Feuilleton · Gesellschaft · Islamisierung · Politik

Also wenn schon Jamaika, dann aber bitte mit Joint!


Der friedliche Islam entfaltet die Blüten seiner Toleranz in voller Pracht. Die Blüten des Friedens der islamischen Toleranz, äußern sich derzeit in mindestens 10.000 Salafisten, die mittlerweile Deutschlands Gesellschaft unterwandern, um ihre „gemäßigten“ Glaubensgeschwister zum Dschihad für das kommende Kalifat zu mobilisieren. Zusätzlich geht der Verfassungsschutz von weiteren gut 2000 gewaltbereiten Islamisten aus, die sich in Deutschland, vermutlich mit Sozialkohle alimentiert, bequem eingerichtet haben und die innere Sicherheit gefährden.

Im Zuge der Ausbreitung des Islams sind die bedrohlichen Veränderungen unserer Gesellschaft längst unübersehbar.

Inzwischen gibt es bereits rund 2600 Moscheevereine die Deutschland mit ihren Moscheen und Gebetsräumen zupflastern. Wir beobachten nichts anderes als die strategisch fortgesetzten Expansionsbestrebungen des Islams und sogenannte Dschihadisten, Islamisten oder radikale Moslems tun nichts anderes als das, was ihnen vom vorangehenden Propheten, dem Koran und ihren religiösen Führern vorgegeben ist.

Der Anblick einer Moschee löst befremdliches Unbehagen der Bedrohung aus.

Wenn nun nach Frau Bundeskanzlerin keine Islamisierung stattfindet, wurden wir dennoch mit Moscheen fast an jeder Ecke, Muezzinruf, Halalspeisen und Islamunterricht in deutschen Kitas und Schulen, Geschlechtertrennung in Schwimmbädern sowohl auch mit Frauenabteilen in der mitteldeutschen Regionalbahn ungemein islamisch bereichert.

Ganze Straßenzüge, vornehmlich in den Gebieten der Parallelgesellschaften und no-go Areas, gleichen bereits mehr einem Basar in Bagdad, als einer Deutschen Stadt, weil sich Gemüsestände, Schacherlädchen, Shisha-Bars, nach altem Fett stinkende Dönerbuden und Garküchen aneinanderreihen, während das Straßenbild von palavernden Männergruppen, lärmenden Kindern und Frauen in Ganzkörperverpackung geprägt ist.

Die frühen Jahre meiner Kindheit vor gut 50 Jahren, verbrachte ich mit meinen Eltern in West-Berlin, weil meine Mutter Berlinerin ist.

Wir wohnten im „Märkischen Viertel“ in einem Hochhaus, doch wir verbrachten viel Zeit in der berühmt-berüchtigten „Beusselstraße“ in Moabit, weil dort meine Großeltern mütterlicherseits und meine Urgroßmutter lebten. Ich erinnere mich noch gut an diese Straße. Meine Urgroßmutter lebte neben der „Bäckerei Thiele“ und meine Großeltern auf der anderen Straßenseite ein paar Häuser weiter neben der Eckkneipe vom Atzen.

Doch davon ist heute nichts mehr übrig, denn dort ist nichts mehr wie es einmal war und der Thiele ist heute ein Mustafa und Nimet Akpolat.

Nun, nach vielen Jahren unternahm mein Vater unlängst eine Städtetour nach Berlin, um alte Erinnerungen aufzufrischen und berichtete, die Beusselstraße nicht mehr erkannt zu haben. Er kam sich vor wie in „klein Ankara“ oder sonstwo im Orient. Auch sonst behagte ihm Berlin nicht mehr, weil ihm diese Stadt fremd geworden ist. Es ist dort schmutzig und kalt geworden. „Deutsch“ hört man beim flanieren durch die Straßen kaum noch.

Doch diese Sprache ist in Deutschland ohnehin bald ein Relikt aus vergangener Zeit, als sich dort noch das Pack Volk der Nazis, Rassisten, Fremdenfeindlichen, Rechtsextremen und sonstige Dunkeldeutschen breit gemacht hatte, das ja nun zum Glück von seinen Politikern Ausgerottet und ersetzt wird.

Selbst habe ich Berlin das letzte mal gut ein Jahr vor dem Mauerfall gesehen und habe beschlossen, es damit gut sein zu lassen.

Obwohl ich immer wieder den Wunsch hegte, Berlin einmal wiederzusehen, werde ich wohl Abstand davon nehmen, um es mir so zu bewahren wie ich es in meinen Erinnerungen trage. Der Anblick was aus dieser Stadt mit dem einst besonderen Flair bis heute geworden ist, oder vielmehr was unsägliche Politiker daraus gemacht haben, würde mich wahrscheinlich dermaßen frustrieren, das ich mir hinterher die Kante geben, oder einen Arzt aufsuchen müsste, um mir zur Beruhigung ein Paar Valiums verschreiben zu lassen.

