Gesellschaft · Islamisierung · Migration · Zivilisation

Pakistanischer Moslem: Vergewaltigung ist nicht so schlimm

In der Nacht zum 26.08.17 wurde in Rimini eine polnische Urlauberin vor den Augen ihres Freundes in besonders bestialische brutale Weise von vier NAFRIS aus dem Drogendealer-Milieu vergewaltigt, nachdem sie ihn verprügelt und beraubt hatten. Die deutschen Presseorgane, sofern sie überhaupt davon berichteten, haben sich indirekt an der Vergewaltigung beteiligt, weil sie in gewohnter Manier die Täter schützen, indem sie ihre Herkunft verschweigen. Doch als ob das nicht schon skandalös genug wäre, findet der pakistanische Integrationsbeauftrage Abid J. der Stadt Bologna Vergewaltigung „nicht so schlimm“.

Frei nach dem Motto es tut ja nur am Anfang weh ist er der Ansicht, das eine Vergewaltigung nur am Anfang schlimm sei, weil die Frau würde sich beruhigen und dann wäre es normaler Sex.

Der mittlerweile suspendierte 24-Jährige Abid S., der als „kultureller Vermittler“ im Auftrag der italienischen Behörden in einer Erstaufnahmeeinrichtung die Unterbringung von illegalen Migranten koordinierte gab an, er habe nur ein Zeichen gegen den Rassismus der Europäer setzen wollen.

Es ist demnach also rassistisch, wenn man Vergewaltigungen durch Migranten nicht akzeptiert.

Nun sind die Äußerungen von Abid S., der aus dem frauenverachtenden, streng islamischen, patriarchalen Pakistan stammt, nicht unbedingt verwunderlich:

In islamische Gesellschaften wird Vergewaltigung kaum als Verbrechen betrachtet, sondern ist in vielerlei Hinsicht ein integraler Bestandteil zweifelhafter Traditionen und islamischer Kultur.

Vielmehr werden Frauen, die im Islam nur halb soviel Wert sind wie ein Mann, nach einer Vergewaltigung bestraft, da ihnen die Schuld zugesprochen wird, weil sie den Mann „gereizt“ hätten. Wenn der Mann also durch eine Frau gereizt war und seine Hormone nicht „im Griff“ hat, ist im Islam seine schändliche Tat gerechtfertigt, vor allem wenn es sich bei der betroffenen Frau zusätzlich um eine angeblich Ungläubige handelt.

Zwangsehe, Vergewaltigung durch Gruppen und häusliche Gewalt gegen Frauen gehören in Pakistan zum normalen Alltag. Während ihre Peiniger, oft angehörige der eigenen Sippschaft, meist ungeschoren davonkommen, werden die Opfer von Polizei, Justiz, Gesellschaft und vor allem von der eigenen Familie geächtet.

Täglich wird mindestens eine Frau ermordet, weil sie angebliche Schande über ihre Familie gebracht habe.

Die Polizei nimmt kaum Anzeigen auf. Täter aus den Reihen der Reichen und Mächtigen werden ohnehin nicht belangt. Im Januar 2015 wies das pakistanische Parlament Gesetzesvorlagen gegen Kinderheirat zurück, weil die Abgeordneten dem Rat für Islamische Ideologie, einem religiös-fundamentalistischen Beratergremium folgten, das auch DNA-Tests zur Identifizierung mutmaßlicher Vergewaltiger als anti-islamisch abgelehnt hatte.

Die Regierung folgt zumeist den Konservativen mit einer restriktiven Auslegung des Islams, die sich grundsätzlich gegen Frauen richtet.

Auch als volljährige kann eine Frau wenn sie noch nicht verheiratet ist, vom Vater an einen alten wohlhabenden Mann verkauft werden, der sie dann völlig legal zur Befriedigung seiner Lüste für den Rest ihres Lebens vergewaltigt und mißbraucht, oder zusätzlich an weitere Bekannte zum Zweck ihrer Befriedigung verleiht, bzw. vermietet. Frauen die ihren gewalttätigen Ehemann verlassen müssen damit rechnen, das sie verfolgt, mit Säure verunstaltet oder einen Mordanschlag erleiden.

Heirat in einem islamischen Land wie Pakistan degradiert Frauen zu einem Besitztum des Mannes und bedeutet oft lebenslängliche Knechtschaft und Vergewaltigung.

Doch all das ist nicht nur in Pakistan traurige Realität, sondern in nahezu allen islamischen Ländern. Besonders in Länder aus denen zurzeit sehr viele „Neubürger“ nach Deutschland „fliehen“, gelten Frauen als Menschen zweiter Klasse, die nichts für sich selbst entscheiden dürfen.

Deutsche Gutmenschinnen, Frauenrechtsgruppen und Feministinnen die den Islam hofieren, Kritiker als Rassisten verachten und stets darum bemüht sind die angeblich patriarchalen Strukturen in der deutschen Gesellschaft bekämpfen zu wollen, wissen ihre Freiheit anscheinend nicht zu schätzen, sonst würden sie an vorderster Front bei PEGIDA gegen die Islamisierung des Abendlandes demonstrieren und AFD wählen, um sie zu verteidigen.

Doch da die Bundesregierung nun einmal beschlossen hat das der Islam zu Deutschland gehört, werden sie es eben hinnehmen müssen, wenn sie im Zuge der unaufhaltsamen Islamisierung all ihre schwer erkämpften Freiheiten und gesellschaftlichen Errungenschaften, die allesamt unislamisch sind, verlieren werden, um an den Herd zurückzukehren, wo sie nach islamischer Weltanschauung hingehören. Aber wer in diesen Tagen mehr Angst davor hat als Rassist oder Rechtspopulist zu gelten als vor dem Verlust der Freiheit, hat nichts anders verdient. Gott mit uns.

*******

 

 

Update am 04.09.2017:

Mittlerweile wurden die vier nordafrikanischen Rapefugee´s von Rimini geschnappt. Näheres hier.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s