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Die Muslima blieb alleine


Und andere Denkwürdigkeiten!

Viele kennen bereits meine Beiträge über Beobachtungen im Bus. Weil ich für diese Woche einen Nebenjob angenommen habe, musste ich leider wieder Bus fahren und habe dem entsprechend eine denkwürdige Beobachtung gemacht, die mir während der Arbeit nicht mehr aus dem Kopf ging. Da ich heute, wenn auch müde und geschafft von der Arbeit, wenigstens noch eine kleine Blog-Aktualisierung hinbekommen möchte, berichte ich einfach mal davon.

Dieses mal ist die Hauptakteurin eine Muslima.

Als ich den Bus betrat, waren nur noch wenig Sitzplätze frei.

Nachdem ich ein genehmes Plätzchen gefunden hatte, schaute ich mich wie gewöhnlich gründlich um. Es war der üblich frustrierende Anblick. Die meisten Fahrgäste waren nicht als Deutsche zu identifizieren. Dann blieb mein Blick an einer Muslima hängen, die auf der anderen Seite einen Zweiersitz an der Fensterseite belegte.

An sich erblickte ich eine hübsche Frau.

Bei der Muslima handelte es sich um eine Negerin, schätzungsweise Mitte 20. Sie war modern gekleidet, in Jeans und Pulli. Zusätzlich trug sie ein Lederjäckchen wie es die jungen Frauen heute oft tragen. Doch ihr nahezu kunstvoll angelegtes Kopftuch, das so gewickelt war das ein Teil davon unterhalb des Halses einen Schal bildete, veranlasste mich dazu, sie des weiteren nur noch diskret und unauffällig zu beobachten.

Sie saß auf ihrem Platz und kaute gelangweilt vor sich hin schauend, lustlos an einem Backwerk.

Da ich bis zur Endstation Bahnhof fahren wolle, füllte sich der Bus und zwei Haltestellen weiter waren ziemlich alle Sitzplätze belegt. Ab Halbzeit der Fahrt war kein Platz mehr frei und zahlreiche Fahrgäste mussten mit einem Stehplatz vorlieb nehmen.

Alle? Nein, nicht alle! Ein einziger Platz blieb bis zum Ende der Fahrt frei.

Die Muslima blieb allein, denn scheinbar wollte sich niemand neben sie setzen. Selbst andere Frauen, jugendliche Mädchen und eine Oma mit Gehstock bevorzugten einen Stehplatz, obwohl sie ganz genau gesehen haben das dieser Platz noch frei ist.

Doch ich gestehe:

Auch ich hätte mich da wahrscheinlich nicht hingesetzt, weil „kultursensibel“ und rücksichtsvoll wie ich nun mal sein kann, hätte ich es vermutlich nicht über mich gebracht, ihr so viel Nähe zu einem Ungläubigen, dazu noch weißen Mann zuzumuten. Mir selber wäre das wahrscheinlich auch etwas unbehaglich vorgekommen. Außerdem: Man ist da vielleicht auch bewusst etwas vorsichtig und zurückhaltend.

Dennoch, der Tag war von zwei weiteren Denkwürdigkeiten geprägt, die ich zusätzlich erwähnenswert finde:

Zum einen fiel mir heute ganz besonders auf, das in meiner Stadt, eine große Kreisstadt in BW, zunehmend viele Negerinnen präsent sind. Es scheint so, als bekämen wir neben Merkels Zuchtbullen wenigstens mal ein paar Frauen, die zum Teil vielleicht sogar dafür aufgeschlossen sind, mit einem weißen Mann Kalergis Europa zu verwirklichen.

Des weiteren waren wir im Zuge meines Nebenjobs auch Kreuz und Quer mit dem Auto unterwegs und dabei konnte ich folgendes beobachten:

Derzeit ist das Stadtbild sehr von unzählige Wahlschilder geprägt. Ganze Wahlplakat-Aleen säumen den Straßenrand. Überall schauen Merkel, Schulz, Wagenknecht oder Özdemir und Frau Göring Doppelname auf uns herab. Hinter jeder Ecke lauern sie. Sogar von der MLPD oder sonstige Parteien hängen überall die Wahlplakate herum. Alle sind offensiv vertreten.

Alle? Nein, alle nicht!

Fast in der gesamten Stadt, außer im Industriegebiet, konnte ich kein einziges Wahlplakat der „Alternative“ erkennen. Auch in meinem Stadtteil in dem ich lebe, kein einziges Wahlplakat der AFD. Tatsächlich waren nur im Industriegebiet sage und schreibe zwei sehr hoch an Laternenmasten angebrachte Wahlplakate der AFD zu entdecken, sonst nirgends.

Ein Schuft wer böses dabei denkt, nicht Wahr?

Ausserdem:

Die Grünen Politikerin Simone Peter meint es wäre überhaupt kein Problem wenn Deutschland eine weitere Million Migranten aufnimmt, denn die Verweigerung weitere kulturfremde und integrationsunwillige Immigranten nach Deutschland zu holen sei inhuman und zynisch, während Mc Meth Beck eine weitere zusätzliche Million islamische Rohingya-Flüchtlinge aus Bangladesch nach Deutschland hereinholen will.

Myanmar und Bangladesch wollen die Rohingyas loswerden. In Myanmar leben gut 135 verschiedene Ethnien! Trotzdem gab es bisher nur wenige Probleme und praktisch keinen Terrorismus. Bis sich immer mehr sunnitische Rohingya radikalisierten und einen Gottesstaat ausrufen wollten.

Kein Wunder das Myanmar und Bangladesch sie los haben wollen, deshalb wäre es natürlich absolut inhuman und zynisch sie nicht nach Deutschland zu holen, oder? Gott mit uns.

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