Mir reicht es schon mit dem Niedergang meiner jetzigen Wohnstadt fertig werden zu müssen.

Auch die allgegenwärtige Gefahr durch eingewanderten Hass und Kriminalität vernichtet oder schwer verletzt zu werden, ruft mich zur Vernunft, diese Stadt besser zu meiden. Berlin soll ja eine der Deutschen Hochburgen mit der höchsten Konzentration an eingewanderter Gewalt, Kriminalität, Islamisten und radikaler Moslems sein. Ich müsste also komplett verrückt sein, mich dieser Todesgefahr freiwillig auszusetzen.

Letztendlich kann festgestellt werden das sich an diesen Zuständen nichts ändern wird, wenigstens nicht im positiven Sinne, vor allem weil sich derzeit abzeichnet, dass Deutschland von der etablierten Politik zum wiederholten mal nach Strich und Faden grandios beschissen und verarscht wird, sollte es zur Jamaika-Koalition kommen.

So bekämen wir die die Grünen wie den schwarzen Peter untergeschoben, obwohl die nun wirklich kaum noch jemand haben wollte.

Wenn sie neben der FDP, die auch nicht besser ist, unter Merkels Führung regieren, dann bleiben die Grenzen offen, wird es weiterhin Ausländer, Islamisierung und interkulturelle Bereicherung ohne Ende, begleitet von Rassismus-Hysterie, Naziwahn und grün-sozialistische Drangsal durch Umerziehung, offensiven Homosexualismus, Feminismus und Gender-Gaga, bis zum bitteren Ende geben. Also wenn schon Jamaika, dann aber bitte mit Joint, denn wenigstens das dürfte mit den Grünen ja kein Problem sein, oder? Gott mit uns.

*******

 

 

Die Quellen:

http://www.freiewelt.net/nachricht/fast-2000-gewaltbereite-islamisten-halten-sich-in-deutschland-auf-10072320/

http://www.tagesspiegel.de/politik/jamaika-koalition-und-asylpolitik-erst-eine-obergrenze-null-bringt-uns-weiter/20426162.html

 

3 Kommentare zu „Also wenn schon Jamaika, dann aber bitte mit Joint!

  1. Sie haben Recht. Berlin muß man meiden. Köln und München ebenso. Ich lebe in Duisburg und kann Ihnen raten, machen Sie nen Bogen drumherum. Selbst Leipzig gehört zu den failed Citys dank linksgrün versiffter Politiker und einer kriminellen Polizeiführung.

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    1. Mein Standort ist eine große Kreisstadt in der Nähe von Stuttgart. Hier geht es noch einigermaßen, aber je mehr man sich in Richtung Stuttgart bewegt, wird es unbehaglich. Überall hängen diese Typen herum und man spürt ganz genau, wie man regelrecht abgescannt und sondiert wird. Das empfinde ich als absolut bedrohlich und ich versuche so gerade wie möglich durch diese Spaliere durch zu marschieren. Auch bekleide ich mich in einem uniformalen Stil, um mir den Anstrich einer Respektsperson zu geben, das hilft, wie ich immer wieder feststelle.

      Nur leider werde ich auch nicht jünger und gesundheitliche Probleme machen mir zusätzlich zu schaffen, so bin ich nicht 100 prozentig Kampffähig. Deshalb habe ich immer eine gute Dosis „Tier“-Abwehrspray dabei und für bestimmte Gänge nehme ich einen als Spazierstock getarnten Prügel mit, den ich selber geschnitten und mit verschiedene Erweiterungen ausgestattet habe, der im Notfall sehr hilfreich sein kann. Also ich wollte den nicht über die Pelle gezogen bekommen.

      Ja ja, ich hab sooo die Schnauze voll von dem allem. Aber wir Deutsche sind zum Abschuss frei gegeben und irgendwann müssen wir uns im Wald verborgene Erdbunker graben, um uns zu schützen, weil die Invasoren sind überall und werden immer frecher. Bald werden wir beobachten, das immer häufiger irgendwo erschlagene und abgestochene auf Straßen oder in Vorgärten, Parks oder öffentliche Plätze aufgefunden werden. Auch ist damit zu rechnen, dass die Invasoren nachts in unsere Häuser und Wohnungen eindringen, um uns auszurauben und zu killen. Das wird kommen und teilweise gibt es das ja schon.

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