Gesellschaft · Migration · Zivilisation · Zukunft

Früher oder später?


Unsinniger Weise wurden mal wieder die Uhren um eine Stunde zurück verdreht. Doch das Unausweichliche wird dadurch weder aufgehalten noch verzögert. Wenn man könnte, so drehte ich die Uhr um wenigstens 30 Jahre zurück, ließe sie stehen und fände mich in einem Deutschland wieder, wo man einst gut wie gerne lebte. Trieben mich damals Tatendrang und Lebenshunger aus dem Haus, so mahnen mich heute „diffuse Ängste“ zur Vernunft, den von massenhaft importierten Gesetzlosen beherrschten „öffentlichen Raum“ besser zu vermeiden. Erst kürzlich las ich von einem deutschen Mann, der im Bahnhofsviertel meiner Stadt, als er nach Feierabend seinen Bus nachhause erreichen wollte, von einem ausländischen Schlägertrupp knapp am Friedhof vorbei in das nächste Krankenhaus geprügelt wurde.

Na ja, wohl ein alltäglicher Einzelfall in Deutsch-Islamien.

Da kommt Sorge auf, wie ich mit zunehmendem Alter meine Zeit verbringe. Doch vielmehr mache ich mir Sorgen um die jüngeren Generationen. Vor ca. 8 Jahren hatte ich eine kleine Freundin, die mir sehr ans Herz gewachsen war. Damals wohnte ich in einem typischen Migrantenviertel und war über die gesamten 13 Jahre die ich dort verbrachte, zumeist der einzige Deutsche im Haus. Es herrschten unbeschreibliche Zustände. Doch gut 2 Jahre bevor ich durch meine Hausverwaltung das Angebot für eine Wohnung an einem besseren Standort erhielt, zog in eine freigewordene Wohnung eine deutsche alleinerziehende Frau mit 2 Kinder ein.

Der Junge war 11 und das Mädchen 7.

Als meine neue Nachbarin gerade einzog, saß ich auf der Bank vor dem Haus und das Mädchen kam gerade heraus, um die neue Umgebung zu erkunden. Als sie mich sah, kam sie sogleich vertrauensvoll auf mich zu, sprach mich an und setzte sich zu mir. Ich mochte sie vom ersten Augenblick an, als sie da so vor mir stand. Nachdem sie etwas herum tobte, stieß sie sich die Hand und klagte über ihr Aua. Ich bat sie mir doch ihre Hand mal zu zeigen wo es wehtut.

So streckte sie mir ihre Hand entgegen und nachdem ich sah das sie nicht verletzt war, streichelte ich kurz darüber und blies den Schmerz weg. Dann war sie wieder glücklich und lachte. Das war der Beginn einer einer Freundschaft, die aus einer Art Liebe auf den ersten Blick hervorging. Ihre Mutter, mit der ich mich im Verlauf der folgenden Zeit etwas befreundete, bemerkte immer wieder, das es ungewohnlich sei, das die Kleine so vertrauensselig auf eine unbekannte Person zugeht.

Nach dieser ersten Begegnung sah ich die Kleine Lisa einige Wochen nicht mehr, doch eines Tages, ich kam gerade vom einkaufen, da sah ich sie schon vom weitem wie sie vor dem Haus spielte. Erstaunlicherweise erkannte sie mich sofort und stürmte auf mich zu. So besuchte ich meine Nachbarin häufiger und die kleine Lisa hängte sich relrecht an mich. Wenn ich da war suchte sie meine Nähe und wich mir nicht mehr von der Seite. Ja, sie konnte mich aber auch becharmen und sie tat es.

Wenn ich da an meinem Platz saß, so stand sie immer wieder vor mir, blitzte mich an mit ihre Augen und lachte, als ob sie es wüsste, wie sie damit mein Herz immer wieder aufs neue eroberte.

Sie war meine kleine Freundin und ich liebte sie abgöttisch.

Sie wertete mein Selbstwertgefühl ungemein auf und berührte mit ihrer Zuneigung, mit ihrem großen Vertrauen, mit ihrem lachen und ihrer sorglosen Fröhlichkeit mein Herz. Da ich selber keine Kinder habe, ermöglichte sie mir es nachzuempfinden, wie schön es sich anfühlen mag, wenn man Kinder hat die man liebt.

Damit hat sie mir ohne es ahnen zu können, sehr viel gegeben, denn sie hat mit ihrem großen Herz mein Leben mit einer wertvollen Erfahrung bereichert.

Als ich dann von dort wegzog, vermied ich einen traurigen Abschied und hatte nur ihrer Mutter von meinem bevorstehenden Abgang erzählt. So zog ich mit schwerem Herzen weg und ich vermisse meine kleine Freundin heute noch immer sehr, da ich sie nicht mehr sah.

Doch nun packt mich die blanke Wut, weil ich Angst um die Zukunft meiner kleinen Freundin habe.

Als ich sie damals verlassen musste war sie 8 und ist seit Mai 14. Wenn ich mir vorstelle wie es in Deutschland sein wird wenn sie in 36 Jahren mein Alter erreicht, dann packt mich nicht nur das nackte Grausen, sondern es steigt ein unaussprechlicher Groll in mir hoch, dass ich zu zittern beginne.

Wenn ich mir vorstelle, wie sie in der von Migrantenkindern dominierten Schule diskriminiert und drangsaliert, von den linken Lehrern mit Gender-Mainstream verdorben und selisch zerstört, oder von einem dahergelaufenen Goldstück begrapscht, gar vergewaltigt wird, dann macht mich dieser Gedanke krank. Es ist schon unzumutbar genug, dass sie ihre Kindheit in dem islamisch geprägten Umfeld des Wohnviertels verbringen musste.

Damals wurde gerade gut 100 Meter von unserem Haus entfernt eine Moschee fertiggestellt und ich will nicht wissen wie Übel es in dieser Gegend mittlerweile geworden ist, falls sie dort noch wohnt.

In ganz Deutschland explodiert die Gewalt der hereingeholten Kriminalität und trotzdem hört die Regierung nicht auf, komplette Gesellschaftsstrukturen kulturferner Völker die unsere Gesetze und Gesellschaftsnormen offen ablehnen hereinzuholen. Selbst die Polizei räumt öffentlich ein, der Situation nicht mehr Herr werden zu können und die Angst in der Bevölkerung wächst zunehmend an.

Auch die Islamisierung wird unaufhörlich befördert und nahezu täglich werden neue, meist aus dem islamischen Ausland finanzierte Moscheen aus dem Boden gestampft und die Grenzen bleiben weiterhin zum ungehinderten Übertritt für islamische Verbrecher geöffnet, die als Flüchtling getarnt in unser Land gelassen werden, um uns zu töten.

Tja, wer hat nur an der Uhr gedreht, das wir heute zwar eine Stunde früher haben, aber die Zeit für eine gute, lebenswerte wie sichere Zukunft in Deutschland wohl abgelaufen ist? Gott mit uns.

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Quelle:

http://www.freiewelt.net/nachricht/frau-erwischt-fahrraddieb-er-schreit-nazi-du-passanten-gehen-auf-frau-los-10072531/

 

 

 

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