Gesellschaft · Migration · Zivilisation · Zukunft

Deutsche Kinder gehen einer düsteren Zukunft entgegen


Das ungefähr 8-9 Jährige kleine Mädchen wirkte etwas verstört, unsicher und leicht eingeschüchtert, als es während einer Busfahrt seiner Mutter über die „neuen Jungs“ erzählte, die an ihrer Schule „neu dazu“ gekommen waren.

Sie berichtete, das die alle etwas komisch seien und sie Angst vor ihnen habe.

Diese Jungs würden zumeist unter sich bleiben und in einer ihr fremden Sprache miteinander reden. Sie würden sich häufig mitten im Unterricht einfach entfernen um sich in dem Raum zu treffen, der ihnen zum Beten überlassen wurde. Dort würden sie oft den ganzen Tag verbringen oder blieben darin, bis die Schule aus ist.

Sie hätte oft den Eindruck, das sie über ihre deutschen Mitschüler, vor allem über die Mädchen, abfällig sprächen.

Besonders den Mädchen gegenüber verhielten sie sich zumeist ungewöhnlich und aufdringlich. Sie würden sich ihnen unangenehm nähern und nachlaufen. Auch würden sie immer versuchen, sie zu berühren und anzufassen. Dabei sei ihr sehr unbehaglich zumute, weil ein paar dieser Jungs auch immer wieder ins Mädchenklo kämen, oder an der Tür davor herum hingen.

Neulich hätten einige von ihnen versucht, nach dem Schulsport den Mädchen beim Duschen zuzuschauen und hätten in der Umkleide die Wäsche von ihnen durchwühlt.

Sie meinte das ihr heute einer der Jungs in der Pause ständig hinterher gelaufen sei und seltsame Äußerungen getätigt hätte. Er habe gewollt das sie ihn küssen soll und versuchte mehrmals ihr an Po und Brust zu fassen. Am schlimmsten aber sei, das sie sich oft laut, rücksichtslos und aggressiv verhielten, den anderen Jungs gegenüber feindselig auftreten würden.

Ihren besten Freund hätten sie kürzlich auf dem Heimweg nach der Schule wegen seinem Leberwurstbrot als Schweinefresser beschimpft und ihn daraufhin bedrängt, weil er ein Ungläubiger sei. Als er darum bat, das sie ihn in Ruhe lassen sollten, haben sie ihn verhauen, getreten und sein Handy kaputt gemacht.

Alle Mädchen hätten mittlerweile Angst vor ihnen, doch die Lehrer würden das nicht Ernst nehmen.

Sie hätten gesagt, sie bräuchten sich keine Sorgen machen und sollten sich für die fremden Jungs öffnen und ihnen aufgeschlossen begegnen, dass sie sich angenommen und akzeptiert fühlen können, dann würde sich der Rest schon ergeben. Doch das wolle sie nicht. Nur eine Freundin von ihr, die hätte keine Angst. Sie würde sich mit diesen Jungen verstehen und immer wieder in der Pause bei ihnen stehen.

„Mama, eigentlich will ich gar nicht mehr in die Schule gehen“

meinte die Kleine, ihren Bericht mit einem tiefen Seufzer abschließend.

Die Mutter, eine Frau in den dreißigern, hatte bis hier hin geduldig zugehört, doch nun ergriff sie das Wort. Wenig verständnisvoll wirkend, mit ernstem Tonfall entgegnete sie:

„Kind, was redest du denn da. Das sind ja ganz rassistische Ansichten, wo hast du das denn her?“

Dann führte die Mutter aus, das seien nur harmlose Neckereien der Buben, man müsse da wirklich tolerant und offen sein, weil diese Jungen seien doch noch ganz neu hier und müssten sich erst an ihre neue Umgebung gewöhnen. Wenn man ihnen dann abweisend begegnen würde anstatt auf sie zuzugehen, wären sie verunsichert und hätten Angst. Es seien doch ganz normale Jungen, die von weit her aus sehr empfindsamen Kulturen kämen wo der Glaube an Gott eine wichtige Rolle spiele, da könne sie sogar noch etwas interessantes über andere Religionen von ihnen lernen.

Sie müsse eben nur aufgeschlossen ohne Scheu auf sie zugehen um danach zu fragen, weil es sei fremdenfeindlich sich abzuwenden und nichts wissen zu wollen. Vielmehr solle sie sich an deren Gewohnheiten etwas angleichen, dann würde sie bestimmt schon bald merken, dass die Jungs sicher alle ganz nett sind. Aber sie und ihre Mitschüler müssten ihnen vorher auch deutlich signalisieren, das sie willkommen sind und sie sich darüber freuen, das sie da sind.

Das kleine Mädchen schwieg mit betretener Miene.

Die Mutter hingegen wechselte das Thema indem sie sich über einen Arbeitskollegen im Büro beklagte, der sie heute Morgen mit seiner altbackenen, typisch deutschen Sorgfalt aufgeregt hätte und wollte wissen ob sie denn heute noch viele Hausaufgaben machen müsse, weil sie nicht viel Zeit habe ihr zu helfen.

Hier stellt sich die Frage:

Kann Dummheit Schmerzen verursachen? Nein, leider nicht. Dummheit ist oft aufgrund des Mangels von Intelligenz angeboren oder wurde durch Vernachlässigung der Bildung gefördert. Dummheit kann aber auch durch ideologische Verblendung entstehen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man naheliegende Fakten verkennt oder ins Gegenteil verkehrt, um gegensätzliche Aspekte in die ideologisierte Weltanschauung hinein zu konstruieren.

Armes Deutschland!

Doch es gibt noch etwas Hoffnung:

Es gibt Widerstand. Immer mehr Menschen beginnen zu begreifen, das hier einiges nicht mit rechte Dinge zugeht und die BRD ein auf Lügen, Verrat und Rechtsbruch gestelltes System ist, das den Deutschen zunehmend ihr Land entzieht und deren Beseitigung beabsichtigt.

Viele legen ihre politische Korrektheit ab, äußern ihre Einwände und beginnen diese Ungeheuerlichkeiten zu hinterfragen.

Sie sind nicht mehr bereit, sich durch haltlose Diffamierungen beleidigen zu lassen. Die Nazi-Keule wird nicht mehr Ernst genommen. Vielmehr teilen sie ihre Erkenntnisse über den Bekanntenkreis hinaus und leisten im Rahmen ihrer Möglichkeiten, wertvolle volkserweckende Aufklärungsarbeit.

Viele beginnen Heimatliebe, Patriotismus, Volkstümlichkeit, Wertschätzung unserer kulturellen Eigenschaften und Werte wieder neu zu entdecken, neu zu beleben, neu zu verteidigen. Das gibt ein wenig Hoffnung in einer Zeit die alles in Frage stellt, in der man verhängnisvollen Entwicklungen die ideologisierte Regenten verursachen scheinbar Macht und hilflos ausgeliefert ist, wodurch die Lebensqualität in unserer Heimat erheblich reduziert wurde.

So bleibt zu hoffen, das sich dies am 24.09. dementsprechend an der Wahlurne verdeutlicht, denn der Feind im inneren ist in seinen Auswirkungen zehn mal schlimmer als es ein Feind von außen jemals sein kann. Doch das einzigste womit man ihm wirkungsvoll das Fürchten lehren kann, ist ein gegen ihn gesetztes Kreuz auf dem Stimmzettel. Gott mit uns.

*******

3 Kommentare zu „Deutsche Kinder gehen einer düsteren Zukunft entgegen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s