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Christiane Rieckmann – die Geschichte eines Lebens unter Folter.


Infolge eines etwas verstörenden Kommentars von Christiane Rieckmann, habe ich etwas recherchiert und bin auf einen ebenso verstörenden Beitrag gestoßen, den ich den Lesern des SoundOffice-PolitBlogs nicht vorenthalten will. Offen gestanden fehlen mir die Worte, dazu noch weiter etwas zu sagen.

Christiane Rieckmann – Die Geschichte eines Lebens unter Folter.

(Ein Beitrag von Christiane Rickmann)

 

Mein Name ist Christiane Rieckmann, ich bin seit 40 Jahren auf der Welt und habe die Stadt Hamburg nie verlassen. Trotzdem kenne ich hier keinen Menschen – außer ein paar Tieren -und ich kenne diese Stadt auch nicht.

Fragt mich nicht, wo man gut ausgehen kann, wo es schöne Parks gibt-denn ich weiß es nicht !

Woher soll ich das denn auch wissen-ich habe nie Geld und Freiheit gehabt-und ich werde immer noch massiv gefoltert. Der Grund ist meine Mutter. Sie ist ein Psychopath, mit sadistischen und Münchhausen-by -Proxy mäßigen Anteilen.

Sie hat mir immer leid getan -aber seit 4 Jahren nicht mehr, seitdem hat sie mich gesundheitlich so dermaßen ruiniert, daß ich nie Kinder haben werden kann -psychisch und körperlich nicht.

Sie hat mich heute Nacht wieder gefoltert. Mit Hilfe der. Ich musste in einem vollgekacktem Bett schlafen, unter einer Decke aus der das Waschmittel nicht rausgewaschen wurde. Ich habe ganz viel gegessen-damit ich 4 Stunden schlaf schaffe. 6 Hamburger und zweimal Pommes habe ich mir reingestopft – denn Kacke zehrt einen auf.

Ich bin dann auch heute morgen mit starken Kopfschmerzen aufgewacht-und musste als erstes was trinken, weil mein Mund so trocken war. Das Wasser konnte ich kaum bei mir behalten-es will wieder raus. Muss als erstes in die Apotheke gehen und Sterillium kaufen, denn alles, alles stinkt vor lauter Kacke. So gern würde ich duschen und die Wäsche waschen – aber Muttern will das nicht. So muss ich so raus.

Ich weiß aber das Muttern um 13 weg muss -wohin das weiß ich nicht…wie lange weiß ich auch nicht. Ich hoffe es reicht für eine Waschmaschine Wäsche. Sollte sie mich erwischen-dann lande ich auf der Strasse – und ich kann das heute nicht-draußen schlafen.

Meine Mutter – ich kenne sie nicht – und ich hasse sie seit drei Jahren sehr, da diese letzten Jahre hätten mir gereicht um seelisch zu überleben und Kinder zu bekommen. Mutter ist aber gründlich. Svenja ist meine Daseinberechtigung,und du bist meine Dienerin.(Meine Schwester). Mach dir keine Sorgen, wir sterben eh beide zusammen. Ich denke, ich werde ja eh nicht 80-also haben wir noch 10 Jahre.

Ich darf nichts tun Gitarre spielen und malen-Mutter mag das nicht.

Ja,und sie zerstört immer etwas von meinem Eigentum-um zu zeigen sie tut das wirklich,mich nicht gehen lassen. Alles begann durch ein Trauma meiner Mutter, die ebenso gefangen wie ich-aber mit Führerschein und Auto und Lehre !!!-denn Wunsch meines vater erfüllen musste – gegen ihren Willen.

Mit beginnender Osteoporose also, und jemals gewesen zu sein, holte mein Vater sie zuhause raus -aber zum Preis des regelmäßige und sofortigen Kinderkriegens. Keiner hat gesehen, das Mutter aussah wie ein dreijährige schwerst traumatisierte auf den Hochzeitsbildern. Logisch,das Muttern alle Zähne auf einen schlag bei der Geburt verlor -und das mit 23 !

Ein total-Krüppel mit 23 !

