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Deutsche Gerichte: Keine Gnade und harte Urteile nur gegen Deutsche

Wie hinlänglich bekannt, existiert aufgrund einer etablierten zwei Klassen Justiz keine Rechtsstaatlichkeit in Deutschland. Straffällig gewordene Deutsche müssen stets mit der Höchststrafe rechnen, vor allem wenn sie in Gewaltdelikte gegen Ausländer verwickelt waren. Ausländer hingegen werden selbst bei Mord oder Totschlag gegen Deutsche, besonders wenn sie muslimisch sind, vorzüglich behandelt, äußerst milde bestraft und noch häufiger mit den skurrilsten, abenteuerlichsten Begründungen freigesprochen. Rechtsbeugungen dieser Art sind heutzutage Gang und Gebe, obwohl nach Grundgesetz Art.3, alle Menschen vor dem Gesetz als gleich zu betrachten sind, also nur die zu würdigende Straftat bei der Festlegung einer Bestrafung maßgebend ist. Nun hat das Landgericht Dresden mit einem weiteren Schandurteil gegen Deutsche die Tradition der Rechtsbeugung beispielhaft fortgesetzt.

Das Landgericht Dresden hat drei Rechtsradikale verurteilt, die auf einem Volksfest im sächsischen Polenz einen Rumänen angegriffen hatten.

Das Strafmaß gegen die drei Deutschen fiel besonders hart aus, weil die Tat laut Gericht vor Publikum stattfand und somit daraus einen „demonstrativen Charakter“ konstruierte.

Dem Gericht zur Folge habe der 33-Jährige Hauptangeklagte zur Sonnenwendfeier am 18. Juni 2016 in Polenz zwei Bulgaren und später gemeinsam mit den beiden Mitangeklagten einen Deutschen mit rumänischen Wurzeln brutal attackiert und schwer verletzt. Dabei soll er das wehrlos am Boden liegende Opfer mit einem Bierkrug auf den Kopf geschlagen haben und hätte damit nach Überzeugung des Gerichts auch tödliche Verletzungen in Kauf genommen.

Als ursächliches Motiv der Tat interpretierte das Gericht eine vermeintlich „fremdenfeindliche und menschenverachtende Gesinnung“ der drei Angeklagten.

Dementsprechend fielen die Urteile aus:

Nachdem die Staatsanwaltschaft für den Hauptbeschuldigten zwölf Jahre gefordert hatte, wurde der 33-jährige zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren und zehn Monaten wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Zeigens des Hitlergrußes verurteilt.

Der zweite 24-jährige Mitangeklagte wurde zu zwei Jahren und zehn Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter Strafvereitelung verurteilt und der dritte Mittäter bekam ebenfalls wegen versuchter Strafvereitelung sowie Zeigens des Hitlergrußes neun Monate auf Bewährung.

Den Zeugen, die sich laut ihren Aussagen nicht an den Tathergang erinnern konnten, unterstellte Richter Pröls Unvermögen, diffuse Angst und bewusstes Weggucken. Sie hätten sich bewusst gegen die „staatliche Ordnung“ entschieden und dadurch erneut die Würde der Geschädigten verletzt. Es sei eine Frage des Anstandes, dass man sich als Zeuge daran erinnern kann, wenn ein Mensch so schwer verletzt wird.

Etwa einen Monat bevor sich dieser durchaus tragische Fall ereignete, schlug ein anderes, wahres Totschläger-Trio mit „demonstrativem Charakter“ in der Öffentlichkeit zu, deren Opfer tatsächlich an seinen Verletzungen verstarb.

Doch der ausländische Haupttäter wurde freigesprochen, nachdem sich das Gericht mit den skurrilsten, abenteuerlichsten Begründungen zurechtgelegt hatte, das die zahlreichen Beweise gegen den Hauptangeklagten für eine Verurteilung nicht ausreichen würden.

Die Rede ist von keinem Geringeren als Walid S., der bereits zuvor mehrfach wegen Gewaltdelikten aufgefallen war und letztes Jahr im Mai in der islamisch besetzten Zone Bad Godesberg willkürlich an einer Haltestelle Niklas P. mit zwei Beteiligten angegriffen und dermaßen unbarmherzig mit Prügel und Kopftritte malträtiert hatte, das er an den Folgen seiner schweren Verletzungen 6 Tage später in der Klinik verstarb.

Doch Walid S. wurde in skandalöser Weise gegen die „staatliche Ordnung“ verstoßend Freigesprochen.

Der angebliche Richter Volker Kunkel hat sich in seinen Ausführungen zur Urteilsbegründung dermaßen abfällig, reduzierend und menschenverachtend geäußert, das er aufgrund dessen selbst vor Gericht stehen müsste, was wohl leider kaum passieren wird.

