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Schwarze Muschis für Deutschland


Deutschland versinkt in einem hergestellten wie inszenierten Rassismus-Wahn, der mitunter nicht nur seltsame Blüten treibt, sondern nahezu hysterische Ausmaße annimmt. Wer in diesen Tagen aufmerksam durch die Ladenpassagen flaniert, trifft in seinem bevorzugten Modeschuppen oder in den Schaufenstern immer häufiger auf schwarze Schaufensterpuppen, die unschuldig anmutend, mit blendend weißem Lächeln in souveräner Pose, den Blick des Betrachters nicht nur auf den von ihnen angepriesenen neuesten Modefummel ziehen, da so manches Augenpaar sich weniger für die tolle neue Winterkollektion interessiert, sondern mehr ganz andere Qualitäten an der hübschen Afro-Plastiklady erkundet. So wie es heute als rassistisch gilt, keine Pflichtneger im Werbe-TV oder in den Daily-Soups zu zeigen, so äußert sich das auch im Schaufenster. Doch das Ganze könnte durchaus auch vielschichtiger sein, denn spätestens jetzt muss einem deutschen Mann bewusst werden, wie sehr er von der Politik um sein Leben betrogen wurde.

Nun waren zwar in Zeiten vor der Invasion zahlenmäßig genügend Frauen vorhanden, doch trotzdem waren sie schon damals knapp und deshalb heiß begehrt wie umworben, weil sicher mindestens ein Viertel des bis dahin vorhandenen Frauenbestandes für die Männerwelt nicht verfügbar war, weil sie entweder lesbisch oder vom Feminismus zerfressen sind.

Jetzt, infolge der Masseneinwanderung alleinstehender Männer, verschärft sich der Frauenmangel ungemein benachteiligend für den deutschen Mann, der sich nun einer aggressiven Konkurrenz gegenübergestellt sieht, die nicht zimperlich in ihrem Vorgehen ist, ihm die begrenzt verfügbaren potenziellen Weibchen streitig zu machen. Da verspricht auch der weibliche Familiennachzug der Neubürger keine Linderung, weil diese Frauen meist für den deutschen Mann nicht erreichbar sind.

Verdammt, warum schicken die uns aber auch nur Typen, anstatt ein paar Hunderttausend alleinstehender Frauen aus Afrika, die sich ein besseres Leben an der Seite eines liebevollen deutschen Mannes vorstellen könnten?

Doch nun kommt wieder die schwarze Schaufenster-Lady ins Spiel, an jener der frustrierte deutsche Mann gerade vorüber ging, als er im Selben Augenblick, nachdem er ihr verstohlen auf den Hintern schielte, begriffen hatte, wie schändlich er um sein Lebensglück betrogen wurde. Nicht nur, dass ihm durch den hergestellten Männerüberschuss, ausuferndes Lesbierinnentum, Feminismus und Umerziehung die einheimischen Weibchen systematisch abspenstig gemacht werden, nein, er muss sich allgemein auch noch als Rassist, Nazi, Bodensatz oder islamophob beschimpfen lassen, weil er sich dafür einsetzt, dass wieder geordnete Verhältnisse, Recht und Ordnung Einzug halten mögen.

Ja, er hätte auch gerne Kinder gehabt und er fragt sich wie kann es sein, das sein muselmanischer Nachbar, der sich über eine ansehnliche Kinderschar freut, kürzlich von einem deutschen Gericht dazu legitimiert wurde, mehrere Frauen zu haben, was ihm gänzlich versagt bleibt? Die deutschen Frauen die er bisher kannte, taugten weder für eine Beziehung, geschweige denn zu einer Ehe, oder gar zu einer Familiengründung, weil sie entweder allgemein dekadent wie verantwortungslos nur Party wollten, oder ihnen die Verwirklichung von Karrierewünsche wichtiger erschien. Die restlichen guten Frauen sind demnach schon vergeben.

Dieses Phänomen der um ihr Leben betrogener Männer ist in Deutschland weit verbreitet und vermutlich kennt es jeder aus dem Umfeld der eigenen Familie.

So gut wie jeder hat einen Bruder, Onkel oder anderen Verwandten, der Zeit seines Lebens bis ins hohe Alter alleine bleiben musste, obwohl es sich um rechtschaffene, besonnene, normale Männer handelt, die weder Krank, noch Dekadent oder Kriminell, beruflich gesichert, verantwortungsbewusst durchs Leben gehen, die mit zunehmendem Alter innerlich abgestorben, sich von ihrem Leid nichts anmerken lassend, einem traurigen Tod entgegen sehen, weil es vermutlich eine ernüchternde Erkenntnis darstellt nie empfunden oder erlebt zu haben wie es ist Vater oder Opa zu sein, all die damit verbundenen, täglichen menschlichen Dramen nie erfahren zu haben. Mehr als einen traurigen Tod nach einem toten Leben kann man da nicht erwarten.

Doch nun hat die Asylindustrie das Problem erkannt, und versucht dem um das Leben betrogenen deutschen Mann, ein Anti-Depressivum mittels der inzwischen heiß begehrten Afro-Liebespuppen zu bescheren.

Holly, Jula, Narva oder Neyla können zwar keine Kinder bekommen, auch sprechen sie nicht, aber sie verfügen laut der Herstellerangaben über ganz andere „lebensecht“ nachempfundene Qualitäten und sollen dazu beitragen, dem gebeutelten deutschen Mann nicht nur sein Erspartes abzuluchsen, denn sie kosten ab 1200 Euro aufwärts, sondern um ihn zusätzlich demütigen, falls er tatsächlich damit beginnen sollte sich in seiner Not an einer Puppe zu reiben, während sich sein muselmanischer Nachbar mit vier Weiber im Bette wälzt.

