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BTW: Großangelegter Wahlbetrug ist in Vorbereitung


Deutschland steht vor der vermutlich wichtigsten BTW seit 1945, denn das Ergebnis dieser Wahl wird die Zukunft Deutschlands entscheidend wie folgenreich beeinflussen. Die Protagonisten einer Politik der Zerstörung Deutschlands und deren links-grüne Unterstützer wollen sich in ihrem Vorhaben nicht aufhalten lassen, daher war keine Wahl bisher mehr von Fälschung und Betrug bedroht wie diese. Ob nun durch korrupte, ideologisierte Wahlhelfer bei der Stimmauszählung, oder unehrenhafte „Amtsträger“ in der Verwaltung der Briefwahlunterlagen, die Möglichkeiten Wahlergebnisse zu manipulieren sind mannigfaltig.

Besonders das Briefwahlverfahren steht neben der wachsenden Anzahl der Briefwähler zunehmend in der Kritik, da die Briefwahl ein erhöhtes Manipulationspotential ermöglicht.

Nun ist das Berliner Startup Unternehmen „VoteBuddy“ mit Sitz in den USA, das in der Tradition des Social Enterpreneurship gemeinschaftliche Probleme lösen und mit „innovative Ideen“ den gesellschaftlichen Wandel voranbringen will dazu übergegangen, einen großangelegten Wahlbetrug anzubahnen, indem es offen damit wirbt, Menschen die nicht wählen wollen, mit Anderen die nicht wählen dürfen, wie etwa Migranten, über ihr Internetportal zu verbinden, um durch Stimmenaustausch Leuten ohne Wahlrecht etwas zu ermöglichen, wozu sie kein „Recht“ haben.

Übrigens: Aydan Özoguz arbeitet als Vorsitzende der Kommission „Miteinander in Vielfalt-Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ mit einer ähnlich ominösen Berliner Firma zusammen. Die „Syspons“ arbeitet in den Bereichen Strategieentwicklung für „gesellschaftliche Innovation“ und professionell moderierte Zukunftsplanung. Sie wirbt damit, durch das Schaffen von Handlungsspielräume mittels systemischem Denken „Veränderungen zu ermöglichen“.

VoteBuddy jedoch begibt sich nicht nur selbst in juristisch relevante Bereiche, sondern stiftet die Beteiligten zum Wahlbetrug und damit zu einer Straftat an.

„Indem wir Menschen verbinden, schaffen wir eine bessere Wahl für alle“,

so VoteBuddy.

Rund ein Drittel aller stimmberechtigten Erwachsenen in Deutschland gingen nicht wählen und parallel dazu lebten in Deutschland mehr als acht Millionen Erwachsene, die nicht stimmberechtigt sind.

Da dies etwa 10 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmache, die von der repräsentativen Demokratie ausgeschlossen seien, die aber dennoch mitentscheiden wollten, will  VoteBuddy diese Menschen zusammenführen, um durch Stimmentausch in rechtswidriger Weise eine angebliche Win-Win-Situation für alle Beteiligten schaffen zu wollen. Somit leistet VoteBoddy Vorschub zum vorsätzlichen Wahlbetrug und stiftet sämtliche Beteiligten zur Begehung  einer Straftat an.

§ 107a Wahlfälschung:

Absatz 1: Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

VoteBuddy scheint sich über sein gesetzeswidriges Handeln im Klaren zu sein und räumt ein:

„Nach deutschem Recht ist Stimmentausch illegal. Unser Geschäftssitz ist daher in New York und wir betreiben die Webseite auf Servern in den USA“.

Demnach handelt VoteBuddy vorsätzlich gesetzeswidrig.

Wie findet man seinen „Wahlbuddy“?

Zuerst geht man auf die Netzseite „VoteBuddy“ um sich zur Vermittlung anzumelden. Dann sucht die Online Community eine passende Person für einen Stimmentausch aus. Im Anschluss kann man seinen Wahlbuddy kennenlernen. VoteBuddy empfiehlt ein erstes Kennenlernen per Videochat. Wenn die Sympathie stimmt, kann ein Treffen an einem öffentlichen Ort, z.B. ein Café verabredet werden. VoteBuddy rät hierzu eine Begleitung mitzunehmen.

