überleben kämpfen müssen, oder als zahlende Dhimmis geduldet sein, sofern sie nicht vertrieben oder geschlachtet wurden. Wer nächsten Monat nicht die AFD wählt, hat nicht verstanden was auf uns zukommt.

Was wir heute im Zuge einer aufgezwungenen Willkommenskultur erleben sind katastrophale Entwicklungen, die keine sichere Zukunft für Deutsche prognostizieren.

Erstaunlich hierbei ist die Feststellung, das den Ostdeutschen „Flüchtlingen“ in den Zeiten der Wende nicht annähernd ein solch euphorisches „Willkommen“ entgegengebracht wurde.

Westdeutsche Linke, grüne Alternative und sozialdemokratische Ideologen hatten damals Anfang der 90ger in den DDR Flüchtlingen ihr neues Feindbild erkannt.

Was den Sozialisten in Ostdeutschland als absoluter Verlust erschien, wurde von zahlreichen Genossen in Westdeutschland, weitaus weniger als Bereicherung“ betrachtet.

Der Kommunistische Bund etwa mokierte sich über „Spießerschrott“ dem es nur um die schnelle Westmark ginge und hätte den „Zonen-Zombies“ am liebsten gleich bei der Ankunft am Bahnsteig die Fresse poliert. Die Marxistische Gruppe ließ verlauten, Übersiedler aus der DDR würden keinen Respekt verdienen. Sie hätten Gründe für ihre Flucht, dass es einer Sau graust. Ihnen wären wohl die langen Wartezeiten für ihr neues Auto auf den Geist gegangen, anderen die fehlenden Schminktöpfe, oder die unzugänglichen Fernreiseziele seien ihnen auf das Gemüt geschlagen.

Der damalige Arbeitsminister von NRW „Hermann Heinemann“ beklagte eine „Verhätschelung“ der DDR-Übersiedler und warnte, man müsse mit Bitterkeit registrieren, dass den Zuwanderern Arbeitsplätze auf dem goldenen Tablett serviert würden.

Peter Lohauß von der Alternativen Liste (AL) forderte gar:

Ostflüchtlinge sollten Asylanträge stellen müssen und politische Verfolgung geltend machen, denn für diejenigen, die anstatt nen Trabi endlich mal ein schönes Auto fahren wollen, würde das zur Folge haben, dass sie nicht mehr übersiedeln könnten.

Auch den Westdeutschen SPD Politikern kam die Massenflucht aus der DDR eher ungelegen. Die DDR dürfe nicht ausbluten, deshalb forderte der West-Berliner Abgeordnete „Erhart Körting“ die Übersiedlung von DDR-Bürger durch eine Abschaffung der Rentenberechtigung zu erschweren, denn wer die DDR verändern wolle, müsse sicherstellen, das die „kritischen Bürger“ dortblieben.

Soweit also zum Thema Willkommenskultur aus dem links-rot-Grünen Spektrum der damaligen BRD.

Die Front der Flüchtlingsfeinde reichte von kommunistischen Sektierern über alternative Abgeordnete bis zu den strammen SPD-Linken. Die Adversionen gegen Ostdeutsche erhielten täglich Nahrung und Spott durch die Medien. Das ist bis heute so, denn die Ressentiments gegen Ostdeutsche werden weiterhin geschürt.

Von Politik und den Stalin-Medien werden sie kollektiv als rechtsextrem, fremdenfeindlich oder rassistisch verurteilt.

Es waren damals die selben Kräfte, die sich heute die Zerstörung Deutschlands auf die Fahnen geschrieben haben.

Während ihnen vor 25 Jahren eine Bereicherung durch Ansiedlung von DDR-Bürger eher als Bedrohung, gar ungelegen erschien, hofieren sie heute den Islam und holen eine millionenschwere Invasion kulturfremder Araber, Orientalen und Afrikanern ins Land herein, während Deutschland der massiv voranschreitenden, islamischen Landnahme hoffnungslos ausgeliefert ist und zunehmend im Chaos versinkt.

Das Land ist mittlerweile flächendeckend mit Kleinkalifate islamischer Parallelgesellschaften und no go Areas in den Großstädten übersät. Zusätzlich explodiert die eingewanderte Kriminalität, während die Gefahr vor islamisch motiviertem Terror ins unberechenbare ansteigt.

Die Zustände werden psychisch immer unerträglicher.

