Antigermanismus · Gesellschaft · Politik

Man ziehe sich warm an


Die unbarmherzige Vernichtungspolitik gegen Deutsche fordert nahezu täglich ihre Opfer. Es ist nicht mehr zu billigen, wie lieblos unser Volk, vor allem der sozial benachteiligte Anteil, inzwischen behandelt wird. Diesesmal trifft es die Obdachlosen in der vorbildlich weltoffenen, vermutlich sehr bunten Stadt Bernburg, die sicherlich vorzüglich, selbstverständlich kostenlos, für ihre ausländischen Invasoren sorgt, das sie rundum zufrieden, vorzüglich untergebracht, mit kulinarische Halal-Leckerbissen verwöhnt wie in bestes Tuch gehüllt, den Herrgott einen guten Mann sein lassend, sorglos in den langen Tag hinein leben können, um den Deutschen Frauen nachzustellen.

Doch dafür braucht die Stadt Bernburg offensichtlich eine Menge Geld, das irgendwie herangeschafft werden muss.

Was also ist naheliegender, so dachte sich die Stadt Bernburg ihrer grenzenlosen Nächstenliebe folgend, wenn man die Kohle einfach den Ärmsten der Armen abknöpft und will daher für Obdachlose ab nächstes Jahr kurzerhand die Übernachtungskosten im unwürdigen Pennerwohnheim von bisher zwölf, auf 14,50 Euro pro Person erhöhen.

Diese auf gruppenbezogene Menschenfeindlich beruhende Entscheidung, den Obdachlosen in dieser Weise das ohnehin schon knappe Geld abzupressen, ist wohl auf dem Mist einer vermutlich vollkommen linksdurchdrungenen Stadtverwaltung vom Bernburger Haushalts- und Finanzausschuss gewachsen, der in seiner jüngsten Sitzung darüber abgestimmt und sich sogar einstimmig dafür ausgesprochen hatte.

Vielleicht will man auf diesem Weg zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen, nämlich mit rund 80.000 Euro Mehreinnahmen die Stadtkasse füllen, um damit weiterhin eine formidable Asylforderer-Versorgung sicherzustellen und zusätzlich die ollen Obdachlosen, die sowieso nur Deutsche sind, unkompliziert auszurotten.

Es ist jedenfalls absolut inhuman, menschenunwürdig und nicht akzeptabel, das Obdachlose überhaupt etwas für die Übernachtung im Pennerwohnheim zahlen müssen, während „Neubürger“ exklusiv „alles“ nur erdenkliche völlig kostenlos und gegenleistungsfrei in den Hinterausgang gepinselt bekommen.

Für Bernburgs Obdachlose bedeutet das jedenfalls einem harten Winter „entgegenzufiebern“. Der Kälte zu widerstehen ist das eine, doch das andere ist: Sie werden der vermutlich auch in Bernburg explodierenden, eingewanderten Kriminalität, „schutzlos“ ausgeliefert sein. Tag und Nacht.

Dem Bernburger Vernichtungsplan gegen Obdachlose ging Berlin im November 2016 mit einer ähnlich miesen Nummer beispielgebend voran:

Den damaligen Plänen des linksdurchsetzten, rot-rot-grünen Berliner Senats zur Folge, verwandelten sich Berlins Straßen im vergangenen Winter für rund 8000 Obdachlose in ein Rheinwiesenlager.

Während der Berliner Senat rund 900 Millionen großzügige Euros für das Wohlergehen von Invasoren verschleuderte, dass sie satt, zufrieden, behaglich im warmen sitzend, den Winter überdauern konnten, weigerte sich der Senat, das Diakonische Werk mit der Erhöhung von 17 auf 25 Euro pro Schlafplatz für Obdachlose zu unterstützen, um sie einigermaßen zumutbar über den Winter zu bringen und das obwohl die Zahl der Obdachlosen täglich steigt, weil sie Opfer der Deutschen Verdrängungspolitik geworden sind.

Doch um es den islamischen Landnehmern besonders wohlig zu bereiten, während die Deutschen Obdachlosen auf der Straße krepieren müssen, sollte der linkswindige Berliner Senat zusätzlich einen Aufruf starten, dass sich die Deutschen Schlampen gefälligst „offen“ bei den Asyl-Unterkünften zu Melden haben, um dem zukünftigen Herrenvolk den Gang in die eisige Kälte zu ersparen. Gott mit uns.

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Die Quellen:

https://www.mz-web.de/bernburg/fuer-uebernachtungen-stadt-will-mehr-geld-von-obdachlosen-28534358?originalReferrer=https://l.facebook.com

Rot-Rot-Grün in Berlin: 900 Mio € für Flüchtlinge, kein Geld für Obdachlose

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