Aus Sicht der Anbieter der Afro-Liebespuppen gehörten dunkelhäutige Menschen generell zu den schönsten Menschen.

Auch bei den Sexpuppen sei dies leicht zu erkennen. Beim Design dieser Dolls wurden nicht nur Pigmente dazugetan. Auch die grazilen, überaus attraktiven Körper schwarzer Frauen wären exakt wiedergegeben. So soll es dem geneigten Konsumenten ermöglicht sein, mit Holly, Nava, Neyla, Jula oder Wanda, höchste „Vielfalt“ exotischer Sexualität zu erleben. Sie bestehen aus thermoplastischem Elastomer, verfügen über drei Körperöffnungen an Mund, Vagina und Anus, sind für die nötige Beweglichkeit mit einem stabilen Metallskelett ausgestattet. Man könne die Vagina von Nava sogar herausnehmen und das brächte einen doppelten Vorteil: Sie ließe sich somit leicht reinigen und könne zudem als separater Lustbringer für unterwegs verwendet werden. Man solle ganz nach Bedürfnis entscheiden, ob Nava im Intimbereich behaart oder blank sein soll.

Tja, hat Mann da noch Wünsche?

Doch die Asylindustrie hat sogar an die deutsche Frau, die sich vielleicht noch nicht an das lebendige Objekt der „Bereicherung“ herantraut gedacht und stellt mit der schwarzen Liebespuppe „Mista Cool“ einen Dummie zum üben zur verfügung, der besser bestückt ist, dass so mancher NAFRI vor Neid erblassen könnte.

Denn: Mista Cool ist sexy und immer bereit!

Deutsche Frauen sollten „Mista Cool“ kennen und lieben lernen, denn die männliche, schwarze Liebespuppe mit festem Penis (20 cm lang, Ø 3,5-6,5 cm) ist die pure exotische Versuchung. Wenn Sie seinen knackigen Popo erblicken, gibt es kein Halten mehr, denn die enge Anusöffnung ist wahnsinnig einladend für… Der lebensgroße „Mista Cool“ kommt mit ausmodeliertem Gesicht, dunklen Haaren und nachempfundener Brustbehaarung auf ca. 160 cm Größe exklusiv zu dir, um die feuchten Wünsche der geneigten Frau zu erfüllen.

Tja, alles in allem ist das schon äußerst abstrakt, abgedroschen wie entwürdigend und vor dieser „strammen“ Konkurrenz kann der weiße, gegenderte deutsche Mann in Zukunft wohl endgültig einpacken. Gott mit uns.

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Die Quellen:

https://www.dollpark.com/sexpuppen/afro-dunkelhaeutig/

http://xn--orion-fachgeschft-hildesheim-knc.de/liebespuppe-mista-cool-160-cm/

http://www.pi-news.net/verwaltungsgerichtshof-karlsruhe-akzeptiert-polygamie-von-moslem/

 

 

3 Kommentare zu „Schwarze Muschis für Deutschland

  1. Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters, also jedem das Seine. Der Tag an dem dieser Spuk endet ist nicht mehr allzu fern und dann haben wir wieder ein paar Tonnen Plastikschrott, den wir irgendwie loswerden müssen.

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  2. a) mir fallen seit geraumer Zeit gesichtslose Schaufensterpuppen auf. Weder Haare, noch Augen oder Mund. Zoombies eben, wie manch einer in dieser Gesellschaft.

    b) Ich habe die Dinge von der anderen Seite kennen gelernt, bin gerne Hausfrau und Mutter gewesen, aber Ehemann fand, das Hausarbeit ähnlich eines täglichen Tiefschlafes sei und nichts im Vergleich mit bezahlter Arbeit. Diese bitteschön aber zur Hausarbeit nicht anstatt. Die Gesellschaft schließt sich dieser Meinung natürlich an. Allen voran die Emanzipierten.

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    1. Werte Preußin,

      Zu a):
      Dieses Phänomen bringe ich unweigerlich mit der angestrebten Geschlechterneutralität gemäß der Gender-Ideologie in Einklang. Die wollen ja auch Namen einführen, die neutral sind und keinem eindeutigen Geschlecht zugeordnet werden können sollen.

      Zu b): würde ich von mir selbst ausgehend einmal sagen, das man sich als Mann keinen dabei abbricht, das eine oder andere im Haushalt zu tun und das vor allem dann, wenn der Mann oder beide nicht arbeiten gehen, Z. B. als Rentner.

      Wenn ich mich an meine Großeltern erinnere, sie waren gut 70 Jahre verheiratet, so sehe ich meine Oma nicht wie sie alles alleine hätte machen müssen. Sie haben sich beide gleichsam um ihr Haus und den damit verbundenen Aufgaben gekümmert.

      Darüber hinaus würde ich die Hausarbeit niemals nach dem Motto „das bischen Haushalt“ unterbewerten, da ich als allein lebender Mann durchaus weiß, was damit alles verbunden ist und bei mir kann man jederzeit, auch unverhofft vorbeikommen und wird immer eine ordentliche gepflegte Wohnung vorfinden.

      Lachen muss ich allerdings über jene Männer, die ihre Frau mit ihrer Mutter verwechseln, weil sie sich auf gut deutsch gesagt, nicht mal ne Stulle schmieren können oder wollen, denn ich meine es ist von Vorteil, wenn man dazu in der Lage ist, als Mann alleine klarzukommen und notfalls auch einen Knopf selber wieder annähen kann. Vom Pascha Gehabe mancher Männer halte ich jedenfalls absolut nichts. Da wäre mir nicht wohl dabei, mich laufend irgendwie bedienen zu lassen, das würde ich nicht wollen.

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