Dann kam noch eines hinterher – und das wurden die Haare meiner Mutter nicht mehr braun und blieben schlohweiß – und das mit 27 Jahren ! Dann lies Daddy sich scheiden,da es doch ein bisschen zu früh gewesen war,eine Familie zu gründen.

Da meine Mutter beim eigenen auf-die Welt-kommen zu wenig Sauerstoff bekommen hatte-konnte sie nicht viel. Und da verfiel meiner Mutter dem Hass und der Verzweiflung. Körperlich würde sie nie mehr Kinder bekommen können, so hieß es damals-und Jobs für sie wären immer nur Hilfsjobs.

Da hat sie um uns wie ein Löwin gekämpft-und hat uns dann zu Oma gegeben-und die hat uns dann an ein leicht schwachsinniges Kindermädchen abgegeben. Mami musste arbeiten – und Oma wollte arbeiten. Meine Schwester und ich sind nicht unter lebenden aufgewachsen-sondern hinter einem Friedhof in einem verfallenem Haus.

Keiner aus unsere Familie bekam jemals Besuch-niemals.

Und Fernsehen und Radio hatten wir nicht. Wir lebten in einem Zimmer bei der Oma-welches nicht mal eingerichtet war. Es war nicht unser Zimmer, es war ein Zimmer mit altem Sofa und altem Bett und Krams und mit einem riesen Tisch in der Mitte-der dort stand, weil er im Wohnzimmer störte.

Dort vegerierten wir dahin….und keiner merkte es. Wir durften nichts. Nur zum Spielplatz mit dem Kindermädchen. Die anderen Kinder hatten Angst vor uns-oder hielten uns für jünger. Klar,wirkten wir zurückgeblieben. Mittags um drei brauchte Oma Ruhe im Haus-für Mittagstunde.

Das hieß von 12 Uhr bis 15 Uhr durften wir das Zimmer nicht verlassen, und sollten flüstern. Haben wir noch mit 15 mitgemacht-blieb uns ja keine Wahl. Wir wurden sonst so bestraft-daß ich nicht mal heute darüber reden kann. Mit 12 Jahren durfte ich dann Fernsehen kucken-und ich sollte noch viel, viel Fernsehen kucken müssen in meinem Leben-da ich nichts anderes durfte.

Ich war trotzdem fröhlich, da ich einfach so ein Typ bin.

Ich tanzte viel-als ich einen Kindercassettenrecorder bekam mit 12 !-und hörte Nicky und die Charts. Ich verschlang das Fernsehen-obwohl ich nicht viel verstand-da ich nie raus kam.Leider kannte ich viele Wörter nicht-habe mit 32 Jahren vieles nochmal gesehen -und hatte A-ha Erlebnisse….ohne Ende.

Man lernt sprechen also nur durch die Interaktion mit Menschen im realen Leben und mit Wörterbuch. So in etwa wurde ich gefangengehalten bis ich 16 war. Dann durfte ich raus spazierengehen,und ich lernte Kinder kennen. Aber ich kam nicht weit.Bis zur Pizzeria und zum Musikuntericht.

Ich wusste nicht,das es mehr gab – und meine Kraft war dann zuende. Ich meine die rein körperliche Kraft. Ich bekam Milch Milch Milch.Nudeln und Reis. Ich sah aus als spritze ich mir Heroin !!!!

Meine ersten Salat habe ich mit 21 Jahren gegessen.

Das war toll ! Aber ich war auch leicht raumatisiert-als ich realisierte-das es Körperverletzung war-was ich solange essen musste – und wieviel Zeit ich verloren hatte – dachte ich damals. Hätte ich gewusst, was noch kommt-hätte ich gelacht ! 21 ist soooo jung !!!!!!

Mit 23 Jahren war mir das auch klar – und ich rief um Hilfe. Doch die Hilfe lief schief – und hat mich mein Leben gekostet. Mien Lehre meinte mir was gutes zu tun-ich sollte mich im Krankehaus erholen. Mit viel Schlaf und Vitaminen und Spaziergängen.

Dann sollte ich eine Wohnung bekommen und wieder zum Schlagzeuguntericht kommen-und rausfinden,was mir beruflich liegt. Doch die Psychatrie hat mein gesamtes Leben versaut. Sie schmissen den Lehrer raus- und holten die Mama ! Und die Mama grinste diabolisch – und began zu lügen.