Nachdem die Staatsanwaltschaft festgestellt haben will das die zahlreichen Beweise gegen Walid S. angeblich für eine Verurteilung nicht ausreichen würden und damit Freispruch des Beklagten beantragte, gab Kunkel dem Antrag statt und demütigte in seiner theatralischen Argumentation mit höchster Kaltschnäuzigkeit die leidgeprüfte Mutter von Niklas P., indem er allen Ernstes meinte, aus diesem Fall wäre etwas gemacht worden, was er nicht sei, da es nicht die „brutalste Tat“ wäre, wie es von Anfang an geheißen habe.

Mit geheucheltem Bedauern befand er, wenn auch die Wahrheitssuche nicht zur Wahrheitsfindung geführt hätte, die Kammer würde „weitaus schlimmere Fälle“ zu verhandeln haben, wie etwa den, wo vier Täter loszogen, um Ausländer zu klatschen und dabei einen Familienvater brutal totschlugen.

Und damit haben wir den Rassisten eindeutig überführt, denn er wiegt den ausländischen, totgeschlagenen Familienvater als „weitaus schlimmeren Fall“ gegen den des grausam totgetretenen deutschen Sohn Niklas P. auf.

Man kann also heute schon sicher sein, das die Staatsanwaltschaft und das Gericht im Fall des ausländischen Familienvaters einvernehmlich keine Probleme damit haben, die Beweise gegen die vier Straftäter als ausreichend genug erachten zu können, dass sie eingebuchtet werden können.

Der „Hype“ um den Fall Niklas P. habe, wie der Richter sich ausdrückte, zu einer völlig falschen Einordnung geführt, denn der Ort an dem Niklas P. zu Tode kam, solle ein Ort der Trauer und des stillen Gedenkens sein und kein Ort für politische Veranstaltungen oder umgeleitete Prozessionen, bei denen Politiker in der ersten Reihe gingen.

Als ob man Politiker je in der ersten Reihe gesichtet hätte, wenn es darum geht, deutsche Todesopfer fremdstämmiger Gewalt zu beklagen.

Doch die absolute Sauerei an der Sache ist:

Walid S. wurde zwar verurteilt, aber für eine andere vorangegangene Gewalttat, die er einen Monat bevor er Niklas P. totschlug,  begangen hatte. Das „Gericht“ verhängte dafür eine achtmonatige Jugendstrafe, die aber durch die zuvor absolvierte U-Haft abgegolten sei. Zusätzlich wurde er für die „zu viel“ verbrachte U-Haft Zeit  mit rund 3000 Euro großzügig „entschädigt“.

Somit wurde er zumindest indirekt für den aggressiven, möglicherweise beabsichtigten Totschlag an Niklas P. belohnt.

Man kann das nicht mehr ernst nehmen und sich nur noch hämisch darüber äußern.

Wo ist hier die Verhältnismäßigkeit? Das sind eindeutige Gesinnungsurteile, die durch praktizierte Rechtsbeugung, Voreingenommenheit, Befangenheit oder vielleicht sogar Korruption, am Gesetz vorbei erwirkt wurden, denn die vom Grundgesetz garantierte Gleichheit vor dem Gesetz der beteiligten Beklagten und Geschädigten, kann hier nicht erkannt werden.

Während mal wieder ein  Schutzsuchendes  „Goldstück“ bestialisch und viehisch Frauen vergewaltigt oder abgemurkst hat und freigesprochen wird, weil die Richter den Tatvorsatz nicht erkennen wollen und die Beweise angeblich nicht reichen, oder ausländische Messermänner, Treppenschubser, und Kopftreter nach der erkennungsdienstlichen Prozedur auf der Polizeiwache wieder auf freien Fuß gesetzt werden, um sie im Weitergang vor Gericht aufgrund der mangelnden Beweislage freizusprechen, nimmt unterdessen der Staatsschutz eifrig seine Ermittlungen auf, nachdem eine Frau in Berlin einem 13-jährigen Mädchen das Kopftuch weggerissen und fremdenfeindlich beschimpft hatte, oder weil zwei Jugendliche vor einer Asylunterkunft volksverhetzende Worte gerufen haben sollen, während andernorts islamische IS-Terroristen oder radikale Moslems und sonstige „schwere Jungs“ ungestört ihren Machenschaften nachgehen. Aber sich darum zu kümmern, das ist für den angeblichen Staatsschutz wohl eine Nummer zu groß. Da „ermittelt“ man dann lieber gegen Frauen die einem Kind das Kopftuch wegrissen, oder gegen ein paar Jugendliche, die dummes Zeug daher geredet haben. Einfach Lächerlich!

Deshalb schließe ich an dieser Stelle mit einem bezeichnenden Bibeltext aus Psalm 82, Vers 2-4, der hiermit gegen die BRD-Gerichtsbarkeit ausgesprochen wird:

„Wie lange wollt ihr noch das Recht verdrehen und für die Schuldigen Partei ergreifen? Verteidigt die Armen und die Waisenkinder, verschafft den Wehrlosen und Unterdrückten ihr Recht! Befreit die Entrechteten und Schwachen, reißt sie aus den Klauen ihrer Unterdrücker!“

Gott mit uns.

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