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Kleine Nachbetrachtungen


Nicht ohne Häme, voller Freude nehme ich die Tatsache wahr, dass die Angehörigen der Altparteien in Zukunft auf 94 übersättigende wie durchgesessene Plätzchen im BT zugunsten der verhassten AFD verzichten und dementsprechend den Gürtel etwas enger schnallen müssen. Lange genug haben sie sich wie die Maden im Speck ihre gegen das Volk gerichtete „Arbeit“ vom Selben mächtig mit Leckerbissen aller Art versüßen lassen.

Für einige von ihnen ist daher die Zeit vorbei, sich auf Volkskosten mit Kugelschreiber, Füllhalter, Smartphones und Tablet-PC´s exklusiver Marken zu versorgen, mit denen man sie oft gelangweilt herum hantierend während den Bundestagsdebatten beobachten kann. Es wird belustigend sein, wie sie die verbliebenen Ressourcen zähneknirschend während der Regierungsbildung unter sich aufteilen.

Jetzt werden sie auf dem Boden der Realität ankommend neu erfahren, was der Begriff „Diäten“ tatsächlich bedeutet.

Für den gemeinen Bürger bedeutet Diät für gewöhnlich, das der Gürtel wahrhaft enger zu schnallen ist, vor allem wenn er mit Steuererhöhungen, Mietkostensteigerungen oder wachsenden Energie-und Lebenshaltungskosten zu Kämpfen hat, oder von karger Rente und Hartz 4 sein Dasein zu fristen hat, während Politiker wenn sie von „Diäten“ sprechen, den Gürtel meist aus permanenter Übersättigung heraus öffnen müssen, um sich das Atmen zu erleichtern.

Anstatt erlesener Köstlichkeiten vom Nobel-Caterer und Bunga Bunga, müssen nun eben Hausmannskost und die eigene Frau Zuhause herhalten, sofern sie nicht, weil vom Feminismus zerfressen, ihrem Mann zusätzliche Demütigung zufügend unter die Nase reibt, dass sie es nun ist, die das sattere Gehalt nach Hause trägt.

Aber so kann´s halt kommen: Hoch gestiegen wie tief gefallen. Nun lassen sie ihrem Unmut freien Lauf.

Beispielgebend geht hier Andrea Nahles voran, die sichtbar während ihrer vergangenen Amtszeit sämtliche Kriterien für einen Schlankheitswettbewerb eingebüßt hat. Hinter einem ekelhaften Lachen ihren Hass nicht verbergen könnend, beantwortet sie die Frage, wie sie die letzte Kabinettsitzung als Arbeitsministerin empfunden habe, wie folgt:

„Ein bisschen wehmütig, aber ab morgen kriegen sie in die Fresse.“

Auch dem glühenden Verfechter der Homoehe Johannes Kahrs von der SPD fiel es nicht leicht seinen offenen Hass zu verbergen.

In einem Fernseh-Interview seine Hassreden schwingend, nannte er die neu in den Bundestag gewählten AfD-Abgeordneten einen

„Haufen rechtsradikaler Arschlöcher“

und erregte mit seiner volksverhetzenden Parolendrescherei unangenehme Aufmerksamkeit.

Doch den Gipfel der Unverfrorenheit leistete sich der grün getarnte Kommunist Winfried Kretschmann, der unverhohlen seinem Hass Ausdruck verleihend sich nicht zu schade war, kurzerhand gut drei Millionen Menschen in Deutschland als „Bodensatz“ zu beleidigen, weil sie seinem Ermessen nach die falsche Partei gewählt haben.

Die Maske des seriösen Landesvaters fallen lassend versprühte er sein Gift des Hasses, nachdem er in der Fragestunde einer jüngst vergangenen Regierungspressekonferenz meinte, das mindestens die Hälfte der AfD-Wähler wieder für die demokratischen Parteien zurückzugewinnen sein sollten, während die andere Hälfte halt der Bodensatz wäre, den es in jeder Gesellschaft gäbe.

Scheinbar ist ihm entgangen das die AFD auch den demokratischen Parteien zugeordnet wird.

Rückfragen von den Vertretern der korrupten Links-Presse, ob die Bezeichnung „Bodensatz“ für Wähler einer demokratischen Partei angemessen sei, gab es demnach nicht. In der Berichterstattung wurde die Bemerkung komplett unterschlagen.

Es ist schon bemerkenswert das gerade jene die dafür bekannt sind, sich unermüdlich dadurch auszuzeichnen, vermeintlichen Hass den sie bei andere vermuten und permanent unterstellen, ihren eigenen unverhohlen vor sich hertragen und offen zum Ausdruck bringen, aber so sind sie nun mal, die erhabenen Demokraten.

Doch einmal vom „Bodensatz“ der unrühmlichen Polit-Prominenz abgesehen, die parteienverbundene Links-Presse tut sich ebenfalls schwer damit, sich ihre haltlose Hetze gegen die AFD zu ersparen.

Die offensichtlich linksaffine ANTIFA-Sympathisantin und Spiegel-Kolumnistin „Margarete Stokowski“ schleudert ihre linksextreme Hasspropaganda ungehemmt in die Öffentlichkeit.