Und zwar nur zu den Ärzten und zu ihren Freundinnen. Vor Christiane spielte sie das Opfer :Ich weiß ja auch nicht was hier läuft, aber du musst tun was die sagen -und wenn die sagen du musst für fünf bis 10 Jahre hier bleiben und darsft nur 6Stunden schlafen,dann ist das so.

Wir sind ja Laien,und du bist sher sehr krank – du willst dich immer zurückzihen und dich umbringen-und du kannst nicht arbeiten-und du hast ein unsichtbare Krankheit-du kannst zwar alles gut,warst gut in der Schule, hast eine guten IQ und Ziele im Leben -aber du kannst es jeztt nicht mehr-da du Schizophrenie hast.

Du kannst nichts mehr unternehmen und will sicherlich bald viel weinen. Das gehört dazu. Ich wollte aber nicht weinen-und mich umbringen erst recht nicht. Ich hatte Todesangst zu kurz im Leben zu kommen-wenn es jetzt nicht endlich mit 23 Jahren anfangen würde !!!!

Ich weint e vor Angst hier nie merh rauszukommen. Die sagten: Sehen sie,jetzt kommen die Depressionen, sie weinen wel sie sich umbirngen wollen und nicht mehr leben möchten. Ich sagte verzweifelt, ich weine weil ich Hunger habe und hier raus möchte – ich möchte Leben !!!! Das sagen sie alle – wir denken du bleibst ein Jahr-und dann kommst du für 7 Jahre in eine Rehaeinrichtung -und dann wirst du begutachtet- und dann kannst du Leben.-

Ab da habe ich mich nie mehr im Leben jemandem anvertraut.

Nur noch 8mal als ich über 30 Jahre alt war und dringend weg wollte- was ja auch nie klappte-da niemand half. Ich war so apathisch-da ich kein Geld hatte !!!! Und nur 55Kilo wog. Ich dachte ich verhungere und hatte Todesangst.

Total apathisch kam ich in ein sogenanntes Heim-wo man 10 Stunden am Tag sinnlose Arbeiten verichten muuste – alles unter Psychopharmaka und schlimmen Strafen und kaum essen. Ich bekam 80 Euro ,die habe ich gegessen…ich war also nie im Kino. Niemals beim Friseur. Niemals Tanzen.

Alle liessen mich grüßen-aber es kam niemals jemand zu Besuch. Ich bin dann unbemerkt in die Passiv Aggressivität reingerutscht. Ich kannte das Wort nicht – ich dachte ich sei aggressiv und jemand würde mir endlich helfen – aufhorchen.

Offen aggressiv traute ich mich nicht -da man Tabletten bekommen konnte als STrafe -die einen14 Stunden ohnmächtig herumliege lassen konnten. Einmal habe ich zur Strafe ein Medikament erhalten, das mit O anfing.

Es war ein Foltermittel bin ich mir heute sicher ,denn ich war am ganzen Körper gelähmt -aber war hellwach.18 Stunden lang-und das wo ich doch ein Schlafmittel brauchte-da ich eine Nacht schlaflos gewesen war-da ich zu erschöpft gewesen war um zu schlafen. Die Betreueirn nahm die auch schnell wieder weg – und lies die zweite davon verschwinden.

Heut esse ich warm zu Abend – und schlafe !Soviel mal dazu ! Was für ein heim das gewesen war- kann ich nicht sagen. Scientology oder Psychiatrie Euthanasie-keine Ahnung.

Ich dachte Scientologen, weil wir Scientol0gen hatten denen unser Haus gehörte.

Miete hatten wir and die Scientologen gezahlt. Ja,Mutter hasste mich-wollte uns aber nicht weggeben-da sie allein auch nicht sterben wollte – und sie brauchte mich auf eine ganz besondere Art und weise-wie ich es erst mit 37 Jahren durch einen Zufall bemerken sollte-ein Zufall der mein leben veränderte-und dessen Inhalt mich schreien lies.