Junge kriegsfähige, islamische Eroberer und unzählige IS-Angehörige marodieren durch die Straßen unserer Städte, belagern Bahnhöfe, öffentliche Plätze und Parks, leben mitten unter uns. Selbst auf Friedhöfe treiben sie ihr Unwesen. Oft treten sie in Gruppen auf und wer dann zur falschen Zeit am falschen Ort ist, ihnen nicht rechtzeitig unbemerkt ausweichen kann, sollte Handy, Geldbörse oder andere Wertgegenstände besser schon mal bereit halten um sich besser freiwillig davon zu trennen, bevor man eventuell halb Tot oder ins Grab geprügelt und gemessert wird.

In letzter Zeit scheint es sich zu einem neuen Trend entwickelt zu haben, dass man als Deutscher willkürlich, plötzlich angepöbelt oder belästigt wird, um zielgerichtet angegriffen, traktiert, verprügelt oder beraubt zu werden. Ein Entkommen ist nicht möglich.

Vor allem für Frauen hat die kulturelle Bereicherung einen enormen Mehrwert erhalten, seit aggressive, gewalttätige, Frauen unterdrückende Kulturen aus archaische, rückständige, vom Islam verrohte Länder nach Deutschland importiert, angesiedelt und „integriert“ werden.

Taharrush, Sexualverbrechen gegen Frauen, minderjährige Mädchen oder Kinder werden immer dreister, brutaler und finden am hellen Tag in der Öffentlichkeit statt.

Viele Deutsche gehen nur noch ungern alleine in die Stadt, meiden gewisse Örtlichkeiten. Man hat damit begonnen, einen Instinkt dafür zu entwickeln, sich mit besonderer Aufmerksamkeit und Umsichtigkeit zu bewegen. Man sondiert permanent die Umgebung mit gespannte Nerven nach potentielle Gefahren. Doch auch in kleinere Orte macht sich Unsicherheit breit. Deutsche senken den Blick, schauen zur Seite, wechseln gar die Straßenseite, wenn sie in ihrer Ortschaft einer Gruppe Invasoren begegnen.

Man achtet darauf, dass die Haustür abends geschlossen wird, macht nächtliche Kontrollen.

Bürger sind einem losgelassenen Asylanten-Mob ausgeliefert, Frauen werden bespuckt, beleidigt und begrapscht, Bürger sprechen von alltäglichen Bedrohungen gegen Hab, Gut, Leib und Leben, während Politik und Medien laufend von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit daher salbadern. Selbst gestandene Polizisten gehen nur noch ungern in gewisse Gebiete der von Clanchefs beherrschten Kleinkalifate.

Der Westen Deutschlands ist praktisch verloren. Der entscheidende Identitätsverlust, die unumkehrbare Minderheitswerdung und eine blutige Zwangsislamisierung der Deutschen im eigenen Land, stehen unausweichlich bevor.

CDU, SPD, Grüne und Linke wollen aus Deutschland einen türkisch, arabisch, afrikanischen, islamischen multiethnischen Staat formen, der für Deutsche, Christen, Juden oder andersgläubige keine Existenzberechtigung mehr vorsieht. Die islamische Expansion wird durch Demographie und Massenansiedlung jede vorherrschende Präsenz und Identität vernichten.

 

Zuerst wurden sie in Massen  gegen jeden Widerstand des Volkes in das Land geholt.

Eine nie gekannte Welle der Kriminalität und Gewalt gegen die ansässigen Menschen überzieht das Land. Viele verloren durch die eingewanderte Moslemgewalt bereits ihr Leben.

Frauen werden gezwungen ihre Gewohnheiten und Kleidungsstil zu ändern, um nicht vergewaltigt zu werden. Sie müssen besonders schmerzhaft erfahren, was „bunt“ im Islam bedeutet.

Die neuen Bürger verbreiten aggressiv ihre rückständige Kultur und markieren das übernommene Land mit Prunkmoscheen. Bis zu ihrer Mehrheitswerdung im Land, erringen sie zunehmend politischen Einfluss, um Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit für Nichtmuslime einzuschränken.

Nachdem die islamischen Migranten über die folgenden Generationen hinweg die gesellschaftliche Dominanz erlangt haben, übernehmen sie die politische Führung. Es bilden sich staatlich unterstützte Terror-Milizen, die nichtislamische Wohngebiete überfallen, um die Bewohner zur Konversion zu zwingen oder abzuschlachten. Es wird Gewalt, Mord und Totschlag herrschen, bis die restlichen Deutschen sich dem Islam unterwerfen, wenn sie überleben wollen.