In unverkennbar demokratischer Manier schreibt sie in ihrer Kolumne, das 94 Sitze für die AfD im Bundestag 94 zu viel seien. Aber die Rechten bekämpfe man nicht indem man ihre Positionen übernäme, sondern man müsse ihnen auf die Nerven gehen und neue Allianzen schmieden. Denn:

Es könne schon sein, dass es nicht wirklich 12,6 Prozent Nazis in Deutschland gäbe. Vielleicht seien es einfach nur 12,6 Prozent Menschen die kein Problem damit hätten eine Partei zu wählen, die zum Teil aus Rechtsextremisten bestünde. Aber das würde reichen um zu sagen, dass wir 87,4 Prozent Antifaschistinnen und Antifaschisten bräuchten, die sich mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel um diejenigen kümmern, denen es nicht peinlich wäre, ihre Wehrmachtsfantasien öffentlich zu äußern.

„Antifa bleibt Handarbeit“, und das heißt, dass wir in den kommenden vier Jahren die Hände voll zu tun haben werden, denen nachhaltig auf die Nerven zu gehen, die versuchen, sich als Konservative zu verkleiden, aber in Wirklichkeit für Rassismus, Nationalismus und völkisches Denken stehen. Gleichzeitig müssen wir denjenigen, die sie gewählt haben, erzählen, dass jeder mal Fehler macht – und dass das einer war. Vielleicht merken sie es selbst, aber sicher ist das nicht. Statt „Kein Fußbreit den Faschisten“ gibt es jetzt 94 Stühle für Rechte im Bundestag, 94 Hintern breit, 94 zu viel.“

Daher wären alle dazu aufgerufen sich immer wieder neu zu distanzieren, also sprich Diskriminierung anstatt den demokratischen Dialog zu üben.

Abschließend ärgert sich Frau Stokowski eine rechte Fraktion aushalten zu müssen, die sich offensichtlich nicht einmal selbst aushielte weil sie sich teilweise selbst zermürbe. Daher wolle sie selbst ihren Zerfall kontinuierlich unterstützend begleiten. Wenn man sich das in den nächsten Jahren zur Gewohnheit machen würde, könne auch bald wieder über schönere Themen geredet werden.

Margarete Stokowski

Nein, liebe Frau Stokowski, ihre Meinung wohlwollend wie „demokratisch“ akzeptierend, doch für meinen Teil ziehe ich die angeblichen Rechtsextremisten den Buntextremisten vor, weil die Buntextremisten beabsichtigen mit ihrer Politik die vorsätzliche Zerstörung der Deutschen Kultur und den Ethnozid an meinem Volk.

Wenn sie also jemals wieder über schönere Themen reden wollen, dann sollten sie die AFD darin unterstützen, den Volksaustausch, die Arabisierung und Islamisierung in Deutschland zu verhindern, sonst werden sie als Frau in diesem Land nämlich bald nichts mehr zu sagen haben, weil ihnen ihr unbedarftes linksextremes Plappermäulchen mit einem Kopftuch gestopft wird, bevor sie für alle Zeiten hinter dem Herd verschwinden und nur noch vermummt auf die Straße gehen dürfen, falls sie nicht vergewaltigt werden wollen. Gott mit uns.

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4 Kommentare zu „Kleine Nachbetrachtungen

  1. ……….. es gibt sie wirklich, die Gehirn gewaschenen Mitmenschen. Ich bin heute auf solche gestoßen und war erschüttert über deren Aussagen voller Aggressionen auf die AFD. Ob man die mag oder nicht, man sollte doch den guten Ton bewahren. Sie können die Meinung anders Denkender nicht ertragen und das schockiert mich am meisten.

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    1. Werte Preußin,

      ….zumal diese Leute oft nicht in der Lage sind, sich auf eine sachliche Diskussion einzulassen, oder mal nur zuzuhören. Man wird regelrecht nieder geschrien. Doch sollte man einmal fragen, was sie denn mit „rechtsextrem“ meinen, oder was es mit „Nazis“ zu tun haben soll wenn man für seine eigene Kultur eintritt, oder der böse „Nationalismus“, der lediglich daran festhält, das eigene Territorium innerhalb der Grenzen vor schädliche Einflüsse von außen zu schützen und das eigene Land und seine kulturellen Eigenschaften und die Identität derer die es prägen gemeinschaftlich zu pflegen, was daran schlecht sein soll, darauf haben diese Leute meist keine plausible Antwort. Und dann beginnen sie wieder zu schreien um nicht zuhören zu müssen und um das beantworten von Fragen zu vermeiden.

      Vergleiche mit andere Kulturen wollen sie auch meist nicht hören. Türken etwa, kaum ein Volk ist volksbewusster oder völkisch-denkender als sie. Doch da heißt es dann, das dies kulturell begründete und traditionelle Eigenschaft sei, die geschützt werden müsse, nur wenn der Deutsche selbiges für sich beansprucht, dann ist das rechtsextrem und damit pfui. Das was hier abläuft ist einfach nur unsäglich und man muss dumm genug sein, sich von dem ganzen Nazi-Gedöns beeindrucken zu lassen.

      Man kann nur hoffen, das dieses Volk jemals wieder erwacht, aber mit Blick auf die indoktrinierte und gehirngewaschene Jugend habe ich da so meine Zweifel, denn sie wissen nichts und wollen auch nichts wissen, weil sie gefangen sind in diesen neuen Ideen von „eine Welt“ und Weltbürgertum und alles andere als gescheiterte Ideen aus der Vergangenheit verachten, wie es ihnen beigebracht wurde.

      Die idealen Konsumsklaven der Zukunft. Aber gut, sie werden damit ihr Leben gestalten müssen, wir nicht mehr. Wenn wir vollends abgetreten sind, werden sie vollumfänglich das erhalten, wofür sie heute so leidenschaftlich einstehen. Nur ob ihnen das dann noch gefällt, sei dahingestellt.

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