Allgemein · Islamisierung · Zivilisation · Zukunft

Islamischer Hassprediger ruft zum Überfall Roms auf

Auch diese eindeutige Botschaft werden deutsche Gutmenschen, Linke und Kuffare vermutlich nicht Ernst nehmen, um sich endlich gegen die Islamisierung unserer Heimat zu wehren. Die Politiker der Altparteien sowieso nicht, selbst wenn der Islam wie in diesem Fall, seine wahren Absichten unverhüllt offenbart.

Der salafistische Hassprediger Imam Abu Qatada Al-Filastini ruft in seiner Botschaft des Friedens und der Toleranz die rechtgläubigen Muslime zum Dschihad gegen Ungläubige und Ketzer auf. Er fordert den Überfall auf Rom und spricht vom einzig wahren Islam.

„Unsere Rivalen akzeptieren nur Vernichtung. Entweder wir oder sie. Wenn wir den Banner des wahren Islam erheben und annehmen, nicht die gefälschte Version, in der Muslime gegen Nicht-Muslime kapitulieren, werden wir den Islam des Ruhms und einen Islamischen Staat hochhalten“

Des weiteren stilisiert er den Islam der die noblen Prophezeiungen über Dominanz des Banners der Muslime in der Welt beinhaltete und in jedes Heim einkehrt. Der Islam der Rom überfällt, sei der glorreiche Islam. Der Begriff „Rom“ steht wohl symbolisch für Europa, die westliche Zivilisation.

„Wenn wir diese wahre Version des Islam akzeptieren und an sie glauben, kann es nur ein Ergebnis geben: Konfrontation! Unser heutiger Weg ist ein Krieg des Islam gegen Ungläubige und Ketzer“

Da sage nun mal einer das nicht kritisieren zu dürfen.

Der Islam ist keine Religion des Friedens und der Toleranz, sondern ein totalitäres, von Männer beherrschtes, gewalttätiges patriarchalisches Gesellschaftssystem, das auf die Wahnideen eines angeblichen Propheten der vor rund 1400 Jahre lebte, zurückgeht. Man könnte sagen, dass Moslems bis heute auf einen Mann hereinfallen, der zum gottgesandten Prophet erhoben, als religiöser Extremist, fromme Sprüche sprechend, die Taten eines Teufels vollbracht hat. Er führte Kriege, zwang Menschen ihren früheren Glauben abzulegen, ließ Gefangene köpfen, raubte deren Besitz und den der Besiegten.

Seine Anhänger führen demnach bis heute nahezu ohne Unterbrechung Krieg gegen alle anderen Religionen, denn der Gott den dieser Prophet propagiert will Blut sehen.

Demnach wurden bisher 57 Länder islamisch erobert und deren Bevölkerungen unter die Knechtschaft Allah´s gezwungen. Diese Gesellschaften stehen meist unter einem islamisch begründetem, totalitären Herrschaftssystem, das keine individuelle Freiheit erlaubt.

Kein Gott ist es Wert dass man für ihn tötet, denn nur der Teufel selbst verlangt, das man für ihn tötet und macht große Versprechungen dafür.

Doch Moslems führen ihren eigenen Kampf, mit ihren eigenen Händen, aus eigener Entscheidung in eigener Verantwortung. Sie selbst sind es, die den Anspruch erheben, hinter einem religiösen Deckmantel die Menschheit für einen grausamen Gott versklaven und beherrschen zu wollen.

Doch es muss ihnen endlich widerstanden werden.

Bislang hat des Propheten Gott rund 300 Millionen Tote gefordert. Allein im August 2017 dürstete es ihm nach dem Blut von 991 Menschen, die von seinen Handlangern ermordet wurden. Am Ende werden Kämpfe und Auseinandersetzungen unvermeidlich sein. Wer kämpft kann verlieren, das ist nicht ehrenrührig. Doch wer nicht kämpft, hat bereits verloren.

Deshalb: Man halte dem Islam das Kreuz entgegen und setze es am 24.09 an die richtige Stelle. Gott mit uns.

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