Bis dahin wusste ich nie, das es nach so einem Leben wie dem meinen, noch etwas Schlimmeres geben konnte- aber es konnte es -und es betraf wieder mal nur mich. Mutter hatte mich seit meinen 12 Lebensjahr nur noch als Objekt benutzt das wusste ich schon immer- aber wie weit sie damit in Wahrheit gegangen war -das wusste ich nie.

Und ,das allesamt darauf reingefallen sind-uns es hier gerade jetzt immer noch tun – ist die Hölle auf Gottes Erdboden.

Sie erzählte allen Menschen ich sei magersüchtig und gewaltätig, weil ich ein vaterloses Kind sei ,,und den Tod meines Großvaters hätte ich nicht überwunden-es hätte einen Knick in meinem Leben gegebenen der mich krank gemacht hätte-wehrlos wie ich sie würde ich mich mit Gewalt gegen Mutter stellen-und da ich ein Schizo sei-würde ich das nur machen,w enn wir allein sein.Woanders würde ich mich benehmen, es sei denn, man würde mich fragen,ob ich was zu essen wolle…..

Das alles hat sie all meinen Bekannten und Verwandten und Lehrern und Ärzten erzählt auch meiner Schwester und jedem im Treppenhaus.

Das teuflische daran: Mir hat sie das nicht erzählt. Auch nicht,das sie mit jedem über mich spricht. Für mich sah die Welt – sollte man nicht lieber Hölle -sagen-so aus: Ich bekam nichts zu essen, und musste bei Nachbarn esse…die sich auch schon fragten,ob etwas zuhause nicht stimme.

Mutter erzählte denen ich breche alles wieder aus.

Das wusste ich nicht. Meine Tante deckte den Tisch und ass mit ihrem Mann und den Kindern-ich bekam keinen Teller – nie. Ich saß daneben und dachte, die hassen mich genauso bieten nicht mal essen an. Ich war nur noch apathisch,seit meinem 14 Lebensjahr denke ich doch schon.

Naja mit 14 jahren habe ich viel geschrien-da Mutter mich immer immer angriff…weil sie immer mit auf die Toilette ging und so weiter. Da packte sie mich ins Auto zum Psychater und wollte aber allein mit dem reden. Der aber redete danach auch mit mir allein – uns holte uns dann beide ins Zimmer uns sagte Mutter wäre krank -sehr krank.

Ich sei ein ganz normaler Teenager. Da packte Mutter mich schlug die Tür zu-uns sagte ,Unverschämtheit,ich suche mir einen höheren Arzt als sie. Viele Ärzte rieten dringend zur Familientherapie-aber Mutter hatte die Wohnung und das Essen. Es wird das gemacht was ich sage-es ist mein Geld und meine Wohnung.

Keine andere Mensch mag euch so wie ich es tue. Hättet ihr mich nicht -würdet ihr knallhart auf der Strasse verhungern. Denkt ihr euer Vater mag euch. Man der ist froh euch los zu sein. Ihr sollt nicht immer zu ihm wollen, er ist bösartig !

Er macht euch nicht mal die Tür auf ! Also pariert ihr besser wieder und dann könnt ihr auch leben.

( mein Vater hatte hart um das Sorgerecht gestritten-hatte sogar nicht Unterhalt gezahlt, weil er Mutter zum aufgeben zwingen wollte…sie sollte zusammenbrechen und weinen und sagen ich kann nicht mehr-nimm du die Kinder..auch nicht so schlau-dachte er später !)

Naja,und so verging mein Leben Jahr um Jahr.

Nachbarn und Verwandt fingen an zu sagen :Nun schlag Mutti aber nicht immer nur,,,sie hatte es ja nicht leicht mit dir….

Da merkte ich immer noch nicht wie tief der Sumpf war-ich wurderte mich nur wieso schlagen ??? N a tu doch nicht so, Mama erzählt es uns doch jeden Tag !Und du bist schizophre-en ! Aber ihr Schizos leugnet ja immer eure Krankheit -arme ame Barbara ! Die gute arme Barbara !Und der Vater hilft nicht !!!!!