Dann kann der Stimmaustausch vollzogen werden.

Wer die stimmberechtigte Person ist, beantragt die Briefwahl direkt nachdem Ihr Buddy ermittelt wurde. Die unterschriebenen Wahlunterlagen werden zum Treffen mitgebracht. Die nicht stimmberechtigte Person hat dann Gelegenheit, die Wahl zu machen. Gemeinsam gehen die „Buddy´s“ zum Briefkasten, um die Unterlagen abzuschicken.

Zum jetzigen Zeitpunkt sollen sich bereits über 500 Menschen aus allen Teilen Deutschlands bei der VoteBuddy- Community angemeldet haben. Doch wer kann schon nachvollziehen wie hoch die Teilnehmerzahl tatsächlich ist.

Dazu muss festgestellt werden:

Bei VoteBuddy handelt es sich um ein äußerst fragwürdiges Unternehmen, das antidemokratische wie rechtswidrige Machenschaften gegen den deutschen Staat und sein Volk anzettelt, um offenbar willentlich wie bewusst die Wahl und deren Ergebnis manipulativ zu beeinflussen. Hier wird eindeutig durch das Wirken von VoteBuddy das Wahlrecht ausgehebelt, indem gezielt Menschen angeworben und zusammen geführt werden, um nicht-wahlberechtigten Personen die Teilnahme an der Wahl zu ermöglichen.

Würde man Migranten wählen lassen, wären Demokratie, Recht und Ordnung bald von der Scharia unterwandert und ersetzt.

Wenn sich zwei Menschen auf der Straße begegnen und einen Stimmenaustausch verabreden, ist das konspirativ. Doch wenn ein Unternehmen als Vermittler auftritt und damit wirbt, Menschen zum Zwecke des Wahlbetruges zusammen zu führen, dann ist das kriminell.

Hier wäre das Eingreifen eines kompetenten Bundesjustizministers gefragt, den es in Deutschland aber leider nicht gibt, da er mehr Bemühungen darauf legt seinen StaSi-Apparat gegen das Volk auszubauen.

Darüber hinaus ist folgendes keine Unterstellung, sondern nur eine Spekulation, denn der Verdacht liegt nahe, das die Berliner Firma VoteBody von seitens einflussreicher Regierungsfunktionäre oder durch einschlägige NGOs initiiert, orchestriert und finanziert wurde, um Migranten durch die Hintertür das Wählen zu ermöglichen und den Rechtsstaat auszuhebeln. Verwunderlich wäre das nicht, denn dem Volk beginnt es langsam zu Dämmern was hier abläuft und diese Wahl stinkt heute schon wie ein toter Fisch der zu lange in der Sonne gelegen hat.

Parteien wie Grüne oder SPD, allen voran die Islamisierungsbeauftragte Integrationsbeauftragte A. Özoguz, eifern ohnehin intensiv danach das Wahlrecht für Migranten zu erreichen, um wirksamer gegen die Interessen des Deutschen Volkes arbeiten zu können. Selbst die links angehauchte Wählerschaft von SPD und Grüne würde eine Änderung des Wahlrechts begrüßen.

Demnach unterstützen 63,7 Prozent der SPD-Wähler und 64,8 Prozent der Grünen-Anhänger eine dem entsprechende Änderung des Wahlrechts.

Genau solche Leute sind vermutlich auch jene, die über VoteBoddy ihre Stimme einem Migranten überlassen.

Deshalb ist mit allem zu rechnen, weil die Regierenden wollen sich nicht davon abhalten lassen, Deutschland und die europäischen weißen Völker, weiterhin mit interkultureller Öffnung, offenen Grenzen, muslimischer Massenansiedlung, Terror, Globalisierung, Islamisierung und eingewanderter Gewalt zu Vernichten. So bleibt zu hoffen, das die ungeheuerlichen Machenschaften des dubiosen Unternehmens VoteBoddy bestmögliche Aufmerksamkeit erregt und sich jemand findet, der dazu befähigt ist, rechtliche Schritte gegen dieses ominöse Unternehmen einzuleiten, um ihm noch vor Beginn der Wahl  das Handwerk zu legen, sonst ist das Wahlergebnis heute schon anzuzweifeln. Gott mit uns.

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