 

 

Wer unseren Kindern und Enkeln eine düstere Zukunft unter islamischer Knechtschaft ersparen will, sollte sich dazu durchringen, die AFD zu wählen. Das ist die einzige Chance das voranschreitende Unheil mindestens zu verzögern. Um das ganze aufzuhalten ist es fast zu spät. Dazu wäre ein rigoroser Politikwechsel nötig. Merkel, Schulz und der gesamte Anhang werden unser Deutschland und Europa unabänderlich an die islamische Welt ausliefern, wenn wir ihnen keinen Einhalt gebieten, oder sie am besten absetzen.  Gott mit uns.

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2 Kommentare zu „Deutschland: Die Kohlen werden aufgelegt

  1. Moin, Ihr Spechblasen. Sicher wird Ihnen dieser Spruch bekannt sein, dem Voltaire zugeschrieben: „Wenn du wissen willst, wer dich regiert, mußt du
    fragen, wen du nicht kritisieren darfst.“ Und nun raten Sie mal, wer seinen
    Namen tabuisiert hat, sofort „Antisemit“ kreischt, wenn seine Sippe erwähnt wird? Das sind die, die mindestens seit dem Dreißigjährigen Krieg und den Freiheitskriegen gegen den Usurpator Napoleon stecken; seit 100 Jahren
    anfangs offen, jetzt einen heimtückischen Krieg gegen uns führen. Und hier hinter den Kulissen herrschen. Das Kriegsziel der Rothschilds 1939 war Deutschlands Auslieferung an die Juden. Das jetzt mit heimtückischen Mitteln bis zur ethnischen Vernichtung durch Kreuzung mit Bastardrassen wie Arabern, Negern unter dem „Asyl“segel vollstreckt wird. Asyl und rührseliger Humanismus sind DAS Trojanische Pferd des Hooton-Plans von 1943. Der seit 1990 mit dem Juden Kohn („Kohl“) schleichend, jetzt apokalyptisch exekutiert wird. Voraussetzung war die 70jährige Umerziehung durch Feindpropaganda, brachialer, strafsanktionierter Geschichtslügen, das Holoclaus-Ungeheuer, um ein neurotisches Volk zu erzeugen, dem das Rückgrat gebrochen worden ist. Damit man alles mit ihm widerspruchslos machen kann. Ist das nicht bekannt? Ist die Sippenzugehörigkeit des Rumpelstielchens DAS Merkel unbekannt?
    Die der Zionistin Annetta Kahane, Jüdin? Die der Massen an jüdischen Volksverderbern in den Parlamenten, Gerichten, Behörden? Ist die alte
    Volksweisheit vergessen, die in Europa bis zur Französischen Freimaurer-„Revolution“ jeder kannte: „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid.“? Wer KEIN Antisemit ist, hat weder Verstand noch Charakter, denn der Jude „ist das NEIN ZUM LEBEN DER VÖLKER“ (Martin Buber). Der für sein Ziel der Weltherrschaft keinerlei Skrupel hat, den Genozid an uns zu vollstrecken. Da er in uns AMALEK
    sieht, der „gebannt“ werden muß. Weil wir die Nachfahren der freien Germanen sind, die Rom trotzten.
    Was muß eigentlich noch passieren, bis das feige Pack der Journaille das Maul aufmacht, die Anstifter der Mörder benennt? Die zunächst mal im Z.d.J.i.D, in der UN, der EU, in „unserer Regierung“ sitzen. Was der Michel nicht einmal anseitsweise ahnt, aber Journalisten wissen müßten. Die eine Aufklärungspflicht haben. Wer das anders sieht, sollte für Dessous oder sonst was werben – oder es sein lassen. Auf keinen Fall die Leser weiter mit Halbwahrheiten beglücken und in die Irre führen. Auch Halbwahrheiten sind Lügen. Auf Unwissenheit kann sich seit dem Internet niemand mehr berufen. Die Zeit arbeitet längst gegen uns. Wir können uns keine Unklarheiten mehr erlauben. Da die jüdischen Weltverderber zu allem entschlossen sind. Wem nutzen solche Artikel?
    Wer seinen Feind nicht kennt, kann nicht kämpfen.
    Wer den Feind kennt und ihn nicht nennt, versündigt sich an seinem Volk.
    Der Verrat ist seit Arminius eine deutsche Krankheit, der uns in WWII ganze Armeen
    gekostet hat. Und wer ist der schlimmste Feind? Nach Cicero ist das der Feind
    in den Mauern.

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