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Achtung Rapefugee´s

Chemnitz: Ein 25-Jähriger Afghane verging sich auf einem Spielplatz im Zentrum an zwei kleinen Mädchen. Zum Glück war die Polizei schneller und konnte den Täter auf der Flucht erwischen.

Die Tat ereignete sich am Sonnabend kurz vor 16 Uhr. Auf dem Spielplatz Georgstraße spielten zwei arglose kleine Mädchen (6, 9), die sich der allgegenwärtigen  Gefahr in Deutschland einem Rapefugee zu begegnen noch nicht bewusst sind.

Doch plötzlich näherte sich die Drecksau der Mann und drängte die Kinder ihn zu küssen.

Während dieser miesen Tat schoß der afghanische Sexstrolch Handyselfies. Der Vater eines der Mädchen bemerkte den Vorgang und rannte auf den Täter zu, der sofort die „Flucht“ ergriff. Aber glücklicherweise konnte die Polizei ihn stellen.

Doch wahrscheinlich wurde er nach der erkennungsdienstlichen Prozedur wieder freigelassen und vor einer entsprechenden Bestrafung wird er vermutlich auch bewahrt, bis er sich an die nächsten kleinen Mädchen heran macht.

Potsdam : Zwei junge Frauen werden am frühen Sonntag Morgen auf der Berliner Straße in Potsdam von einer syrisch-iranischen Männergruppe bedrängt und begrapscht.

Gegen 4.19 Uhr begegnen ihnen etwa zehn junge Männer. Einige aus der Gruppe kamen zu ihnen heran, bedrängen sie, begrapschten ihren Hintern.

Nachdem die Frauen sich darüber beschwerten und protestierten, fühlten sich die islamischen Herrenmenschen, die bekanntlich keinen weiblichen Widerspruch dulden, offensichtlich provoziert. Einige traten aus der Gruppe heraus, um auf die Frauen einzuschlagen.

Diese Typen genießen es die Angst in den Augen ihrer Opfer zu sehen

Die alarmierte Polizei suchte die Umgebung des Tatortes ab, konnte vier angetrunkene Tatverdächtige stellen. Es sind Asylforderer aus Syrien und dem Iran.

Gegen die ausländischen Sexstrolche wurden Strafverfahren wegen sexueller Belästigung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Bestimmt befinden sie sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Ob sie überhaupt jemals einen deutschen Gerichtssaal von innen sehen ist fraglich.

Doch sollten sie Bekanntschaft mit einem deutschen Gericht machen, müssen sie sich keine Sorgen machen und können sich entspannt zurück lehnen, bis sie auf ihre nächsten Opfer treffen.

Denn sie haben allenfalls mit folgendem zu rechnen:

Freiburg: Vergewaltiger aus Ghana vergeht sich an minderjährigem Mädchen. Urteil: 50 Sozialstunden!

Im April letzten Jahres war eine 17-Jährige, die mit ihm flüchtig befreundet war, in seinem WG-Zimmer. Dem Afrikaner gelüstete es nach weißem Fleisch und er forderte Sex. Doch das Mädchen lehnte entschieden ab. Davon unbeeindruckt packte er sie, fiel über sie her, rang rund 30 Minuten in einem „kampfartigen Geschehen“ mit ihr, um zu versuchen den Akt zu erzwingen. Unmittelbar bevor er mit seinem Geschlechtsteil in sie eindrang, konnte die 17-Jährige durch ihre heftige Gegenwehr und laute Schreie andere Bewohner des Hauses auf sich aufmerksam machen und fliehen.

Dafür wurde der 20-Jährige, illegal eingereiste, nicht asylberechtigte Schwarzafrikaner aus Ghana im Berufungsverfahren von der Jugendkammer in Freiburg wegen sexueller Nötigung nur zu 50 lausige Arbeitsstunden, 500 Euro Geldauflage und drei Gesprächsterminen bei Pro Familia verurteilt. Im erstinstanzlichen Verfahren am Amtsgericht lautete das Urteil acht Monate Jugendstrafe, 70 Arbeitsstunden und drei Beratungen.

Es kommt einer unverhohlenen Dreistigkeit gleich, dass dieses Subjekt offensichtlich nach seiner ersten Verurteilung „Rechtsmittel“ eingelegt hatte und man ihn damit auch noch durchkommen ließ.

Soviel zur deutschen Gerichtsbarkeit. Es ist ein Skandal, das man diese Typen so glimpflich davon kommen lässt. Er wird vermutlich darüber lachen und irgendwann wieder zuschlagen, wenn ihn sein widerwärtiger Trieb „übermannt“.

Wir deutschen Männer müssen es endlich in die eigene Hand nehmen und unsere Frauen beschützen. Sollte man einen dieser Kerle erwischen, muss ihnen dementsprechend eine Tracht Prügel verabreicht werden, die sie nie wieder vergessen. Diese Zustände dürfen nicht mehr hingenommen werden.

Der Staat wird uns nicht schützen, im Gegenteil: Die Regierenden haben den Plan, weitere nicht schätzbare Millionen islamische Migranten auf uns loszulassen. Wir werden Kämpfen müssen, um sie uns vom Leibe zu halten.

Deshalb: Am 24.09. das Kreuz an der richtigen Stelle machen. Gott mit uns.

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