Antigermanismus · Gesellschaft · Islamisierung · Politik

Das „Leid“ der Frau Özoğuz


Es ist unerträglich und unsäglich theatralisch wie die anscheinend zartbesaitete Frau Özoğuz, die zwar gut im austeilen aber schlecht im nehmen ist, sich gebärdet.

Gerade die Frau, die hinter der Tarnbezeichnung „Integrationsbeauftragte“ in Wahrheit die „beauftragte“ Staatsministerin zur Islamisierung Deutschlands ist, gerade die Frau, die den Deutschen missbilligend ihre Kultur abspricht und abschaffen will, gerade die Frau, die es hinter den Tarnbegriffen „Teilhabe“ und „Partizipation“ anstrebt, der Deutschen Land an Migranten zu übergeben und gerade ausgerechnet auch die Frau, die eine deutsche Leitkultur ablehnt und von uns Deutsche in unzumutbarer Weise verlangt, das aufgezwungene „Zusammenleben“ täglich neu verhanden zu müssen, gibt sich nun fast weinerlich, dem Nervenzusammenbruch nahe, „schwer schockiert“ über Gaulands Äußerung, das man sie dann auch in Anatolien entsorgen könne und jammert:

„Diese Äußerung von Herrn Gauland hat mich getroffen, weil ich zunächst diese Verbindung nicht herausarbeiten konnte – warum in Anatolien, warum ich?“

Das „Ausmaß“ sei ihr dann erst im Laufe des Tages bewusst geworden und sie habe sich gedacht:

„Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?“

Tja, warum Du, Frau Özoğuz, warum nur Du, armes Puttchen.

Doch was erwartet eine deutschenfeindliche Staatsministerin und Deutschland-Abschafferin, die vornehmlich für die Interessen islamischer Migranten zu Lasten des deutschen Staatsvolkes arbeitet und nun indirekt nach Einschränkung der Meinungsfreiheit schreit?

Darüber einmal nachzudenken geht vermutlich weit über den kulturellen Hintergrund einer Frau Özoğuz hinaus, weshalb sie vermutlich eine deutsche Kultur jenseits der Sprache nicht zu identifizieren vermag.

Zusätzlich kommt es einer schmuddeligen drei Groschen Oper gleich, wie mehrere Spitzenpolitiker, darunter auch die Umvolkungs-Kanzlerin, sich hingebungsvoll darin ergehen, Gaulands Aussage als rassistisch zu verurteilen und den ausgeleierten Gummiparagraphen der Volksverhetzung bemühen, um eine mögliche strafrechtliche Relevanz der Äußerung Gaulands von der Staatsanwaltschaft prüfen zu lassen.

Gegen Gauland wurden bereits mehrere Anzeigen wegen des Verdachts der Volksverhetzung vom gut bezahlten, früheren BGH-Vorsitzenden Thomas Fischer gestellt, der die Gesetze sicherlich zugunsten seiner Auftraggeber gegen Gauland facettenreich zurechtzubiegen weiß.

Darüber hinaus ist es absurd und nicht nachvollziehbar was es mit „Rasse“ zu tun haben soll, wenn man jemanden in Anatolien entsorgen will?

Ist es nicht eher rassistische Volksverhetzung wenn ein Landsmann der empfindsamen Frau Özoğuz „Malik Karabulut“ die Deutschen als „Köterrasse“ und „Hundeclan“ beschimpft, von dessen Händen heute noch jüdisches Blut fließe und die korrupte Staatsanwaltschaft Hamburg die Gesetze virtuos zugunsten des rassistischen Türken zu verdrehen wusste, um ihn freizusprechen?

Aber das ist nur ein weiterer der zahlreichen Beweise die unmissverständlich zeigen, das Deutsche in diesem Land jegliches Recht abgesprochen bekommen und verloren haben, weil sie von ihren Feinden beherrscht werden, die egal was sie sich herausnehmen, immunisiert sind.

Doch Özoğuzens Gehabe, ihr aufgesetztes „schockiert“ sein über Gaulands eher witzelnd anmutende, harmlose Äußerung ist nur ein gekonnt inszeniertes, sich als vermeintliches bedauernswertes Rassismus-Opfer in Szene zu setzen, um sich medienwirksam betütteln zu lassen.

Dabei hat es diese Frau faustdick hinter den Ohren da sie es grandios versteht, damit über ihre konsequente, minutiös geplante Islamisierungsagenda hinweg zu täuschen, die sie zu Lasten der Deutschen weitgehend unbemerkt, erfolgreich umsetzt, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen.