Und dann kam der Zufall: Ich war 37 Jahre alt ,scherst traumtisiert zwar-hatte aber einen guten Tag gehabt und dachte jeden tag haue ich ab und bin frei…muss nur mein Geld bekommen..ich sah gut aus-hatte genug zu essen gehabt-und durfte rein in die Wohnung und schlafen 9 Stunden sogar.

Ich sang wohl ein bisschen und schritt kräftig voran – als eine alte Nachbarin auf mich zukam:Neeein,Christiane !!!!!Du siehst ja toll aus !

Naaaaaaa, hast du auch endlich gemerkt das Magersucht nicht das Ding ist, was ! Meine Güte,wie alt bist du jetzt ?!

37 oder….super, dann bist du auch auf den Geschmack gekommen, eine ganze Frau zu sein -ehe es zu spät ist ! Menschenskind Frau sein steht dir richtig gut ! Scheiss auf die Magersucht was ! Ich hörte nicht mehr zu – ich hatte einen schweren Schock erlitten.

Es war-als hätte mir jemand von hinten einen schweren Schlag mit einem Baseballschläger verpasst. Wham ! Alles drehte sich,wattewölkchen schienen plötzlich um mich herum zu schwirren, die Luft war nicht mehr richtig da….Nach einer weile schaffte ich es mit einer unwirklichen kleinen Stimme nachzufragen: wer ist magersüchtig !

NA du,Christiane !Speil hier jetzt nicht den Schelm ! Deine Mutter hatte mir doch alles erzählt jahrelang….deine arme arme Mutter – ohne dich hätte sie nie so leiden müssen…..und dann ohne Ehemann…

Ich ging weg,lies sie einfach stehen, ich ging stundenlang in der Stadt umher-ging in Cafes setzte mich sas da und stand wieder auf und lief aus dem Cafe ohne je was bestellt zu haben. Und dann abends schrie ich innerlich ich schrie und schrie und schrie und dann weinte ich.

Und dann packte ich die Gefühle auf Eis-da Mutter beschloss ich solle die Nacht auf der Strasse verbringen….ich kämpfte wieder mal um das reine Überleben.

Ich bin noch viel gefoltert worden seitdem.

Mir wurden die Klamotten weggeschmissen. Ich wurde in der Wohnng eingeschlossen und die Küche und das Bad wurden verschlossen.Abwechslend immer. Ich wurde überraschend besucht-von Damen der Behörde-die sich doch aber angemeldet hätten – ich hätte die Briefe wohl vergessen-kennt man ja auch von Schizophrenen.

Ich musste unter einer vollgekackten Decke schlafen. Unter einer mit sehr viel Waschmittelgewaschene.

Meine Gitarre wurde mit Spülmittel geputzt-bis das Griff hin war. Meine Mutter vergeht sich so dermaßen an mir -wie ein verrückter Triebtäter. Sie kann nicht mehr aufhören…sie ficket das Kind in immer dringender werdenden Anfällen und kürzeren Abständen – um es mal so auszudrücken.

Ich muss nicht erwähnen-das Amt ist korrupt. Polizei auch. Schwester hat Kontakt zu allen abgebrochen und gesa: Der Fall ist zu groß – jetzt ist sich hier jeder selbst der nächste !

Vater hat Killerkomando losgesendet, da die neuen Kinder alles haben sollen. Die sind nicht kaputtgegangen.

Hier mache ich erstmal Schluss. In dem Heim gab es kein TV. Kein Radio.Kein asugehen. Tablettenzwang. Kein Urlaub !Man durfte nicht zu Hochzeiten und Geburtstagen der Familie. Man hatte vergessen mir Kindergeld anzubieten. Man musste als Nichtraucher den Rauchern dienen…die Aschenbecher sauber machen..etc.man durfte keine Menschen draußen kennenlernen.

Man durfte keine Ausbildung machen. Nichts. Es war ein Vernichtungslager mit Menschenhandel kombiniert.

Aber es war nicht mein Tot Mein Tot waren die letzten vier Jahre, denn, die hätte ich dringend gebraucht ! Und nachher werde ich wieder missbraucht…weil in der Stadt Hamburg gibt es nur Täter und dumme Tiere !

Christiane Rieckmann

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Original und Kommentare:

Christiane Carradine Rieckmann

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