Sie hat noch viel zu tun, sollte sie nicht aufgehalten werden können, denn allein im vergangenen Juli und August sind insgesamt weitere 31.381 islamische Asylforderer vor allem aus Syrien, dem Irak und Afghanistan zur Landnahme in Deutschland registriert worden. Auch die weiteren erwarteten zig Millionen Syrer, die hinter dem Tarnbegriff „Familiennachzug“ ihre Genehmigung zur Landnahme erhielten, werden den vollen Einsatz der „Integrationsbeauftragten“ erfordern, den Deutschen deren Kultur aufzupfropfen, bis der politisch angeschobene Ethnozid durch Überfremdung und Islamisierung an den Deutschen vollendet ist.

In ihrer rassistischen Islamisierungs-und Übernahmeagenda gegen das Deutsche Volk kündigen Özoğuz und ihre nichtdeutschen Mitstreiter jedenfalls unverhohlen an was sie vorhaben:

„Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die unsere selbstverständliche Zugehörigkeit zur Einwanderungsgesellschaft und unseren Teilhabeanspruch in Frage stellen. Kein „Wir ohne uns“. Für ein „Wir der Verschiedenen“ in einer gemeinsamen  Einwanderungsgesellschaft“

Diesen offen ausgesprochenen Vorsatz der Landübernahme sollten alle angestammten Deutschen als offene Kriegserklärung betrachten und Ernst nehmen, sonst werden sie im zukünftigen Deutschland nichts mehr zu bestimmen haben, weder politisch, noch gesellschaftlich. Migranten und Moslems wollen das Regiment in Deutschland übernehmen und über das Leben der Deutschen bestimmen.

Özoğuz und Konsorten werden Lebensqualität und Freiheit im Zuge der Islamisierung zunehmend einschränken und schließlich mit der Einführung der Scharia beenden. Bis dahin werden die Deutschen restlos ausgeplündert und enteignet.

Die Gesellschaftsanteile der angestammten Rest-Bio-Deutschen werden gezwungen sein, sich im Verlauf der politisch forcierten Islamisierung widerstandslos unter Selbstaufgabe zu „Integrieren“. Sie werden als schuldige „Nazis“ separiert, bis zu ihrer endgültigen Zwangsislamisierung oder Schlachtung in eigenen Ghettos ein unwürdiges Dhimmi-Dasein als geächtete Minderheit im eigenen Land tolerieren ertragen müssen, das ihnen ein Konglomerat der Volksverräter unter dem Arsch weggezogen hat, um es dem Rest der Welt als Lebensraum wie Perlen vor die Säue zu werfen.

Das alles geschieht nicht zuletzt dank einer Frau Özoğuz, die unermüdlich an der Islamisierung Deutschlands arbeitet. Sie tut das nicht um dafür Sorge zu tragen, das islamische Migranten sich in Deutschland in die vorhandenen Strukturen integrieren, sondern um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das islamische Migranten hier ihre Kultur etablieren und gegen die vorhandene ersetzen können, zu Ungunsten der Deutschen wohlgemerkt.

Politisch korrekt ausgedrückt nennt sich dieser Vorgang „interkulturelle Öffnung“ und hört sich somit nur weniger dramatisch an. Doch dahinter steht der großangelegte Ethnozid an den Deutschen, der für alle europäischen weißen Völker beabsichtigt ist.

Sollte sich der politische Wind in Deutschland je noch einmal drehen um das Unheil abwenden zu können, wird Frau Özoğuz zwar nicht in Anatolien entsorgt, sondern in die Wüste geschickt. Ihre islamistischen Brüder darf sie dann als Familiennachzug mitnehmen. Gott mit uns.

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5 Kommentare zu „Das „Leid“ der Frau Özoğuz

  1. Gauland ist längst altersmilde. Dieser widerlichen muslimische Parasitin, deren ganz verkommene Sippe auf Kosten der arbeitenden Deutschen lebt, würde ich nicht nach Anatolien schicken. Eine Drahtschlinge an einem Baukran tut es auch.

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  2. Deshalb und aus tausend weiteren Gründen zum Aufstand und zur Selbstbehauptung wird der tapfere Teutone – die Blog-Betreiber und deren Leser, alle sonstigen Systemhasser – wie immer reagieren: jammern, jammern, jammern.
    Und wenn’s Profi-Jammerer sind, die Bewegtbild machen, wir kennen sie ja, die Typen mit ihren schrecklich besorgten Gesichtern, dann werden sie für den nächsten Grund zur Empörung halt wieder eine Talk-Runde einrichten.

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